Reform der Grundsteuer - was ist zu erwarten?

Diskutiere Reform der Grundsteuer - was ist zu erwarten? im Sonstiges Forum im Bereich Sonstiges; Hallo zusammen, das eine Reform ansteht, scheint unstrittig; zu Beginn des kommenden Jahres könnten die gerichtlichen Weichen gestellt werden,...

  1. BlackFlag

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    Hallo zusammen,

    das eine Reform ansteht, scheint unstrittig; zu Beginn des kommenden Jahres könnten die gerichtlichen Weichen gestellt werden, nämlich dann, wenn das Verfassungsgericht die aktuelle Regelung für nicht rechtens erachtet.
    Ich weiß, dass noch unklar ist, welche der drei diskutierten Veränderungen tatsächlich kommen wird. Eventuell gibt es aber einen fachkundigen hier im Forum, der Näheres weiß. Es sieht wohl so aus, dass eine Bodenwertkomponente integriert wird, sprich, die Lage eines Hauses und die Größe eines Grundstücks Einfluss nehmen wird.
    Konkret haben wir selbst so unsere Bedenken. Wir haben ein tolles altes Haus in bester Stadtlage einer Kleinstadt zu einem unglaublich guten Kurs erworben und saniert. Unsere 2.000qm werden uns zum Verhängnis, wenn es tatsächlich zu solch einer Reform kommen sollte - zumindest wenn ich die Ausführungen richtig deute.

    Über Informationen freue ich mich - herzliche Grüße und ein gutes neues Jahr.
     
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  3. #2 C. Schwarze, 31. Dezember 2014
    C. Schwarze

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  4. R.B.

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    Ich glaube nicht, dass jemand Informationen liefern kann wenn es bisher nur Gerüchte gibt. Abwarten wie die Urteile ausfallen, und dann wird es noch viele Jahre dauern bis etwas umgesetzt wird. Fakt ist, es wird teurer, egal welches Modell herangezogen wird. Unter´m Strich also nichts anderes als eine Steuererhöhung, nur dass man dieses Mal die Bonbons den Städten und Gemeinden gibt.
    Das wird auch nicht die letzte Steuererhöhung bleiben, denn der Laden läuft rund und da will sich jeder ein großes Stück vom Kuchen abschneiden. Es ist auch nicht zu erwarten, dass Hebesätze gesenkt werden um die Mehrkosten für die Grundstückseigentümer zumindest teilweise zu kompensieren.
    Es würde mich wundern wenn diese Mehreinnahmen nicht schon längst in den Haushalten eingeplant wären.

    Also gemütlich zurücklehnen und schon mal sparen für das was da kommen wird.
     
  5. mastehr

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    Die Grundsteuer ist so ein Thema, das gerne unter den Teppich gekehrt wird. Dabei zahle ich in einer kleinen niedersächsischen Stadt mittlerweile mehr für die Grundsteuer als für Gas.
     
  6. #5 Achim Kaiser, 31. Dezember 2014
    Achim Kaiser

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    Das wäre die erste Reform bei der es nachher weniger kostet als zuvor.

    Bisher wurde noch mit jeder Reform in die Tasche der Reformierten gegriffen :).
    Vollkommen egal welches Mäntelchen man der Tatsache umhing ...
    auch in dem Fall ist eins ziemlich sicher und klar : "Es wird teurer".

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  7. BlackFlag

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    Tja, so wird es wohl wirklich kommen; vielleicht nicht der schlechteste Ansatz, einfach zu warten und zu zahlen. Für mich eben "gefährlich", weil ich das schöne große Grundstück habe, aber hey, auf dem Land ist das ja teilweise noch schlimmer. Dort wird man eben einen niedrigeren Bodenrichtwert ansetzen - okay, es bleibt einfach Glaskugel-Leserei solange niemand etwas weiß.
    Eine Sache könnt ihr mir bestimmt einfach beantworten, denn dadurch kann ich mich mental auf den Bodenrichtwert vorbereiten:
    Unser Grundstück besteht aus vier Flurnummern: Eine ist die "Gebäude- und Freifläche", dann wären da noch zwei "Freiflächen" und eine "Gebäude- und Freifläche / Landwirtschaftsfläche". Was haben diese Bezeichnungen genau zu bedeuten und ist darauf ein "Bodenwert" ableitbar, sprich, sind manche dieser Flächen nicht zur Bebauung nutzbar und damit (Gott sei Dank) weniger wert?

