Poroton T8 zu empfehlen? Hat jemand Langzeiterfahrungen?

Diskutiere Poroton T8 zu empfehlen? Hat jemand Langzeiterfahrungen? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Ich möchte ein EFH errichten. Stadtvilla, Grundfläche ca. 13 x 13 m. Kein Keller, Massivbauweise. Bin momentan absoluter Laie und jede Hausbaufima...

  1. #1 Carstensson, 14. Januar 2013
    Carstensson

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    Ich möchte ein EFH errichten. Stadtvilla, Grundfläche ca. 13 x 13 m. Kein Keller, Massivbauweise. Bin momentan absoluter Laie und jede Hausbaufima stellt einem leider ihr selbst bevorzugtes System als Nonplusultra dar. Wärmedämmung soll so sein, dass es ein möglichst gutes Preis-Leistungsverhältnis ergibt. Muss nicht besonders stark gedämmt sein, aber die jährlichen Heizkosten sollen akzeptabel sein. Also die gute Mitte.

    Ich bin nun auf Poroton T8 (eventuell auch T9 oder anders) gestoßen. Ist dieses System grundsätzlich zu empfehlen? Hat jemand Erfahrungen damit? Hält das dicht, trocken, warm und fest?

    (Ich weis, das wurde vermutlich schon mehrfach gefragt, aber grade bei den neuen Baustoffen ändern sich die Erfahrungen ja schnell)
     
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  3. R.B.

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    Mit dem T8 kriegt man eine ganz ordentliche Wärmedämmung hin. Bei 36,5 ergibt das einen U-Wert um 0,21W/m2K, bei 42,5cm kommt man auf 0,18W/m2K. Der T7 verbessert diesen U-Wert noch einmal um 0,02W/m2K.

    Das sind ja wohl Grundvoraussetzungen. Wenn ein Mauerwerk das nicht erfüllt, dann haben Planer und ausführende Firma etwas falsch gemacht.

    Aber zurück zur Wärmedämmung. Mit dem T8 und 36,5cm erfüllt man die EnEV ohne dass man an anderer Stelle Klimmzüge machen muss. Die Frage ist, ob DIR die Anforderungen der EnEV genügen, oder ob weitergehende Anforderungen (KfW xx) zu erfüllen sind. Gibt es auch Anforderungen hinsichtlich Schalldämmung?

    Langzeiterfahrungen? Die Ziegel gibt es erst seit grob 5 Jahren wenn ich richtig informiert bin. Von Langzeit kann man da wohl noch nicht sprechen.

    Schau mal hier im Forum was Du da noch an threads zu den T9, T8 usw. findest. Da dürften sicherlich noch interessante Infos dabei sein.

    Zur Verarbeitung etc. kann ich Dir nichts sagen, das ist nicht mein Revier.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Thomas B

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    Hallo Carstensson,

    habe mittlerweile schon einige Häuser mit T8 gebaut. Erfahrungen durchweg gut, wenn auch einige Maurer immer wieder mosern. Die sind halt vielfach noch das klassische Mauern gewohnt und kleben nicht so gerne. Ist aber kein Wunschkonzert....

    Statik ist im Bereich EFH idR kein Problem. Bei sehr großen Stützweiten oder großen Einzellasten können Sonderkonstruktionen notwenig sein. Ist aber entwurfsabhängig.

    Stein hält also schon warm und fest und trocken und dicht....naja...dicht hält eher der Putz...aber egal.
     
  5. Orkati

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    welcher T8 wird dir denn angeboten?
    Es gibt den relativ neu nämlich auch ungefüllt neben den etwas länger bestehenden gefüllten Varianten. Gefüllt gibt es noch die Unterscheidung mit Perlit (T8-P) und Mineralwolle (T8-MW).
    Preislich ist der ungefüllte deutlich günstiger als die gefüllten hat aber den Nachteil geringerer Druckfestigkeite (s. auch Stichwort "Krümelkeks" hier im Forum). Die meisten Rohbauer nehmen auch für die Verarbeitung der gefüllten Steine nochmal einen Mehrpreis.

    Preislich wird es meist deutlich günstiger wenn man Poroton mit weniger Dämmung nimmt (T9 oder T10 jeweils ungefüllt). Ich würd mir mir die Preisunterschiede nennen lassen und dann ausrechnen, ob die Energieeinsparung den Aufpreis rechtfertigt.

    Wenn Geld keine Rolle und du ganz langfristig und ökologisch denkst sollte es ein gefüllter T8 oder besser noch T7 in 42,5cm

    Wenn du wirtschaftlich über die nächsten 20 Jahre denkst wird wahrscheinlich trotz angenommener hohen Energiepreis-Stiegerungen eine günstigere Variante dabei raus kommen.

