Realistische Kostenschätzungen?

Diskutiere Realistische Kostenschätzungen? im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, wir interessieren uns gerade für ein Häuschen Bj. 1955, aufwendiger Sanierungsfall. Ich möchte gleich vorausschicken, dass bitte jegliche...

  1. #1 hacklschorsch, 20. November 2010
    hacklschorsch

    hacklschorsch

    Dabei seit:
    19. November 2010
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    IT
    Ort:
    Stuttgart
    Hallo,
    wir interessieren uns gerade für ein Häuschen Bj. 1955, aufwendiger Sanierungsfall.
    Ich möchte gleich vorausschicken, dass bitte jegliche Diskussion ob lieber neu bauen oder Sanieren vermieden wird. Uns gefällt genau dieses Haus, ich sollte nur wissen, ob meine Annahmen realistisch sind:

    Obgleich die ganze Großfamilie zum Helfen bereit steht, plane ich einiges von Handwerkern machen zu lassen.

    Was meint ihr, sind diese Annahmen grob gepeilt OK? Es sind meine persönlichen Obergrenzen, die ich tätigen will:

    - Komplett neue Verglasung - 23 T€, ca. 37m2 Glasfläche
    - Dach komplett sanieren + Dämmung + 2 Gauben verkleiden - 20 T€, ca. 150 m2 Dachfläche
    - Außenputz renovieren, evtl. abhauen und frisch verputzen - 6000 €, ca. 123 m²
    - Heizung komplett neu, mit Leitungsverlegung, LW Wärmepumpe, Fußbodenheizung - 28 T€ - ca. 100 m²
    - Außenanlagen wie Baustelleinrichtung, Erdarbeiten - 9000 €
    - Innenausstattung wie z.B. Kamin, Bodenverlegung, Küchenplatte, usw. - 43 T€
    - Sanitär: 9000 €
    - Elektro: 6000 € (Grundausstattung)

    Vielen Dank für eure Abschätzung. In einem anderen Thread diskutiere ich die Finanzierung.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Gast943916

    Gast943916 Gast

    ich brauche eine neue Software für meinen Betrieb, reichen da 5.000,- E ???
     
  4. alfredino

    alfredino

    Dabei seit:
    6. März 2010
    Beiträge:
    122
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ehemann
    Ort:
    Schwabach
    Ich bin zwar kein Experte, aber wenn andere bei ihrem Neubauvorhaben ein komplettes Haus mit 160.000 Euronen einplanen, dann solltest du für deine angestrebten Sanierungsmaßnahmen mit den angegebenen 144.000€ doch eigentlich hinkommen... :respekt
     
  5. Gast036816

    Gast036816 Gast

    sanierungsfall

    es gibt nur 2 möglichkeiten - es reicht oder es reicht nicht.

    mehr kann ich nicht sagen.

    freundliche grüße aus berlin
     
  6. #5 hacklschorsch, 20. November 2010
    hacklschorsch

    hacklschorsch

    Dabei seit:
    19. November 2010
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    IT
    Ort:
    Stuttgart
    Es ist mir durchaus klar, dass die preislichen Spannen gewaltig sind. Aber das ist doch klar. Ich habe nur gefragt, ob sie realistisch sind.
    D.h. es wäre nett, wenn mir nicht eine Antwort gegeben wird, die mir nur meine Inkomptenz beim Fragestellen aufzeigt, sondern einfach gesagt wird: "Hier bist du im Durchschnitt" oder "Bei Fenster reicht das niemals" oder ähnlich. Quadratmeter/Flächenangaben hab ich ja gemacht. Danke.
     
  7. Gast943916

    Gast943916 Gast

    niemand hier will deine Inkompetenz aufzeigen, wir wollten nur zum Ausdruck bringen, dass bei den dürftigen Angaben keine realistische Schätzung möglich ist.

    z.B. Verglasung: neue Fenster oder nur Glas? Ich geh mal von neuen Fenstern aus,
    wieviele? Ausführung? etc.

    Dämmung: Dicke? Art? Gauben wie groß?

    soll ich weitermachen oder verstehst du was wir meinen?
     
  8. ManfredH

    ManfredH Gast

    Was nutzen solche Spekulationen ?

    Du kennst das Gebäude nicht, weisst nicht wie gross und in welchen baulichen Zustand es ist (der Threadstarter schreibt selbst "aufwendiger Sanierungsfall"). Aber du stellst eine Wischi-waschi-Vermutung auf ("... solltest eigentlich hinkommen") , basierend auf einem Vergleich von Äpfeln mit Birnen.

