Risiken, wenn man Baustoffe für Rohbau selber bezieht?

Diskutiere Risiken, wenn man Baustoffe für Rohbau selber bezieht? im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Guten Abend zusammen, hab mal ne ganz doofe Frage :D Birgt es Risiken für den Bauherrn, wenn dieser das Material für den Rohbau inkl. Keller...

  1. Emma

    Emma

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    Guten Abend zusammen,

    hab mal ne ganz doofe Frage :D

    Birgt es Risiken für den Bauherrn, wenn dieser das Material für den Rohbau inkl. Keller (ohne Dachstuhl) bei einem alteingesessenen lokalen Baustoffhandel selber bezieht, also nicht über einen Bauunternehmer? Der Baustoffhandel verkauft auch an Privatpersonen, nicht nur an Gewerbebetriebe.

    Der Bauunternehmer stellt dann folglich nur seine Arbeitsleistung in Rechnung.

    Welche Nachteile/Risiken hat das? Vorteil wäre evtl. günstigere Materialkosten, da sehr gute Beziehung zu diesem Handel :-)h

    Bitte um Aufklärung - vielen Dank!
    Emma
     
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  3. K Heuer

    K Heuer

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    wozu soll das gut sein

    Insgesamt wird das teurer und ein Handwerker wird keine Gewährleistung auf die Arbeit mit Material geben können.
     
  4. Gast943916

    Gast943916 Gast

    Risiken: naja, erst mal wird es schwer sein eine Firma zu finden die das verarbeitet,
    Gewährleistung wird dann sowieso keiner übernehmen,
    Nachteile:
    - was ist mit Restmengen? Der Händler berechnet sicher das abholen.
    - Bauschutt? wenn ich Bauherrenmaterial verarbeite, ist auch die Schuttentsorgung sein
    Problem.
    - Kleinteile, die nicht in ganzen Kartons, Paletten o. ä gebraucht werden
    - Änderungen die anderes Material erfordern
    - usw. usw.
     
  5. gandalf_x

    gandalf_x

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    wenn du eine firma findest, die sich...

    darauf einlässt, ist das eine denkbare variante.
    allerdings solltest du verschieden angebote vergleichen und dich nicht verunsichern lassen.
    auch wenn es hier nicht gerne gelesen wird, ich hatte schon den eindruck, dass man dadurch geld sparen kann. da lohnt sich auch noch die entsorgung von bauschutt. vereinbare aber eine 100%ige gutschrift bei rückgabe und wenn dann abholung mit neuer lieferung zusammenfällt, ist die anfahrt auch kalkulierbar.

    gruß:winken
     
  6. wasweissich

    wasweissich Gast

    kannst du ungefähr beziffern , wie gross die erparnis wird??0,5% , oder 1%?
    weisst du wie teuer ein container baustellenabfälle ist ??


    das würde ich auch gerne mit unserem baustoffhändler aushandeln , der schmutzbeutel will aber nicht....

    j.p.
     
  7. Emma

    Emma

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    Die Sache wäre so:

    Der Händler würde dem Bauunternehmer (der bei ihm günstiger einkaufen könnte, als bei seinem bisherigen Händler) die gleichen Preise berechnen wie uns privat. ABER: der Bauunternehmer verrechnet das Material sicher nicht 1:1 an uns weiter, sondern mit Aufschlag. Oder sehe ich das falsch?

    Ich möchte überhaupt nicht meckern, dass Bauunternehmer einen Materialaufschlag verlangen, das ist ihr gutes Recht und ich habe damit kein Problem. Ich werde sicher nicht versuchen, Installationsleitungen o. ä. irgendwo anders günstiger zu bekommen.

    In diesem Fall ist es schlichtweg Zufall, dass wir bei diesem Händler Rohbaumaterial günstiger einkaufen könnten, als der Bauunternehmer bei seinem Händler.

    Die Ersparnis liegt schlichtweg beim eingesparten Materialaufschlag des Bauunternehmers (der stattdessen seinen Stundensatz etwas anhebt...? Keine Ahnung). Wie hoch sind denn Materialaufschläge üblicherweise?
     