    Vielen Dank und Gruß
     
  8. BlackFlag

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    Ein Wort noch zur Verteidigung: Diesmal hat zur Abwechslung nicht die Politik an dem Thema geschraubt, sondern das Verfassungsgericht, daher bleibt ja nur die Reform, die eben manche trifft und manche entlastet (oder auch nicht).
     
  9. BlackFlag

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    @mastehr: Tatsächlich? Wir zahlen aktuell, für mein Verständnis, moderate 240 Euro im Jahr. Es kann also nur nach oben gehen.
     
  10. R.B.

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    Du wirst es sowieso nicht ändern können.

    Der Bodenrichtwert ist abhängig von der Nutzbarkeit des Grundstücks. Für eine "Wiese" ist der Wert niedriger als für ein bebaubares Grundstück. Bei landwirtschaftlichen Flächen würde es noch einmal anders aussehen. Das wollte man irgendwann einmal zusammenpacken, aber jetzt will das anscheinend keiner anrühren. Die Steuereinnahmen Grundsteuer A sind sowieso gering.

    Falls Du es genau wissen möchtest, dann einfach mal den Gutachterausschuss der Stadt kontaktieren. Die können genau sagen für welches Grundstück welcher Bodenrichtwert angenommen wird.
     
  11. mastehr

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    Grundsteuer: 437,62 Euro
    Gas: ca. 420 Euro

    163 m² beheizte Fläche, Grundstück < 1000 m²

    In der Gemeinde sind weder Flughafen, Autobahnanschluss, Theater noch Hallenbad vorhanden.
     
  12. BlackFlag

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    Ein unglaublicher Unterschied - hier in der Stadt ist alles vorhanden - sogar ein Flughafen, wenn auch nicht für den A320 tauglich. Das wird ein ordentlicher Boost nach oben werden, da kann ich wirklich sparen.
     
  13. R.B.

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    Ich zahle je nach Grundstück und Haus zwischen 240,- € (760m2 Grundstück, EFH 200m2 Wfl.) und 580,- € (600m2 Grund, 270m2 Wfl.), hier für den Betrieb 900,- € (4.500m2 Grund, 600m2 Gebäudefläche). Alles in unterschiedlichen Gemeinden, aber mit ähnlichen Hebesätzen.
     
  14. mastehr

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    Der Hebesatz liegt bei uns bei 400%.
     
  15. Pumbaa

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    Da kann ich nur müde lächeln.
    Hebesatz 2012: 550%
    Hebesatz 2013: 590 %
    Hebesatz 2014: 695 %
    Hebesatz 2015: 855 %
    Möchte sich noch jemand beklagen? :mega_lol:
     
  16. BlackFlag

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    Wow, da wünscht man sich doch, mal´ nicht gewonnen zu haben; wir haben hier bodenständige 380% und exakt so soll es bitte auch bleiben.
     
  17. bernix

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    Hab gerade mal nachgeschaut.
    Bei der letzten Stadtratssitzung wurde einstimmig beschlossen, die Sätze für 2015 so zu belassen:
    A = 300%, B = 365%

    d.h.. ich werde bis auf weiteres meine 400 Euro bezahlen....das könnte ich jetzt gut finden, denn vor allem als Stadtrat sehe ich, dass die Kostenerhebung unfair ist und mit den Einnahmen die notwendigen Erhaltungsmaßnahmen nicht gestemmt werden können.

    Gut, man könnte sagen: Sollen die Gemeinden konsequent sparsamer mit den Geldern umgehen. Einsparpotential gibt es sicher, wir arbeiten auch dran, nur löst das weder den Kapitalbedarf und schon garnicht die Fairness bei der Erhebung.

    Wenn der Oma ihr alt Häuschen angenommenerweise das Doppelte kostet weil bisher stark unterbewertet, dann ist das erstmal unfair (sollte man meinen), weil die Oma weder die Straße vor dem Haus überdurchschnittlich abnutzt noch in irgendeine Schule oder Kindergarten geht, die von der Gemeinde unterhalten werden müssen.
    Sie wird vielleicht auch kein Altersheim in Anspruch nehmen für das die Gemeinde zuzahlen muss.
    Um den Friedhof wird sie aber nicht herumkommen und die Kosten werden (bei uns) nicht mal ansatzweise per Gebühren weiterbelastet.

    Noch unfairer sieht es bei Mietwohnungen aus. In der Gemeinde werden gerade um 100 neue Wohnungen (3zimmer +) gebaut. Wir können davon ausgehen das hier Neubürger einziehen, die Kinder mitbringen oder beabsichtigen, welche zu haben. Dies wird Auswirkungen auf die Anzahl der Kindergartenplätze und Schulplätze haben. Grundsteuertechnisch kommen Mietwohnungen momentan mE zu günstig davon.

