Porenbeton in Dickbettmörtel?

Diskutiere Porenbeton in Dickbettmörtel? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo, habe folgende Frage. Möchte eine Wand mit Porenbetonsteinen im Dickbettverfahren mit normalem Mauermörtel setzen. Ist das möglich? Kann...

  1. AxelW

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    Hallo, habe folgende Frage. Möchte eine Wand mit Porenbetonsteinen im Dickbettverfahren mit normalem Mauermörtel setzen.
    Ist das möglich? Kann ich die Steine wässern oder zerfallen die mir dann bzw. läuft nach dem Setzen das Wasser wieder raus und spült mir den Mörtel weg.

    Grund: Ich muß die Mauer vor eine Ziegelmauer setzen und mittels Mörtel mit dieser verbinden. Eine andere Möglichkeit ist nicht.

    Vielen Dank schon mal für alle Antworten.
     
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  3. Robby

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    Die Mörtelfuge dazwischen wird sich immer lösen und ist kein Druck- und Zugfester Verbund!

    Was ist der Grund dafür?

    Das setzen mit Normalmörtel ist natürlich möglich.
     
  4. AxelW

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    Die Ziegelmauer ist der Giebel des Hauses. Innen ist das Gebälk des Daches.
    Dieses will ich mit den Porenbetonsteinen zusetzen, einerseits um im Zuge der Dachbodendämmung auch eine bessere Dämmung der Giebelwand zu erreichen, andererseits auch, um diese zu verstärken. Deswegen wollte ich auch nicht mit Trockenbauplatten verkleiden. Das ist der Grund. (Ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus.)
    Kann ich die Steine wässern, wenn ich mit Mauermörtel maure?
     
  5. Julius

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    Besser mit speziellem YTONG-Vorstrich versehen.

    Was meinst Du mit "verstärken"?
    Zumindest sollte man genügend Anker verbauen!
    Worauf soll denn die Vormauerung stehen?
     
  6. AxelW

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    Mit Verstärken meine ich, der Giebel ist oberhalb, d.h. in Höhe des Dachbodens nur noch mit einer Ziegelstärke gemauert. Deswegen wollte ich eben im Zuge der Bodendämmung nicht nicht nur Dämmwolle und Gipskarton anbringen, sondern die Balken mit den Porenbeton zusetzen. Die Mauer würde auf einem Balken direkt an der Außenmauer stehen.
    Ich denke das ist alles o.k. (natürlich könnte ich auch zum besseren Verständnis ein Foto anhängen); meine Frage ging eher in die Richtung, wie ich die Steine mit normalem Mauermörtel verarbeiten muß, wenn das denn (wie jaschon bestätigt) machbar ist.
     
  7. #6 pauline10, 6. Juli 2008
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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo

    das ist in mehreren Hinsichten nicht sinnvoll.

    Eine Wand auf einen Holzbalken stellen??? Holz arbeitet, biegt sich durch und so weiter. Ein vernünftiger Verbund mit der bisherigen Mauer gibt es sowieso nicht. Rote und weiße Steine dehnen sich unterschiedlich aus.

    Ein eingemauerter Holzbalken ist auch nicht ideal. Besonders nicht wenn unbemerkt Feuchtigkeit eindringt.

    Salopp gesagt, es gibt einfach Murks. Schade um die Arbeit und Mühe.

    Wenn die Dämmung mit Porenbeton eine gute wäre, würde die Wand auskühlen und im darunter befindlichen Stockwerk wären Schimmelpilze an der Decke möglich. Zumindest theoretisch. So gut ist die Dämmung des Porenbetons allerdings nicht, das man das ernsthaft befürchten müßte.

    Aber warum überhaupt verstärken??

    Offenbar ist der Giebel doch bisher nicht in Gefahr umzufallen. Er wird sowieso vom Dachgebälk gehalten. Jedenfalls üblicherweise.

    Wie wäre es denn, wenn man auf der Außenseite eine vernünftige Dämmung mit Styropor anbringt?? An eine Sanierung der Fenster sollte man allerdings dabei auch denken. Das geht in einem Aufwasch.

    Die Gielbelwand wird anschließend warm gehalten. Schimmel gibt es nicht, die Heizkosten sinken usw. Weil die Platten auf den vorhandenen Putz geklebt werden, sollte man allerdings Dübel vorsehen. Kleben allein reicht nicht.

