Restschuld über Bausparer absichern?

Diskutiere Restschuld über Bausparer absichern? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; servus wir haben folgende Finanzierung: 215 T über ein Annuitätendarlehen 20J Zinsbindung, 3,05% veränderbarer Tilgung (zurzeit2%) +...

  1. Anda2012

    Anda2012

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    servus
    wir haben folgende Finanzierung:
    215 T über ein Annuitätendarlehen 20J Zinsbindung, 3,05% veränderbarer Tilgung (zurzeit2%) + Sondertilgungsrechten
    100 T über Labo 1,5% +1% Tilgung

    Nun sind ja bei der Labo keine Sondertilgungen möglich und es stellt sich für uns die Frage wie weit wir Risiko spielen wollen:
    Schließen wir noch einen Bausparer ab, damit wir in 10 Jahren den Labokredit ablösen können oder sollten wir diese Geld nicht lieber in die Sondertilgung stecken. Momentan sind die Raten für uns schön (das kann alles über das Gehalt meines Mannes finanziert werden; mein Geld wäre dann für Sondertilgungen da), aber das dicke Ende käme ja dann später, da aufgrund der niedrigen Sätze bei beiden Darlehen natürlich noch ein Haufen Restschuld da ist.

    Ich weiß,dass keine eine Glaskugel hat, hätte die auch gerne. Habe diverse Threads zu diesem Thema hierdurchgelesen, daher meine Frage.
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Man könnte ja mal rechnen, wie hoch der Zinssatz steigen müsste damit sich eine Absicherung über einen BSV lohnt. Vermutlich wäre das Geld in Sondertilgungen besser angelegt.
    Warum ist der Tilgungssatz beim Annuitätendarlehen nur 2%? Bei 3% wäre das Darlehen zum Ende der Zinsbindung weitestgehend getilgt.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Knobler

    Knobler

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    Ich empfehle, vorhandenes Sparguthaben jeweils in Sondertilgungen zu stecken. Das erhöht unmittelbar den Tilgungsanteil innerhalb der Darlehensrate und führt zur schnelleren Entschuldung. Bei BSVs hast Du die Abschlussgebühr zu bezahlen und eine aktuell sehr niedrige Guthabensverzinsung.
     
  5. Anda2012

    Anda2012

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    @Knobler: Prinzipiell richtig, nur kann ich den 10jährigen ja leider nicht sondertilgen (das hätte ich schon sehr bevorzugt.) Mittendrin, so in 6 Jahren ist noch eine Lebensversicherung fällig, die uns ca. 10T bringen wird -> Sondertilgen oder eben für die kommenden 90T von der Labo irgendwo reinstecken. Hängt vermutlich dann vom aktuellen Zinssatz ab.
    Meine Befürchtung ist eben ein hohes zinsniveau und dann sind 90T ja kein Pappenstil.

    @r.b. rechne ich mal durch
     
  6. baufibemu

    baufibemu

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    Hallo,
    @ ralf: Die Tilgung darf in Verbindung mit einem LaBo-Darlehen anfänglich nur max. 2 % betragen.
     
  7. Musketier

    Musketier

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    Bei der ganzen Zinsangst für die Zeit nach der Zinsbindunsfrist sollte man vielleicht auch noch folgendes berücksichtigen.

    Die Zinsentwicklung ist nicht losgelöst von der Inflationsentwicklung.
    Während Geldanlagen und der EZB Zins sich ziemlich synchron mit der Inflation entwickelt, ist das Baugeld zwar etwas losgelöster, aber die grobe Richtung passt trotzdem.
    Sollte also der Zins steigen, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Inflation gestiegen sein. Gab es in den frühen Neunzigern Bauzinsen von vielleicht 9%, so sollte man auch die Inflation von bis zu 5% nicht vergessen. (Jetzt sag noch einer Euro=Teuro)

    Wenn man einen Job hat, indem zumindest jedes Jahr eine Gehaltserhöhung in Höhe der Inflation rausspringt, sollte also eine Zinserhöhung auch nur bedingt ein Problem darstellen.

    Würde in diesem Beispiel das Nettogehalt sich entsprechend der Inflation erhöhen bleibt schon während der ersten 10 Jahren nach und nach mehr übrig als jetzt ausgerechnet. Nach 10 Jahren passt sich dann auch erstmal nur 1/3 des Gesamtdarlehens an den aktuellen Zins an. Danach sind wieder 10 Jahre Gehaltsanpassungen, ehe die nächste Zinsbindungsfrist für 2/3 des Darlehens ausläuft.
    Voraussetzung ist natürlich, dass sich das Nettogehalt an die Inflation anpasst und nicht nur das Bruttogehalt.
     