    Bei uns ist es sogar nur der T10 geworden, da die Aufpreise jenseits von gut und böse waren und sich erst in >50 Jahren amortisiert hätten trotz Annahme, dass sich die Energiepreise in der Zeit verdreifachen.
    Das kann aber je nach Region auch deutlich anders sein, weil bei uns so gut wie niemand mit gefüllten Steinen baut und dementsprechend auch KnowHow fehlt.
     
  6. Thomas B

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    Thema Aufpreis:

    Habe bei einem aktuellen Projekt sowohl Poroton T9-P und auch T8-P anbieten lassen. Preisunterschied (bei mehreren Anbietern; nicht bei allen): 0,00 EUR .

    Ungefüllte Steine haben sehr viel schlanke Luftkammern mit entsprechend schlanken (dünnen) Stegen aus gebranntem Ton. Diese sind tatsächlich sehr krümelig....würde ich auf gar keinen Fall nehmen, wenn ich die Wahl hätte.
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 14. Januar 2013
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    Milchmädchenrechnung
    Was kostete 1 Liter Heizöl 1960 und was 2010???
    Der Rohölpreis ist von 1960 knapp über 5 US$ auf über 100 $ gestiegen. Macht da schon mal eben Faktor 20 und nicht drei!
    Heizöl 1960 0,219 Pf/l
    Heizöl 2001 ca. 35 €/l - das ist Dreihundertzwanzig mal so viel!!!
     
  8. coroner

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  9. #8 Carstensson, 14. Januar 2013
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    Danke erstmal für die Antworten. Bitte Amortisation nicht so explizit diskutieren, das würde den Rahmen sprängen.

    Mir geht es primär um die Frage, ob das ein System ist, was man empfehlen kann. Oder doch lieber Kalksandstein oder Ytong?
     
  10. H.PF

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    Bleib lieber bei deinem Ton...

    Kannst dich mit KS und Porenbeton nur verschlechtern... (persönliche Abneigung gegen diese Beiden)
     
  11. R.B.

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    Man kann auch mit KS oder PB gute Häuser bauen, bei KS dann mit WDVS. Wenn Dir die Variante mit T8 zusagt, die Daten zu Deinen Anforderungen passen, die Firma den richtig verarbeitet, dann spricht in meinen Augen nichts gegen den T8.

    Gruß
    Ralf
     
  12. #11 Carstensson, 14. Januar 2013
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    WDVS ist mir irgendwie nicht so das Wahre. Es klingt, als könne dort viel kaputt gehen, insbesondere bei schlechter Verarbeitung.

    Ich denk, ich gehe erstmal davon aus, dass ich T8 oder T9 nehme, solange es von den Daten her passt.

    Danke!
     
  13. #12 breezer19811, 14. Januar 2013
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    Hallo,

    hier keine Lagzeit, sondern eine Kurzzeitempfehlung:
    bei mir wurde vor ca. 6 Monaten der T8 36,5cm verbaut. Lt. Maurer gab es keinerlei Verarbeitungsschwierigkeiten (V-Plus System glaub ich). Der Aufpreis war nicht dramatisch. Ich habe mich für den T8 entschieden, da mein Haus KFW70 erfüllt. Mit dem T9 36,5cm wirds schon sehr schwierig, ohne schönrechnen haut das fast nicht hin. Mit dem T8 klappts ganz gut, die Vorgaben zu erfüllen, trotzdem muss man noch ordentlich dämmen. Ich würde jetzt eher den T8 in 42cm empfehlen.

    Was mir auffiel, der Stein "zieht" ganz schön Wasser. Direkt angrenzend ans Haus gibts bei mir eine Garage, die erst später errichtet wurde. Wenns stark geregnet hat, dann war die unterste Steinreihe schnell nass. Ich weiß jetzt nicht, wie sich dass bei anderen (keine gefüllten Poroton Steine) verhält. Da hab ich keine Vergleiche...

    Gruß Martin
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 15. Januar 2013
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    Dann sollte man vielleicht einfach auch nichts schreiben.
     
  15. #14 Carstensson, 15. Januar 2013
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    Danke. Ihr habt mir weitergeholfen!!! :-)
     
  16. Gast036816

    Gast036816 Gast

    Carstensson - lass doch erst einmal deinen entwurf machen und dann legt man sich auf das außenwandmaterial fest.
     
