Regenwasserabfluss vor barrierefreien Fenstern/Türen?

Diskutiere Regenwasserabfluss vor barrierefreien Fenstern/Türen? im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen! Laut DIN muss man eine Regenabflussrinne in den Boden einbringen, wenn man keine Stufe vor der Haustür hat bzw. auf die...

  1. #1 nutellatoast, 19. Oktober 2012
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    Hallo zusammen!

    Laut DIN muss man eine Regenabflussrinne in den Boden einbringen, wenn man keine Stufe vor der Haustür hat bzw. auf die Terrasse per Hebeschiebetür bodengleich gehen kann.

    So haben wir es vor, da wir möglichst barrierefrei bauen wollen.

    Unser Außengestalter meint jedoch, dass könne an auch durch ein geringes Gefälle lösen, da diese Schienen wohl ziemlich teuer seien. Zudem sind die beiden Hauszugänge, um die es sich handelt, überdachte Bereiche.

    Der Architekt rauft sich die Haare, weil es gegen die DIN verstößt und er meint, dass bei richtig grausligem Wetter Wasser eindringen kann.

    Was nun? Wer hat Recht? Was ist üblich?
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 19. Oktober 2012
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    Die DIN sagt:
    Abdichtung 15 cm über wasserführende Ebene hochführen!
    Bei entsprechenden Maßnahmen (Schutz durch ausreichenden Dachüberstand, entwässerte Rinne) darf dies Maß auf max. (einzuhaltender Mindestabstand) 5 cm reduziert werden!!

    Ein Gefälle - egal wie steil oder flach - reicht nicht für eine Reduierung auf 5 cm!!!

    Wenn es wirklich barrierefrei sein soll, also 0 cm zwischen OK Pflaster und Oberbelag innen, dann wird das ganz grosses Kino und hätte schon bei der Ausführungsplanung der Fensteranschlüsse mit berücksichtigt werden müssen!!!
    Sollte dem Kollegen der Wunsch - absolut barrierefrei - bekannt gewesen sein, dürfte er jetzt ein Problem haben, denn eine entwässerte Rinne erfüllt die Voraussetzungen dafür nicht!

    Wenn diese Idee später aufkam, wäre er raus. In jedem Falle müsste man an Hand der örtlichen Gegebenheiten sehen, ob eine fachgerechte barrierefreie Lösung noch umsetzbar ist.
    Naja - oder anders: Mit welchem Aufwand sie jetzt noch machbar ist, weil geht nicht, gibts nicht. Es gibt nur - kann ich nicht bezahlen!
     
  4. Volki09

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    Hallo,

    such im Web mal nach: "Barrierefreie Magnet-Türdichtungen für den Außenbereich" diese Lösung hat mir mein Türlieferant empfohlen.

    Ersetzt jedoch nicht die DIN, soll nur eine Hilfstellung sein.

    Grüße vom Kaiserstuhl
     
  5. #4 Projektante, 19. Oktober 2012
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    Hallo ich hänge mich mal an den Thread ran:

    Macht es Sinn, wegen der o.g. Problematik beim GÜ für einen Haus-Neubau die Bodengestaltung im Eingangsbereich und die Terrasse gleich mit zu beauftragen, wenn es sich um komplett barrierefreie Türen handelt? (Sinn i.Interesse des Bauherren ist natürlich gemeint ;-))

    Danke.
     
  6. alex2008

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    Dies sollte vor allem in der Planung berücksichtigt werden. Die Ausführung der Aussenanlagen kann dann durchaus von anderen übernommen werden. Aber halt entsprechend der Planung welche die Entwässerungsproblematik berücksichtigt und gelöst hat.
     
  7. Neutal

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    Barrierefreies bauen ist in vielen Bereichen eine grenzwertige auslegung der geltenden Normen. Man kann schon nahezu Bodengleiches Niveau erreichen, sollte aber immer im Hinterkopf haben das es eben nur bei sehr kompetenter Planung auch funktioniert. Einfach nur mit einer Rinne ist es nicht getan. Den Vorschlag mit dem Gefälle würde ich sofort wieder verwerfen.
    Es gibt schon sehr interessante Lösungsmöglichkeiten. Die Magnetdichtungen müssen ständig sauber gehalten werden und sind wartungsintensiv. In einem Altenheim gibt es ganze Kolonnen von Putzpersonal. Im EFH Bereich ist es eher seltener.
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 20. Oktober 2012
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    Die Dinger sind keine Wasserdichtung, daher haben sie mit der hier zur Debatte stehenden Problematik 0,0 zu tun!
     