  8. baufibemu

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    Ob Bausparen oder nicht, hängt auch davon ab, was Ihr Euch noch zusätzlich leisten könnt und wollt.
    Den müsst Ihr auch erst einmal ansparen und wieder zurückzahlen. Die wirklich günstigen Zinssätze beim Bausparen, gibts ja bekanntlich nur bei sehr schneller Tilgung. Wer sich das leisten kann, für den ist es sicherlich eine Alternative. Bei 2 % Tilgung stehen aber bei dem Bankdarlehen nach 20 Jahren auch noch knapp 100.000 Euro Restschuld.
     
  9. #8 MartyMcFly99, 28. September 2012
    MartyMcFly99

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    Aus meiner Erfahrung bei den Berechungen für sowas, kann ich relativ sicher sagen: Schuldentilgung ist die beste Anlageform!

    Es dürfte deutlich effektiver sein, das überschüssige Geld in Sondertilgungen zu stecken. Dann ist das Annuitätendarlehen in 20 Jahren vollständig getilgt. Der Labo-Kredit läuft nur 10 Jahre? Falls dann nach 10 Jahren dort der Zinssatz extrem steigt, könnte man ja die Tilgung des Annuitätendarlehens senken, um laufende Kosten zu sparen. Alternativ in den zwei Jahren vor Ablauf eine Rücklage für diesen Fall bilden.

    Zur Zeit kostet die Rate der Labo knapp 210 Euro pro Monat. Die Restschuld in 10 Jahren zu fiktiven 7,5% würde bei 1% Tilgung knapp 500 Euro kosten. Die Mehrkosten liessen sich im Notfall durch Reduzierung der Tilgung bei dem Annuitätendarlehen von 3% auf 1% wieder auffangen. Falls, wäre und wenn... und nur für den Fall, dass in 10 Jahren euer Einkommen so niedrig ist wie heute, obwohl der Zinsatz dann bei 7,5% steht.

    Gruss
    Marty
     
  10. Anda2012

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    ...würden haben hätte...

    hätte gerne eine Glaskugel, ist hier jemand im Besitze??? ;)

    Wenn ich dann rechne, dass der Bausparer uns beispielsweise 270Euro zusätzlich kosten würde und dann bei der Tilgung 570..., dann muss ich mir mal ausrechnen, wie hoch der Zinssatz sein könnte bei 90T Restschuld. und die 270/mtl sind in 10 Jahren auch schon 32T die man ja auch gleich mal weghätte.. *grübel*
     
  11. baufibemu

    baufibemu

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    Genau. Plus die 10.000 Euro aus der LV. Da kann der Zins schon ziemlich steigen. :)
     
  12. b0012sm

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    Lass dir das mal mit ner niedrigen Rate für den Bausparer ausrechnen und zum Schluss ne Sonderzahlung dann dürftest auf um die 120 monatl kommen und die Schlusszahlung gibt dir die Bank wenn die Bewertungszahl erreicht ist.
     
  13. R.B.

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    Und worin steckt der Sinn dieser Strategie?

    Gruß
    Ralf
     
  14. b0012sm

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    möglichst wenig monatl Belastung durch die Einzahlungen in den Bausparer und trotzdem Zinsabsicherung der Restschuld
     
  15. #14 ReihenhausMax, 29. September 2012
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    die Tatsache, daß man nicht wissen kann, wie hoch die Zinsen in 10 Jahren sein werden und der TE dann schlecht die Bank wechseln kann, da der Kredit mit der 20 jährigen Laufzeit dann sicherlich konkurrenzlos günstige Zinsen haben wird, läßt einen natürlich drüber nachdenken, ob man mittels Bausparer die Zinsen ein stückweit versuchen sollte abzusichern.

    Wenn man keine Liquiditätsprobleme zu erwarten hat (der 20jährige hat ja flexible Tilgungsraten), sollte man aber nicht nur den 10 jährigen Kredit separat betrachten, sondern die gesamte Finanzierung. D.h. auch ausrechnen, was die gesamte Finanzierung am Ende gekostet hat, wenn man statt BSV mehr Sondertilgung und höhere monatliche Tilgung beim 20 jährigen macht.
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Das ist eine Milchmädchenrechnung, denn wenn ich den BSV später mit einer Zwischenfinanzierung auffüllen muss, gibt´s die auch nicht gratis, sprich das Geld muss man zu Marktzinsen aufnehmen. Dann kann ich mir die Absicherung auch gleich sparen. Die Bank bzw. BSpk. gibt einem das Geld zum Auffüllen ja nicht für umme.

    Deine Strategie geht also nicht auf. Einfach mal verschiedene Fälle durchrechnen, und zwar mit realistischen Rahmenbedingungen.

    Gruß
    Ralf
     
  17. wairwolf

    wairwolf

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    Also meine Strategie wäre nichts abzusichern und das 20jährige Darlehen so stark zu tilgen wie möglich (solange die Tagesgeldzinsen unter 3% sind). Sind jetzt die 10 Jahre rum und die Zinsen deutlich gestiegen, reduziert ihr die Tilgung des anderen Darlehens und fangt so die höheren Zinsen ab.

