Richtige Wärmequelle fürs Haus Teil 2 nach dem Besuch eines Energieberaters

Diskutiere Richtige Wärmequelle fürs Haus Teil 2 nach dem Besuch eines Energieberaters im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; So, nachdem wir uns immer noch nicht auf ein Heizsystem einigen konnten, waren wir heute bei einem Energieberater vom Verbraucherschutz und der...

  1. triple84

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    So,

    nachdem wir uns immer noch nicht auf ein Heizsystem einigen konnten, waren wir heute bei einem Energieberater vom Verbraucherschutz und der erzählte uns was von einer Photovoltaikanlage und das man ab diesem Jahr auch seinen eigenen Strom nutzen kann und dieses auch noch bezahlt bekommt.

    Daher ergeben sich für uns neue Überlegungen, gehen wir mal davon aus, dass die Anlagen für das Haus richtig eingestellt sind und auch vollkommen ausreichen. Wir wollen max. 25.000 € bis 30.000 € für die Heizungsanlage ausgeben, mehr sehen wir nicht ein.

    Als Überlegungen haben wir bisher folgende Systeme:

    - Luft/Wasserwärmepumpe "THZ 303 SOL" inkl. zentrales Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung und einer Solaranlage ca. 14 m² zur Warmwasser Aufbereitung und zur Heizungsunterstützung.

    - Erdwärmeanlage Tiefenbohrung mit einem zentralen Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung.

    - Luft/Wasserwärmepumpe mit einem zentralen Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung und einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 4 - 5 KW.

    Was meint ihr, welche dieser Kombinationen arbeiten am wirtschaftlichsten, wenn man auch die Anschaffungskosten, die Vergütung der Förderung, den Verkauf des Stroms und die Zinskosten mit einberechnet.

    Gibt es für den Betrag sonst noch andere "gute" Ideen.

    Wie gesagt, die Voraussetzung ist, dass die Anlagen alle auf die Größe des Hauses angepasst sind und nicht zu klein bzw. zu groß bemessen sind.

    Danke für eure Mühe
     
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  3. fmw6502

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    wenn Du Wärme brauchst, bringt die PV naturgemäß wenig elektr. Leistung

    Daher die 2 Systeme entkoppeln!
    1) passenden Wärmeerzeuger für das Haus finden
    2) wenn dann noch Geld übrig bleibt, kannst Du es in die PV investieren - die Vergütung für Eigenverbrauch beträgt für 2009er Anlagen 25,01 ct

    Falls Du nicht überzeugt bist, dann such mal nach Ertragsstatistiken von existierenden PVs. Im Winter fällt der geringste Teil der Erträge an.
    Übers Jahr gerechnet kann eine typ. EFH-PV mit WP Dir einen Überschuß bringen, nur im Winter hilft Dir das nicht beim Frieren.

    Hatte es spaßeshalber selber vor ein paar Wochen für meine DV/DK WP mit einer 8.4 kWp PV abgeschätzt...

    Gruß
    Frank Martin
     
  4. greentux

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    Ich denke, Du mußt die Photovoltaik von der Funktion "Heizung" trennen. Das ist eine Geldanlage (so man es nach dem Hausbau noch hat).
    Wenn Du hier etwas suchst, wirst Du feststellen, das die Kombi Wärmepumpe & thermischer Solaranlage sehr umstritten ist bzw. abgelehnt wird. Die Gründe findest Du dann.
    Von daher mußt Du in Deiner Liste nur noch überlegen, ob Du Erdbohrung oder Luftpumpe möchtest. Das läßt sich vermutlich nach einer Heizlastberechnung sagen.
     
  5. fmw6502

    fmw6502

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    kurz gesagt: auch eine thermische Solaranlage bringt im Winter fast nichts für die Heizung... Außer sie ist so groß (und sehr teuer), daß man im Sommer nicht weiß wohin mit der Wärme

    Also woher kommt die Wärme ins Haus im Winter?

    Gruß
    Frank Martin
     
  6. Doozer

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    Wenn da die gesamte Heizungsanlage inkl. FBH, Lüftungssystem mit WRG und allem Zubehör sowie evtl. Tiefenbohrung gemeint ist, werdet Ihr über diese Vorgabe schon sehr eingeschränkt sein ... und evtl. den gewünschten Standard, den ich aus dem Thread herauslese, nur bedingt halten können ...
     
  7. triple84

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    Danke für den Hinweis, ich meine natürlich, dass die 25' - 30' schon als Mehrpreis zu einer Gas/Ölheizung zu sehen sind.

    Netto sind es dann eher 40'.

    Danke für den Hinweis.
     
  8. #7 BauherrHilflos, 21. Oktober 2009
    BauherrHilflos

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    Aus der Erfahrung, die wir bisher mit unserer Heizungstechnik haben, würden wir wieder zu der Erdwärme und zentraler Lüftung mit WRG greifen.