    Und wenn der TE nun trotzdem nicht hinkommt ?
    Die Sanierung eines Gebäudes kann unter Umständen durchaus wesentlich teurer sein als der Neubau eines (gleich grossen) Hauses.
     
  9. alfredino

    alfredino

    Dabei seit:
    6. März 2010
    Beiträge:
    122
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ehemann
    Ort:
    Schwabach
    Guten Morgen Herr Architekt, wenn du mal zwischen meinen hier nochmals zitierten Zeilen lesen würdest, dann würdest du evtl. auch die Prise Ironie erkennen... :biggthumpup:

    Aber du als ausgewiesener Experte solltest doch eigentlich meine Wischi-waschi-Vermutungen ernsthaft bestätigen bzw. widerlegen können...
     
  10. #9 TraurigerBauher, 20. November 2010
    TraurigerBauher

    TraurigerBauher

    Dabei seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    273
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Beamter
    Ort:
    Norddeutschland
    Hallo,

    Vorsicht:

    - Außenputz renovieren, evtl. abhauen und frisch verputzen - 6000 €, ca. 123 m²

    Das klingt so, als wolltest Du das Haus nicht dämmen. Eine Luft-Wärmepumpe in Zusammenhang mit einer Fußbodenheizung arbeitet aber nur effektiv, wenn das Haus gut gedämmt ist. Das ist eine Niedertemperaturheizung!

    Leider verrätst Du ja nicht, wie groß das Haus ist. Freunde von uns haben ein kleines Haus sehr aufwändig saniert (mit Innenarchitekt, ist wirklich sehr schön geworden), das hat ca. 200 000 € gekostet.

    Von daher halte ich, auf Grundlage der gegebenen Daten, Deine Schätzungen zwar nicht für komplett unrealistisch, aber als Obergrenze taugen sie sicher nichts. Der größte Knackpunkt ist aber, dass es gut möglich ist, dass die von Dir angedachten Maßnahmen kein sinnvolles Komplettpaket ergeben.
     
  11. #10 hacklschorsch, 20. November 2010
    hacklschorsch

    hacklschorsch

    Dabei seit:
    19. November 2010
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    IT
    Ort:
    Stuttgart
    Ok, hier noch einige Daten.

    Grundfläche Haus: 9,77 x 8 m
    Wohnfläche: EG 55m^2
    OG 46m^2

    Das Gebäude an sich steht solide da, es wurde nur seit 50 Jahren nichts gemacht. D.h. die Substanz ist gut.

    Wand
    UG: Beton, 30 cm stark
    EG, OG: Bimshohlblockstein, 24cm

    Decken:
    Keller: Fertigmontagedecke (Beton?)
    EG: Zweischalendecke (was ist das?)
    OG: Holzbalken

    Zwischenwände:
    Keller: Beton, Backstein
    EG, OG: Tragwand aus Bimshohlblock, sonst Schwemmstein


    Ja, es stimmt, ich rechne zur Zeit keine WDVS für die Außenwände. Das Problem ist, das wir keine versenkten Fenster hinter 16cm Dämmung haben möchten. Gibt es eine Möglichkeit, dies zu vermindern?
    Des weiteren beträgt die Wandfläche abzgl. neuer Fenster nurmehr 20% der gesamten äußeren Hülle. Ob das ein Argument ist, kann ich nur abschätzen, mir kam es im Kosten/Nutzen Abschätzen nicht mehr so sinnvoll vor.
    Kellerdeckendämmung mache ich selber.

    Bei den Fenstern handelt es je nach NO oder SW Seite um 3, bzw. 2fach Fenster, warme Kante, WK1 im EG, komplett mit Aus/Einbau, Entsorgung, ohne Rollo, wir wollen die Klappläden renovieren und nutzen. Wie geschrieben, Glasfläche in Summe 37m^2. Stückzahl: 26. Exkl. Dachfenster, s.u.

    Dacheindeckung 08/15, Zwischensparrendämmung würde ich auch alleine hinkriegen, allerdings muss Sparre um 2cm verbreitert werden auf 16cm. Zusätzlich 7 Dachfenster Velux 660x1440. (143 m2 Dachfläche).
    Dachgauben: 2 Stück, Schleppgauben, ca. 3m breit, 1,2 m hoch, mit je 2 Fenstern drin. Zu verkleidende Fläche ca. 2m^2

    Es gibt noch keine Heizungsleitungen, E-Speicheröfen. Uns schwebt eine Kombi aus Fliesen (Küche, Sanitär), Parkett/Dielen, und teilweise Teppich vor.
    Fliese: 54m^2
    Parkett: 75m^2
    Teppich: 16m^2
     
  12. sepp

    sepp

    Dabei seit:
    12. November 2004
    Beiträge:
    4.217
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    architekt
    Ort:
    Saarland
    hacklschorsch
    architekten suchen, beratungshonorar klären, mit ihm eine begehung vereinbaren, schätzung über die notw. sanierungsmaßnahmen geben lassen!
    alles andere bringt dir hier nichts.
     
