Preis für Abdichtung Terrasse/Aussenwand

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  1. Gast2000

    Gast2000 Gast

    Hallo,

    bei mir soll der Übergang von Terrasse (Betonplatte, nicht unterkellert) zu Aussenwand abgedichtet werden. Es handelt sich um 14m in der Länge. Habe ein Angebot etwa wie folgt vorliegen:

    1. Bitumengrundierung
    2. Bitumenmatte (beschiefert) 20cm auf Terrasse und 20cm an Hauswand ankleben (und das entlang 14m), d.h. einlagig.
    3. Titan-Zink-Blech 20 cm an Hauswand andübeln und drüberhängen zum Schutze des Bitumens (und das entlang 14m).

    Gemäß Angebot soll das Ganze 2 x 6 Arbeitsstunden dauern. Kommt mir ein wenig "lang" vor. Mit Material kommt man auf 750 Teuro ohne Märchensteuer.

    Welches Gefühl habt Ihr?

    Danke
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 16. Oktober 2006
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Ich habe das Gefühl...

    das kannste Dir ersparen, weil es absoluter Blödsinn ist.
    Warum die Fuge abdichten??? Wenn schon, denn schon.
    Mfg
     
  4. Bruno

    Bruno

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    Wenn das Ganze im Zug einer größeren Baumaßnahme laufen würde, würde ich 0,5 - 0,65 Std. pro lfm, also 7-9 Std. gesamt schätzen. Bei einer Einzelmaßnahme kommen noch Rüstzeiten und Fahrten hinzu, die mangels anderweitiger Leistungspositionen voll durchschlagen. Evtl. noch nötige vorbereitenden Maßnahmen lassen sich aus der Ferne nicht abschätzen. Ganz daneben sind die 12 Stunden also nicht.

    Lt. Flachdachrichtlinie sind Anschlüsse an aufgehende Bauteile immer 2-lagig auszuführen! Außerdem steht da drin: Bei zu erwartenden Bewegungen im Anschlussbereich dürfen Anschlussbahnen im Übergangsbereich von der Fläche zur Anschlussfläche nicht fest mit dem Untergrund verbunden werden. Sind Bewegungen, z.B. durch Setzen der Terrasse, möglich, ist Dauerhaftigkeit nicht gegeben. Vielleicht deshalb nur eine Lage, weil sie eh bald kaputt ist?
     
  5. Bruno

    Bruno

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    Zur Sinnhaftigkeit der Abdichtung:

    Gibt es ein Gesamtkonzept? Wie ist das Gefälle? Wo läuft das Wasser hin, das sich auf der Betonplatte sammelt?

    Die Diskussion hatten wir hier schon ausführlich. Am sinnlosesten wurde die Betonplatte selbst beurteilt. Sie schützt das Erdreich vor Niederschlagswasser, unnötig. Das Haus selbst ist ja abgedichtet, würde also Wasser durch die Fuge locker vertragen.

    Und sie ist allerlei jahreszeitlich schwankenden Bewegungen des Untergrunds und den damit verbundenen statischen Belastungen ausgesetzt (Frost). Ist sie dafür ausgelegt? Hat sie Fundamente? Nicht zu vergessen die Wärmebrücke zum Haus, wenn nicht konsequent thermisch getrennt wurde.
     
  6. Tarantinoo

    Tarantinoo

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    Hey, das erinnert mich an mein Terrassen-Problem.

    Der arme "Gast2000" hat nur etwas zu Kosten gefragt und nun wird ihm seine Terrasse schlecht gemacht...

    Was ist, wenn seine Terrasse statisch ordnungsgemäß ist, mit ordentlichem Gefälle, thermisch sauber vom Haus getrennt etc. Es geht dem Gast sicher nur darum, dass sich im Anschluss-Bereich Wand-Terrasse Wasser sammeln und in den Putz ziehen könnte. Also so interpretiere ich das, so war es bei mir. Aber nein, da werden jetzt tausend Fässer aufgemacht und tausend Vermutungen angestellt. Und Herr Dühlmeyer: Welche Fuge? Hat der Gast etwas von Fuge gesacht?

    Es ist wie bei meinem damaligen Thread: Große Diskrepanz zwischen Fragestellung und Antwort. Mein Grundschul-Lehrer hat dann immer druntergeschrieben: "Thema verfehlt". Ich meine hier aber mehr den Herrn Dühlmeyer! Bruno ist eher konstruktiv.
     