    Eine LuftWP würde nicht zur Diskussion stehen, da die Außenluft Temp. bei uns im Winter so nah an die Grenze gehen, das der Heizstab in der LuftWP im Winter die meiste Arbeit verrichten würde.

    Jedoch schon in der Planungsphase sollte man auch schon den weiteren Ausbau der Anlage mitplanen. z.B. laufen bei uns schon Leerrohre vom HRW bis in den Spitzboden.. für eine evt. PV Anlage. Auch wurden die Solarmodule so auf das Dach gesetzt, das eine Erweiterung für eine evt. Heizungsunterstützung gegeben sind. Im HWR würde dann auch ein entsprechender Speicher seinen Platz finden.
    Lediglich haben wir keine Möglichkeit vorgeplant, das die Lüftungsanlage vorgewärmte bzw. gekühlte Frischluft durch das Erdreich ziehen kann.
    Das würden wir heute jedoch jedesmal mit einplanen. Wenn nicht sogar ein Sole Heizregister für die Zuluft.

    Alles in Allem gibt es in unserem Neubaugebiet jede Art der Heizung.
    Jedoch zeigt sich die zuerst Kostenintensive SoleWP in dem weiteren Verlauf als eine gute Lösung mit geringen monatl. Folgekosten.

    Und noch ein Grund gegen LuftWP:
    Sollte die SoleWP mal getauscht werden müssen; egal welches System dann aktuell ist; so kann der Nachfolger anstelle der SoleWP im HRW unterbracht werden. Wird jedoch eine LuftWP in der Hausplanung so berücksichtigt "wir brachen ja garnicht so viel Platz im HWR", dann könnte es bei dem Tausch des Wärmeerzeugers ,mit Aufbau im Haus, eng werden.
    Und ich würde ungern eine BHKW anstelle der LuftWP im Freien aufstellen.
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Wenn ich mich an Deinen alten thread richtig erinnere, dann hatte ich Dir dort bereits geschrieben, dass Du mit dieser Lösung auf die Nase fallen könntest. Ich befürchte noch immer, dass die 303 nicht ausreicht um die Heizlast zu decken. Daran ändern auch 14qm Solaranlage nichts, denn die liefern dummerweise meist dann Energie wenn Du diese garnicht benötigst.

    Auch dazu hatte ich geschrieben, dass ein Flächenkollektor (gerade bei Eurem großen Grundstück) die günstigere Lösung wäre.

    Was möchtest Du mit der PV Anlage erreichen? 4-5kW, d.h. pro Jahr etwa 3.500kWh bis 4.500kWh an Energie. Wieviel kannst Du davon zeitnah selbst verbrauchen? Also direkt einspeisen und ca. 1.400,- € bis 1.800,- € an Vergütung kassieren (ca. 40Ct./kWh in 2010).
    Die WP über einen vergünstigten Tarif betreiben, oder bei sehr geringem Bedarf mit normalem Stromtarif (spart Grundgebühr).

    LWP würde ich in Deinem Fall nur nehmen wenn Du sehr günstig an die Maschine rankommst, oder wenn der Wärmebedarf des Gebäudes sehr niedrig liegt. Nachdem Dir noch alle Optionen offen stehen, würde ich über eine WP mit Flächenkollektor nachdenken und getrennt eine KWL mit WRG.
    Ob dann DV oder Sole, das ist einfach eine Rechenaufgabe. Wer kann Dir was zu welchem Preis anbieten. Bei Deinem geringem Wärmebedarf dürfte sich die JAZ kaum auswirken.

    Gruß
    Ralf
     
  10. lulu66

    lulu66

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    Was habt ihr denn in Euskirchen für Temperaturen? Die LW/WP sollte auch unter -10 Grad ohne Heizstab auskommen, braucht dann aber mehr Strom für den Kompressor, wird also etwas weniger effizient laufen. Der Heizstab sollte erst als letzter Notnagel einspringen für vielleicht ein oder zwei ganz extreme Tage im Jahr.

    Das ist eindeutig ein Grund für einen ausreichend grossen HWR, nicht ein Grund gegen eine LW/WP.
     
  11. #10 BauherrHilflos, 21. Oktober 2009
    BauherrHilflos

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    Derzeit liegen die Temp. morgens um die 0-5 Grad. Ende 08 Anfang 09 waren die Temp teilweise bei unter -20. Was zwar nicht die Regel ist, aber so um die -10 bis -12 würde ich schon nennen.
    Jedoch hatte unsere Lüftungsanlage im Bereich der -10 Grad ;und tiefer; schon Probleme, weil der Zuluft Venti in Störung ging. Andere neue Siedler hatten den selben Effekt auch an Ihren LuftWP im Freien. Dort musste dann der Heizstab mächtig nachregeln.