  13. ManfredH

    ManfredH Gast

    OT Anfang

    Sorry, aber ich kann in der Aussage
    "wenn andere bei ihrem Neubauvorhaben ein komplettes Haus mit 160.000 Euronen einplanen, dann solltest du für deine angestrebten Sanierungsmaßnahmen mit den angegebenen 144.000€ doch eigentlich hinkommen"
    keine Ironie erkennen.

    Sollte ich hier eine Prise Polemik erkennen können ?

    Nach dem, was auch zuvor schon von anderen in diesem Thread geschrieben worden war, sollte klar gewesen sein, dass man auch als ausgewiesener Experte aufgrund der rel. wenigen bekannten Randbedingungen die angeführten groben Kostenwerte eben nicht ernsthaft bestätigen oder widerlegen kann.
    Experte zu sein bedeutet nicht, über hellseherische Fähigkeiten zu verfügen.

    OT Ende
     
  14. #13 TraurigerBauher, 20. November 2010
    TraurigerBauher

    TraurigerBauher

    Dabei seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    273
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Beamter
    Ort:
    Norddeutschland
    Hi,

    wenn Du moderne Fenster einbaust, die Wände aber ungedämmt lässt, dann sind im Winter die Wände kälter als die Fenster -> Wasserkondensation -> Schimmelprobleme der übelsten Art.

    Also wirklich: Lass das von jemandem planen, der sich damit auskennt.
     
  15. jturtle

    jturtle

    Dabei seit:
    1. November 2009
    Beiträge:
    251
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Raumausstattermeisterin
    Ort:
    Mainz
    nur außenputz ohne dämmung würde ich nicht machen...
    wie "traurigerbauherr" schon erwähnt hat, brauchts du für ne wärmepumpe und dann noch fußboden heizung, niedrige temperturen und am besten ein gut gedämmtes haus..

    für eine WDVS kannst du ungefähr 100 € pro qm rechnen (zumindest kam es bei meinem angebot so hin)

    was eine fußbodenheizung kostet, weiß ich nicht...

    sanitär könnte knapp werden von den kosten...

    elektro könnte hinkommen... (habe ein angebot von 7500 €, allerdings für ein größeres haus...)
     
  16. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Wenn schon Außenputz, dann an die EnEV denken und Dämmung drunter. Der U-Wert von den 24er Wänden ist schon lange nicht mehr zeitgemäß und Du wirst Dich später ärgern, dass Du nicht gedämmt hast (spätestens bei den Heizkosten).

    LWP ist ein Thema für sich. In einem Haus wie oben erwähnt und dann vielleicht noch mit Heizkörpern, wirst Du Deines Lebens nicht mehr froh. Das würde ich unter Fehlplanung abhaken.

    Also, entweder richtig, oder gar nicht.

    Gruß
    Ralf
     
  17. alfredino

    alfredino

    Dabei seit:
    6. März 2010
    Beiträge:
    122
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ehemann
    Ort:
    Schwabach
    OT Anfang

    Im Gegensatz zur Polemik, bei der es "meist um einen scharfen politischen oder wissenschaftlichen Meinungsstreit" geht, bezeichnet die Ironie eine rhetorische Figur - du solltest in diesem speziellen Fall vor allem auf meine eingefügten Smileys achten -, "bei der der Sprecher die Erwartung verbindet, dass der wahre Sinn seiner Äußerung verstanden wird, wenn auch vielleicht nicht von jedem oder von jedem in vollem Umfang...

    ...im Unterschied zum Humor ist Ironie eher kritisch und erwartet nicht, dass der Adressat der eigenen Meinung beipflichtet..." :konfusius

    OT Ende
     
  18. ChristianMa

    ChristianMa

    Dabei seit:
    23. Oktober 2008
    Beiträge:
    57
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    NRW
    Bei der Summe der Maßnahmen (Dach komplett, Heizung, Elektro, Sanitär, Bodenbeläge, Kamin, Küche, Fenster...) bleibt defacto nur der Rohbau eines 50er Jahre Hauses. Somit kannst du dir über den groben Daumen ausrechnen, was die Maßnahmen allermindestens(!) kosten: Nämlich komplette Kosten eines Neubaus ./. Rohbaukosten (von den Zusatzkosten bei Arbeiten im Bestand und den ganzen Überraschungen natürlich mal abgesehen).