  8. Emma

    Emma

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    Die Sache mit der Gewährleistung habe ich nicht bedacht, natürlich ist mir die Ersparnis das Risiko nicht wert
     
  9. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    Wieso kommen alle darauf das der Unternehmer berechtigt ist in JEDEM Falle die Gewährleistung abzulehnen wenn Material bauseits gestellt wird?
     
  10. acensai

    acensai

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    Hi Emma,

    ich kann mir schon gut vorstellen, dass sich dein Plan / Vorgehen lohnen könnte, denn:

    1. Ein Container für Bauschutt kostet kaum etwas (aus Erfahrung!) ... ausserdem wird' der Bauunternehmer, den Bauschutt auch nicht kostenlos entsorgen können!

    2. Die Problematik mit den Restmengen wurde angesprochen - wenn Du den Händler kennst, dann sollte es auch möglich sein die Restmengen zurückzugeben.

    3. Alle Aussagen zum Thema Gewährleistung verstehe ich nicht! Ich würde aber keinen Rohbau ohne qualifizierte Bauleitung durchführen lassen.

    Folgende Fragen solltest Du aber auch bedenken:
    - Wer ermittelt Dir die exakt erforderlichen Mengen - deswegen bei der Detailplanung nicht sparen!
    - Was machst Du mit angebrochenen Paletten etc. also nicht original verpackten Baustoffen, die bei Dir übrig bleiben
    - Wer koordiniert den termingerechten Nachschub der Baustoffe auf der Baustelle?

    ... es könnte sich aber m.E. wirklich lohnen ...
     
  11. wasweissich

    wasweissich Gast

    @robby
    ist bestimmt nicht in jedem falle so,aaaaber........
    aber dass problem mit fehlmengen , falscher beschaffenheit , falscher quallität , nicht termingerechten /bestellung/lieferung/ und wasweissich welche fehlerquellen , machen ein solches vorgehen zum lotteriespiel für beide seiten. es ist schon schwierig genug (lieferzeitpunkt/lagerflächen/tagwasserschutz/schutz vor beschädigung/haftung bei beschädigung durch lagern,zwischentransport auf baustelle,auspacken), wenn jedes gewerk seine materiallogistik selber organisiert . das chaos ,wenn ein laie das organisiert, ist meiner ansicht nach sicher. und was ist , wenn auf einmal etwas fehlt ? wer ist dann zuständig ?
    da sehe ich eher die problematik.....

    j.p.
     
  12. dietrich

    dietrich Gast

    Na,Na liebe BU`s,
    nun tut ma nich so, als ob das Neu ist.
    Liebe Emma, die "guten" BU`s(Ökonomen mit Diplom) bekommen den Gutschein vom Produzenten direkt und vertraulich.:D
     
  13. #12 HolzhausWolli, 20. September 2008
    HolzhausWolli

    HolzhausWolli

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    Emma: Worin bitte besteht denn dann DEIN Problem, wenn es das schon mal nicht ist? :shades

    Mich würde auch interessieren, wieviel Du dabei tatsächlich sparst.

    Eine so großes Gewerk wie den Rohbau, mit der Materialienvielfalt, wo Logistik und Lieferzeiten angestimmt werden müssen sollte in der Hand des Verarbeiters bleiben.

    Was sagt denn Dein Bauunternehmer? Wenns ihm egal ist -es gibt Handwerker, die sind über jede Rechnung froh, die sie nicht bekommen- dann vereinbare zuminderst, daß Du lediglich die Zahlung übernimmst und er den kompletten Rest mit der Beschaffung übernimmt.

    Vereinbare lieber 3% statt 2% Skonto, dann hast Du im Ergebnis mehr davon und mußt Dich nicht über Restmengen ärgern die zwar günstig im Einkauf waren aber nicht mehr benötigt werden. Das waren nämlich dann die teuersten, die Du besorgen konntest, die nicht zurückgegeben werden können. Beim BU zahlst Du nach erbrachter Leistung und Fläche.
     
