PV Module China vs Markenprodukte

Diskutiere PV Module China vs Markenprodukte im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Du hättest schon noch die Variable austauschen können, nachdem ich dich darauf hingewiesen hatte. Machst Du das eigenltich absichtlich? Weiß Du,...

  1. #21 Deliverer, 11.10.2022
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    Du hättest schon noch die Variable austauschen können, nachdem ich dich darauf hingewiesen hatte. Machst Du das eigenltich absichtlich? Weiß Du, wenn Du keinen Bock auf PV hast, dann lass es. Die Wartelisten sind eh schon zu lang. Aber dann lass deinen Frust zuhause und schreib ihn hier nicht rein.
    Also: MINIMUM sind 1300,-€ pro Jahr, dank jährlicher Wahlmöglichkeit auf Volleinspeisung, garantiert über 20+0,X Jahre. Mit Eigenverbrauch ist man zumeist noch weit darüber. Wenn nicht jetzt, dann in drei, fünf oder sieben Jahren. Die PV hält 30+.
     
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  2. paulch

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    Die Sache ist zumindest bei mir recht einfach, ich mache es, wenn ich das Geld zusammenkratzen kann, das Dach drunter OK ist und Handwerker überhaupt offerieren können. Der lokale Favorit hat erst im Januar Zeit für eine Besichtigung und im September für die Ausführung. Vielleicht wird doch 2024 draus, schade, denn günstiger wird es nicht. Danke für den Hinweis mit der Gebäudeversicherung und auch mit Hagel, das ist nützlich. Sind die PV-Module austauschbar und haben ähnliche Befestigungen, also wenn 1-2 nach 1-2-5 Jahren kaputtgehen? Oder bin ich an den Hersteller gebunden? Speicher kann man vermutlich nachrüsten, aktuell hätte ich auch keinen Platz, ausser ein bisschen in der Garage, 7500 Liter Metaltank müsste zuerst raus aber das mache ich gestaffelt, nicht alles auf einmal, sonst kann man gleich eine Privatinsolvenz anmelden :)
     
  3. #23 Deliverer, 13.10.2022
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    Ich kenne viele Anlagen, hab selber seit 18 Jahren welche (in der Familie), und bis jetzt ist noch kein Modul kaputt gegangen. Das passiert recht selten. Wenn mal ein einzelnes kaputt geht, kann man es einfach überbrücken. Austausch sollte die ersten 15 Jahre auch kein Problem sein, die Größen ändern sich nur langsam und die Masse, die produziert wird, ist groß. Man kann auch einfach eins mehr kaufen und im Keller lagern...

    Viel Platz braucht man für einen Wechselrichter nicht. Auch die Speichersysteme sind - je nach Hersteller - relativ schlank zu kriegen, wenn es eng wird.
     
  4. paulch

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    Wir waren gestern mit dem Energieberater und Dachdecker aufm Dach. Die 50 j. alten Tonziegel würden vielleicht noch 10 Jahre halten (etwas fraglich mit den Modulbefestigungen) aber die Pappe unter denen eher nicht und eine Dämmung wäre auch von Vorteil. Das verdoppelt den Einsatz.
     
  5. #25 Deliverer, 20.10.2022
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    Dach machen vor PV ist natürlich sinnvoll. Danach ist erstmal 30 Jahre Finger-weg angesagt.
    Nach dem Dämmen gar nicht mehr mit Ziegeln anfangen, gleich zu Wellblech greifen. Günstiger, dichter, langlebiger und unter PV auch nicht mehr zu sehen.
     
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  6. paulch

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    Danke. Kenne nur Prefa (glaube ich aus Alu, nicht sicher) die sind in AT fast gesetzt.
     
  7. paulch

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    Jau, 15.000 würde ich dann jetzt doch nehmen. Eine Offerte mit Trina-Modulen ist eingeflattert, 40 Steine für 14KWp, lmaA. Nur Wechselrichter, kein Gerüst, ohne Speicher. Ich habe Materialkosten zusammengerechnet, komme bei 35 Modulen und Wechselrichter auf 10k. Was sind so die Stundenansätze in euren Offerten, das sind doch Elektriker oder Monteure, die es installieren. Die Unterkonstruktion kann auch bei Tonziegeln und Walmdach nicht die Welt kosten. Ich kann mir sicher keine PV-Anlage für den Preis leisten, die steht in keinem Verhältnis.
     