    Wenn die Zinsen in 10 Jahren auf 8% sind, ist die Inflation im gleichen Bereich und eure Gehälter entsprechend gestiegen (Beruf?). Selbst wenn nicht frisst die Inflation dann euer anderes Darlehen auf, für das ihr "nur" 3% zahlt.
    Wenn euer Gehalt nicht gestiegen ist hättet ihr aber auch Probleme woanders zu wohnen, da die Mieten ja auch mitsteigen.

    Wenn ihr mit einem BSV auf irgendeine Entwicklung wettet müßt ihr bedenken, dass eure Prognose eintreffen muß PLUS die Unkosten die man hat.
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Diese Strategie gefällt mir. :28:

    Wer sich ansonsten Zinsen sichern will, der kann ja eine noch längere Zinsbindung vereinbaren. Dann hätte man zumindest diesen Block auf der sicheren Seite.

    Oberste Priorität bei einem eigengenutzten EFH hat immer die Schuldentilgung. Erst wenn alle Tilgungsoptionen ausgereizt sind, und dann noch Geld zur Verfügung steht, kann man sich weitere Gedanken machen. Dann hätte man aber von vornherein vielleicht eine andere Strategie fahren sollen.

    Über die zukünftige Zinsentwicklung kann man ja spekulieren. Die Zinssätze werden sehr wahrscheinlich steigen, aber nur moderat, und das mit Schwankungen. Viel mehr kann man wohl nicht sagen. Es stellt sich daher die Frage, was muss man überhaupt absichern? Die beste Absicherung ist, wenn das eigene EFH mit möglichst wenig Schulden belastet ist, denn ein "eigenes EFH" war ja ursprünglich mal das Ziel warum man gebaut bzw. gekauft hat.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Anda2012

    Anda2012

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    Klingt ja erst mal gut und schön, aber was macht man, wenn die Zinsen so hoch sind, dass die Last nicht mehr zu tragen ist? Da zahle ich doch lieber etwas mehr und habe dafür eine monatliche Belastung, die mich nicht bis an äusserste treibt.
     
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  21. R.B.

    R.B.

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    Wenn die Zinsen nach 10 oder 20 Jahren Laufzeit so hoch sein sollten, dass die Last nicht mehr tragbar ist, dann stimmt etwas an der ursprünglichen Finanzierung nicht, oder die Einnahmesituation hat sich trotz Inflation deutlich verschlechtert. Dann hätte man noch ein ganz anderes Problem.
    Was machst DU, wenn in 10 oder 20 Jahren die ersten Reparaturen fällig werden? Die kommen garantiert bis dahin. Ist dafür dann auch kein Geld da?

    Wer bei den aktuell niedrigen Zinssätzen noch mit Tilgungen operiert die eine Gesamtlaufzeit von 40 Jahren erforderlich machen, der sollte kein Haus kaufen oder bauen.

    Ich hatte oben angeregt den Fall der Zinssicherung mal durchzurechnen. Wer das macht, der wird schnell bei Zinssätzen von 8% und mehr landen. Ob die Zinssätze in sagen wir mal 10 Jahren dieses Niveau erreichen ist mehr als fraglich. Zudem sollte man immer mal die Gesamtkosten eine Finanzierung durchrechnen. Auch das öffnet die Augen.

    Wer auf Nummer sicher gehen will, der vereinbart eine Zinsfestschreibung auf 20 Jahre und tilgt mit anf. 3%. Dann ist man bis zum Ende der Zinsfestschreibung nahezu schuldenfrei, und es kann einem egal sein, wie hoch die Zinssätze sein werden. Dann kann man auch zu Recht behaupten, das ist "mein" Haus (und nicht das der Bank). DAS ist Sicherheit die einem niemand nehmen kann.

    Ich zitiere hier mal 2 "meiner" Grundregeln für eine solide Finanzierung, die ich in anderen threads schon öfter genannt habe.

    a.) Eigenkapital sollte 1/3 der Baukosten abdecken
    b.) Die monatliche Belastung sollte 1/3 des dauerhaft verfügbaren Nettoeinkommens nicht übersteigen, nur in Sonderfällen mehr.

    Einfach zu merken, und wer sich daran orientiert, hat 2 grobe Fehler bei Baufinanzierungen schon einmal ausgeschlossen.

    Gruß
    Ralf
     
  22. #20 Johan Cruyff, 21. Dezember 2012
    Johan Cruyff

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    Guten Abend!

    Ich will diesen Beitrag nicht kapern - ich hätte aber eine Frage genau zu diesem Thema.
    Nach 10 Jahren läuft ja die Zinsbindung aus. Was passiert nun eigentlich danach? Läuft das Darlehen "automatisch" mit dem dann aktuellen Zinssatz weiter?

    Gruß,
    Johan
     
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