  7. Bruno

    Bruno

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    Wieso "eher konstruktiv"? Ich habe die Frage voll umfänglich beantwortet. Alles andere ist Anregung zum Nachdenken. Sollte der Fragesteller auf Grund der Hinweise zu der Erkenntnis kommen, dass die angedachten Arbeiten im speziellen Fall eigentlich unnötig sind da funktionslos, wäre das sogar die günstigste Lösung.
     
  8. Tarantinoo

    Tarantinoo

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    Sorry Bruno, habe mich schlecht ausgedrückt. Ihre Antwort ist prima.
     
  9. #8 Jürgen Jung, 16. Oktober 2006
    Zuletzt bearbeitet: 16. Oktober 2006
    Jürgen Jung

    Jürgen Jung

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    Warum ist die Terrasse denn überhaupt als Betonplatte ausgeführt worden? Wenn es keine Fuge gibt, dann wäre das ja fatal. Und wenn es eine Fuge gibt, dann hat Ralf D. recht, wäre doch echt rausgeschmissenes Geld.

    Wenns dennoch gemacht werden soll, dann hat Bruno das richtig erläutert, eine so geplante Abdichtung ist teuer und die Dauerhaftigkeit doch zweifelhaft, von der Optik mal ganz zu schweigen :wow (meine Meinung)

    Bei 12 Std. je 40,00 Euro macht das 480,00 Euro Lohn, dann verbleiben 270,00 Euro für Material, das ist bei 14m Länge obere Grenze, finde ich.

    Gruß aus Hannover

    Ach, eins noch: @ Tarantinoo, wer hat Sie eigentlich gefragt?
     
  10. Tarantinoo

    Tarantinoo

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    @Nightwatch
    ...und wer hat SIE gefragt???

    Wieso sollte eine Betonterrasse ohne Fuge "fatal" sein? Wo steht das? Her mit der DIN... Was ist mit den ganzen Detailskizzen, auf denen das so eingezeichnet ist?
     
  11. Ryker

    Ryker

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    Dafür braucht man nicht zwangsläufig eine DIN:
    Ist ein- und dieselbe fugenlose Platte unterschiedlichen Temperaturen ausgesetzt,
    z.B. innerhalb des Hauses der Raumtemperatur und außen eben den Außentemperaturen,
    für dies zu unterschiedlichen thermischen Längenänderungen und kann Schäden nach sich ziehen.
     
  12. #11 Gast360547, 17. Oktober 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Oktober 2006
    Gast360547

    Gast360547 Gast

    neeeneeee

    Moin,

    weder beim Fragesteller jetzt noch bei Tarantinoo, bei dem die Terrasse echter Müll war/ist, läuft das richtig, auch wenn Letzterer den Sinn der Nachfragen und Anregungen von Ralf UND von Bruno nicht erkannt hat.

    @ Tarantinoo, selbstverständlich fragt der seriöse Antwortgeber die anderen Parameter ebenfalls ab. Es macht wirklich keinen Sinn, die Terrasse nur und ausschließlich im Anschlussbereich abzudichten. Beton läßt Wasser eindringen und damit wird die Abdichtung unterläufig, macht also überhaupt keinen Sinn.

    Beim Frageteller hier sieht es so aus, dass offenbar nur eine einlagige Abdichtung erfolgen soll. Bruno hat ihm geantwortet, dass lt. Fachregeln des DDH und gem. DIN 18195 (beide sind hier anwendbar und beinhalten letztlich die gleichen Vorgaben) der WA mind. 2-lagig sein muß. Mir fehlt hier noch der Keil, der ebenfalls in den Fachregeln empfohlen ist und der letztlich auch etwas die Bewegungsfreiheit der Platte gewährleistet, ohne dass die Bitumenbahnen Schaden nehmen. Normalerweise gehört hier eine Arbeitsfuge ausgeführt.

    Das Überhangblech ist ausschließlich als mechanischer Schutz der Bitumenbahnen anzusehen. Eine abdichtene Wirkung hat es nicht.