    Gruß

    pauline
     
  8. Robby

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    BEi Innendämmung ist aufgrund der Taupunktverlagerung sehr wohl eine Schimmelbildung möglich. Alternative wäre eine gedämmte Vorsatzschale mit Dampfsperre / bremse
     
  9. AxelW

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    Habe jetzt mal ein Foto angefügt, obwohl das meine eigentliche Frage nicht tangiert.
    Ich denke, man sieht, worum es geht.
    Es ist sicherlich allgemein gebräuchlich, daß eine derartige Konstruktion im Rahmen eines Dachausbaus geschlossen wird, in der Regel sicherlich mit einer Gibskartonplatte, ich möchte halt stattdessen die Balken mit Porenbetonsteinen zusetzen. Was soll's?
    Der Balken, auf dem die Mauer zu stehen käme, liegt übrigens seinerseit auf der stärkeren Außenmauer des drunterliegenden Geschosses, also kein Durchbiegen.
    Übrigens wird der Giebel nicht vom Dachgebälk gehalten, ich denke auch nicht üblicherweise. Das Dach ruht in der Regel auf einer Balkenkonstruktion, die ihrerseits wiederum auf den Grundmauern ruht. Eine Verbindung zum Giebel gibt es nicht.
    Nochmal zu meiner Frage. Es wäre mir wirklich wichtig, zu wissen, wie man die Porenbetonsteine im Dickbettverfahren, sprich mit normalen Mauermörtel verlegt. Ich weiß nach wie vor nicht, ob man diese Steine wässern kann und sollte. Die früheren Gasbetonsteine konnte man jedenfalls. [​IMG]
     
  10. #9 pauline10, 9. Juli 2008
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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo Axel,

    also auf dem Foto kann ich nicht sicher erkennen, was hier zugemauert werden soll. Sind es etwa die Zwischenräume zwischen den Sparren, die links fast nicht mehr dargestellt werden???

    Dann würde ich davon abraten. Die Stein müßten sich ja mit ihrem Gewicht rechts und links an den Balken „festhalten“. Für dieses Gewicht sind aber die Sparren nicht ausgelegt. Die Pfetten die dann diese Last übernehmen müssen, übrigens auch nicht. Deswegen macht man es ja mit leichten Dämmstoffen und verschließt es mit Gipskarton.

    Oder willst Du das „rote Dreieck“ mit Porenbeton verstärken?

    Da sehe ich keinen rechten Sinn. Aber ich würde das Dreieck verputzen. Das ist übrigens aus Brandschutzgründen bei einer Giebelwand sowieso notwendig. Wenn die helleren Stein überstehen sollten?? Eine richtige Verbindung besteht da wohl nicht!! Bündig abflexen, möglichst nicht meißeln.
    Beim Verputzen dort zumindest Streckmetall um die Ecke einlegen. Das ist sicher nicht normgerecht, aber wenigsten eine kleine Verbindung der beiden Mauern.

    Das Vornässen von Steinen wie auch von Fliesen erfolgt durch kurzes eintauchen oder benetzen der Steine. Nur die Oberfläche soll feucht werden. Wenn das Wasser auf Grund der kapilaren Kräfte dann weiter in die Poren vordringt, hinterläßt es einen feuchten Raum, der sich mit Zementleim ausfüllt und die gewünschte Verbindung herstellt. Beim langen liegen im Wasser ist alles mit Wasser gesättigt und dieser Effekt tritt nicht auf.

    Was den Giebel betrifft muß ich einen ganz großen Einspruch einlegen. Eine 3 bis 5 m hohe Giebelmauer kann man nicht so einfach frei stehen lassen. Entweder sie wäre von einer aussteifenden Wand oder einer Betonsäule gehalten oder, und das ist die Regel, wird sie über sog. Anker mit den Pfetten verbunden. Sonst fällt das beim nächsten Stürmchen einfach um. Es wäre nicht die erste Giebelwand, die am nächsten morgen vor dem Gebäude liegt. Da ist schon mancher Maurer reich an Erfahrungen geworden.

    Das Dach selbst ist mit diagonal verlaufenden Windbrettern gegen die Windkräfte ausgesteift oder es sind heute die auf den Sparren angeordneten Metallbänder.

