Richtiger Zeitpunkt zum Austausch von Dachpfannen?

Diskutiere Richtiger Zeitpunkt zum Austausch von Dachpfannen? im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich habe ein Einfamilienhaus gekauft, Baujahr 1985, mit unausgebautem Dachboden. Der Dachboden dient nur zu Lagerzwecken, daß...

  1. #1 Oliver Bock, 31. Dezember 2009
    Oliver Bock

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    Hallo,

    ich habe ein Einfamilienhaus gekauft, Baujahr 1985, mit unausgebautem Dachboden. Der Dachboden dient nur zu Lagerzwecken, daß eigentliche Dach ist auch nicht isoliert (nur der Fussboden ist isoliert), so daß man einen guten Blick auf die Dachpfannen hat.
    Die Pfannen machen zum größten Teil auch einen guten Eindruck.
    Eine Teilfläche der Pfannen hat von innen allerdings einen dünnen grünlichen Schmutzbelag, was meines Erachtens davon zeugt, daß diese schon öfter von innen feucht geworden sind, nach längerem Niederschlag z.B..
    Wenn es länger geregnet hat, sind diese Pfannen (es sind Betonsteine der Marke "Heidelberger Dachstein") auch wirklich von innen feucht.
    Meine Frage: Gibt es einen Anhaltspunkt darüber, wann der Zeitpunkt zum Austausch von Dachpfannen gekommen ist? Sollte man diese Pfannen, die mehr oder weniger nebeneinander liegen, austauschen?
    Tropfenbildung habe ich keiine feststellen können, die darunterliegen Holzbalken haben eine gefühlte minimale Feuchtigkeit, wenn man dranfasst.
    Danke vorab fü Tipps!

    Gruß,
    O. Bock
     
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  3. Dachi

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    Meine sind auch nass.
    Na und.
    Ich lass es erstmal noch wie es ist und schaue bei längerem Regen auf dem Boden mal nach ob sich was tut. Muss eh öfter´s mal hoch.
     
  4. #3 Oliver Bock, 1. Januar 2010
    Oliver Bock

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    War heute noch mal oben und habe mir das angesehen.
    Dabei ist mir aufgefallen, daß zwei von den großen Balken im Bereich dieser Pfannen auch nass sind. Das heißt, es kommt irgendwo doch Wasser durch. :(
    Da die Pfannen eigentlich noch nicht sooo alt sind, ist das etwas verwundlich.
    Macht es Sinn, jetzt im Winter was zu machen, also Teile abdecken und nachschauen lassen oder lieber warten, bis es wärmer wird und alles wieder ausgetrocknet ist ?
    So ein dicker Balken kann ja nicht gleich Schaden nehmen, oder??
     
  5. Dachi

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    Der Blken sollte ohne Schaden zu nehmen wieder abtrocknen.
    Wenn doch Wasser durchkommt, gilt es zu klären, ob durch den Stein selbst, oder durch die Überdeckungen der Eintritt erfolgt.
    Dachneigung mal angeben.
     
  6. #5 Oliver Bock, 2. Januar 2010
    Oliver Bock

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    Hallo Herr Schuchmann,

    danke für Ihre Antwort.
    Das bedeutet also, ich kann bis zum Sommer warten mit evtl. notwendigen Maßnahmen wie z.B. Austausch von Pfannen, ohne befürchten zu müssen, daß die Balken bis dahin durch das Wasser Schaden nehmen.
    Ich habe mal in den Bauplänen nachgeschaut, hiernach beträgt die Dachneigung 35 Grad.
    Es sind drei nebeneinander liegende Balken nass, jeweils an der gleichen Stelle, nämlich da, wo diese auf der Fußpfette aufliegen. das ist auffällig.
    Die Dachpfannen oberhalb dieses Balken haben alle die besagte Verschmutzung von innen. Dieser Bereich des Daches liegt an der Nordseite des Hauses.
     
  7. Dachi

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    DAS kann ich von hier aus nicht sagen. Wenn es aber "nur feucht" ist sollte es gehen. Kontrolle ist aber immer gut.

    Sollte eigentlich reichen.

    Vll. läuft das Wasser am Balken runter und läuft an der Pfette ab. Oder aber der Schnee (falls vorh.) hindert den Ablauf und es läuft hinter die Überdeckung in diesem Bereich.
    Können ja nicht allzuviele Möglichkeiten sein.
     