    Sorry, wie man so eine Aktion ohne Architekt oder eine entsprechend qualifizierte Person starten kann ist mir ein Rätzel.
     
  19. alfredino

    alfredino

    Dabei seit:
    6. März 2010
    Beiträge:
    122
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ehemann
    Ort:
    Schwabach
    Ich weiß gar nicht, welche Bedenken du hast? Er schreibt doch, dass bei seinem Projekt "die ganze Großfamilie zum Helfen bereit steht"...

    P.S.: Es handelt sich bei meiner Aussage um Ironie :28:
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. #19 ReihenhausMax, 21. November 2010
    ReihenhausMax

    ReihenhausMax

    Dabei seit:
    25. September 2009
    Beiträge:
    1.972
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Softi
    Ort:
    Bremen
    Ja, zumindest im Prinzip kann man die Fenster mit entsprechenden Befestigungsmitteln vor die Fassade in die Dämmebene setzen. Der
    Fensterbauer, mit dem ich das diskutiert habe, meint allerdings, daß
    der Anschluß der Dämmung da recht heikel wäre.
     
  22. #20 ReihenhausMax, 21. November 2010
    ReihenhausMax

    ReihenhausMax

    Dabei seit:
    25. September 2009
    Beiträge:
    1.972
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Softi
    Ort:
    Bremen
    Zustimmung, was das Fazit angeht. Wir wollen das auch im neuen
    Jahr zusammen angehen, aber dennoch:

    Wenn es nach einem solchen Austausch Schimmel gibt, liegt es wohl eher
    dran, daß die Fenster dicht sind und der Luftaustausch nicht mehr paßt.
    Die Wand wird durch die neuen Fenster ja nicht kälter (in der Laibung
    eher wärmer) und die Fenster eignen sich auch nur bedingt als
    Kondensationstrockner.

    Ich hab mal aus Interesse eben ausgerechnet, wie das in meinem Zimmer
    hier jetzt aussieht.

    http://www.wettermail.de/wetter/feuchte.html

    Aktuell 54% relative Luftfeuchte bei 19.5 Grad, gibt einen Taupunkt von 10.0
    Grad und eine absolute Feuchte von 9.1 g/m3
    Hätte ich 70% relative Luftfeuchte gäbs 13.9 Grad und 11.7 g/m3 Wasser.
    Bei 27 m2 macht der Unterschied der Luftfeuchtigkeit 175 g Wasser für
    den Raum aus! D.h. die Menge müßte man aufwischen, wenn sie am
    Fenster kondensieren soll, um sie damit der Raumluft zu entziehen und den
    Taupunkt zu erhöhen.
     
Thema:

Realistische Kostenschätzungen?

Die Seite wird geladen...

Realistische Kostenschätzungen? - Ähnliche Themen

  1. Kostenschätzungen grob korrekt

    Kostenschätzungen grob korrekt: Holá zusammen, wir überlegen uns ein Altbau aus dem Jahre 1960 zu kaufen und stellen dabei natürlich die möglichen Kosten einem Neubau gegenüber....
  2. Statisch realistisch?

    Statisch realistisch?: Wir haben den Grundriss unseres zukünftigen Einfamilienhauses nach unseren Wünschen geplant. Bevor wir uns jedoch einen Architekten bzw. Statiker...
  3. 1-Stöckiger Anbau am Altbau

    1-Stöckiger Anbau am Altbau: Hallo zusammen, Da wir in unserem Altbau die Heizung erneuern müssen fallen einige Umbauten an. Geplant ist die aktuelle Ölheizung gegen eine...
  4. Unterzug wird wohl nötig sein, Kostenschätzung?

    Unterzug wird wohl nötig sein, Kostenschätzung?: Hallo, Ich habe eine Frage bezüglich Kosten von Unterzügen und deren Notwendigkeit/Sinnhaftigkeit. Derzeit ist es so geplant, dass sich die...
  5. Kostenschätzung für Gasheizung inkl. Heizkörper/Verrohrung

    Kostenschätzung für Gasheizung inkl. Heizkörper/Verrohrung: Aktuell wird im Haus noch viel mit Strom und Holz geheizt, daher dachte ich mir der Einbau einer Zentralheizung mit KFW Kredit sollte sich im...