    Gruß

    pauline
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 9. Juli 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Wo steht das :e_smiley_brille02:


    Wer Augen hat zu sehen....
    Der sieht eine Vorlage....

    @ Fragesteller

    Das ist eine Aktion, die sich ein Statiker ansehen muss. Der Holzbalken ist nicht dafür bemessen, ein solches Gewicht zu tragen.
    Dann läßt sich auch klären, wie die Wand ausgesteift werden kann.
    Lösungen gips immer, ob die in Ihren Geldbeutel passen, lässt sich erst sagen, wenn klar ist, was nötig ist.

    MfG
     
  12. AxelW

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    Hallo, erst mal vielen Dank für die vielen hilfreichen Anmerkungen. Stimmt, das Foto war wirklich sau..., mußte aber soviel wegschneiden, um's überhaupt eingestellt zu kriegen. Ging mir bei den untenstehenden Fotos auch nicht anders.
    Ich hoffe man kann noch etwas besser erkennen, worum es geht. In der Giebelspitze um das halbrunde Fenster wollte ich ebenfalls zusetzen. Wie gesagt, der Balken, auf dem die Mauer stehen würde, liegt seinerseits auf der stärkeren Mauer es Untergeschosses. (Denke ich zumindest, da die Wände von Etage zu Etage nach unten zu an Stärke zunehmen. Da oben im Boden ist es dagegen nur eine Ziegelstärke, aber um die Fenster rum ist es stärker. Auf dieses Maß wollte ich die ganze Wand bringen.)
    Porenbeton ist ja auch sehr leicht, aber saugt stärker auf als Ziegel. Meine Befürchtung war, daß der Mörtel "verreckt", nicht umsonst gibt es ja den Kleber.
    Was anderes wäre es, wenn es sozusagen amtlich-baurechtlich verboten wäre, die Sparren (letztendlich ist es ja das) zuzusetzen. Mit dem Giebel sind sie aber definitiv nicht verbunden, nur der Balken, auf dem ich mauern wollte, ist das.
    Naja, ich würde ja gerne alle zum Gucken einladen.:)[​IMG][​IMG]
     
  13. jhd

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    Wenn es nur um die Frage geht, ob Du Porenbetonsteine mit Normalmörtel vermauern kannst, dann das - ja.
    +
    Diese gesamte Konstruktion solltest Du aber von jemandem vor Ort beurteilen lassen.
    Mit einer zusätzlichen Porenbetonschale, die auf Holzbalken steht kriegst Du den Giebel nicht gehalten.
    Bei diesen Konstruktionen sind normalerweise verschiedene Giebelanker verbaut und das Holz hält das Mauerwerk.
    Manches steht auch aus Gewohnheit.

    J.
     
  14. AxelW

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    Da weiß ich erstmal Bescheid. Die Steine also nicht zu lange wässern und normal mauern.
    Übrigens (und nach einigem Durchdenken) ist es sicherlich wahrscheinlich, daß der Giebel mittels Anker mit den Pfetten verbunden ist. Es gibt zumindest keine Anzeichen, daß der Giebel statisch verstärkt werden müßte.
    Allerdings ist verschließen der Fläche sicherlich Norm bei Dachausbau, schon um glatte Wände zu erhalten, in der Regel mit Gipskarton, meine Bedenken wären aber, was passiert im Laufe der Jahre hinter dem Gipskarton. Deswegen wäre mir zusetzen sympathischer.
     
  15. #14 pauline10, 11. Juli 2008
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    Hallo Axel,

    aus gegebenem Anlaß: Ich würde keinen Gipskarton nehmen, auch wegen des unübersichtlichen Hohlraumes.

    Ich würde mit normalem Maschinenputz, Knauf MP75 den Giebel verputzen. Der Putz hält die Steine zusammen, vermeidet Hohlräume und ergibt eine glatte saubere Fläche. Die knochentrockenen Steine sollte man kurz annässen. Vergißt man es, nimmt es der Maschinenputz nicht besonders übel.

    Als Anfänger sollte man 1,5 bis 2 cm dick putzen. Jeder hervorstehende Stein verursacht sonst eine Unebenheit wenn man beim Glätten hängenbleibt. Gerade als Anfänger hat man dann ein Problem. Er wird auch gleichmäßiger fest als wenn die trockenen Steine aus einer dünnen Putzschicht das Wasser unterschiedlich schnell absaugen.

