Riss im T9 am Rolladenkastenauflager

Diskutiere Riss im T9 am Rolladenkastenauflager im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo! Am Wochenende ist mir auf unserer Baustelle aufgefallen, dass wie auf den Bildern zu sehen ein Riss im T9 am Auflager unseres...

  1. Steffelmuc

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    Hallo!

    Am Wochenende ist mir auf unserer Baustelle aufgefallen, dass wie auf den Bildern zu sehen ein Riss im T9 am Auflager unseres "Riesenrolladenkastens (4,30m)" aufgetreten ist. Die Lasten sind lt. Statiker durch den Betonüberzug entsprechend abgetragen. Muss ich mir deshalb ernsthafte sorgen machen, oder ist der Riss eher halb so schlimm.

    Vielen Dank.

    Gruesse

    Stephan
     
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  3. mls

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    decken/roka-auflager? dachpappe?
    oder stumpf vermörtelt?
    betonüberzug vom roka abgefugt (wieder: dachpappe)?
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 29. November 2005
    Ralf Dühlmeyer

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    4,30 m...

    an der Traufseite gibt ne Menge Auflagerpressung. Ist der T9 vielleicht überfordert - sprich Auflager aus Hartbrand oder Betonpolster von Nöten - unabhängig vom energetischen (Un)Sinn???
    Oder ists ein Brandriss, den Ihr nur vorher nicht bemerkt habt???
    MfG
     
  5. #4 Carden. Mark, 29. November 2005
    Carden. Mark

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    Ein Brandriss ist es wohl eher nicht, da dieser über 2 Schichten verläuft. Tippe auf zu hoher Kantenpressung. Das dieser Riss nur auf dem inneren Steg sichtbar ist, könnte etwas mit der Deckenverdrehung zu tun haben. Also, erst einmal Markus seine Fragen beantworten.
     
  6. Steffelmuc

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    @mls

    Hallo H. Sollacher!

    (Wir hatten vor ca. eineinhalb Jahren schon einmal bzgl. Thoma/Holz100 in bau.de miteinander zu tun; wir haben uns jetzt für ein OG aus Massivholzmauer entschieden).

    Ganz klar sind mir die Fragen nicht, ich probiere aber sie so wie ich sie verstanden habe zu beantworten:

    - Betondecke - T9-Wand: Dachpappe dazwischen
    - Betondecke (incl. Überzug) - Rolladenkasten: keine Dachpappe dazwischen
    - Rolladenkasten - T9-Wand: lt. den Bildern würde ich vermuten, dass keine Dachpappe dazwischen ist.

    Da unsere Baustelle doch ein ganzes Stück entfernt ist werde ich die Details beim nächsten Baustellenbesuch überprüfen und falls etwas anders ist mich auf alle Fälle noch einmal melden.

    @mls und @alle:

    Vielen Dank schon mal.

    Gruesse

    Stephan
     
  7. mls

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    hmm .. mir scheint, der "fette" betonüberzug lastet auf dem armen roka und damit auf dem darunterliegenden mauerwerk ab, der angrenzende massivmauerwerkbereich wäre eigentlich als auflager sinnvoll, wird aber durch die dachpappe entlastet.
    kein wunder, dass der stein versucht, sich der belastung zu entziehen.
    ich bin nicht der ansicht, dass eine baufirma für jede unübliche konstruktion "baustellenwerkplanung" erbringen können muss. für irgendwas ist der statiker auch verantwortlich, sofern beauftragt ;)
     
  8. HaJue

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    Bei mir waren es zwar nur 3m Spannweite(dafür weniger statische Höhe) - der Statiker hat das Auflager in T9 (wie in Werkplanung urspr. vorgesehen) wg. der Kantenpressung verworfen.

    Was mir als Laie auffällt:
    * Überbindemaß der Steine im Auflagerbereich m.E. > 0,4 * h
    * Stein unterhalb Auflager nur in Länge des Auflagers - keine opt. Lastabtragung
    * verwendete Materialien (oberste Steinreihe unterhalb Überzug)
    • außen: m.E. T9 quergestellt (Nut sichtbar) (außen)
    • innen T?? (Riffelung entspricht nichtT9, keine Feder sichtbar) (innen)
    Was ist da gemacht worden?

    Frage:
    Gibt's Foto's von der Unterstützung Decke (Randjoche) und des Roka's vor dem Betonieren?

    Gruß HaJue
     
  9. Steffelmuc

    Steffelmuc

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    @mls

    Hallo H. Sollacher!

