Regenwasserzisterne - aber wie groß?

Diskutiere Regenwasserzisterne - aber wie groß? im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; hallo, wir haben ein grundstück, das in einer gegend mit sehr hohem grundwasserspiegel liegt. das bedeutet, dass das anfallende regenwasser...

  1. #1 masinchen, 26. Mai 2008
    masinchen

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    hallo,

    wir haben ein grundstück, das in einer gegend mit sehr hohem grundwasserspiegel liegt.
    das bedeutet, dass das anfallende regenwasser sehr schlecht versickern kann.
    außerdem haben wir auch geringe möglichkeiten, das regenwasser irgendwie abzuführen.
    aus diesen gründen planen wir eine regenwasserzisterne, deren inhalt dann zugleich auch als brauchwasser für wc und wm genutzt werden soll.

    meine frage wäre nun, welche größe die rw-zisterne haben sollte, damit sie genug wasser aufnehmen kann, andererseits aber nicht unnötig zu groß ist.
    wir würden gern lediglich die dachflächenentwässerung in die zisterne einleiten.
    wir hätten dann eine dachfläche von insgesamt ca. 130qm (wohnhaus und garage), die es zu entwässern gilt.

    kann mir vielleicht jemand sagen, in welcher größe unsere zisterne bestenfalls ausfallen sollte, um diese so effektiv wie möglich für unsere bedingungen nutzen zu können?

    vielen lieben dank an alle vorab.
    vlg.
     
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  3. knopy

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    Hallo masinchen,

    ich hatte auch überlegt mir einen Regenwasserspeicher einzubauen. Um Regenwasser aufzufangen und dann das WC usw zu speisen. Hatte aber das Probelm mit den hohen Wassermassen bei Regen nicht zu kämpfen.
    Meiner Meinung ist es noch nicht ausgereift das man das Regenwasser für WC usw. nutzt schau dir mal jetzt eine Regentonne an auf der der ganze Blütenstaub sitzt. Diese Pollen gelangen alle in deinen Tank und wer macht den sauber?? Das werden auch keine Filter schaffen die einen vertretbaren Preis haben und diese müssen ja ständig gesäubert werden. Versuche mal rauszufinden welche Niederschlagsmenge im Jahresdurchnitt bei euch runter kommt x 130 qm. Außerdem benötigst ihr noch eine Steuerung die auf Leitungswasser umschaltet wenn die Tanks leer sind usw.
    Ich bin von meinen Vorhaben wieder weg, hatte aber nicht das Probelm mit der Versickerung vom Regenwasser.
     
  4. Bauwahn

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    "Optimal" heißt bei Euch, dass die Zisterne nicht zu oft überlaufen sollte, also eher am oberen Ende der Skala dimensionieren. Ab und zu sollte die Zisterne aber überlaufen, um z.B. besagten Pollenstaub abzuschwemmen.
    Schau mal hier:
    http://www.mall.info/privat/produkte/regenwassernutzung/dimensionierung.html

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass es sich um eine inzwischen ausgereifte Technik handelt. Vom ständigen Säubern einer Zisterne kann keine Rede sein, die Filter vor der Zisterne müssen je nach Typ ab und zu gereinigt werden. Solche, die immer etwas Wasser überlaufen lassen meist etwas seltener.

    Gruß

    Thomas
     
  5. #4 masinchen, 26. Mai 2008
    masinchen

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    hallo knopy,

    danke für die sehr schnelle antwort.

    leider ist die lösung mit der rw-zisterne die einzige möglichkeit, dem anfallenden rw auf unserem grundstück einigermaßen herr zu werden.
    die gesonderte steuerung und leitungsführung, sowie filteranlage zur brauchwassernutzung sind auch schon mit bedacht.

    habe gerade mal nach der durchschnittlichen niederschlagsmenge in unserer region gegooglet, diese beträgt ca. 600mm-750mm.
    bei einer gesamtdachfläche von ca. 130m² würde das also bedeuten, dass wir jährlich ca. 98m³ rw/jahr irgendwie "vertun" müssen.
    aber wohin mit diesem wasser, wir können es leider nirgendwo einleiten (weder ins abwasser noch in den boden, aufgrund des hohen grundwasserspeigels).

    welche anderen möglichkeiten bleiben uns denn dann noch, wie wir das wasser erfolgreich "loswerden" und bestenfalls auch nutzen können?

    vlg.
     
