Projekt 2014 machbar?

Diskutiere Projekt 2014 machbar? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, ich hätte gerne mal eine Einschätzung ob, das Projekt machbar wäre. Grundstück vorhanden und erschlossen 674 qm - Wert ca 38000 €...

  1. Franke85

    Franke85

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    Hallo,

    ich hätte gerne mal eine Einschätzung ob, das Projekt machbar wäre.

    Grundstück vorhanden und erschlossen 674 qm - Wert ca 38000 €
    Geplantes Einfamlienhaus Kosten ca. all-in 270000 €

    Eigenkapital 110000 €
    Einkommen Mann 28 Jahre, Angestellter 2300 netto, Frau 26 Jahre, Studentin Einkommen mal 100 € bis max. 450 € im Monat - noch 1,5 Jahre Studium
    Nach dem Studium Job und dann auch gleich Kinder geplant

    Aktuell muss keine Miete gezahlt werden bzw. 200 € oblegatorisch inkl. Nebenkosten.

    Ist das Projekt stemmbar?

    Vielen Dank für die Einschätzung
     
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  3. #2 nightyhawk, 2. Januar 2014
    nightyhawk

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    Wieviel bleibt denn pro Monat aktuell hängen? Oder anders gefragt, kommt das EK aus Ersparnissen des laufenden Einkommens?

    Ansonsten sind 2,3k netto schon etwas dünn für einen 160k € Kredit, aber machbar. Je nach Tilgungshöhe kann die Rate zwischen 700 und 1000 € liegen.
     
  4. R.B.

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    Ja.

    Rechnen wir mal ganz grob. Volumen 38.000,- € Grundstück, 270.000,- € für das Haus, macht zusammen 308.000,- €. Davon ab EK von 38.000,- € + 110.000,- € = 148.000,- €. Macht zu finanzieren 160.000,- € (ca. 52%). Das dürfte schon mal für gute Konditionen bei der Bank sorgen.

    Je nach Laufzeiten, Förderprogrammen (Bauweise) wird sich der Zinssatz gestalten. Nehmen wir mal großzügig 3% dazu min. 2% anf. Tilgung. Das ergibt eine monatliche Rate von 666,- €. Selbst bei 3% anf. Tilgung wird die Rate max. bei 800,- € liegen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der durchschnittliche Zinssatz deutlich über 3% liegen wird, also kann man mit den Raten im Bereich 700,- bis 800,- € rechnen. zur Not könnte man die Rate auch noch auf ca. 600,- €/Monat drücken, was dann aber zu Lasten der Laufzeit gehen würde.

    Einkommen 2.300,- € netto pro Monat, davon ab die worst case Rate von 800,- €/Monat, macht für die Lebenshaltung 1.500,- €. Vermutlich verbleibt ein höherer Betrag für die Lebenshaltung.

    Wie hoch die Lebenshaltungskosten bei Euch sind kannst Du am besten durch ein Haushaltsbuch verifzieren. Einfach mal die Ausgaben über min. 1 Jahr ermitteln. Die Bank wird wohl mit einer Pauschale rechnen. Diese dürfte bei 2 Personen um die 1.000,- € (+-10%) betragen. Hier rechnet jede Bank etwas anders, und es gibt teils auch erhebliche regionale Unterschiede. Unabhängig davon würde ich immer meine eigenen Lebenshaltungskosten ermitteln, denn für meinen Geldbeutel zählt nicht was die Bank pauschal ansetzt, sondern das was ich wirklich für die Lebenshaltung benötige.

    Aber egal wie, in der obigen Rechnung steckt noch viel Luft.

    a.) Zinssatz wurde als worst case angesetzt
    b.) Nebeneinkünfte der Frau sind noch nicht berücksichtigt
    c.) Nach dem Studium wird die Frau zum Einkommen beitragen
    d.) Falls dann Kinder angesagt sind, wäre Kindergeld, Erziehungs-/Elterngeld zu berücksichtigen
    e.) Gehaltsentwicklung noch nicht berücksichtigt

    d.h. die 1.500,- € wären das Mindeste was Euch monatlich für die Lebenshaltung von 2 Personen zur Verfügung steht, das liegt deutlich über dem was die Banken üblicherweise ansetzen, und somit sollte das ausreichen.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 biologist, 2. Januar 2014
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    Ein wichtiger Punkt: der Arbeitsvertrag sollte unbefristet sein. Als wir damals unsere Finanzierung gemacht haben hatte ich (wie das in der Forschung halt so ist) nur eine halbe Stelle und zudem auch noch befristet. Da winken nahezu alle Banken ab - letztlich hat nur die Hausbank eine Zusage gegeben (allerdings waren das auch gute Konditionen).
     
