Rissbildung in Keller ohne Ringanker

Diskutiere Rissbildung in Keller ohne Ringanker im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen. Nach sieben Jahren muss ich nun eine Rissbildung im Keller feststellen. Eine Kellerwand wird anscheinend von der Erdlast nach...

  1. #1 Niesefrosch, 2. Juli 2007
    Niesefrosch

    Niesefrosch Gast

    Hallo zusammen.

    Nach sieben Jahren muss ich nun eine Rissbildung im Keller feststellen.
    Eine Kellerwand wird anscheinend von der Erdlast nach innen gedrückt.
    Die Wand ist 2,15m breit, der Keller 2,30m hoch. Sie ist aus 36er Kellerbauseteinen und wird senkrecht durch eine weitere Außenwand und eine 10er Innenwand begrenzt.
    Der Riss verläuft waagerecht in Höhe der Teerpappeschicht über der ersten Kellersteinreihe wobei sich der Teil darüber an der extremsten Stelle 2mm nach innen verschiebt.
    Ein Kellerringanker wurde nicht eingebracht und das Haus besteht aus Erd- und Obergeschoss.
    Besteht hier Handlungsbedarf oder hört dieses Verschieben durch verkeilen von selbst auf?
    Kann ich in diese Wand über ihre komplette Länge und in die begrenzenden Wände hinein eine waagerechte Nut (15x15cm) einbringen und diese mit armiertem Beton ausgießen, damit die waagerechten Kräfte sowie die Momente aufgenommen und abgeleitet werden oder bricht mir dann alles zusammen?
     
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  3. #2 Carden. Mark, 2. Juli 2007
    Carden. Mark

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    Kein Ringanker?
    Haben Sie keine Betondecke über KG? Oder wurde hier eine Gleitschicht eingebaut?
    Sie schreiben nichts von den Abständen und Längen der aussteifenden Wänden, daher kann hierzu nicht gesagt werden.
    Wenn aber der Riss im Bereich der Sperrlage auftritt, würde ich als erstes deren Einbausituation und deren Material beschauen.
    Hier vermute ich ersteinmal das Problem.
    Womit wurde außen abgedichtet?
     
  4. #3 Niesefrosch, 3. Juli 2007
    Niesefrosch

    Niesefrosch Gast

    Vielen Dank schon mal für die Antwort.
    Über dem Keller ist eine vergossene Spannbetondecke, die meines Wissens direkt auf dem Mauerwerk aufliegt. Von einer Gleitschicht weiß ich nichts; ich weiß auch nicht was das sein soll.
    Die linke ausstreifende Wand ist eine 36er Außenwand von 1m Länge die dann wiederum für 3m nach Links ausstreift. Die rechte ist eine 10er Innenwand von ca. 5m Länge.
    Die Sperrlage besteht aus der zu diesem Zweck handelsüblichen Teerpappe, welche im Mauermörtel zwischen der ersten und zweiten Steinreihe liegt.
    Die Außenabdichtung besteht aus: Teeranstrich, Bitumenschweißbahnen, 5er Sickerplatten aus Styropor und außen Noppenfolie.

    Kann es vielleicht sein, dass die Bodenplatte sich in diesem Bereich gesetzt hat und die untere Steinreihe "nur" ein bisschen nach außen kekippt ist, so dass es lediglich aussieht als wäre der obere Teil nach innen verschoben?
     
  5. #4 Carden. Mark, 3. Juli 2007
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    1. Frage - ist die Wand tatsächlich verschoben oder so erstellt?
    2. Frage - was soll eine handelsübliche Teerpappe sein?
    wenn Sie wüssten was hier alles gehandelt wird.
    3. Frage - warum stellen Sie diese Fragen nicht dem Planer oder der Bauleitung.
    Aus der Entfernung kann ich nur raten.
     
  6. #5 pauline10, 3. Juli 2007
    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo,

    es stellt sich die Frage, ob statt einer Teerpappe vielleicht eine Bitumenbahn an dieser Stelle eingebaut wurde. Bitumen ist eine Flüssigkeit und bleibt es auch. Folge: die Wand schwimmt weg.

    Weitere Möglichkeit: Die Wand endet ohne Aussteifung an der Kellertür und darüber ist die Terassentür. Es fehlt dann die Auflast und die Wand kann dem Druck des Erdreiches nicht standhalten

    Weitere Möglichkeit wie 2 aber:
    Der Boden wurde beim Einbau verdichtet. Dafür ist die Wand nicht berechnet.

    Abhilfe: Ich würde eine Verankerung mit der Bodenplatte überlegen.

    Gruß

    pauline
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 3. Juli 2007
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    Häääää???
    Wieso das denn nicht? Natürlich rechnet der Statiker verdichtetes Erdreich.

    Ohne die Ursache zu kennen :respekt :respekt
    Und vor allem wie verankern - und für welche Lasten - und mit welcher Auflagerfläche an der Wand :confused: :confused:
    MfG
     
  8. #7 pauline10, 3. Juli 2007
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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Entschuldigung, ich habe nicht genau gelesen :mauer

    Wenn in einem derartig kurzen Abstand austeifende Wände bestehen kann eigentlich eine 36er-Wand nicht nach innen rutschen ohne daß ein Riß im Putz sichtbar wird.

    Die beiden Wände sollten doch eigentlich das Rutschen nach innen verhindern. Oder bewegt sich da auch was??

    Das kann ich mir nicht vorstellen.

    Gruß

    pauline
     
  9. #8 pauline10, 3. Juli 2007
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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo Herr Dühlmeier,

    nach Auskunft meines Prüfstatikers werden die Kellerwände nur für den ruhenden Erddruck berechnet.
    Nicht für den Druck, der beim verdichten entsteht, weil der Bauherr später keine Setzungen an der Terasse haben möchte.