  9. #8 nutellatoast, 21. Oktober 2012
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    Ups, dass das so kompliziert ist, wusste ich nicht.

    Wir haben das von Anfang an gesagt, der Archi hatte aber trotzdem ne Stufe eingeplant. wir immer wieder: "Nein, wir wollen barrierefrei". Hat ihn nihct gekümmert.

    Jetzt spricht er von dieser Rinne, die der Außenplaner für zu teuer hält und uns ein Gefälle von der Tür weg einbaut.

    Rund ums Haus haben wir bodentiefe Fenster, die allesamt bis unter den Rand angefüllt werden, um auf Terassenniveau zu sein, welches natürlich auch bodengleich ist.

    Ich hasse diese Stufen....da fällt man immer so aus dem Haus raus! Außerdem sind wir schon recht "alte" Bauherren und denken an die Zeit des Älterseins.

    Bislang gab es da bei den Planungen überhaupt keine Probleme.....

    Jetzt bin ich ziemlich verwirrt. Wobei jetzt die Putzkanten für den Außenputz gelegt wurden, die an der Bodengleichheit orientiert sind. Es wird also definitiv bodengleich.....nur: wie? Mit Gefälle oder Regenrinne???
     
  10. Neutal

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    Schwelle mit Gefälle ist absoluter Murks.
    Dein Planer soll einmal die DIN 18195 und die technische Richtlinie Nr 20 (leitfaden zur Montage) von den Verbänden des Glaserhandwerks durchlesen, verstehen und umsetzen.
     
  11. #10 renovierer1975, 21. Oktober 2012
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    DIN-Normen sind nicht das Evangelium, sondern lediglich eine Empfehlung, wie man es machen könnte. Wenn es jemand besser kann, als die DIN es vorgibt, dann ist das natürlich erlaubt. Meine Meinung.
     
  12. LaSina

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    Wenn ich 3 % Gefälle habe und Dachüberstand wo soll da Wasser rein direkt durch das Fenster ?
     
  13. H.PF

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    LaSina, du hast noch nie treibenden Regen gehabt... Da sind 3 % Gefälle ein Witz und Dachüberstand hilft dir auch nix...
     
  14. #13 wasweissich, 21. Oktober 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    und schneematsch /schneeschmelze schliesst sinchen einfach durch ihre goldwertichschauabundanambauvorbeimitabsolutsicheremauftretenbeivölligerahnungslosigkeitarchitektin vertraglich aus .

    wenns nicht so traurig wäre , könnte man drüber lachen ...
     
  15. schriebs71

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    Ja, und das 365 Tage im Jahr??:shades. #2 sagt alles. Und fertig. Man sollte jedoch wissen/beachten, dass die wasserführende Ebene nicht gleich Oberkante Terasse/Boden sein muss!!!!

    Gruss Schriebs 71
     
  16. #15 nutellatoast, 22. Oktober 2012
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    Ehrlich gesagt, übersteiegen Eure Argumente mein Laienverständnis.

    Ich habe verstanden, dass es Blödsinn ist, ok, aber die Argumentation bleibt mir schleierhaft. Bin leider kein Fachmann, noch dazu eine Frau ;-)

    Ich möchte kurz noch dazu erwähnen, dass sich über der HAustür ein Vorsprung befindet (nicht nur ein reiner Dachüberstand....wir haben gar keinen Dachüberstand: BAUHAUS!). Eine Auskragung also:
    2 m x 2 m. ZUdem eine Wand, ebenfalls 2 m, so dass von der einene Seite schon mal kein Wasser an die Haustür gelangen kann und von den beiden anderen Seiten erstmal 2 m "überwinden" muss, die dann zusätzlich noch ein Gefälle haben sollen, wahlweise eine Regenrinne.