    Als Bürger hätte ich mir etwas mehr Angaben seitens der Gemeinde zur finanziellen Situation gewünscht, als Stadtrat wünsche ich mir mehr Interesse seitens der Bürger....
     
  18. karo1170

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    Welche Erhaltungsmassnahmen denn konkret?

    Wenn es um Fairness geht, bietet sich das Verursacherprinzip doch an. Wer etwas nutzt, zahlt dafuer den entsprechenden Preis.

    s.o., Verursacherprinzip...

    Das wird aber auch Auswirkungen auf die sog. Schluesselzuweisungen eurer Gemeinde haben. Da ist doch die Einwohnerzahl ein ganz massgeblicher Faktor, oder?
     
  19. bernix

    bernix

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    Erhaltungsmaßnahmen: Straßen, Kanalisation, Sportplatz....

    Würde ich das Verursacherprinzip auf den Sportplatz anwenden, dann gäbe es ihn in der Form nicht mehr...und den Fussballverein auch nicht.

    Zuzug hat Auswirkung auf die Zuweisung durch das Land etc.

    Die Zuweisungen sind aber linear und der Bedarf an Schulen etc verursacht Kosten, die Stufenweise steigen.
    Soll heißen, ist die Regelzahl (Klassengrösse) überschritten brauch ich neue Räume....oder eine zusätzliche KITA...und auch wenn es dafür Zuschüsse gibt, es bleibt immer noch genug an der Gemeinde hängen
     
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  21. karo1170

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    Zumindest die ersten beiden sollten ueber die entsprechenden Satzungen ihre Refinanzierung unabhaengig von anderen Einnahmequellen sicherstellen koennen. Allerdings muesste man dann den Nutzern (und damit auch Zahlern) auch noch ein gewisses Mitspracherecht einraeumen, mit all den bekannten Problemen...

    Ja, die Problematik kenne ich aus meiner Arbeit fuer kommunale Auftraggeber hinreichend. Die tatsaechlichen Kosten von solchen Anlagen lassen sich kaum den eigentlichen Nutzern vermitteln. Und bei den Nichtnutzern faellt es auf Grund der "Quer-"finanzierung schwer, darzustellen, wofuer eigentlich deren Steuern verwendet werden.
     
  22. BlackFlag

    BlackFlag

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    Hallo und Danke für die interessanten Denkansätze,

    aus Sicht der Gemeinden kann ich das gut verstehen - ich finde man darf aber ruhig auch über alternative Ansätze nachdenken. Wenn es ein Land nicht schafft, auf dem Höhepunkt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und damit auf der Höhe der Steuereinnahmen kostendeckend zu wirtschaften, haben wir ein Grundproblem. Es sollte, nein, es muss aktuell möglich sein, die Städte und Gemeinden so zu versorgen, dass die nötigen Aufwendungen gedeckt werden können. Schaffen wir das nicht, wird es zukünftig unmöglich sein, unser System so weiter zu betreiben. Warum sollten die Gemeinden also nicht an den unglaublichen Steuereinnahmen aus anderen Töpfen beteiligt werden und nicht genötigt sein, andere Steuern zu erhöhen? Der Grundgedanke war eigentlich, in solchen Zeiten zu sparen für die anstehenden Jahr mit wirtschaftlichem Abschwund. Aktuell über Steuererhöhungen nachzudenken ist ein Witz.
    Die momentanen Ungerechtigkeiten im System der Grundsteuer kann ich nachvollziehen, eine Bodenwertsteuer jedoch halte ich auch für gefährlich. Wird also ein Haus in besten Münchner Lage, das schon immer im Familienbesitz ist, immer wieder vererbt und nun nach den neuen Ansätzen frisch bewertet, könnte die Grundsteuer schmerzlich ansteigen. Es wird dadurch für den Normalverdiener immer schwieriger, solchen Bestand zu halten. Für sehr gut Verdienende wird die Grundsteuer, egal wie hoch, kein Problem sein. Der Trend, dass die guten Grundstücke an die Oberschicht wandern, wird doch hierdurch nur verstärkt. Die Oma aus Deinem Beispiel müsste also eventuell verkaufen und da wird aus es Vereinfachungsgründen sicher auch keine Ausnahmen bei der Grundsteuerermittlung geben.
     
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