  14. Gast943916

    Gast943916 Gast

    deine Erfahrung stammt aber aus dem letzten Jahrhundert, denn selbst Bauschutt muss teilweise getrennt werden, Gipshaltige Abfälle sind z.B. kein "normaler" Bauschutt mehr und kostet extra, wer beausichtigt das denn? Mal ehrlich, welchen Hw interessiert es wenn ein anderer "unerlaubte" Restmaterialien in den Container kippt?
    Nein? würdest du Gewährleistung für Materialien übernehmen die du nicht geliefert hast? Da geht es doch nicht darum ob 3 Steine zerbrochen sind..., sondern, was ist wenn später Mängel auftauchen? Wenn irgendetwas ausgetauscht werden muss, wer bezahlt dann?
    Das wurde ja in anderen Threads schon bis zur Erschöpfung behandelt.

    Gipser
     
  15. EricNemo

    EricNemo

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    Das Gewährleistungsthema scheint manchmal wirklich nur vorgeschoben.

    Wenn du ein Dach ausbauen sollst, mit Holzunterkonstruktion und Gipskartonplatten - dann spielt das eine Rolle. Hier ist die Materialwahl ja nicht so unbedeutend. Holz ist ja nicht gleich Holz und bei den Platten gibts neben Knauf bestimmt auch irgendwo billig-Anbieter.

    Wenn ich aber einen Handwerker bestimmtes Markenmaterial liefere, welches er identisch gekauft hätte (Schalterprogramm beim Eli, Heizkessel, Zählerkasten, etc...) - wieso sollte er dies nicht einbauen? Das er keine Gewährleistung auf das Material gibt, wird jedem klar sein, aber für seine Arbeit kann er ebenso gerade stehen, wie wenn er identische Teile selbst besorgt hätte. Wie gesagt - nur bei Markenartikeln welch eindeutig sind und keine "oder gleichwertig" zulassen. Das schliesst dann gleich ne Menge Gewerke aus, aber warum soll man z.B. seine Ziegel nicht selber kaufen, wenn man will? (Argument Verschnitt und Reste bleiben natürlich bestehen und halte ich für gewichtiger).

    Evtl. will der Threadersteller ja einfach nur "aus Prinzip" beim "örtlichen Traditionshändler" einkaufen...?
     
  16. Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    zu welchem Preis ? :)

    zu welchem Preis ?

    ... und was ist mit dem Rest ?

    ... und was soll es für den Rohbauunternehmer für einen Grund geben sich auf sowas einzulassen ?

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  17. dietrich

    dietrich Gast

    [QUOTE ]zu welchem Preis ? :)
    ... und was soll es für den Rohbauunternehmer für einen Grund geben sich auf sowas einzulassen ?
    [/QUOTE]
    Eis gibt nur einen:
    Kampf ums Überleben (auch wenn es Sinnlos erscheint)
    weil, bei Schulden beim Händler = ohne Material "nützen" auch die Hände nichts mehr.

    Es gab mal eine Zeit, da kostete das graue Gold(Beton) 130,00 DM. Dann kam ein Neuer bei dem gabs das Gold für 110,00 DM, über den Händler. Für die, die es sich leisten Konten und direkt an ihn bezahlten, lag der preis bei weit unter 100,00 DM. Das wurde den alten dann doch zu bunt und der Preis lag nun für alle bei 75,00 DM. Das Ende der Geschichte: Das neue Werk wurde für gutes Geld in Folie verpackt und der Preis war wieder bei 130,00 DM. Das ganze gabs auch bei den roten Steinen usw.

    Ich bin der Meinung: Wenn man die Möglichkeiten hat, dann Machen, aber vertraulich und zum Vorteil für beide Seiten.:biggthumpup:

    (PS: Jetzt schaue ich mir mit dem Moped die Kirchenfenster an)
     
  18. Carden. Mark

    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Natürlich schlägt (sollte) ein BU eine Summe X auf das Material.
    Diesen Aufschlag braucht er zum überleben.
    Wenn er diesen nun nicht auf das Material aufschlägt, schlägt er es halt eben auf den Lohnanteil drauf.
    Wenn er dieses nicht macht - kann er den Laden bald dicht machen.
    Im Ergebnis - wenn der BU seine Sinne noch beieinander hat - bleibt Null Prozent Ersparnis über, aber jede Menge Ärger, wenn Teillieferungen kaputt sind, Materialien nicht pünktlich vor Ort sind oder falsche angeliefert werden.
    Den Ärger + Kosten (Stillstand) würde ich nicht übernehmen wollen.
     