  6. ultra79

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    Ich hatte damals einen Arbeitsvertrag - unbefristet. Das hat der Bank gereicht - dafür war mein Vertrag mit einer GmbH die nur 3 Angestellte hatte. Damit kann man praktisch jederzeit gekündigt werden...

    Soviel zu den Kritierien die da geprüft werden ;-)
     
  7. R.B.

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    Das hängt stark von der Bank ab, und auch davon wie gut sie Dich kennt. Selbständige stehen vor ähnlichen Problemen, auch da gibt es Banken, die von vornherein mit irgendwelchen Ausreden abwinken, egal wie gut die Bilanzen sind die man vorlegt.

    Es gibt halt keine einheitlichen Bewertungskriterien. Letztendlich wird auch ein Privatkunde einer Art Rating unterzogen, da kann der "falsche Beruf" schon den Unterschied zwischen Ja und Nein ausmachen.

    Nebenbei bemerkt, der Grund für eine Ablehnung muss nicht zwingend beim Kunden liegen. Es gibt auch Banken die sagen wir mal "Probleme" haben, oder bei denen gerade mal wieder ein Strategiewechsel ausgerufen wurde, dann kann es halt passieren, dass man mit seinem Antrag plötzlich durch´s Raster fällt.
     
  8. #7 theoretiker, 3. Januar 2014
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    Ganz ehrlich ?

    Bei meinem letzten Job durfte ich am letzten Tag des Quartals zu unserem Abteilungsleiter ins Büro kommen, Personalchef war auch dabei.
    "Sie wissen ja, die Geschäftslage ist schlecht, wir werden uns von Ihnen trennen. Sie können jetzt gleich nach Hause gehen."

    Wenn man heute einen los haben will, dann geht es nur noch drum, wie viel das kostet. Daher ist Kündigungsschutz hin oder her kein Kriterium.
     
  9. Franke85

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    Hi,

    Danke für die schnellen Antworten.

    Habe mal ein bißchen bei Tante Google recherchiert, was die montalichen Fixkosten für ein Haus betragen.

    65 - 75 € Strom
    30 - 35 € Wasser + Abwasser
    70 € Versicherung (Haus, Hausrat, Brand und Rechtschutz)
    150 € für spätere Renovierungen
    15 € Müllgebühr
    50 € Telefon, Internet, Kabelfernsehen
    15 € Kaminkehrer

    macht ca. monatlich 430 € Nebenkosten für´s Haus + 800 € Rate wären dann schon ca. 1200 € jeden Monat für das Eigenheim

    + Auto´s, Altersvorsorge, sonstige Versicherung, Essen etc. brauchen wir ungefähr wenn nichts ausgewöhnliches ansteht 600 bis 700 € zu zweit im Monat.

    Gesamtkosten pro Monat mit Haus bei knapp 2000 € - hätten wir quasi noch 300 € pro Monat übrig.

    Hört sich finde ich recht knapp an....aber irgendwie auch machbar

    Ist die Aufstellung der Hausnebenkosten einigermaßen realistisch???
     
  10. ultra79

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    Womit wird geheizt?
     
  11. mastehr

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    Den Etat kann ein Auto auch mal problemlos in einem Monat aufbrauchen, wenn etwas kaputt ist. Obwohl bei meinem Auto alles in Ordnung ist, habe ich gerade 800 Euro für Steuern und Versicherung bezahlt. Das sind zwar die Kosten für das ganze Jahr, aber die 800 Euro musste ich auch irgendwo herzaubern.

    Ein Haus kostet übrigens auch Grundsteuer.

    Kosten für Abwasser wurden bei uns gerade um 80% erhöht.

    Ich halte Deine Rechnung für zu optimistisch. Da ist überhaupt kein Puffer mehr für eine neue Waschmaschine oder Urlaub drin.
     
  12. #11 nightyhawk, 4. Januar 2014
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    Gute Zeitpunkt hier zu antworten. Ich mache gerade unsere persönliche Jahresübersicht.

