Porenbeton- wieviel Bruch `verträgt`die Wand?

Diskutiere Porenbeton- wieviel Bruch `verträgt`die Wand? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Wir lassen ein Haus aus Porenbeton-Steinen bauen. Wie viel ausgebesserte Schadstellen, Abbrüche etc. sind noch im Rahmen? [ATTACH]

  1. #1 Lecter, 5. Oktober 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Oktober 2012
    Lecter

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    Wir lassen ein Haus aus Porenbeton-Steinen bauen. Wie viel ausgebesserte Schadstellen, Abbrüche etc. sind noch im Rahmen?

    bruch.jpg
     
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  3. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Hält sich im Rahmen.

    Offensichtlich wurde aber mit Normalmörtel nachgebessert.

    Zur Ausbesserung ist Leichtmörtel zu verwenden.

    Googl mal nach "(Name des Steinherstellers) + Reparaturmörtel"
     
  4. Lecter

    Lecter

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    Woran erkennt man im feuchten Zustand den verwendeten Mörtel? Was für einen Nachteil hätte ein Normalmörtel?
     
  5. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Nicht gegoogelt?

    Machs mal, dann kannst Du den Nachteil nachlesen.
    Reparaturmörtel ist auch in feuchtem Zustand erheblich heller als das, was auf deinem Foto zu sehen ist.
     
  6. Lecter

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    Er dämmt besser? Macht das bei 30er Steinen so nen Unterschied wenn 2-3cm ausgebessert werden?
     
  7. #6 Der Bauberater, 5. Oktober 2012
    Der Bauberater

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  8. #7 gunther1948, 5. Oktober 2012
    gunther1948

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    hallo
    oder du nicht fragen.

    gruss aus de pfalz
     
  9. Thomas B

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    Prozentual zur gesamten Wandfläche der Außenfassade macht es sicher nicht die Welt aus.

    Zudem gehe ich mal davon aus, daß bei einer Wandstärke von 30 cm wohl noch eine Außendämmung drauf kommt....oder? Denn wenn WDVS außen drauf kommt, sind diese Mini-Wärmebrücken sicher zu vernachlässigen.....
     
  10. Lecter

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    Nein, 30er reichen uns ohne Dämmung! Wir haben auch ohne einen Endenergiebedarf von nur 21kWh/m²...

    Hab eben mit xxxx selbst telefoniert, sei unkritisch, wichtig sei der richtige Außenputz und dasss dieser vor den Minustemperaturen aufgebracht ist. Das schaffen wir aber ohne Problem!
     
  11. #10 gunther1948, 5. Oktober 2012
    gunther1948

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    Hab eben mit xxxx selbst telefoniert, sei unkritisch,

    hallo
    najein

    gruss aus de pfalz
     
  12. LaSina

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    30 er porenbeton reicht ? Mit schönredenden ja.
     
  13. Lecter

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    Wie soll ich den Satz nun wieder deuten?!? Ich habe meinen Energieausweis, der mir die ungefähre Richtung weist. Was paßt daran nicht! Nicht immer so zweideutig nen Brocken einwerfen...
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 5. Oktober 2012
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    Mehr geht nicht bei LaSina, sie muss grad die Bilder für ihren Strang suchen.

    Aber sch........ade ist so eine dünne Pb-Wand schon. Mag ja sein, dass der EnEV-Nachweis geht, ggf mit viel Technik (WP, KWL mit WRG), aber wirklich gute Dämmwerte hat die Wand nicht.
     
  15. Lecter

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    Man muss immer die Kosten im Verhältniss zu der Ersparniss rechnen. Wir haben monatliche Heizkosten von 40-50€ (122qm Wf). Würde ich jetzt dämmen für 6000€ zusätzlich und eine Ersparniss von vielleicht 20€ im Monat erwirtschaften, müsste ich 25Jahre auf die Amortisierung warten. Da ist noch kein Schwenden-Ofen miteingerechnet in die Energiebilanz!
     
  16. LaSina

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    Genau das meinte ich was Ralf schreibt der wandwert ist nix. Und das wirst du merken . Du baust jetzt schon ein veraltetes Haus.
     
  17. Thomas B

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    Gut möglich, daß man das schon irgendwie hinrechnen kann. Mag ja alles sein. Ob die heizkosten am Ende wirklich bei 480 - 600 EUR p.a. liegen werden wird der Praxistest beweisen müssen. Eine stärkere (=dickere) Wand von 36,5 cm hätte sicher keine 6.000 EUR mehr gekostet, würde aber einen besseren Dämmwert bringen...logisch.

    Für einen evtl. Wiederverkauf des hauses ist so eine Ausführung mE sehr kritisch. Selbst wenn die Dämmwerte gerade sp oassen sollten, würde ein nicht gänzlich dummer Käufer beim erkennen der Wandstärke sehr hellhörig werden bzw. erahnen/ vermuten, daß da wohl an allen Ecken und Enden gespart wurde. Sieht man ja auch Mörtel....und am personaleinsatz bei der Nachbehandlung der Bopla.....wird sicher noch eine interessante Baustelle.

    Thomas
     
  18. Lecter

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    Für uns auf jeden Fall, sind täglich dort. Das Haus baue ich für meine Familie, sonst für niemand, ein Verkauf kommt erst nach meiner Zeit in Frage. Dann sind auch superduper-zugedämmte Häuser nur noch sanierungsbedürftiger Altbau - so Gott will! Als Architekt würde ich natürlich auch alles ausschöpfen was geht, ich schöpfe aus was ich will und kann! Architekten bauen eben oft Ihr Haus, anstatt das des Kunden...nicht persönlich nehmen bitte!
     
  19. kike

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    Nuja, zwischen "alles ausschöpfen was geht" einerseits und der absoluten Untergrenze, die das Gesetz noch gerade so als legal einstuft andererseits gibt es ja auch noch was dazwischen....
     
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  21. Thomas B

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    Ist völlig falsch...nehme ich daher auch gar nicht persönlich!

    Richtig ist, daß man auch als A. so seine Vorlieben hat (geradeläufige Treppe? Flachdach? Steildach? Querformate?.....) und die natürlich in der Entwurfsphase schon mal unterbringt. Will der BH das dann nicht, so wird eben anders geplant.

    Extra-dicke Dämmungen gehören sicher nicht zu den zentralen Gedanken einer Entwurfsidee und kümmern ich als Planer nur insofern, als zu dünne Wandstärken eben energetisch nachteilig sind. Gestalterisch -und das wird nach außen hin als "Handschrift" des Planers wahrgenommen- ist es nebensächlich. Es gehört eben zu einem guten Gesamtkonzept auch hier eine den Vorschriften, aber auch den tatsächlichen Nutzungen entsprechende Gesamtlösung zu finden.
     
  22. #20 Alfons Fischer, 5. Oktober 2012
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Porenbeton- wieviel Bruch `verträgt`die Wand?

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