    Die Frage nach einem Gesamtkonzept ist folgerichtig und sinnvoll. Wenn Sie, Herr/Frau Systemanalytiker, nur auf das eine bestätigende Antwort hören/lesen möchten zu dem, was Sie gerne hätten, die Bedeutung der Fragen nicht analysieren resp. verstehen können, dann sollten Sie analytisch feststellen, dass es besser wäre, den Mund zu halten anstatt mit ungesundem Halbwissen, analytische Thesen in die Welt zu schreiben, die zudem noch Gefahr laufen, dass die richtige Analyse ergibt, dass Sie falsch analysiert haben.

    Insofern sind die Fragen und Antworten der Herren Beteiligten sinnvoll und nachvollziehbar.

    Man, warum rege ich mich schon wieder auf?*selbstübersichdenKopfschüttelnd*

    si
     
  13. Tarantinoo

    Tarantinoo

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    Herr Ibold,

    nun sind wir wenigstens bei Thema und ich frage nochmal für meinen Fall nach:

    Von aussen nach innen:

    Bei mir stößt die Terrassenplatte an eine Dämmung, dahinter kommt Beton (darauf sitzen z.B: die Fenster), dahinter nochmal Dämmung und dahinter die Kellerdecke. Der Streifen Dämmung/Beton/Dämmung ist ca. 15-20cm dick/tief. Die Terrassenplatte wurde an die Dämmung ranbetoniert, es gibt also keine Fuge da.

    Nun geht direkt von der Terrassenplatte der Putz nach oben weg, zunächst, von unten nach oben, 15cm über den Dämmstreifen dann auf Porotonstein weiter. Es wurde vergessen UNTER dem Putz abzudichten. Das, so habe ich verstanden ist Murks. Nun verstehe ich aber bisher nicht, warum es so schlimm falsch wäre, AUF dem Putz Bitumenbahnen herunterzuziehen zur Terrassenplatte und dort weiter, um den Putz vor Durchfeuchtung zu schützen. Ich dachte, ich hätte es in www.bau.de-Forum so gelesen, z.T. sogar von Ihnen, Herr Ibold.

    2-lagig habe ich verstanden.
    Bewegungsfuge habe ich verstanden. (Wie ausführen)
    Braucht man eine Hohlkehle?

    Herr Ibold, wäre Sie bereit zu antworten?

    Danke.
     
  14. Ryker

    Ryker

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    Sinnvoller ist ein beweglicher Anschluß.
     
  15. Gast360547

    Gast360547 Gast

    üblicher putz

    Moin,

    ...ist oftmals und leider ebenfalls hinterläufig. Und die Fuge ist bei Ihnen doch vorhanden, oder glauben Sie, dass die eingebaute WD selber dicht ist?

    WIE der Anschluß an das Gebäude letztlich erstellt ist, ist schon fast Nebensache, wenn der Rest der Terrasse nicht tauglich ausgeführt ist.

    Der Sockelputz muß im Grunde schon von sich aus Spritzwasser geschützt sein. D. h., es muß eine entsprechende Wärmedämmung hinter dem Putz angeordnet sein und ein entsprechender Putz selber verwendet sein.

    Noch eine Anmerkung: Wenn eine schwarze oder weisse Wanne im Bereich des Keller ausgeführt ist, dann könnte mir letztlich egal sein, ob die Fuge dicht ist oder nicht. ABER, bei einer Terrasse ohne Fundamente, die z. T. im Bereich der wieder aufgefüllten Baugrube liegt und keine Fundamente oder andere Sicherungen hat, das sch..ss Ding rutscht/sackt u. U. ab. und dann ist das Gefälle zum Haus hin und dann?? Sackt der nasse Füllboden weiter ab, wird die Terrasse irgendwann unbenutzbar. Die "Abdichtung" im Übergangsbereich sowieso. Bewegungsfugen können am einfachsten metallisch ausgebildet werden. Streiche Hohlkehle, setze Keil.

    DAS sind die Problme, die die Nachfragen mehr als rechtfertigen.

    si
     
  16. Tarantinoo

    Tarantinoo

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    Die Terrasse ist mit durchgesteckten Eisenstangen an das Haus angeschlossen und steht auf mehreren Betonstützen. Ähnlich wie ein Balkon. Achtung Murks, bitte nicht nachmachen!!!

    Nehmen wir an (Achtung Gedankenspiel), die Terrasse sackt nicht ab.

    Der Putz im Bereich Terrasse ist richtiger Sockelputz, ca. 30-40cm hoch. Die Wärmedämmung ist EPS 6cm, solche großen Platten, wurden beim Betonieren des Keller mit WU-Beton mit in die Schalung gelegt.