  6. #5 Achim Kaiser, 26. Mai 2008
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    Dann aufpassen ... die Anlage muss aufschwemmsicher gebaut werden ... sonst taucht irgendwann ein U-Boot im Garten auf :-)

    Gruß
    Achim
     
  7. #6 masinchen, 26. Mai 2008
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    hallo,

    @thomas:
    vielen dank für den link.
    hab gleich mal alle daten eingegeben und ein speichervolumen von knapp 5700litern berechnet bekommen.

    kann ich also davon ausgehen, dass uns eine zisterne 6,43m³ gerade recht passen sollte?


    @achim:
    darauf sind wir auch schon aufmerksam gemacht worden.
    swir sind doch auf der sicheren seite, wenn wir eine zisterne aus beton verwenden, oder!?

    danke für die hilfreichen tips!!!
    vlg.
     
  8. ilis

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    Zum klospülen oder zum "entwässern"?
    Irgendwie verstehe ich nicht, wie du mit ner Zisterne allein euer Entwässerungsproblem lösen willst. Und was sagt die zuständige Behörde zur Entwässerung? Verrieseln auf dem Grundstück vorgeschrieben? Anschluss an Regenwasserkanal vorgeschrieben?
     
  9. #8 masinchen, 26. Mai 2008
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    hallo ilis,

    die behörde schreibt vor, dass das auf unserem grundstück anfallende regenwasser auch auf unserem grundstück verbleiben muss.

    also haben wir die möglichkeit es versickern zu lassen, was aufgrund des hohen grundwasserspiegels schon mal wegfällt,
    oder das rw zu sammeln und bestmöglichst zu verwenden (wc, wm, putzwasser).

    was gibt es denn noch für möglichkeiten?

    vlg.
     
  10. Dingo

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    Würde ILIS zustimmen.
    Betreffend Entwässerungsproblem sind mit Sicherheit beteiligt:
    Landratsamt des Kreises MEI (Bauantrag)
    Untere Wasserbehörde des Kreises MEI (Zustimmung zum Entwässerungsplan)
    Wasserversorgung/Stadtentwässerung Radebeul GmbH (Planungshilfe bei Ver- und entsorgung)

    Wie werden denn die Bauherren in direkter Nachbarschaft ihr Wasser los?
    Gibt es die Möglichkeit hier ein wenig Informationen abzugreifen und so Ideen für das eigene Konzept zu sammeln [NEIN, macht natürlich NICHT eine umfassende Entwässerungsplanung im Zusammenspiel mit den oben genannten Behörden/Firmen als Gesamtkonzept unnötig, sondern eröffnet den Horizont für realisierte/realisierbare Möglichkeiten]?
     
  11. #10 masinchen, 26. Mai 2008
    masinchen

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    hallo dingo,

    die nachbarn haben alle eine rw-zisterne.
    deren überlauf führt momentan noch auf unser grundstück, da es bevor wir es kauften vom vorbesitzer ungenutzt und unbewirtschaftet war.
    diese überläufe müssen in eine drainage eingebunden werden und sollen in zukunft in einen naturteich (den wir auf unserem grundstück anlegen wollen) engeleitet werden.

    nun wollen wir unser rw (das von den dachflächen aufgenommen wird) nicht auch noch dort einleiten (sondern lediglich den überlauf), sondern gleich als brauchwasser nutzen (bietet sich ja an).

    was haben denn die behörden noch hierzu zu sagen?
    sie haben doch schon die auflagen gegeben, dass das rw auf dem grundstück zu verbleiben hat. was damit geschieht ist unser problem.

    vlg.
     
