RCD nachrüsten als präventive Maßnahme für Erweiterungen/Umbauten

Diskutiere RCD nachrüsten als präventive Maßnahme für Erweiterungen/Umbauten im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Ich wohne in einem 1996 errichteten EFH. Das Haus ist mit 3x63A (Schraubeinsätze) nach dem Zähler hauptabgesichert, dann folgt ein...

  1. Pfriemler

    Pfriemler

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    Ich wohne in einem 1996 errichteten EFH. Das Haus ist mit 3x63A (Schraubeinsätze) nach dem Zähler hauptabgesichert, dann folgt ein 35A-Hauptschalter (was mir schon komisch vorkommt).
    Bad im OG, Waschmaschine und Außenanlagen (Terrasse, Garage) laufen bereits über einen ersten RCD mit 25A Nennstrom, der Dachausbau hat eine eigene Unterverteilung mit RCD (beides keine FI/LS).

    Um die RCD-Pflicht für Umbauten im Haus (derzeit plane ich einen Badeinbau im Keller, ein weiterer Raum wird spätestens im nächsten Jahr umgebaut) nachhaltig zu erfüllen, würde ich den gesamten Rest des Hauses über einen dritten RCD laufen lassen. Mein Zählerschrank ist nach einigen Ergänzungen im Haus schon ziemlich voll. Links sind vier von sechs Reihen mit Sicherungen und ähnlichem gefüllt (auf Reihe sechs sitzt der Trafo für die Türspreche, Reihe fünf würde ich deswegen nicht besetzen. Rechts über dem Zähler sind die Hauptsicherungen und dahinter eine kurze N- und PE-Schiene.

    Ich bin als E-Ingenieur nicht wirklich vom Fach und möchte die Aktion natürlich einem Fachmann überlassen. Aber ich wüsste gern was ich zu erwarten hätte.

    1. Ist - wegen der Hauptabsicherung - ein RCD mit 63A Nennstrom angeraten? Ich denke ja, 40A würden nicht reichen?
    2. Für die wenigen derzeitig FI-gesicherten Kreise gibt es einen kleinen Nullleitungsklemmpunkt auf Hutschiene in Reihe 3, der über den FI läuft. Die zentrale Nullschiene oben ist mit allen übrigen (derzeit noch nicht-FI-)Leitungen gut gefüllt. Der FI ist dort auch angeschlossen, eingangsseitig natürlich.
    Wäre es praktikabel, diesen FI und den neuen direkt auf der Nullschiene über der Hauptsicherung anzuschließen und die bisherige zentrale Nullschiene als Sammelschiene für den dritten FI zu benutzen, oder spricht etwas praktisch oder regelungsseitig dagegen?

    Klar würde man in einem Neubau alles anders machen, aber den vorhandenen Kasten neu zu ordnen käme einem Mordsaufwand gleich.

    Nochmal: Die Arbeiten wird in jedem Fall ein Fachmann durchführen, mir geht es nur ums Verständnis.

    Bin für jeden Tipp dankbar.
     
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  3. malgucken

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    Dann vllt. so herum.
    Die Hauptsicheurng ist vorm FI. Diese Sicherung fällt ja nicht gleich bei 63A. Ob ein 63A FI längere Zeit 70A abkann, weiß nicht.
    Aber hinter dem FI (oder ist es ein FI/LS) kommen ja noch Sicherungen.
    Stelle es mir so vor: Vorsicherung rel. egal, denn das Kabel was von dem FI weggeht, läuft nochmals über eine Sicherung dahinter. Diese sollte nicht über dem Nennstrom vom FI liegen.
    Zu zweitens: Klingt eher nach Praxis, sollten die Profis was zu sagen. Aber in der Theorie versuchen so zu verschalten, dass es möglichst niederohmig Richtung Erde oder dem Eingangs PE/PEN geht.
     
  4. #3 Pruefhammer, 8. Februar 2016
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    Jetzt mal langsam.
    Ein FI darf von seiner Stromtragfähigkeit nicht überlastet werden. Daher zwei Möglichkeiten:
    1. FI mindestens mit einer Strombelastbarkeit, die der Vorsicherung entspricht
    2. Die dem FI nachgeschalteten LS sind in der Summe nicht größer als es der Belastbarkeit des FI entspricht.
    Bei mehrphasigen FIs gilt das pro Phase.
     
