Porenbeton oder Ziegel ??? Schallschutz wichtig!!!

Diskutiere Porenbeton oder Ziegel ??? Schallschutz wichtig!!! im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen! Bitte bitte nicht wegklicken oder auf bereits gestellten Threads verweisen :deal Ich verfolge schon ziemlich lange dieses...

  1. Ottwin

    Ottwin

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    Hallo zusammen!

    Bitte bitte nicht wegklicken oder auf bereits gestellten Threads verweisen :deal
    Ich verfolge schon ziemlich lange dieses Forum und habe so einige Meinungen gehoert bzw. gelesen.

    Wir stehen am Anfang unseres 2-Fam.-Neubaus und können uns noch immer nicht für einen Stein entscheiden.
    Da wir selbst mauern wollen, empfehlen uns viele den Porenbeton zu nehmen, da dieser einfacher zum verarbeiten ist. Selbst uns er Architekt steht auf diesen monolitischen Stein.

    Ich selbst oder die Eltern, die auch in das Haus miteinziehen werden, bevorzugen doch einen Ziegelstein. Beim Ziegel würde evtl. der T9, W08 oder Coriso in Frage kommen.

    Ich kenne bereits alle relevanten Werte, doch worueber eigentlich am wenigsten geschrieben wird, ist die Schalldämmung.
    Dies ist nähmlich meine Problem, wenn es um den Porenbeton geht.
    Habe von meiner Schwester (30cm Aussenwand), bzw. Cousin (36cm) gehoert (haben den Porit bzw. Ytong verwendet), dass das Haus schon etwas hellhörig ist.

    Natürlich kostet der gefüllte Ziegel, ob es jetzt der T9 von Schlagmann/Wienerberger oder Coriso von Unipor ist, einiges mehr. (Lt. Architekt würde der Mehraufwand bei unserer Hausgröße 11x12 (2,5 geschossig), bei ca. 12-15.000,- EUR liegen).

    Habe folgende Schallwerte gefunden:
    - Porenbeton (Porit) 36,5 -> 48 db
    - Ziegel (T9/Coriso) 36,5 -> 46 db

    Mir persönlich ist der Schalldämmwert bei einem 2-Familien-Haus (heute sind es zwar noch die Eltern, aber vielleicht bals schon Fremde) sehr wichtig.

    Fragen:

    - was würdet ihr mir/uns empfehlen ?
    - machen 2 db wirklich etwas aus ? (lt. meinem Archi "hört" man keinen Unterschied!)
    - macht es Sinn, den Porenbeton zu nehmen und dann den KS als Zwischenwände bzw. Treppenhaus zu verwenden?

    Wäre für jeden Tipp sehr dankbar.

    Grüße - Ottwin
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Habt Ihr Erfahrung mit der Verarbeitung dieser "Steine"?

    Der Schallschutz ist maßgeblich von der Planung und Verarbeitung der Steine abhängig. Oder anders gesagt, mangelhafte Verarbeitung und die 2dB sind Euer geringstes Problem.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Die Innenwände wollt Ihr doch sicherlich nicht mit dem T9 und 36,5 breit machen, oder? :shades
     
  5. bernix

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    ...zu 1) Verarbeitung: Ich seh da keinen nennenswerten Unterschied...Für beide Steine braucht ihr sinnvollerweise eine Steinsäge, bei beiden wuchtet ihr erhebliche Gewichte durch die Gegend und ob der Kleber aufgetragen wird oder die Steine getaucht macht jetzt auch keinen Unterschied (bei normalen Temperaturen, bei hohen Temperaturen verlierst du den Kampf gegen den austrocknenden Kleber bei Porenbeton).
    Für leichte+schnellere Verarbeitung gibts Angenehmeres....

    zu 2) Schalldämmung: Wenn der Schall von aussen gemeint ist, auch da gibts Besseres. Es muss aber auch bei den Bestandsbauten geprüft werden, wo der Schall durchkommt. Sprich: Schwachstellen sind Fenster...die in normaler Ausführung noch deutlich unter jedem Stein liegen...das macht aber mE wenig, da der Schall einer Strasse eher weniger problematisch ist.
    Bei Schall innerhalb des Hauses nützt eine Wand aus KS etwas, penibler geplant und ausgeführt werden muss aber die Trittschalldämmung und die Dämmung der Sanitärobjekte...
    Auch hier: Am Stein liegts am wenigsten...
     
