Raumthermostate bei FuBo-Heizung vergessen!!!

Diskutiere Raumthermostate bei FuBo-Heizung vergessen!!! im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen! Also was uns nun gerade beim Neubau passiert ist, dass kann man fast gar nicht glauben: Wir haben durch den Heizungsbauer...

  1. heiti

    heiti Gast

    Hallo zusammen!

    Also was uns nun gerade beim Neubau passiert ist, dass kann man fast gar nicht glauben:

    Wir haben durch den Heizungsbauer überall Fußbodenheizung verlegen lassen und mussten nun feststellen, dass die Elektriker gar keine Raumthermostate installiert haben!!!! Aber der Bau ist bereits verputzt!!!!!
    Der Heizungsbauer sagt, die Elektriker hätten ihn bereits rechtzeitig vor einigen Wochen direkt auf der Baustelle gefragt, ob denn eine FuBo-Heizung geplant sei. Daraufhin sagte er "Ja" und dass sie dementsprechend bitte in allen Räumen ein Raumthermostat installieren möchten. Dies ist aber leider nicht geschehen!!!! UNFASSBAR!!!
    Der Elektriker sagt nun, er habe vom Heizungsbauer gar keine Pläne erhalten und er wisse von nichts.....er muss nun erst seine Gesellen fragen, ob denn dieses Gespräch wirklich stattgefunden hat.
    Fakt ist, dass uns zur Lösung dieses Problems zwei Varianten bleiben: 1) Putz loskloppen und Thermostate installieren. Aber das wollen wir natürlich nicht!! 2) Raum-Thermostate über Funk
    Die Funkvariante ist allerdings (wesentlich) teurer. FRAGE: Wer muss diese Mehrkosten übernehmen??? Heizungsbauer, Elektriker...oder beide 1/2????

    Habt ihr schonmal ähnliches erlebt??? Ich kann das immer noch nicht glauben!!!
    Denn selbst, wenn das Gespräch nicht stattgefunden hat: die Elektriker hätten doch merken müssen, dass unter den Fenstern keine Heizungsanschlüsse sind!!!!! Und die Wanddurchbrüche für die Verteilerkästen sind ja auch nicht erst seit gestern da.....ja Hallo???? Denken die denn nur von 12 Uhr bist mittag, oder was????

    Danke für eure Hilfe!

    Gruß,
    heiti
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. susannede

    susannede

    Dabei seit:
    15. Juni 2005
    Beiträge:
    5.345
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Baufrau
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    dipl.- ing. architekt
    Flöhe hüten ist leichter?

    Wer koordiniert denn diese Baustelle...?
    Na klar, der Elektriker hätte ein Stück Plan haben sollen, der ist sonst naturblond. :sleeping
    Irgendwie scheint da jeder nur auf seinem Platz rumgespielt zu haben. :cry
    Der Aussage des Heizungsbauers, er hätte es dem Elektriker erzählt, hört sich erstmal nach "Ich war's nicht an". :eek:
    Der Elektriker baut anderseits nicht frei Schnauze, sondern das, was er beauftragt bekommen hat - und das waren anscheinend keine Anschlüsse für Raumthermostate. :sleeping
    Schuld ist der, der hier die Leistung (nicht) beschrieben hat, und/oder die Gewerke nicht koordiniert hat... :boxing
    Wer war das? :Roll
     
  4. heiti

    heiti Gast

    Vertragliche Situation

    Danke für deine Antwort!

    Also die Gewerke haben wir alle selbst (einzeln) vergeben, weil günstiger!

    Mit dem Architekten haben wir eine "Baubegleitung" vereinbart, d. h. er schaut regelmäßig vorbei; allerdings ist ihm das Fehlen der Thermostate wohl auch nie aufgefallen.....hat zumindest nie was davon gesagt.

    Habe nun nochmal in die Angebote reingeschaut: Der Heizungsbauer bietet in seiner Offerte unter der Pos. "FuBo-Heizung mit Zubehör" u. a. auch "14 Stück Raumthermostat Emcal 230V o. Schaltuhr" an. Also ist er doch auf jeden Fall dazu verpflichtet, die Elektriker entsprechend zu informieren. Dies habe er ja getan (mündlich auf der Baustelle), wie er sagt. Wenn dem so gewesen ist und die Elektriker-Gesellen den Mumm haben, dies auch zuzugeben, dann liegt doch die Schuld eindeutig bei denen, oder nicht?

    Gruß,
    HEITI
     
  5. baufee

    baufee

    Dabei seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    23
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Schwabenland
    Warum teurer?