  17. Milla777

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    Thema zwar nicht mehr aktuell, dennoch für die, die noch bauen wollen und im inet nach T8 Erfahrungen suchen…

    Wir haben unser Haus Niedersachsen, Stadtvilla (2 Vollgeschosse-194 m² Wohnfläche) in 2010 mit T- 8 / 36,5 gebaut. Wir hatten das Problem, das keine einzige Baufirma bei uns Rohbau mit diesem Stein annehmen wollte. Entschluss damals, ich (Frau) habe selbst gemauert, alle Rohbauer (Neubaugebiet) haben mich damals besucht und gewettet, ich war innerhalb von 9 Wochen fertig mit mauern (Reihen ausmauern: Anfang 8 Uhr morgens-bis ca. 19 Uhr abends- geht nur mir Urlaub nehmen, mein Mann war die ganze Zeit arbeiten, also hat er nach der Arbeit ab 19:00 die Steine vorgeschnitten und ich dabei für den nächsten Tag die Ecken vorgemauert-bis ca. 22 Uhr). Schneiden war etwas umständlicher (was für Geduldige, wir hatten den Poroton der rausgefallen warin den blauen Müllsack gesammelt und bei Ecken dann wieder in die Lücken eingeschüttet. Den Rest konnte ich noch nach Bauschluss im Gemüsegarten verwenden), Kleben etc. absolut empfehlenswert. Habe besonders darauf geachtet das, das Stein kein Wasser beim Regen zieht, also jeden Abend/Nacht die Mauern mit Plastikvolle abgedeckt (Kostenaufwand 19,95 Euro für eine Rolle PE-Baufolie, geschnitten auf 50 cm breite Bahnen). Da wir keinen „Styropor“ ums Haus haben wollten (bin nur leicht ÖKO geneigt), wurde nur verputzt ohne jegliche WDS, innen mit „normal“-Gipsputz und gestrichen.

    Nun Fazits nach 5 Jahren wohnen im Haus:
    - die Luft im Haus ist angenehm leicht (ohne ständiges Lüften, etc.)
    - absolut kein Anschwitzen der Fenster, Kunststofffenster, ohne Rollläden - was ich persönlich richtig toll finde (aus Unterhaltungen mit Nachbarn)
    - im Sommer schön kühl bei ca. 19 Grad (im Vergleich zu den Häusern von unseren Bekannten mit „normal“-gebautem Haus)
    - im Winter bei 22,5 Grad Innentemperatur, 2 Personen Haushalt inbegriffen Warmwasser liegt der Gasverbrauch bei durchschnittlich 1.200 m³ (z. B. 2012 super kalten Winter bei uns gewesen, bei Außentemperatur -20 Grad 2 Wochen lang – 1.327 m³), also Jahresrechnung Gas um 900,00 Euro brutto
    - Fußbodenheizung, WOLF-Therme, Einstellungen Raumtemperatur 22 Grad, Herzkurve 0,3, Vorlauf 27 Grad, Warmwasser 65 Grad
    - und das schönste, wir brauchen uns nie welche Gedanken um „Schimmelbildung“ zu machen, alles Trocken frisch (gerade eben 20.11.2015: 42%-Luftfeuchtigkeit, 22,9 Grad Raumtemperatur, Außentemperatur 8 Grad)

    Wenn ich zurück denke, war es die richtige Entscheidung in den Mauerstein etwas mehr zu investieren, dafür an WDS zu sparen. Würde nur beim 2ten mal bauen den 40er Stein nehmen und zusätzlich eine Solaranlage mit großen Speicher dazu.
    Für neugierige und entschlossene Bauherren kann ich den Stein aus persönlicher Erfahrung nur empfehlen!!!
     
  18. mastehr

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    Was bedeutet in dem Zusammenhang das Wort "Vergleich"?

    Wie hoch war denn die Außentemperatur als es 19 °C war?
     
  19. Milla777

    Milla777

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    Vergleich: Sommer 2015 Mitte Juli, bei Außentemperatur im Schatten um 30 Grad
    bei uns T8, ohne WDS, roter Außenputz– Raumtemperatur S/W Wohnzimmer um 19 Grad (Boden mit Feinsteinzeug verfließt, Fenster mit weißen Raffrollos von innen zu)
    bei unseren Nachbarn 24Stein & 16 cm Styropor, weißer Außenputz– Raumtemperatur S/W Wohnzimmer um 25 Grad (Boden mit Laminat ausgelegt, Rollläden Tagsüber zu)
     
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  21. mastehr

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    Womit gemessen?
     
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    Solche Vergleiche sind sinnlos, da niemand wissen kann, ob die Häuser auch vergleichbar genutzt werden. Nicht selten stehen gerade im Sommer Fenster und Türen nach draußen den ganzen Tag offen.
     
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