    Das schreibe ich auch nicht.
    Doch der nicht benötigte Platz für den Wärmeerzeuger im HWR wird oft in der Planung des Hauses durch Wohnraum-Erweiterung wegreduziert. Somit HWR kleiner. (ein praktisches Beispiel in unserem Baugebiet; weitere durch Erfahrungsaustausch)
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Wir sind hier ca. 550m ü. NN, also eine etwas kältere Ecke Deutschlands. In den letzten Jahren hatten wir nur an 5-10 Tagen pro Jahr, genauer gesagt Nächten", eine Außentemperatur unter -10°C. In meinen Aufzeichnungen habe ich nur typ. 3 Tage an denen auch am Vormittag so tiefe Temperaturen erreicht wurden.
    Temperaturen unter -15°C wurden nur an wenigen Stunden (meist zwischen Mitternacht und 06:00 morgens) erreicht. Da stehen in meiner Liste 2 Nächte mit insgesamt 7 Stunden.

    Für die Heizlastermittlung benutze ich daher immer eine AT von -12°C.

    Ob eine LWP bei so niedrigen Temperaturen noch ohne Heizstab auskommt, hängt zuerst einmal von ihrem Aufbau ab. Es gibt LWP die bis -20°C oder gar -25°C spezifiziert sind, andere wiederum die nur bis -15°C spezifiziert werden.

    Als zweites muss man sich fragen, welche Leistung die LWP bei diesen Extremtemperaturen noch liefert, und ob diese ausreicht um das Haus auf Temperatur zu bringen.
    Bei den typischen ungeregelten LWP zeigt sich hier, dass eine Auslegung auf -12°C unsinnig ist. Die erreichen zwar auch unter diesen Bedingungen noch eine Leistungszahl um 2,0, aber die Leistung reicht nicht aus, zumindest dann nicht, wenn sie während der normalen AT nicht extrem überdimensioniert sein soll. Deswegen lohnt immer ein Blick in die Leistungskurven.

    Das Problem kann man lösen indem man eine Kaskade aus mehreren LWP aufbaut, eine LWP mit mehreren Verdichtern (getrennt ansteuerbar) verwendet, oder aber indem ein Heizstab verwendet wird.

    Als Alternative gibt es auch Inverter LWP, deren Leistung bei diesen geringen AT nur geringfügig niedriger ist, die jedoch auch dann noch ohne Heizstab auskommen. So gibt ein bekannter Hersteller bei -20°C und 35°C VL noch einen COP von 1,7 an. Die Leistung liegt dann im Vergleich zu +7°C AT noch bei gut 60%. Bei AT -7°C sind es gut 80%.

    Wohlgemerkt, wir reden hier von Bedingungen die nur an wenigen Tagen, teilweise nur für ein paar Stunden, vorkommen.

    Niedrige Außentemperaturen sind für eine LWP nicht automatisch ein K.O. Kriterium. Es ist aber logisch, dass unter diesen Bedingungen die Effizienz nicht berauschend sein kann.

    Gruß
    Ralf
     
  13. crax

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    Hallo,

    Wie wärs mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung, bevor Detaillösungen favorisiert werden.
    Als Bankkaufmann, hättest Du eigentlich von selbst darauf kommen müssen.
    Private Häuslebauer sind selten in der Lage, investitionsbedingte Kosten richtig zu bewerten.
    Bei gewerblichen Bauherren ist das grundsätzlich anders. Hier steht die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund, nicht die Suche nach vermeintlich "günstigen" Fördermitteln.:shades

    mfg
     
  14. triple84

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    Vielen Dank für den Bericht über Ihre eigenen Erfahrungen.
     
  15. triple84

    triple84

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    Hallo Ralf,

    haben gerade wieder mit einem Unternehmer gesprochen und uns jetzt für eine Flächenkollektor Lösung entschieden und gegen die Bohrung.

    Was meinst du mit KWL ?

    Unsere Überlegung mit der PV Anlage ist, dass wir uns möglichst autark bewegen möchten. Ich weiß, dass dieses nur möglich ist, wenn die Sonne scheint.
    Der Energieberater hat uns hier auf die Idee gebracht ..... Man müsste aber natürlich eine Rechnung anstellen ob die Kosten (Anlage, Aufbau, Zins) sich rechnet bzw. ab wann es sich rechnet.....
     
  16. triple84

    triple84

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    Es geht mir hier nicht um die besten Fördermittel, sondern wie ich den Betrag auf andere alternative Überlegungen (Anlagen) aufteilen könnte um einen besseres Kosten/Nutzen Verhältnis zu bekommen.
    Die Förderung ist mir nicht so wichtig.
    Außer in der Überlegung mit der PV Anlage.


    MfG
     
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  18. crax

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    Hallo,
    Das Ergebnis würde mich sehr interessieren.

    mfg
     
  19. greentux

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    Zum Thema Autarkie kann kan sich hier ganz gut einlesen. Ich hoffe, das ist noch keine Werbung... Aber Autarkie als Argument für WP + PV ist schon bischen weit hergeholt...
     
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Richtige Wärmequelle fürs Haus Teil 2 nach dem Besuch eines Energieberaters

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