    Wenn Funk genommen wird, fällt doch die ganze Leizungsführung und Verdrahterei weg. Da muß doch der (vergessliche) Elektriker im Pries günstiger werden. Er hat ja auch eine geringere Lesitung gebracht.

    Gruß baufee
     
  6. peterr

    peterr

    Dabei seit:
    28. Oktober 2005
    Beiträge:
    383
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.-Ing.
    Ort:
    NRW
    ... wenns schon so weit ist, denken Sie mal ohne die Termos. weiter.

    Was ist, wenn die Räume nur über den Verteiler reguliert werden. Einmal eingestellt für jedes Zimmer und gut isses. Die Fussbodenheizung benötigt doch sowieso einen Vorlauf, bevor es mollig warm wird, bei mir bleibt das Termos. immer auf der gleichen stelle stehen. Im Allgemeinen reguliere ich dann über die Heizung unten im Keller.

    Wenn Sie Kinder haben, dann wissen Sie ja, wo die immer rumspielen, also denken Sie mal darüber nach, ob es nicht sinnvoll ist, aus der Not eine Tugend zu machen.
     
  7. Hendrik42

    Hendrik42 Gast

    ich würde das auch, wie von peterr vorgeschlagen, über den hydraulischen abgleich machen. FBH regelt sich ja ganz gut selbst, vor allem, wenn sie mit niedrigen vorlauftemperaturen gefahren wird.
     
  8. stefanSmi

    stefanSmi

    Dabei seit:
    6. Juli 2003
    Beiträge:
    387
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    PL IT
    Ort:
    BW
    Benutzertitelzusatz:
    mit gefährlichem Halbwissen
    Hmm..

    Mal so ne Laien Frage woher beziehen den die Funkthermostate den Strom ???
    Batterie oder werden die in nähe der meist bodennahne Steckdosen angebracht ??

    Wir wohnen nun knapp ein Jahr in unserem Haus und die ca 12 mal wo ich für die initaleinstellung an den Thermostatane gedreht habe hätte ich auch direkt an den Verteiler gehen können.
    Ist zwar simpel aber gehören wohl zu den Teilen die wohl in den nächsten Jahren wenig in gebrauch kommen.

    Gruß Stefan
     
  9. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Hallo,
    ein Funkthermostat (Raumregler/Sender) wird üblicherweise mit Batterien (oder Akkus) betrieben. Das Empfängerteil im HKVerteiler wird normalerweise aus dem dort vorhandenen Netzteil für die Stellantriebe versorgt, oder direkt mit 230V falls 230V Antriebe verwendet werden.

    Den 2. Teil der Frage habe ich noch nicht richtig verstanden....was bedeutet in diesem Fall Initialeinstellung? :o

    Der Raumregler hat "nur" die Aufgabe die Raumtemperatur weitgehend konstant zu halten. Nicht mehr und nicht weniger. Natürlich kann man über den hydraulischen Abgleich eine Einstellung erreichen die auch ohne Raumthermostat auskommt, aber eben nicht in allen Fällen. Für diese Ausnahmen ist eben der Thermostat vorhanden.

    ich weiß nicht was man an dem Thermostat viel herumdrehen muss. Ich stelle einmal die gewünschte Raumtemperatur ein und das war´s. Würde ich direkt im HK-Verteiler einstellen, dann fehlt meinem Regelkreis die Rückmeldung aus dem Raum.

    Gruß
    Ralf
     
  10. peterr

    peterr

    Dabei seit:
    28. Oktober 2005
    Beiträge:
    383
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.-Ing.
    Ort:
    NRW

    Genau deswegen, weil man daran nicht viel rumdrehen muss, kann man die Möglichkeit in Betracht ziehen, und auf den Schnickschnack verzichten.

    Die Rückmeldung ist bei Fussbodenheizungen eigendlich nicht erforderlich. Das wird einmal für jeden Raum individuell eingestellt und das wars.

    Ich kenne ein System das arbeitet wie folgt : Heizung im Keller und nach draußen nen Fühler, wirds kalt arbeitet dir Heizung stärker, wirds warm reguliert sich diese nach unten. Wenn ich jetzt gleichzeitig noch in den Räumen die Temp. überwache und auch dann hier noch wie wild durch Servos rumregele, kann es sein, daß ich da zuviele Einstellungen vornehme, bzw. eine Regelung überflüssig wird.
     
  11. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Das Thema hatten wir schon...

    und meine Meinung dazu hat sich nicht geändert.