    Wenn man nun Bitumenbahnen 1m tief auf die Terrasse klebt und 20cm auf dem Putz hochzieht, zweilagig, mit Klemmschienen befestigt und mit Überhangblech schützt... Wo könnte denn nun noch Feuchtigkeit einziehen? Das habe ich bisher nicht verstanden.

    Ich möchte keineswegs, dass mir jemand nach dem Mund redet, wie in einem anderen Thread vorgeworfen, sondern ich möchte lediglich einen technischen Sachverhalt verstehen.

    Danke
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 17. Oktober 2006
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Damit er wieder was zu meckern hat...

    :winken
    Nehmen wir mal an, ich könnte fliegen......
    KANN ICH ABER NICHT - leider!

    Von allen Seiten!!!!!!!!!

    Es gibt Leute, die nehmen sich stundenlang für solche Erläuterungen Zeit. Wenn sie dafür ein Honorar bekommen.
    MfG
     
  18. Tarantinoo

    Tarantinoo

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    Ich hatte gehofft, der Dühli hält sich da raus........


    Oh Gott, der macht mir wieder den ganzen Thread kaputt.....


    Herr Dühli, wenn sie nicht annehmen können, Sie können fliegen, dann ist das IHR PROBLEM. Ich kann es annehmen, und unter einer solchen Annahme weiterdenken. Tut mir ehrlich leid für Sie. Wie haben Sie bloß EINE EINZIGE Prüfung bestehen können?


    >> von allen Seiten...
    Dühli, wenn von allen Seiten Feuchtigkeit einzieht, also auch von oben, dann müsste ich ja die ganze Westfassade mit Bitumen überziehen. Mit Verlaub, ich hoffe, dass Sie dies nicht Ihren Kunden vorschlagen!


    Herr Ibold, lassen Sie sich bitte nicht ablenken von unqualifizierten Einwürfen.
     
  19. Tarantinoo

    Tarantinoo

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    Ich stelle mal ein Bild aus der Zeit vor dem Putz rein. Das zeigt auch, dass die Terrasse "sehr hoch" liegt und um sie herum alles angeschüttet ist.
     
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  21. Gast360547

    Gast360547 Gast

    ohohhh

    Moin,

    wie ist denn das im Bereich der Fenster gelöst worden????????

    Herr Dühlmeyer, soviel Zeit muss sein :(

    si

    PS wenn ich mir dieses Bild so ansehe, wie ist dann wohl der Rest ausgeführt?

    Das mit den "Stangen" ist schon eine interessante Lösung :(

    Ganz ehrlich, ohne fachkundige Ortsbesichtigung kommen Sie da nicht weiter.

    Wasser kann sowohl von der Seite als auch von unten und sowieso von oben eindringen. Stichwort = Hinterläufigkeit
     
  22. Tarantinoo

    Tarantinoo

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    Die Fenster stehen letztlich auf Beton (vor und hinter dem Beton ist Dämmung), das ganze ist mit Bitumenbahnen abgeklebt und komplett mit Blech verkleidet.

    Wie nun von unten Feuchtigkeit hinaufziehen kann, wenn das Ganze aufgeschüttet ist und die Terrasse ca. 1.50m über Wiese steht, verstehe ich nicht. Kann ich mir theoretisch vorstellen (Kapillareffekt), aber in der Praxis...?

    Und "Hinterläufigkeit" bei Wasser von oben: Dann müsste, gemäß der Situation, wie oben beschrieben, das Wasser das an der Fassade hinunterläuft an irgendeiner Stelle hinter den Putz treten und ihn "hinterlaufen". Verstehe ich auch nicht. Passiert denn sowas?

    Herr Ibold, Sie meinen also, angenommen die Terrasse sackt nicht ab, das Verkleben von Bitumenbahnen, natürlich zweischichtig etc., wie oben beschrieben, reicht nicht?

    Bisher übrigens, seit zwei Jahren, obwohl Wetterseite, ist alles OK, alles trocken, noch nicht mal ein Reiserchen im Putz. Die Terrasse hat sich keinen Millimeter nach unten bewegt.

    PS Mit dem Rest bin ich (auch nach heftigen Vergleich mit diversen Fällen aus dem Forum) recht zufrieden. Sprechen Sie etwas Bestimmtes an?
     
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