  8. #28 Hercule, 30.11.2022
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    Zu arm für die Energiewende.
    Ein Zeichen dafür, dass noch Luft nach oben ist für die Strompreise.
     
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  9. #29 Deliverer, 30.11.2022
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    Nana. Das ist ein Abwehrangebot. Reale Preise für die Größe sind aktuell 1500-1600,-€ pro kWp.
    Weitersuchen.
     
  10. #30 Tolentino, 30.11.2022
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    Die Rechnung gegen ETF ist nicht sinnvoll. PV kriegst du finanziert, für nen ETF kriegst du keinen Kredit in der Höhe - Wenn doch, mit entsprechendem Zins, dass es sich nicht lohnt.
     
  11. #31 Deliverer, 30.11.2022
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    Und das eine zahlt auf die Zerstörung der Welt ein, das andere auf deren Rettung. (Hier muss man sich noch einen jonglierenden Smiley vorstellen)
     
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  12. #32 Tolentino, 30.11.2022
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    Naja fairerweise muss man sagen, dass es bestimmt auch Öko-ETFs gibt...
     
  13. #33 Deliverer, 30.11.2022
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    Ich glaube, da gibt es mehr Schwindel und Skandale, als echte Öko-ETFs. Kann aber auch meine Filterblase sein - bin wahrlich kein Experte auf dem Gebiet.
     
  14. #34 simon84, 30.11.2022
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    Das kann man auch etwas freundlicher formulieren oder ? Zum Beispiel den ersten Satz weg lassen :)
     
  15. #35 Hercule, 30.11.2022
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    War sarkastisch gemeint und eine Anspielung auf die grüne Politik.
    Denn nicht jeder hat ein paar 10 oder 100k am Sparbuch die man mal eben in PV, Akkus und E-Autos investieren kann.
    Grünäugig nennt sich das.
     
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  16. #36 Deliverer, 30.11.2022
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    Muss ja keiner. Akku ist Quatsch, PV rechnet sich und E-Auto halt dann, wenn der Verbrenner kaputt ist. Also eigentlich alles ganz normal. Leben und Besitz ist halt teuer.
     
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  17. #37 Tolentino, 30.11.2022
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    Also E-Auto: Mit Umweltbonus kannste die Leasingraten für drei Jahre bezahlen. D.h. du zahlst nur Steuern (ach ups doch nicht) und Versicherung (genauso viel wie Benziner) Strom ist immernoch billiger als Kraftstoff.

    PV: Kannste finanzieren und zahlt sich selbst ab.

    Batteriespeicher: Ja, das ist unwirtschaftlich. Aber Gesamtgesellschaftlich auch gar nicht so sinnvoll. Einspeisen bringt der Gesellschaft mehr.
     
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  18. #38 Hercule, 30.11.2022
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    Tagsüber einspeisen und am Abend wenn man den Strom braucht für den 3-4 fachen Preis rückkaufen :)
    S.... auf die Gesellschaft. Die den tagsüber günstig eingekauften Strom für das 3-4 fache an die Industrie weiterverkauft.

    E-Auto. Fahre Dacia im Betrieb. E-Auto wäre teurer.
    Gesellschaftlich: aktuell ist E-Auto staatlich subventioniert. Ist die Umstellung vollzogen, wird jeder kilometer deutlich teurer. Nicht der Umwelt zu Liebe sondern damit jene, die Strom billig einkaufen und teurer verkaufen noch Reicher werden.
    Wer auf die Scheichs anspielen will: die verkaufen ihr Öl an China, Indien etc - dort wird die Energie billig bis zum letzten Fracking Tropfen verbraucht. Fürs Klima ist es also egal.
     
  19. #39 Tolentino, 30.11.2022
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    Und genau das ist das Problem, warum wir da sind wo wir sind.
     
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  20. SIL

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    Das Problem ist , das jede Partei ( nicht nur im politischen Sinne ) wenn dies so nennbar ist , ihren Standpunkt bis zum erbrechen verteidigt selbst , wenn als unsinnig widerlegt.

    Der ganze Ansatz von Öko und Green hinkt gewaltig und ist in seinem Umfang nicht verständlich, wir sind technisch nicht in der Lage ( derzeit ) eine Umstellung zu erreichen, das ist Fakt.

    Wer PV will und WP etc und wo es bei der individuellen Betrachtung, klassischen herkömmlichen Systemen von Vorteil ist , klar voll dafür und wo nicht muss halt eine andere Lösung dazu her ...:closed:
     
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