    Es ist definitiv nicht gemäß der DIN, darauf weist der Archi ständig hin und er möchte das lieber nicht so planen. Und dann kommt mein Mann und sagt: " Na toll, IM Haus ist alles rollstuhlgerecht.... und wie soll ich INS Haus kommen, wenn ich mal im Rollstuhl sitze??? Warum sollte ich mir dan erst umständlich ne Rampe bauen müssen, wenn ich es doch JETZT bereits anders planen kann?"

    Gleiches gilt für die Terrasse! Da stört ihn schon der Huppel, der nunmal zwangsläufig wegen der Führungsschiene der Hebe-Schiebe-Tür da ist.

    Und in sämtlichen Architekturbüchern und -zeitschriften, die sich mit Buahaus beschäftigen, sieht man ausnahmslos diese nahtlosen Übergänge zwischen drinnen und draußen. Ist ja auch ästhetisch sehr schön, wenn draußen der Innenbereich quasi weitergeht.

    Ihr macht mir hier ganz schön Angst. Wir wollen doch alles RICHTIG machen.

    Und Wasser unter der Haustür her wäre ganz, ganz schlecht: ab der Haustür beginnt bereits unser Parkett! Wieder so eine Katastrophe in Euren Augen, fürchte ich, aber es sieht nunmal viel elegenater aus, wenn alles aus einem Guss ist und man nicht verschiedene Bodenbeläge hat. Meine Meinung!

    Jedenfalls darf da kein Wasser dran!!!
     
  17. #16 nutellatoast, 22. Oktober 2012
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    Und nur mal so zum Nachdenken:

    in unserer jetzigen Mietwohnugn wurde kürzlich ein neuer Balkonbelag gelegt. Dieser ist vom Niveau her 5 cm HÖHER als der Innenboden. Wir müssen also jetzt erstmal eine Stufe hoch gehen, um nach draußen zu kommen. was sagt denn da die DIN???

    Der Balkon hat dann wiederum ein Gefälle. So ist es auch üblich. Die Balkontür wird nicht durch einen Dachüberstand geschützt. geregnet hat es zwischenzeitlicih schon ordentlich, aber durchgekommen ist NICHTS!
     
  18. #17 nutellatoast, 22. Oktober 2012
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    @Projekttante: was ist GÜ?

    Ich wüsste nicht, wo und bei wem ich was direkt mitbeauftragen könnte. Jedes Gewerk wird einzeln ausgeschrieben. Von Anfang an ist unser Außengestalter mit im Boot und kommt auch während der Bauphase häufig zum Bau, um den anderen Handwerkern zu sagen, worauf sie auchten müssen, weil dies und jenes der Außenplanung mit berücksichtigt werden muss.

    Er und der Archi arbeiten Hand in Hand.

    Was sollen wir noch mehr tun?
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 22. Oktober 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Die DIN sagt: :Baumurks

    Nur weil es bei Euch jetzt ein paarmal getaugt hat, ist es noch lange nicht gut und schon gar nicht fachgerecht! Es wird auch nicht besser, weil es oft genug so gemacht wird.

    Du wirst hier keinen finden (na gut - Südfrüchte und umbauer ausgenommen), die das gesundbeten werden, was Deine "Experten" da vor haben!
    Wie es fachgerecht aufzubauen ist, steht oben. Da steht auch, dass barrierefrei geht, aber eben nur mit Einsatz von Hirnschmalz.
     
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  21. schriebs71

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    Es gibt dafür Lösungen, auch für den Huppel. Nur die muss man richtig planen und durchführen. Dazu gehört dann nun mal eine Hauskonstruktion, die das auch zuläßt.

    Parkett hinter der Haustür, mag schön aussehen, ist aber total unpraktisch. Und zum Schluss liegt da sowieso ein Läufer!!

    Gruss Schriebs 71

    PS: Oberkannte Terasse, muss nicht immer die wasserführende Schicht sein!!!!!
     
  22. #20 nutellatoast, 22. Oktober 2012
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    Was ist denn die wasserführende Schicht?

    Und wenn Oberkante Terrasse nicht die wasserführende Schicht sein muss, warum können wir es dann nicht einfach so machen, dass sie wasserführende Schicht UNTERHALB des Bodenbelags innen verläuft?

    Ich für meinen Teil muss nicht auf Biegen und Brechen alles barrierefrei haben. Aber ich möchte die Argumentation gerne verstehen!
     
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