Projekt Hausbau - der Anfang

Diskutiere Projekt Hausbau - der Anfang im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Wir (das sind ich 28 & meine Frau 27 dazu noch 2 Kinder 4 Jahre & 6 Monate) stecken gerade mitten in der Hausbauplanungsphase. Uns schwebt der...

  1. Rosis

    Rosis

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    Wir (das sind ich 28 & meine Frau 27 dazu noch 2 Kinder 4 Jahre & 6 Monate) stecken gerade mitten in der Hausbauplanungsphase.

    Uns schwebt der Neubau eines Einfamilienhauses vor.
    Gebaut werden soll Stein auf Stein in Unterfranken.
    Nach einer Vorplanung beim Architekten inwiefern unser Vorhaben auf unsrem bereits vorhanden Baugrundstück durchsetzbar ist, stehen wir nun davor Nägel mit Köpfen zu machen.

    Der nächste anstehende Schritt wäre der Gang zur Bank, bei dem wir uns leider nicht so wirklich 100% auskennen.
    Unsere aktuelle Einnanhmen liegen aktuell bei 3500 - 3700 € netto (Arbeitslohn Mann, Elterngeld (gesplittet auf 2 Jahre) und Kindergeld.
    Meine Frau wird nach 2 Jahren wieder in ihren Beruf zurückkehren, dann liegen wir bei ca. 4200-4500€ netto.

    Schulden liegen keine vor.

    Baugrundstück ist mit 500 m² vorhanden.

    Eigenkapital das ist ein Kapitel mit einem recht großen ? für uns. Was zählt hier hinzu. Bargeld & angelegtes Kapital ist klar. Aber wie sieht es mit dem Grundstück, einer Lebensversicherung & RiesterRenten Guthaben aus?
    Die Eigenleistung ist ebenfalls ein für uns schwieriges Kapitel.
    Uns steht eine große Auswahl an Handwerkern in der Familie zur Seite (Maurer, Gas-Wasser-Techniker, Elektrikermeister), die auch ordentlich mit anpacken werden.

    Unser Finanzierungsbedarf liegt bei 180-200T €.
    Vorgestellt hatten wir uns eine Mixfinanzierung aus Kfw & Hausbank.
    Mit einer monatlichen Belastung von 1000-1200€ + Sondertilgungen.

    Sind das realistische Vorstellungen unsererseits?
     
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  3. papeFT

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    Zu Urzeiten wurde gerechnet: Kosten Grundstück + Baukosten + Außenanlagen + Erschließung + Nebenkosten + Extras = Gesamtsumme
    Finanzierung: Wert des bezahlten Grundstücks (realistisch, vergleichbar, nicht hochgejubelt!); + unterschriebene Eigenleistungen (*) + für den Bau verfügbare Guthaben + Bankdarlehen = Gesamtsumme
    (*) wenn diese Eigenleistungen einen erheblichen Anteil (ca.10%) überschritten, dann wurde eine Liste der Bauhelfer verlangt und der Architekt musste die angesetzten Werte bestätigen. An dieser Stelle wird leider mal zu schnell zu viel angesetzt.
    Bin gespannt, was die heutigen Finanzfachleute zu der Aufstellung sagen.
     
  4. ecobauer

    ecobauer

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    Das reicht für die vorgesehene Finanzierung aus - vorausgesetzt, das Finanzierungsvolumen reicht auch für euer Bauvorhaben aus!
    Ist ganz einfach: All das vorhandene Kapital, das zur Bestreitung der Baukosten herangezogen wird. Dazu gehört auch das bezahlte Grundstück! Etwas anderes ist dann die Darstellung der Vermögenssituation, bei der auch andere Werte angesetzt werden. Das spielt jedoch nur für die Bonitätseinschätzung eine Rolle.
    Ein guter Architekt kann die Gewerke einzeln darstellen nach Material- und Arbeitskosten. Daraus lässt sich dann ableiten, welche Eigenleistungen mit Verwandschaftshilfe möglich sind. Diese sind vom Architekten zu bestätigen.

    Das könnte noch gehen. Die Zinsen sind aktuell am Steigen, daher ist es ratsam, durch den Architekten eine Kostenaufstellung machen zu lassen und zu schauen, dass die Finanzierung unter Dach und Fach kommt!
     
  5. Rosis

    Rosis

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    Danke euch beiden.

    Also kurz und bündig, sobald der Architekt die Planung soweit fertig hat, dass auch ein Bauantrag gestellt werden kann, klären wir diese Einzelheiten und gehen zur Bank.
    Die steigenden Zinsen haben wir auch gesehen, deshalb möchten wir das ganze jetzt recht zügig angehen.
     
  6. greentux

    greentux

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    Ich würd mich nicht zur Eile treiben lassen. Die Zinsen stiegen schon einige Male und kamen wieder zurück. Letztlich ist es problematischer, schnell zu entscheidn, als das Richtige zu entscheiden.
     
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