    Ihre Erklärung leuchtet mir ein. Ich denke auch dass dies das Problem ist. Nun Frage ich mich natürlich wie schlimm das ganze nun wirklich ist? Muss ich mir ernsthaft Sorgen machen, denn ändern denke ich kann man eh nicht mehr viel?

    Statik wurde über eigene Pos. im LVZ beauftragt und von einem externen Statiker gemacht. Wir haben einen Teil der Statik vorliegen, die jedoch keine Details zu diesem Auflager bzw. Rollokasten enthält. Der Betonüberzug wurde wegen des Statiker noch 20 cm höher als ursprünglich geplant.

    Wie hätte eine vernünftige Lösung nach den a.R.d.T aussehen müssen, hätte Dachpappe zwischen RoKa und Betondecke/Überzug dafür gereicht?

    Danke.



    @HaJue

    Werde ich beim nächsten Baustellenbesuch nachmessen. (Gemeint ist doch eher Überbindemaß < 0,4*h?)

    Zu den verwendeten Materialien siehe Foto 1 (allerdings an anderem Eckrolladen). Weiteres Foto des entsprechenden Auflagers vor dem Betonieren s. Foto 2.

    Danke.

    Gruesse

    Stephan
     
  10. mls

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    auf jeden fall hätte der üz vom roka abgekoppelt werden können (zb. estrichranddämmstreifen), die auflagerpressung des üz-auflagers seitl. des roka´s wäre nachzuweisen, rissüberbrückendes gewebe (aussen) ist obligatorisch.

    braucht man dafür die ardt? gesunder menschenverstand + a bissl technisches verständnis reicht ;) das ist allerdings zwischen gu (?) und statiker nicht vereinbart.
    würde der beschriebene fehler bei direkter beauftragung von arch+twp durch den bauherren auftreten, wäre interessant, wem die verantwortung zugesprochen wird.
    vielleicht werden zunehmend die arch. für deren unterlassungen in die verantwortung genommen: http://www.bauexpertenforum.de/showpost.php?p=75191&postcount=4

    das techn. problem ist imho noch nicht ausgestanden, konformitätsnachweis fehlt.
    mw-ausführung wird vielleicht ein kollege kommentieren :)
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 1. Dezember 2005
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    Was soll man denn...

    da noch kommentieren, Markus??? :respekt
    Offene Kammern mit blankem Perlite sind selbstkommentierend! T 9 3/4 oder wie.
    MfG
     
  12. Steffelmuc

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    @mls
    ...können oder müssen?

    Bei uns: Architekt mit allen Leistungsphasen beauftragt; im LVZ für Baumeisterarbeiten wird als extra Position die Erstellung der Statik mit ausgeschrieben; Bauunternehmer lässt bei externem Statiker Statik erstellen. Wer ist jetzt dafür Veranwortlich?

    Was bedeutet das?


    @Ralf Dühlmeyer
    Bild ist kurz vor dem Einsetzten eines anderen Eckrolladenkastens aufgenommen. Zwischen zwei Rolläden werde ich doch in der Mehrzahl der Fälle das Problem haben, einen geschnittenen Stein verwenden zu müssen (mit den großen Kammer des T9 auch evtl. nicht immer an einem Steg geschnitten)?

    Danke

    Gruesse

    Stephan
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 1. Dezember 2005
    Ralf Dühlmeyer

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    Wenn...

    mit Schüttgut gefüllte Kammern schon angeschnitten werden müssen, dann die doch bitte zum nächsten Stein drehen, damit das Schüttgut nicht rausrinnen kann.
    Ausserdem soll es Passziegel geben - Formate sind nicht bei Schlagmann vermerkt - Vielleicht kann Josef dazu ja was sagen - da muss dann in der Planung auf die bestehenden Steinformate so weit als möglich eingegangen werden.
    Was mir schon nicht erklärlich ist: Wie konnte der Kollege ein LV erstellen, wenn er doch gar keine Dimensionen kannte, weil´s ja noch keine Statik gab :mauer :mauer . DAT GEHT DOCH NICH !! Himmiherrgotsakra....
    Und wie hat der Unternehmer kalkuliert? Denn die Statik hat der doch erst in Auftrag gegeben, nachdem er selbst den Auftrag sicher hatte - zu Recht!
    Hochseilartistik ohne Netz und Doppelboden :mauer
    Au mann - bin ich blöd, das ich mir soooo viel Arbeit mache :motz
    MfG
     
  14. mls

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    jau. aber auf DICH kann deine innung stolz sein :D :respekt

    @stephan:
    offensichtlich gab´s bei dir kein grundstück/AN-koppelgeschäft.
    schon mal was davon gehört, dass man sich als bauherr möglichst eigenen architekten, eigenen tragwerksplaner, eigenen baugrundgutachter gönnt?
     