    Strom: ~ 60€
    Wasser/Abwasser: ~ 60€
    Gas: ~ 70 €
    Versicherungen: ~ 85 €
    Grundsteuer/Straßenreinigung: ~ 25€
    Rücklage: ~ wird momentan nicht aktiv gebildet, ist aber in den monatlichen Sparleistungen vorgesehen ~
    Müllgebühr: ~ 15 €
    Rechnungen: ~ 15 € (Kaminkehrer / Hiezungswartung)
    Telefon / Inet: ~ 60 €

    Macht dann in Summe 390 € ohne Rücklage.
     
  13. R.B.

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    Es hat ja niemand behauptet, dass ein Hausbau eine einfache Sache ist. Ich kenne nur sehr Wenige die einen Hausbau mal so nebenbei aus der Portokasse schultern können. Ist man nicht in dieser komfortablen Situation, dann muss man halt genau rechnen, und letztendlich auch entscheiden, welche Prioritäten man setzt.

    Ein Großteil der von Dir genannten Kosten fällt immer an, auch wenn Du in einer Mietwohnung leben würdest.

    Nein. Die Kosten haben mit dem Haus nichts zu tun, sondern mit den Bewohnern. Das Haus braucht weder Wasser noch Strom oder Telefon. Diese Kosten hast Du auch als Mieter....spätestens dann wenn Du nicht mehr mietfrei wohnen kannst.

    Bei einem EFH sind aber die Nebenkosten etwas höher als in einer 2 Zimmerwohnung, das ist klar.

    Den Posten "Strom" hast Du etwas knapp angesetzt. Wasser und Abwasser könnte in etwas hinkommen. Der Schorni wird mit 10,- €/Monat ausreichend sein. Das hängt halt davon ab, wie das Haus beheizt wird. Die 840,- € p.a. für Versicherungen können passen, oder auch etwas zu hoch sein. Hier muss man genau schauen, was wirklich notwendig ist.

    Den Posten "Heizung" hast Du unterschlagen. Da können, je nach Größe des Gebäudes und Art der Heizung, schnell noch mal 100,- €/Monat hinzukommen. Das gilt auch für die Grundsteuer die ich nirgendwo in Deiner Aufstellung finden konnte.

    "Autos" sind so eine Sache. Mehrere Autos braucht man wohl nur wenn beide arbeiten gehen, ansonsten gilt was ich oben geschrieben habe, Prioritäten setzen.
     
  14. driver55

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    @Franke85: Übrig wird die ersten Jahre nichts sein.;)
    Wie sieht es z.B. mit der Aussenanlage, Wohnungseinrichtung...aus?

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  15. SoL2000

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  16. #15 theoretiker, 5. Januar 2014
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    Habe eben erst gelesen, dass Ihr aus Franken kommt... :winken
    Aufs Landratsamt gehen und nach LABO-Programm erkundigen !!!!

    http://bayernlabo.de/privatpersonen/foerderprogramme/bayerisches-wohnungsbauprogramm/
     
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  18. Dyon25

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    Hallo,

    ich habe gerade meine eigene "Abrechnung" für das Jahr 2013 durch und bei dem Punkt "600-700€ laufende Kosten für Auto, Essen, Versicherung und und und zu zweit im Monat" werde ich etwas skeptisch! In dem Fall lohnt sich wirklich ein kleines Haushaltsbuch zu führen und unverschönt alle Posten einzutragen, die im Laufe eines Jahres geplant und ungeplant anfallen. So komme ich im Schnitt für den Posten Verpflegung auf satte 290€ pro Monat! Darin ist aber auch alles inbegriffen, was ich zu mir nehme; also vom wöchentlichen Einkauf bei XY, frisches vom Bäcker/ Fleischer, Getränke, die kleine Bestellung beim Pizzamann um die Ecke, ab und an ein Besuch während des Pendelns bei der Konkurrenz von der goldenen Möve bis hin zum Samstag Abend in der Bar oder Kneipe um die Ecke, wo man dem Wunder der alkoholischen Gärung fröhnt :bierchen:
    Mit den anderen laufenden Kosten, also Sprit fürs Auto, Versicherungen, Kauf von Haushaltsgegenständen etc. sehe ich das aus meiner Sicht doch eher "arg eng".

    Wenn das bei euch aber trotzdem passt, dann ists gut so!!
     
  19. #17 DAST Finanz, 18. Januar 2014
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    Hallo,

    durchaus machbar.

    110 TEUR zu 2,40 / 2,43 eff. zzgl. 2% Tilgung und KfW 153 (sofern so gebaut wird).

    Gesamtrate hier ca. 597 Euro monatlich.

    Beste Grüsse

    Dalibor Strk
     
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