  19. Emma

    Emma

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    @ HolzhausWolli

    Klar, mein Gedanke war, evtl. den Materialaufschlag einsparen zu können. Ist das denn verwerflich? Das mit dem Händler ist Zufall und es steht bereits fest, dass unser BU dort günstiger einkaufen kann, als bei seinem bisherigen Händler. Er hat auch kein Problem damit, dort einzukaufen, da er den Auftrag will und wir wollen ihn als BU.

    Was ich sagen wollte ist, dass ich verstehe, warum es Materialaufschläge gibt und ich diese akzeptiere. Ich werde sicher nicht bei anderen Gewerken wie z. B. bei Elektro- oder Installationsarbeiten rumrennen und nach günstigeren Materialpreisen suchen. Oder eine Badewanne im Internet bestellen, aber trotzdem von der örtlichen Sanitärfirma einbauen lassen. Mir ist auch bewusst, dass Handwerksbetriebe oft auf den Materialaufschlag angewiesen sind.

    Es würde sich hier schlichtweg anbieten aufgrund der guten und langjährigen Beziehung zu diesem Händler und den günstigen Konditionen.
    Klar, der BU könnte den entgangenen Materialaufschlag auf seine Lohnkosten draufrechnen. Und ich weiß auch noch nicht, ob er sich überhaupt auf den Deal einlassen würde. Ausserdem werde ich ohnehin das ganze noch genau überdenken, bei den Risiken, Nachteilen etc.

    Die genauen Mengen wissen wir, dafür haben wir unseren Architekten. Die Frage war nur: an wen stellt der Händler die Rechnung (wohlgemerkt für identisches Material)? An uns über 60.000 €, oder an den BU über 60.000 € welcher dann 65.000, 70.000 € oder weiß der Geier wieviel an uns weiterberechnet.

    Wir sind faire Bauherren, das dürft ihr mir glauben. Wir nehmen nur Firmen aus der Region (und lassen nicht den Heizungsbauer 200 km anfahren, weil er 500 € billiger ist). Fairness auf beiden Seiten ist uns wichtig, nicht Preisdrückerei bis zum Gehtnichtmehr, verbunden mit Arroganz und Überheblichkeit.

    Wieviel man sich tatsächlich spart, weiß ich nicht. Ob es uns das alles wert ist, weiß ich auch nicht. Ich gönne dem BU auch den Materialaufschlag, aber leider wächst das Geld bei uns nicht im Garten, drum war und ist es eine Überlagung wert.
     
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  21. Achim Kaiser

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    Was zur Frage führt sparst du überhaupt was oder ist das *Wunschgedanke* :).
    Theorie und Praxis liegen da oftmals weit auseinander.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  22. #20 HolzhausWolli, 20. September 2008
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    Ok Emma,

    ein Angebot liegt euch also vor. Kalkuliert mit den Preisen des teureren Händlers.

    Jetzt gehts ans verhandeln mit dem BU.

    Zeige ihm doch den Weg auf wie er an günstigeres Material kommt in dem Du ihm deine guten Beziehungen zu Eurem Händler andienst. Die Differenz im Materialpreis kann er in der neuen Kalkulation in Abzug bringen und alle sind glücklich.:biggthumpup:

    Erst hier zeigt sich übrigens Wie effektiv Eure Beziehungen tatsächlich sind. Ehrlich gesagt kann ich mir keine Margenunterschiede von mehr als 3% vorstellen. Euer Händler will zum EK weiterreichen? Niemals !

    Deine Überlegung ist nicht "verwerflich", jedenfalls nicht in diesem Sinne von unanständig...gleichwohl würde ich ihn in diesem Fall doch "verwerfen" und komplett vergeben.:shades
     
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