  12. #11 Manfred Abt, 26. Mai 2008
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    also:
    • ein hoher GW-Stand sagt schon mal mitnichten, dass eine Versickerung gar nicht möglich ist.
    • Eigenverbrauch des anfallenden Regenwassers ist keine Lösung, um das auf dem Grundstück anfallende Wasser zu entsorgen. Was ist, wenn ihr mal ein halbes Jahr in Australien Urlaub macht, bei vertretbaren Zisternengrößen reichen dafür wahrscheinlich auch schon mal 2 Wochen Urlaub.
    • jede Zisterne ist mal voll und soll mal überlaufen, wohin denn dann mit dem Wasser?
    • Grundsätzlich wie Dingo: Nachbarn und zuständige Behörden anfragen
    Und nein, mit Beton allein sind die Auftriebsprobleme nicht aus der Welt, auch der Rohbau des diesbezüglich wohlbekannten Schürmann-Baus war natürlich aus Beton.
     
  13. #12 Manfred Abt, 26. Mai 2008
    Manfred Abt

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    Drainage und hoher Grundwasserstand schließt sich gegenseitig aus, da ist im Gesamtkonzept einiges im Argen.

    Was mich auch sehr wundert: sind oder fühlen Sie sich verpflichtet, für die Nachbarn die Entsorgung der dort anfallenden Regenwässer durchzuführen. Hat auch ggf. teure Konsequenzen: was ist, wenn dort mal - wie es der Zufall so will - Pinselreiniger in den Ablauf eingeleitet wird und über Ihren Naturteich in das Grundwasser eingeleitet wird.
     
  14. ilis

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    Passt irgendwie nicht zur örtlichen Vorschrift, dass das Wasser auf dem eigenen Grundstück zu verbleiben hat. Bauen im Altbestand?

    Blöderweise jede Menge ...
    Ihr müsst doch einen Entwässerungsantrag stellen, oder nicht?
    Weil:
    Die wollen meistens irgendwas sehen, woraus hervorgeht, dass das auch praktisch immer (Unwetter mal außen vor) funktioniert. Einfach sagen: "Das Wasser bleibt auf meinem Grundstück" reicht denen meistens nicht.

    Das mit dem Teich für die Entwässerung der Nachbarn finde ich interessant. Ist das pure Menschenfreundlichkeit oder ne Auflage?
     
  15. #14 masinchen, 26. Mai 2008
    masinchen

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    hallo,

    also die nachbarn haben das wasser bisher eher inoffiziell auf das grundstück abgeleitet. die zu ergreifenden maßnahmen sind bereits abgeklärt und es beteiligen sich alle betreffenden nachbarn finanziell an der zu realisierenden "entwässerung".

    zugegeben, die kontrolle darüber dass deren eingeleitetes wasser ausschließlich rw ist muss in dem fall (einleitung in naturteich) natürlich gewährleistet sein.

    ----------------------------------------------------------------------------------

    welche maßnahmen müssen wir denn ergreifen, dass unsere rw-zisterne dort verbleibt wo sie eingebaut wird und eben nicht vom grundwasser aufgetrieben wird?

    vlg.
     
  16. Dingo

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    Ich finde es sehr sozial, dass ihr die Probleme eurer Nachbarn zuerst löst, jedoch ohne dass dabei auch eine Lösung für euer Regenwasserproblem greifbar ist. Die Idee mit dem Naturteich finde ich eine sehr schöne Sache, denn damit hättet ihr euren Traum vom eigenen Teich verwirklicht und zugleich wäre das Problem mit dem Zisternenüberlauf im Griff.
    Teichgröße ggf. an Wasser der Nachbarschaft + eigenes anpassen?
    Erhöhter finanzieller Aufwand ggf. mit Beteiligung der Nachbarn schultern?
    Denn: z. Zt. haben die Nachbarn ihr eigenes Wasserentsorgungsproblem auf euer Grundstück verlagert. Auflagen des Bauamtes gab es dabei nicht? Kann ich mir nicht vorstellen! Bei der abschließenden Bauabnahme nicht überprüft worden?