  5. karo1170

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    Ich würde für die zu sanierenden Bereiche eine neue Verteilung (evtl. als Etagenverteilung) mit ausreichend Platz und den erforderlichen REG und Klemmen vorsehen. Die entfallenden Stromkreise in der derzeitigen Hauptverteilung ausklemmen, die Verteilung aus der HV einspeisen. Perspektivisch gibt es dann je Etage eine Verteilung, der Zählerschrank funktioniert als Hauptverteilung + UV für Allgemeine Bereiche (Garten, Treppenhaus...). Damit vermeidet man das obige Szenario, bei Ausfall eines Stromkreises oder zu hohen (Ableit-)Fehlerstrom das ganze Haus lahmzulegen.
     
  6. Julius

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    Manches Deiner Beschreibung klingt nicht plausibel:
     
  7. Pfriemler

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    Aaalso... niederohmiger als neben der Hauptsicherung geht ja dann schon nicht mehr :-)
    Unterverteilung habe ich für s Dach ja schon so gemacht, ist hier aber für den Keller platz- und kabeltechnisch ... nunja, des Elektrikers Freud, des Besitzers Leid. Eine UV für das Bad allein hatte ich auch schon erwogen. Ein Risiko wegen zu wenig FI und dem Ausfall großer Teile sehe ich weniger, der Kreise hat es reichlich, im Fehlerfall ist der fragliche Teil schnell gefunden, außer bei einem N-PE-Schluss, da hilft auch keine Sicherung ... aber es wäre wie gesagt der dritte FI im Haus, irgendein Klo hat dann immer Licht :-)
    M.W. müssen die FI 1.45xNennstrom bis 60min tragen, bei der Belastung müssten auch die Hauptsicherungen kommen, wäre insoweit sicher. Die Summe der Sicherungen der Einzelkreise liegt sicher drüber, ich müsste das mal phasenweise zusammenrechnen.
    Im Baumarkt mal spaßeshalber geschaut - größer als 40 haben die gar nicht, vielleicht aus gutem Grund...

    Noch jemand zum Thema Nullschiene umwidmen?


    geht nich Gips nich ...
     
  8. Jonny

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    sicherungen auch: 1,45 * 63A ????
    vielleicht weil Baumarkt!!!

    mach 35A neozed-trenner rein und gut is!
    besser lass machen.

    Grüsse
    Jonny
     
  9. Pfriemler

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    Ach bin ich blöd. So'n Ding is drin, 3x35A. Dachte das ist nur n Schalter. Aber den Bildern von neozed Lasttrennern nach isset so einer.
    Ja dann wissen wir wohl dass n 40er reicht.

    Sicherungen kommen generell noch nie bei Nennlast, meintest du das?

    geht nich Gips nich ...
     
  10. Pfriemler

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    geht nich gips nich
    Um das mal zu einem Abschluss zu bringen:

    Zwei Elektriker sehen im Einsatz von 40er FIs hinter einem 35-A-Hauptschalter keine Probleme, unabhängig von Anzahl und Absicherung der nachgeschalteten Kreise.
    @Julius: Genauer: Es ist ein 63-A-Schalter mit 35-A-neozed-Sicherungseinsätzen. Klingt schon besser, oder?


    Beide lehnen diese Vorgehensweise ab.
    BTW: Einer hat mir im Bereich rechts der Hauptsicherung einen 300mA-FI als Gebäudeschutz vorgeschlagen. Gefällt mir, werde ich wohl machen.
    Einer schlägt eine Nachrüstung mit mindestens zwei FI und günstiger Aufteilung vor, einer würde aus Aufwandsgründen nur einen FI setzen und alle jetzt und später geänderten Kreise dorthin umklemmen.
     
  11. fuchsi

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    Meinst er damit einen zentralen FI für alles nochmal ganz vorne?
    Wozu?
     
  12. R.B.

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    Umsatz. ;)

    oder halt irgendwo beim Internet-Elektriker gelesen.
     
  13. karo1170

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    Hat er auch etwas zur Selektivität der FI-Anordnung gesagt? Und zum Preis eines 3-ph. selektiver RCD mit 63/0,3A?
     
  14. Pfriemler

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    Ich warte noch auf das Angebot. Aber ich gehe mal davon aus, dass er weiß was er da tut (hat n guten Ruf) und das richtige Teil auswählt. Ist zwischen Hauptsicherung und Linocur gedacht, als Gebäudebrandschutz. Ist hier nicht wirklich nötig, aber wenn das gute Gefühl für einen akzeptablen Preis zu haben ist ... Ne Anlagenprüfung insbesondere der nachgerüsteten Teile ist mir noch wichtiger.

    Beide meinen übrigens auch noch genug Platz zu haben. Reihe fünf wird also besetzt.

    geht nich Gips nich ...
     
  15. karo1170

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    Listenpreis duerfte so um die 250.- (netto) liegen... Abzgl 30% + Montage + UST, naja, da muss einen das gute Gefuehl schon etwas wert sein.
     