    Es ist richtig, daß ich durch den hydraulischen Abgleich in Verbindung mit einer witterungsgeführten Regelung die Raumtemperatur weitgehend konstant halten kann. Das gilt vor allen Dingen dann, wenn die Räume eine vergleichbare Charakteristik hinsichtlich ihres Wärmebedarfs /-verluste haben.

    Das kann man bei einem normalen EFH nicht unbedingt voraussetzen. Da gibt es schon mal stark unterschiedliche Heizkreislängen (Gäste WC, Flur, usw.), Räume mit unterschiedlichem Wärmebedarf, und dann wird der hydr. Abgleich schon schwierig genug (Feinabstimmung). Man kann dann auch nicht voraussetzen, daß alle Räume mit der gleichen Steilheit (Witterungsführung) auskommen.

    Das Ganze funktioniert also nicht mehr richtig, wenn ich beispielsweise Räume auf der Südseite mit hohem Fensteranteil habe. Diese werden sich dann aufgrund der Sonneneinstrahlung im Vergleich zu Räumen auf der Nordseite schneller erwärmen, die Raumtemperatur wird deutlich höher liegen als bei bewölkter Wetterlage. Weitere Einflüsse, wie die gerne zitierten "Partygäste", kann ich dann auch nicht kompensieren. Sollte ich wegen solcher Effekte jedesmal einen neuen hydr. Abgleich durchführen? Das ist einem Kunden/Laien wohl kaum zu vermitteln.

    Also, eine Raumtemperaurregelung die auf ein gut abgeglichenes System arbeitet, sollte an sich nur in solchen Sonderfällen eingreifen. Dafür ist sie da.

    Ich bleibe dabei, die paar Euro für die Raumregler sind meiner Meinung nach jederzeit vertretbar.

    Gruß
    Ralf
     
  12. baufee

    baufee

    Dabei seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    23
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Schwabenland

    Richtig, es funktioniert alles wunderbar......ohne Störgrößen. Aber die gibt es, und genau deshalb schriebt uns die EnEV eine Einzelraumregelung vor.

    Gruß baufee
     
  13. bauhexe

    bauhexe

    Dabei seit:
    17. Februar 2003
    Beiträge:
    1.188
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl. Bauingenieurin
    Ort:
    unterm Weißwurschtäquator
    Benutzertitelzusatz:
    high tech heXenhäuser
    diesen thread gibt es immer noch 2 mal.
    und da ich auf grund der trägheit der fußbodenheizung hier widersprechen muß, setz ich den link
    hier noch einmal rein.
    dabei handelt es sich nicht nur um die eigenen erfahrungen. auch kollegen, andere fb-heizungsbetreiber und heizungsfachleute haben mir bestätigt, dass die trägheit, die ein 6 bis 7 cm starker estrich ausmacht, bei einer fußbodenheizung mit vorlauftemp. von ca. 30°C eine verzögerung zwischen 2 und 6 stunden ausmacht. abhängig von der jeweiligen temperaturdifferenz zwischen raum und vorlauf.
    WAS WOLLT IHR DA REGELN?
    wichtig ist der hydraulische abgleich und die außentemperatursteuerung. ein rücklauffühler bringt dann einen größeren erfolg als jeder raummesswert. da hier die differenz und somit die abnahme der energie gemessen wird. ist die differenz zwischen vorlauf und rücklauf ausreichend vorhanden, muß wärme zugeführt werden. wird durch sonne der fußboden erwärmt, oder wird keine engerie durch den fb aufgenommen/abgegeben, dann muß auch nix zugeführt werden.
    ist die heizung jedoch auf vorlauftemperaturen von 40°C oder mehr ausgelegt, entspricht sie sowieso nicht dem standart, der bei modernen niedrigenergiehäusern gefordert wird und möglich ist. da spart der heizungsbauer am rohr im fußboden und will sich dazu noch ein gutes geld an der einzelraumregelung verdienen.
    die rechnung zahlt der bauherr, auch den später höheren energieverbrauch, da ja das wasser in den rohren auf 40°C anstatt auf möglich 30°C erwärmt wird und somit auch mehr energie reingesteckt wird.
     