  6. Ottwin

    Ottwin

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    @Ralf
    ... ich sebst nicht, aber mein Vater und meine Brüder, denn die haben selbst gebaut. Dies betrifft allerdings nur den PB (sie haben Ytong verbaut).
    Mitden Ziegeln haben wir überhaupt noch keine Erfahrung, schon gar nicht mit einem VD- oder Vplus-System.

    @Shai Hulud
    natürlich geht es erstmal um de Aussenwände! Beim T9/Coriso (aussen) wären natürlich auch die Innenwände aus Ziegel (11,5cm alles was nicht tragend ist), beim PB kann ich wohl schlecht einen Ziegel nehmen. Hier dachte ich eigentlich an KS!

    @bernix
    Was meinst mit Dämmung der Sanitäerobjekte? Wie kann ich diese dämmen?
     
  7. #6 C. Schwarze, 26. Dezember 2008
    C. Schwarze

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    Ist doch Mumpitz, nahe 70db und mehr erreicht man mit 2schaligen Aufbau.(wenn man der Werbung vertrauen kann)

    Aber von welchen Schall redet ihr überhaupt? von draußen, Lärm? oder LKW-Schwingungen, drinnen, Treppenhaus? Abwasserleitungen? Trennwände von Doppelhaushälften? R500 als Auflager? Neoprenauflager?, Randdämmstreifen?.... Thema ist lang.
     
  8. Ottwin

    Ottwin

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    Es geht uns im Grunde nicht um den Lärm von draußen, der Bauplatz ist in einer 30er-Zone.
    Weil es ein 2-Fam.Haus werden soll, denke ich wäre es schon von Vorteil, wenn man den Schall möglichst niedrig halten könnte. Dies betrifft natürlich das Treppenhaus und Abwasserleitungen.

    Mein Problem ist eigentlich nur, dass meine Verwandte, die mit Porenbeton gebaut haben, sagen, dass dieser auf jeden Fall einen schlechten Schallschutz bietet und das Haus daher hellhörig ist.
     
  9. #8 C. Schwarze, 26. Dezember 2008
    C. Schwarze

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    Und dann macht der Architekt sich gedanken über den Außenstein?

    Der macht doch die Ausschreibungen, der muß sich doch Gedanken machen in welcher Ausführung er die Abwasserleitungen bestellt, er muß den Maurer sagen, mit welchen Stein, beim WC der Spülkasten ummauert wird, DER Typ muß dafür sorgen, das die Abwasserleitungen nicht an den Schlafzimmerwänden verlegt werden, der sollte informieren, was es für Möglichkeiten gibt, Schall zu verhindern oder zu vermeiden, der sollte den Estrichleger und den Fliesenleger auf die Finger klopfen, Schallbrücken zu vermeiden, er macht die Hauspläne incl. wie die Treppe aufgebaut ist, bzw, was für ein Geländer dir Treppe bekommt. Der hat die Möglichkeit billige Gipsplatten zu nehmen, oder schwere Fermazellplatten etc....
     
  10. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Der Satz ist gestrichen, ok.
     
  11. Ottwin

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    Nein, der Architekt macht sich überhaupt keine Gedanken über den Außenstein, aber ich !

    Der Architekt hat uns den PB empfohlen, da er billiger ist und für uns (weil wir selbst mauern wollen) einfacher/leichter zu verarbeiten.

    Trotzdem habe ich mich mit dem Thema beschäftigt (bzw. noch immer beschäftige) weil unsere Verwandte, die mit PB gebaut haben, den Schallschutz bemängeln.

    Denke schon, dass sich der Architekt damit auskennt, und entsprechende Vorkehrungen treffen wird, sonst würde er diesen Stein nicht empfehlen.
    Mein aktuelles Problem ist nicht die Verarbeitung, wie du ge-/beschrieben hast, sondern ich möchte grundlegend wissen, ob der PB so viel "hellhöriger" als der Ziegel ist.

    Ich hoffe du verstehst was ich meine :)
     
  12. C. Schwarze

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    Je schwerer der Stein, desto höher der Schallschutz, aber desto niedriger der Dämmwert.
    Und 30iger Wände macht man nicht, das ergibt einen erhöhten Aufwand z.B. beim Deckenauflager.
     
  13. Ottwin

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    Das ist mir klar!

    Unsere Außenwände sind 36,5, was meinst du damit?
     