    Nur hat jeder, der noch nicht verputzt hat, gerade davor einen heillosen Respekt. Alles halb so schlimm, wenn man vorher die Eckwinkel um die Fenster genau gesetzt und für die ebenen Flächen Putzschienen ausgerichtet und eingegipst hat. Hier im engen Giebel würde ich sie als Anfänger mit weniger als 50 cm Abstand setzten. Über diese Schienen kann man ganz genau und glatt abziehen. Abgezogen wird mit so einer Aluschiene. Im engen Dachbereich nicht länger als ein Meter, sonst 1,25, Profis nehmen auch 1,5 m und länger.

    Ist der Putz nach ca. zwei Stunden einigermaßen fest, beginnt das Filzen. Aber heute nicht mehr mit einer Filzscheibe sondern mit einer Schwammscheibe. Sie nimmt mehr Wasser auf. Abgelegt wird die Schwammscheibe im Wasser. (Vorher rubbelt man die eingefangenen Gipsteile mit viel Wasser etwas aus den Poren heraus). Die Oberfläche des Putzes wird damit abgerieben und mit der Kante der etwas 40 cm langen, (rostfreien) Stahlscheibe glatt abgezogen. Dabei können auch noch mehrere mm dicke Unebenheiten, wenn sie denn vorhanden sein sollten, abgetragen werden. Das Ergebnis ist hell und glatt wie der berühmte Kinderpopo.

    Zum Anrühren des Putzes braucht man einen „Farbrührer“ und eine langsam laufende Bohrmachine. Der Korb des „Farbrührers“ sollte so bei 10 bis 15 cm Durchmesser haben. Die Rührer mit 5 bis 6 cm Durchmesser sind zu klein für Putz.

    Viel Erfolg damit

    pauline

    PS: Zum Üben setzt man Eckwinkel am Schornstein. Dann verputzt man diese schmale Schornsteinfläche und zieht über die Eckwinkel ab. Ein Kinderspiel!!!
     
  16. #15 Gast943916, 11. Juli 2008
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    @Pauline
    Ich bewundere Deine Kommentare, aber zum anrühren des Putzes in der Menge wie hier gebraucht, reicht eine Bohrmaschine nicht mehr, da bedarf es schon eines profesionellen Quirls.
    Eine Bohrmaschine schafft höchstens den Inhalt eines Farbeimers,
    anrühren, auftragen, filzen, glätten mit der kleinen Menge nicht zu machen, das wird nichts
     
  17. #16 pauline10, 11. Juli 2008
    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo Gipser,

    mag sein, daß die Profis das anders sehen.

    Ich habe auf diese Weise mehr als 15 volle Paletten verarbeitet.
    In der anfangszeit mit einem zu kleinen Farbrührer. Daher meine Erfahrungen. Das war wirklich eine Schinderei.

    Gruß

    pauline
     
  18. jhd

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    yepp

    [​IMG]
     
  19. AxelW

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    Hallo Pauline, es war sicherlich auf den Fotos nicht so gut zu erkennen, der besagte Hohlraum hat aber die Stärke eines Balken, oder wenn man so will etwas mehr als Ziegelstärke. Mit verputzen kann ich darum den Hohlraum nicht beseitigen. Es bleibt wirklich nur Zusetzen oder Verblenden.
    Warum mir Zusetzen sympathischer ist, habe ich ja geschrieben.
    Trotzdem alle Hochachtung und vielen Dank für die ausführliche Putzanleitung. Verputzen ist wirklich heikel und Anfängern nicht zu empfehlen, zumindest nicht ohne an z.B unauffälligen Schuppenwänden zu üben.:)
     
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  21. #19 Gast943916, 11. Juli 2008
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    @Pauline
    wieviel von den 15 Paletten hast Du weggeworfen, weil er im Eimer hart wurde??

    Spässle gmacht,

    da frag´ ich mich doch zu was Hausfrauen alles fähig sind........
     
  22. AxelW

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    Hallo jhd, nur mal nebenbei, wie hast Du eigentlich das fantastisch große Bild hier reingekriegt. Ich schlage mich hier immer mit diversen Höchstgrenzen bezüglich Pixeln und Dateigröße rum, und hatte dabei meinen Fotoapparat schon auf die niedrigste Pixel-Stufe eingestellt.
    Ergebnis: Ich mußte immer haufenweise wegschneiden.
     
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