  14. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  15. #13 R.B., 2. Januar 2006
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2006
    R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Zustimmung aber nur zum Teil

    @bauhexe
    Ja, wir hatten das Thema schon. Prinzipiell stimme ich bauhexe auch zu, doch solange wir mit der bisher vorhandenen Regelungstechnik arbeiten müssen, sehe ich eine FBH ohne ERR als schwierig an. Eine Führung über einen RL-Fühler ist in meinen Augen mehr als sinnvoll, doch müßte dies ebenso für jeden Raum getrennt gemacht werden. Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und die Durchlußmenge einstellbar/regelbar machen. Das Thema hydraulischer Abgleich mit dem viele Laien (und auch Experten) so ihre Probleme haben, würde dann in die Regelungs-Elektronik verlagert und dort vermutlich besser erledigt. Momentan läuft eine Diskussion im HTD hinsichtlich optimierter Regelungen.

    Mein Hintergedanke ist eben, daß bei einer Störgröße wie oben genannt, dem HK keine weitere unnötige Energie zugeführt wird. Diese muss dann auch nicht erzeugt werden und spart somit Geld. Leider gilt das dann noch lange nicht für das gesamte Gebäude, sondern meist nur für einen oder mehrere Räume. Die reine Witterungsführung hilft hier also nicht weiter, der hydraulische Abgleich auch nicht.

    Die Trägheit der FBH ist sicherlich ein Problem. Ich bin ja als Geizhals bekannt (halber Schwabe) und wurde schon mehrfach auf die Mindestüberdeckung beim Estrich hingewiesen. Die Masse der FBH muss eben so gering wie möglich gehalten werden, optimierte (geringe) VA sind selbstverständlich. Dann kann man das auch regeln, auch wenn eine Trägheit von 2-3 Stunden zu beachten ist.

    Eine "intelligente" Steuerung und Regelung, die diesen Namen auch verdient, muss eben in der Lage sein auf viele äußere Umstände zu reagieren. Ein komplettes Gebäude mit seinen vielen Räumen, die jeweils ihre eigene Charakteristik aufweisen, ist meiner Meinung nach nur über den hydr. Abgleich und eine Witterungsführung nicht optimal zu beheizen.

    Wer weiß, vielleich stehen uns in Zukunft bessere Regelungen zur Verfügung. Ziel ist letztendlich, die vorhandenen Energieressource möglichst effizient zu nutzen.

    Gruß
    Ralf
     
  16. #14 frank farmer, 5. Januar 2006
    frank farmer

    frank farmer

    Dabei seit:
    4. Januar 2006
    Beiträge:
    26
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Hausmann
    Ort:
    Bünde
    Wäre vielleicht ganz gut ein Haus mal gescheit zu dämmen (Wand 0,14-0,18, Decke 0,10, ...) Dann ist die Bude wärmedicht und homogen von der Wärmeverteilung, d.h. die Temperaturdifferenz zw. den einzelnen Räumen ist minimal. Somit enfällt der Zirkus mit Einzelraumthermostaten und allen möglichen Stell- oder besser Störgrößen.
    Und die Leute die eine FBH haben, kommen in der Regel mit dem hyd. Abgleich gut zurecht, trotz 70er Jahre Bauweise.
     
Thema:

Raumthermostate bei FuBo-Heizung vergessen!!!

Die Seite wird geladen...

Raumthermostate bei FuBo-Heizung vergessen!!! - Ähnliche Themen

  1. Haus auskühlen lassen??

    Haus auskühlen lassen??: Hallo, Wir haben ein Einfamilienhaus gekauft, und wollen es nächsten Sommer sanieren lassen (sind grade noch auf der Suche nach einem passenden...
  2. Heizung umstellen konkreter Fall

    Heizung umstellen konkreter Fall: Hallo, da jeder Sanierungsfall individuell ist, eröffne ich ein neues Thema, auch wenn die grundlegende Frage hier oft auftaucht. Haus,...
  3. Raumthermostat Fußbodenheizung digital

    Raumthermostat Fußbodenheizung digital: Tag zusammen! Vorweg: Ich möchte keine Diskussion lostreten über Sinn oder Unsinn von Raumthermostaten bei Fußbodenheizung. Fakt ist, ich...
  4. Bauantrag eingereicht - Nachweis vergessen

    Bauantrag eingereicht - Nachweis vergessen: Ich habe beim Bauordnungsamt einen Bauantrag abgegeben. Ich bin quasi zum Sachbearbeiter und habe kurz mit ihm gesprochen und gesagt, dass ich...
  5. Heizungs Mischer

    Heizungs Mischer: Hallo Forum , ich habe offiziell vom Heizungsbauer eine Gasheizung Viessmann Vitodens 200-w einbauen lassen ,den Elektrischen Anschluss machen...