  8. mimose

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    Hallo,

    Betondachsteine werden nach DIN 456 geprüft und gelten als wasserdicht, wohlgemerkt, das gilt für den einzelnen Betondachstein, nicht aber für die gesamte Deckung. Die Deckung ist lediglich regendicht, aber niemals "wasserdicht".
    Regendicht bedeutet, daß bei widrigen Regen- und Windverhältnissen durchaus Niederschlagswasser eindringen kann. Die Wasserdichtigkeit zur Tragkonstruktion bzw. Innenraum übernimmt die sog. 2. Entwässerungsebene.
    Dies ist in aller Regel eine Unterspannbahn oder bei flachen Dachneigungen ein mindestens regensicheres Unterdach.
    Feuchtigkeit an der Unterseite einer Eindeckung aus Betondachsteinen ist fast immer ein Kondensatniederschlag.
    Ist der Dachraum ausreichend belüftet, sind keine weiteren Schäden zu erwarten.
    Möglicherweise ist auch ein einzelner Betondachstein defekt, z.B: gerissen. Dies ist jedoch von innen am Wassereintritt zu erkennen. Andernfalls kann ein verdächtiger Betondachstein "abgeklopft" werden. Scheppert er, ist er vermutlich defekt.


    Gruß mimose
     
  9. #8 Oliver Bock, 2. Januar 2010
    Oliver Bock

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    Hallo,
    danke für die bisherigen Antworten.
    Ich möchte noch ein paar Bilder beisteuern, damit ihr nochmal seht, was ich meine. Das weiße an den Dachpfannen ist vom Frost. Der Balken und die Querlatten sehen meiner Ansicht nach (bin allerdings Laie) schon recht angegriffen aus...:(
     
  10. ThomasMD

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    Das sieht ganz so aus, als würde sich die feuchtwarme Luft aus dem Haus ganz ungeniert im kalten Dachstuhl ausbreiten können und an den kältesten Dachsteinen kondensieren.
     
  11. #10 Oliver Bock, 2. Januar 2010
    Oliver Bock

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    O.K.
    Daß da feuchtwarme Luft aus dem Haus an den Dachsteinen kondensiert, ist ja nicht der Normalzustand. Was kann ich tun, um das abzustellen? Wahrscheinlich einen Fachmann hinzuziehen, der sich das vor Ort ansieht und die Schwachstelle findet. Muß dazu an der entsprechenden Stelle das Dach abgedeckt werden?
     
  12. ThomasMD

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    Dach abdecken wäre auch eine Lösung. Dann kann nichts mehr kondensieren.;)
    Ich würde aber lieber die Bodenluke, oder was auch immer Du als Trennung zwischen beheiztem Haus und Dachboden hast, schließen und ggf. noch abdichten.
     
  13. H.PF

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    Nee, Thomas...

    Da ist mit Bodenluke nicht viel zu erreichen...
    wieso soll die warme Luft nach unten sinken?

    Das ist Feuchtigkeit, die genau da rauskommt wo sie kondensiert. Da ist die Dampfsperre undicht. Und man sollte niht mehr lange warten, also nur noch bis Sommer. Sonst gibt es da Faulschäden... Hab gerade vor Weihnachten noch 3 Sparren austauschen dürfen...
     
  14. susannede

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    Genauso ist es! Die warmfeuchte Luft, die da zum Kondensat-Ausfall an den kalten Dachsteinen führt kommt woher?

    Welcher Raum ist darunter? Bad?
     
  15. ThomasMD

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    Wieso nach unten? Ich meine die Luke zum Dachboden.
     
  16. #15 Oliver Bock, 2. Januar 2010
    Oliver Bock

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    Ja, richtig, unten drunter ist ein Badezimmer!!
    Und eine defekte Dampfsperre kann solche Folgen haben?? :wow
     
  17. susannede

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    Ja.

    Wie habt Ihr dort die Dachschräge geschlossen?

    Ist unter der Stelle ggf. ein Dachfenster im Bad (in der Dachschräge)?
     
  18. #17 Gast360547, 3. Januar 2010
    Gast360547

    Gast360547 Gast

    na denn

    Moin,

    um nun vollständige Verwirrung zu stiften, will ich auch noch meinen Senf dazugeben.

    1. ausreichende Dachneigung heist noch nicht, dass die Überdeckung des Deckwerkstoffs untereinander ausreichend ist.
    Das erscheint mir jedoch bei dem flächigen Erscheinungsbild beim Frost als eher unwahrscheinlich, sollte aber trotzdem nachgemessen werden.

    2. war es zum Zeitpunkt der Sanierung bekannt, dass hier Wohnraum unterhalb der Eindeckung angeordnet werden soll oder bereits vorhanden war?
    Wenn ja, weshalb wurde keine Unterdeckung oder Unterspannung angeordnet?