  16. Pfriemler

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    (rückwärtsvomstuhlfallend) ... ne ... dann sicher doch nicht.

    geht nich Gips nich ...
     
  17. Julius

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    Wäre Blödsinn - wenn es wirklich nur ein 35A-Schalter wäre.

    Also ein Neozed-Trenner, bestückt mir 35A-Schmelzeinsätzern.
    Dann paßt es!

    Das ist doch alles Unfug! Sowohl der selektive FI als auch das stufige Vorgehen.

    Stattdessen ME einzig sinnvoll:
    ALLE vorhandenen Stromkreise über (mehrere) 30mA-FI führen und gut isses!
    Jetzt und später.
    Dann sind auch jederzeit beliebige Erweiterungen an jeder Stelle möglich.
    Vor allem aber besteht ein hervorragender und umfassender Brand- UND Personenschutz!
    Billiger ist es außerdem.
     
  18. Pfriemler

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    Danke!
    Letzteres war mir nicht von Anfang klar, aber letztlich ist es die Variante, die mir von Anfang an vorschwebte. Ist halt nur die Frage wie viele. Eli B meinte, zu viele über einen wäre nicht gut a) weil viele Kreise und Geräte auch für einen gewisse Grundlast sorgen (meine Worte, er meinte dass ein gewisser minimaler Fehlerstrom etwa bei Waschmaschinen immer vorkommt) und b) im Fehlerfall natürlich auch ein entsprechend großer Bereich gestört sein würde. Ich habe mir schon eine Aufteilung ausgedacht, die zumindest ein paar kleinere, aber wesentliche Verbraucher (IT, Heizung, Hebeanlagen und Treppenlicht) noch separat versorgt. Summa hätte ich dann vier im Haus. Bezüglich der "Grundlast": Der eine 30er, der derzeit Bad, Waschmaschine, drei Garagen und die Terasse versorgt, hat noch nie gezuckt oder eine Fehlauslösung verursacht (hat aber gleichwohl bei einem defekten Waschmaschinenmotor regelmäßig ausgelöst und damit wirksam schlimmeres verhindert).
     
  19. Julius

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    Eine gewisse Aufteilung ist sinnvoll (und neuerdings sogar gefordert), insbesondere, wenn Außenstromkreise vorhanden sind.
    Separater FI für "Wichtiges" ist nicht schlecht, aber dann empfiehlt sich entweder eine Auslösesignalisierung oder (wie Du ja mit dem Treppenlicht sowieso vorgesehen hattest) eine Kombination mit einem Kreis, dessen Ausfall schnell bemerkt wird.
    Insoweit ist ein reiner Bad-FI oder reiner Kühlgeräte-FI übrigens sogar nachteilig (weil ein Ausfall mit seinen Ursachen bzw. Folgen länger unbemerkt bleiben kann)!

    Hingegen läßt sich eine nennenswerte Vorbelastungs-Problematik aus der Praxis meinerseits nicht bestätigen. Dies kommt zwar vor, aber bei eher bei Großbüros oder Rechnerräumen (wo Aberdutzende PC-Netzteile etc. angeschlossen sind), nicht jedoch bei privaten Haushalten.

    In Deinem Fall würden z.B. 3 FI eine gute Lösung darstellen (Außen/Nebenräume, Wichtiges, Rest).
     
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  21. Pfriemler

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    Dein Vorschlag ist ja schon fast wie bei mir (an den Außenanlagen hängt nur das (künftig fast unbenutzte) OG-Bad und die Waschmaschine mit dran). Der Tipp mit der Ausfallsignalisierung ist auch gut ... das versuche ich mit der Hausautomatisation zu lösen (Alarm, wenn sie nicht mehr reagiert, was auch an einer fehlenden Internetverbindung liegen kann - was u.a. der Fall sein kann, wenn der "Wichtiges-FI" ausgelöst hat).
    Jo, dann habe ich wohl alles nötige beisammen. Die Angebote der Elis sind immer noch nicht da.
     
  22. karo1170

    karo1170

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    Und wie/wohin meldest du den Alarm, wenn dein "FI fuer wichtiges" samt den dahinterliegenden IT-Equipment ausloest? Stoermeldebaustein mit GSM als reduntanter Uebertragungsweg?
    (Man koennte sich im Vorfeld mal ueberlegen, welchen "zusaetzlichen Schutz durch RCD" man bei einer Hebeanlage, Router, Heizungssteuerung... erreichen kann.)
     
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RCD nachrüsten als präventive Maßnahme für Erweiterungen/Umbauten

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