    Behörden geben Auflagen unter denen die Umsetzung bestimmter Maßnahmen (hier Bau eines Eigenheimes) durchgeführt werden dürfen (hier Entwässerung). Zur Erfüllung der gestellten Auflagen sind hier in manchen Fällen umfangreichere Planungskonzepte notwendig. Gleichzeitig erfolgt durch die Behörden also auch die Bewertung von deinen Planungskonzepten zu deren Auflagen, um ggf. frühzeitig Schaden abzuwenden. Grundstücksentwässerung ist ein Gesamtkonzept dem alle zuständigen Behörden (Landratsamt, Bauamt, Untere Wasserbehörde,Umweltamt) zustimmen müssen. Bei der Planung und Umsetzung kann dir mit Sicherheit die Stadtversorgung und -entwässerung Radebeul GmbH helfen. Sollten sich mit den Gegebenheiten vor Ort auskennen (Versickerungsfähigkeit unter den örtl. Bedingungen), haben tagtäglich mit diesen Fragestellungen zu tun und die geeigneten Wasserbau-Ing.'s an der Hand.
     
  17. Julius

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    Wie war das???

    Du hast schon Probleme, das Dachwasser des eigenen Gebäudes zu entsorgen und holst Dir dann freiwillig noch das Wasser der Nachbargrundstücke ins Haus...? :mauer

    Sag, daß das nicht ernst gemeint ist! :yikes
     
  18. #17 masinchen, 26. Mai 2008
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    hallo julius,

    ich habe nicht den ganzen sachverhalt erwähnt.

    es gestaltet sich alles folgendermaßen:
    unser grundstück besteht aus 3 flurstücken.
    1 davon kann als baugrundstück genutzt werden.
    auf diesem soll unser efh entstehen, dessen dachflächen in eine rw-zisterne entwässert werden sollen (dieses rw wollen wir als brauchwasser nutzen, siehe erste beiträge von mir zu diesem thema)
    die anderen beiden flurstücke dürfen lediglich als gartenland genutzt und nicht bebaut werden.
    auf diese flurstücke haben die nachbarn bisher ihren überlauf ihrer rw-entwässerung eingeleitet.

    wir haben nun geplant auf den beiden "garten-flurstücken" einen naturteich anzulegen, in den wir das dort anfallende rw, die regenentwässerung der nachbarn und den überlauf unserer rw-zisterne einzuleiten.
    wir wissen schon, dass der teich dementsprechend tiefer leigen muss und alles präziese geplant und fachgerecht (gefälle betreffend) ausgeführt werden muss, aber das ist schon alles eingeplant.
    da die nachbarn ja auch keine andere möglichkeit haben, ihren überlauf irgendwo einzuleiten, wollen wir nun eine lösung finden, bei der allen beteiligten geholfen ist.

    nun müssen wir eben nur noch herausbekommen, in welcher größe wir die rw-zisterne am besten ausführen lassen, damit sie groß genug aber eben nicht zu groß für unsere bedürfnisse ist.

    außerdem brauchen wir noch einen guten tip, wie wir die zisterne am besten einbauen, ohne dass sie uns irgendwann auf dem grundstück vom grundwasser hochgedrückt wird.

    ich danke für jede hilfe...!
    vg.
     
  19. #18 Manfred Abt, 27. Mai 2008
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    Das ist leicht:
    1. richtige Zisternengröße ermitteln
    2. Fabrikat / Konstruktion der Zisterne wählen/planen
    3. ausrechnen, welches Volumen die Zisterne im Boden verdrängt > Auftrieb
    4. ermittlen, wie groß die ständigen Lasten bei leerer Zisterne sind
    5. Vergleich Auftrieb mit ständigen Lasten, Faktor > 1,1
    6. ggf. erforderlichen Ballastbeton ermitteln, an Zisterne anhängen
     
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  21. #19 masinchen, 27. Mai 2008
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    vielen herzlichen dank herr abt!

    ich denke mal die baufirma, die wir mit dem einbau und anschluss der zisterne beauftragen sollte diese vorgehensweise einhalten können.
    das wäre ja dann bei eventuellem falschen einbau oder späteren schäden aufgrund eines falschen einbaus auch ein garantiefall, oder!?

    danke nochmals!
    vg.
     
  22. ilis

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    Wenn schon, dann GEWÄHRLEISTUNG ;)
     
Thema:

Regenwasserzisterne - aber wie groß?

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