    3. Betondachsteine können und dürfen Wasser aufnehmen. Das kann Niederschlagswasser sein, es kann aber auch Tauwasser sein oder eine Kombination von beidem. Und das scheint mir hier der Fall zu sein.
    Die Regensicherheit der Eindeckung würde im Schadenfall einen ungleichmäßigen Befall von Frost, vornehmlich im Bereich der Falze, ergeben.
    @ mimose,
    [zitat]Regendicht bedeutet, daß bei widrigen Regen- und Windverhältnissen durchaus Niederschlagswasser eindringen kann. Die Wasserdichtigkeit zur Tragkonstruktion bzw. Innenraum übernimmt die sog. 2. Entwässerungsebene.
    Dies ist in aller Regel eine Unterspannbahn oder bei flachen Dachneigungen ein mindestens regensicheres Unterdach. [zitatende]

    Bitte hier keine Begrifflichkeiten durcheinanderschmeißen. Sie suggerieren etwas, was es nach Ihren Ausführungen nicht gibt.
    Wasserdichtigkeit = ist nur zu errreichen, wenn ein waserdichtes Unterdach erstellt ist. Sie ist aber nicht zu erreichen, wenn lediglich eine Unterspannung oder eine normale Unterdeckung vorhanden ist, ebensowenig wie bei einem regensicheren Unterdach, was der Name ja schon ausdrückt. Diese Maßnahmen stellen eine zusätzliche Maßnahme im Sinne der Fachregeln des DDH dar.

    @Fragesteller,

    Die WD scheint bereits vom Schimmel befallen und an der Unterseite der Dachsteine sind ebenfalls Spuren von Schimmel zu erkennen/ zu vermuten.
    Um nun festzustellen, ob eine Undichtheit in der Luftdichtschicht vorliegt, können Sie einen blower-door-test durchführen lassen. Diesen mit Theaternebel, denn auf die Wechselrate kommt es hier nicht an. Eine sollte auf dem Bodenraum bei geschlossener Bodenluke bleiben. Dort kann er feststellen, ob tatsächlich Nebel aus dem DG eindringt. Ist dieses der Fall, so müssen die Undichtheiten gefunden und beseitigt werden.
    Soweit das bei Ihnen erkennbar ist, scheint es ein großflächiges Problem zu sein. Insofern kann es im worst case dazu führen, dass die Luftdichtheitsschicht vollständig neu aufgebaut werden muss.
    Gleichzeitig haben Sie einen nicht fachregelkonformen Dachaufbau, hier die fehlende unterspannung oder Unterdeckung. So wie es scheint, ist die Eindeckung ebenfalls nicht ausreichend hinterlüftet, so dass die Gefahr von Sekundärtauwasser besteht.

    Ich hoffe, dass das Holz nicht bereits in den Tiefen des Dachstuhls Schaden genommen hat. Wenn nein, dann können Sie mit den Sanierungsmaßnahmen bis zum Frühjahr warten.

    Sie haben nciht zufällig eine Solartechnische Anlage auf dem Dach?

    Grüße

    stefan ibold
     
  19. mls

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    ich brings mal auf den punkt:
    alles andere führt mit sicherheit zum totalschaden.

    zur sanierung gehört in diesem fall (u.a.)
    • holzuntersuchung
    • statik
    • bdt oder nebel
    • bauphysikalisch/konstruktiv sinniges konzept
    • unterdach/unterdeckung o.ä.
    • luft+konterlatten
    • etc.

    wer sowas am sinnvollsten macht, kann man lange diskutieren.
    ich vereinfache das: wer auch nur bei einem der o.g. punkte schwächelt,
    ist der falsche. d.h. nicht, dass nicht bspw. bdt durch dritten ausgeführt
    werden kann - aber umfassende peilung sollte der planer schon haben.
     
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  21. #19 Oliver Bock, 3. Januar 2010
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    Hallo,

    ja, in der Dachschräge untenhalb des schadhaften Bereiches ist in der Tat ein Dachfenster! Kann das (mit )zum Schaden beigetragen haben?
    Wie die Dachschräge geschlossen ist, weiß ich leider nicht.
    Ich habe das Haus vor ca. 3 Jahren gekauft. Die vorhandenen Baupläne helfen hier leider wenig weiter.
     
  22. H.PF

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    Ja, alte DFF sind oft nicht luftdicht angeschlossen, da hab ich schon öfters solche Schäden und noch schlimmeres erlebt. Da kann dir alles absaufen und wegfaulen wenn da der Badezimmerdunst reinziehen kann...
     
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