  15. Steffelmuc

    Steffelmuc

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    @mls

    Nochmal, da es anscheinend nicht richtig rübergekommen ist: Nichts Grundstück/AN-Koppelgeschäft sondern eigener Architekt und die klassische Art.

    Grundstück selbst gekauft, Architekt (extra mit Blockhaus und Massivholzerfahrung da OG Massivholz) gesucht, alle Leistungsphasen beauftragt, alle Gewerke einzeln ausgeschrieben und größtenteils schon vergeben. Nur bei den Baumeisterarbeiten wurde eben die Statik als extra Position mit ausgeschrieben. Architekt sagte da würde er immer so machen, wobei wir eigentlich immer noch volles Vertrauen zu unserem Architekten haben.

    Aber was hat es mit dem erwähnten Konformitätsnachweis auf sich, was ist darunter zu verstehen?

    Wie schlimm ist das ganze jetzt wirklich, wo finde ich die Vorschrift, wie das ganze (mit Entkopplung RoKa-Betondeck/Überzug) nach den a.R.d.T ausgeführt werden hätte müssen und wie soll ich weiter vorgehen?

    Habe es mittlerweile mit unserem Architekt besprochen, der es weitergeleitet hat und gesagt hat, "für die Einhaltung der Statik und der Herstellervorschriften (a.R.d.T) ist allein der Baumeister als Fachbauleiter zuständig". Jetzt warten wir mal den Kommentar des Baumeisters dazu ab.
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 2. Dezember 2005
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Wie Bitte ???

    :mauer :yikes
    Ihr Archi hat doch Bauleitung LP 8 mit im Auftrag, oder nicht.
    Wenn ja, ist es mindestens ebensosehr SEIN Job, das zu prüfen !!!!!!!!!!!!!!!
    MfG
     
  17. mls

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    ich wollte nur sichergehen, dass es keinen übergeordenten zwang gibt, die erstellung der statik ins gegnerische lager zu beauftragen.

    zur situation:
    technisch nicht ok. wurde das auflager statisch genau so nachgewiesen?
    wem obliegt die werkplanung/bauleitung/überwachung?
    wer kassiert dafür?
    deshalb:
    ob sich der BU den schuh mit dem mangel anzieht?
    ob´s den statiker interessiert (link s.o.)?
    oder ob´s einen (gerne eleganten) architekten interessieren muss?

    was ralf schreibt .. das ist umzusetzen.
    wie der architekt das macht, sollte er selbst wissen.
    und dann schaun´ma weiter ..
     
  18. Steffelmuc

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    @ alle

    Danke, melde mich wieder sobald es etwas Neues bzw. Antwort vom Architekten odern BU gibt.

    Wie ist die weitere sinnvolle Vorgehensweise, alles so lassen wie es ist oder z. Bsp. Rolladenkasten rausreisen und neuen einbauen lassen, kein Ahnung was es sonst noch für Möglichkeiten gibt?

    Gruesse

    Stephan
     
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  20. Steffelmuc

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    Habe heute eine Stellungnahme des BU erhalten:

    Die Rolladenkästen (Hersteller Beck&Heun) müssen nach Herstellervorschrift mit der Betondecke verbunden sein (evtl. wg. großer Spannweite des Roka; werde ich bei Beck&Heun morgen nachprüfen). Es darf keine Abtrennung durch eine Papplage erfolgen. Dadurch kommt es zu einer verstärkten Lastabtragung wegen Setztung des daneben befindlichen Auflagers mit Dämmfilz. Es wird zur Entlastung des Mauerwerks im Bereich des Auflagers RL-Kasten jeweils einen waagrechten Schnitt anbringen. Das Auflager für den Überzug auf dem anschließendem Mauerwerk ist trotzdem noch ausreichend. Der Einbau eines anderen Ziegelmaterials als Auflager, das eine störende Kältebrücke wäre, ist somit nicht notwendig.

    Was ist davon zu halten?

    Danke.

    Stephan
     
  21. #19 Carden. Mark, 6. Dezember 2005
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Sie brauchen nicht anrufen - die Aussage ist Korrekt.


    Dieses wiederum ist durch ein weiches Auflagern des RK im Bereich seines eingenem Auflagers zu verhindern. Der RK darf in dieser Form nicht belastet werden.

    Hätte er sich sparen können, wenn : siehe vor


    WEm seine Aussage ist das - die des Statikers, oder die jenige in dess Interesse die Aussage liegen könnte?


    Läßt sich durch Planung und Dämmmaßnahmen verhindern.
     
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Riss im T9 am Rolladenkastenauflager

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