  14. C. Schwarze

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    überleg doch mal... jede Decke braucht nen Auflager, ist aber die Wand dünner, kann man nicht soviel Stirnseitenmäßig nach außen dämmen, da entweder gleich Putz oder ein WDVS kommt, je nachdem kann eine Kältebrücke enstehen, oder ander Außenwand sich die Übergänge absetzten, wie bei den Dübel ein einem WDVS.

    Du überlegts mit was für nen Stein, Steine gibts auch in 42,5 und 49 Stärke, der T14 z.B. was einen noch höheren Schallschutz bedeuten könnte, bei eventuell niedrigeren Preisen, bei gleicher Dämmwerten...theopraktisch sollte das in Absprache mit deinen Archi passieren, weil er ja auch die Optik des Hauses planen sollte und den EnEV-Nachweis hat....und nu?
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Das geht in´s Auge.
    Oben hatte ich bereits erwähnt, daß die Verarbeitung einen wesentlichen Einfluß hat. Da geht es nicht nur darum ein paar Legeosteine aufeinander zu setzen, sondern es sind eine Menge Details zu beachten. Ich glaube nicht, daß Ihr das auch umsetzen könnt...oder will der Architekt selbst mauern ? (sofern er die Verarbeitungsdetails überhaupt kennt)

    Gruß
    Ralf
     
  16. Ottwin

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    ok, ich denke jetzt wird es doch etwas zu detailiert, oder wir weichen etwas vom Thema ab.
    Ich wollte eigentlich nur wissen, welcher Stein "besser" ist was die Schalldämmung angeht, und ob die 2 db an Unterschied zu "hören" sind. Unabhängig davon ob wir nun selbst bauen oder bauen lassen.
    Wenn du denkst, daß es ins Auge geht, weil wir nicht "die Details" wissen, naja mal schaun. Bei allem was man hört, wissen es wohl auch nicht alle Bauunternehmer.
     
  17. DerSuchende

    DerSuchende

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    auch die
    Neue Entwicklung im Ziegelbau
    beim
    Schallschutz im Wohnungsbau ?

    Dafür brauchst Du aber
    Mehr Planungs- und Ausführungssicherheit
    (als früher üblich)

    MfG
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Keine Ahnung wie gut Dein Gehör ist. Je nach Pegel kann man eine Pegeldifferenz von 2dB sehr gut unterscheiden.
    Aber wieso spekulierst Du mit Daten die im "Labor" und rechnerisch ermittelt wurden, wenn Du noch nicht einmal die notwendigen Randparameter sicher einhalten kannst. Es würde mich wundern wenn Du die 46 bzw. 48dB schaffst.
    Daher ist es auch völlig egal ob man 2dB mehr oder weniger akustisch feststellen kann, einen Bezug zu Deinem Mauerwerk kann man nicht herstellen. Je nach Planung UND Ausführung landest Du vermutlich irgendwo zwischen 40 und 45dB.

    Schallschutz erfordert Planung und sorfältige Ausführung, ansonsten sind alle Zahlen für die Tonne.

    Gruß
    Ralf
     
  19. C. Schwarze

    C. Schwarze

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    Gibs nicht.
    Es gab mal nen Thread hier über ne R500 Trennlage und deren Anzahl oder da http://www.baumurks.de/schluesselloch-deckenauflager.htm alleine da sind 2db Unterschied drin, ohne auf die Steinwahl zu achten. Die Verarbeitung machts.
     
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  21. DerSuchende

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    Naja,
    Ist da die Empfindlichkeit des vermeintlich hellhörigen Bewohners oder doch das Bauwerk Schuld?
    Dann wird der Schallschutz eben nachprüfbar gemessen.

    Bei der bisherigen Nachweisführung nach DIN 4109 wird für Gebäude in Massivbauweise die Schalldämmung zwischen Räumen aus der flächenbezogenen Masse des Trennbauteils berechnet. Das wird auch in Zukunft so sein. Jedoch wird die Übertragung über flankierende Bauteile, die bislang pauschal berücksichtigt wird, detaillierter in die Berechnung einbezogen. Es ist vorgesehen die Nachweisführung in einer neuen DIN 4109 auf Basis der DIN EN 12354 durchzuführen.

    MfG
     
  22. Ottwin

    Ottwin

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    Heißt das, daß man auch beim PB den "Thalhammerschen Deckenauflager" anwenden kann? (Sorry, die Frage ist wahrscheinlich "blöd" ?!?):irre
     
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