    Wenn ihr Statiker das anders rechnet und von der DIN abweicht..:respekt

    Gruß
    pauline
     
  10. planfix

    planfix Gast

    @ niesefrosch:
    gibts bilder?
     
  11. damy

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    Das sollte der Prüfstatiker doch mal genauer erklären :irre

    Die Verfüllung muss lagenweise verdichtet werden, egal ob da eine Terrasse drüber ist oder nicht.
     
  12. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    Ich glaube

    hier wirds lustig :D

    macht mal... :bounce:
     
  13. #12 Carden. Mark, 3. Juli 2007
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    Das mit dem Bitumen in (ver)flüssigter Form ist nicht Ihr Ernst - oder?
    Was meinen Sie woraus eine G200DD und manche anderen Dachdichtungsbahnen hergestellt sind? Richtig = Bitumen- und Polymerbitumen

    Ihre Erläuterung Zeugt eher von Halbwissen in Verbindung mit Schweißbahnen. Bei denen es unter Belastung und Wärmeeinwirkung zu "Ausblutungen" von Bitumen und zum Nachgeben der Bitumenschicht kommen kann. Hierraus können Gleitschichten entstehen.
    Dieses Phänomen ist aber den Schweißbahnen und anderen, zu glatten Abdichtungslagen überlassen.
     
  14. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Genau,

    Ist zwar nicht so nett, aber man kann ja schon mal was zum knabbern holen.:28:

    Von welcher DIN?:Roll
    Wer rechnet Kellerwände für ruhenden Erddruck :yikes total unwirtschaftlich

    Und Respekt haben wir hier nichts und niemanden :konfusius
     
  15. Robby

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    @Pemu

    ich kaufe ein S und mache aus dem Statiker einen Statistiker :D
     
  16. #15 wasweissich, 3. Juli 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    und ich kaufe ein w und wundere mich nur
     
  17. #16 Niesefrosch, 5. Juli 2007
    Niesefrosch

    Niesefrosch Gast

    1. Frage - ist die Wand tatsächlich verschoben oder so erstellt?
    Die Wand ist so verschoben. Sie ist bereits sechs Jahre Vergipst. Der Riss ist bereits seit fünf Jahren und den Versatz habe ich erst jetzt festgestellt.

    2. Frage - was soll eine handelsübliche Teerpappe sein?
    wenn Sie wüssten was hier alles gehandelt wird.
    Es handelt sich hier um Mauersperrbahnen (keine Bitumenbahnen), die verhindern sollen, dass Wasser im Mauerwerk aufsteigt. Sie wurden meines Wissens nach erhitzt und auf die Bodenplatte geklebt (oder sagt man geschweißt), dann mit einer Reihe Steine bemauert und anschließend noch eine solche Schicht aufgebracht.

    3. Frage - warum stellen Sie diese Fragen nicht dem Planer oder der Bauleitung.
    Aus der Entfernung kann ich nur raten.
    Das mauernde Unternehmen hat vor sechs Jahren insolvenz angemeldet und besteht nicht mehr. Ein Planer oder die Bauleitung ist für mich nicht mehr greifbar.
    Raten sollten Sie bitte nicht, eine Aussage, die auf Erfahrung oder Wissen beruht wäre mir um einiges lieber.

    4. Weitere Möglichkeit: Die Wand endet ohne Aussteifung an der Kellertür und darüber ist die Terassentür. Es fehlt dann die Auflast und die Wand kann dem Druck des Erdreiches nicht standhalten.
    Im Keller ist hier weder Tür noch Fenster in der Nähe. Auf der Wand liegt eine Decke aus vergossenen Betonplatten. Im Erdgeschoss ist ein knapp drei Meter breites Türenelement, wodurch man die aufgeschüttete Terasse betreten kann.
    Hier eine nicht maßstäbliche Skizze.
    [​IMG]
    Die Rissbildung ist rot eingezeichnet und grün die vom mir so angedachte Querverstrebung.

    5. Der Boden wurde beim Einbau verdichtet. Dafür ist die Wand nicht berechnet.
    Der Boden wurde nicht verdichtet. Es wurde mit Füllsand aufgefüllt und die Terasse ca. 1,40m aus lehmigem Erdreich angehäuft. Nachdem sie sich drei Jahre gesetzt hatte, wurde sie mit Split und Terassenplatten belegt. Seither gab es weitere Setzungen um ca. 2-3cm, worum ich die Platten irgenwann wieder anheben werde.

    Wegen der oben geäußerten Vermutung, dass sich die Bodenplatte ungleichmäßig gesenkt hat habe ich an die Wand eine Richtlatte angehalten.
    Die Wand ist sowohl Waagerecht als auch Senkrecht völlig plan.
    Der Teil unterhalb des Risses, den ich aufgrund der geringen Höhe nur Waagerecht kontrollieren konnte, weist eine leichte Biehung nach Aussen (!?) auf. Auf zwei Meter Richtlattenlänge in der Mitte geschätzte 2mm.
    Die Kontrolle mit der Wasserwaage ergab eine abweichung auf einen Meter von ca. 2mm Unten nach Innen, wobei ich diesem Ergebnis weniger Bedeutung zumesse, da die angrenzenden Kellerwände eine etwa gleichgroße Abweichungen in die eine oder andere Richtung aufweisen, also eher Verputzfehler sind.

    Wie passt das denn nun ins Bild?
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 5. Juli 2007
    Ralf Dühlmeyer

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    Wenn ich Ihr Bild ...

    richtig deute, ist nur im Bereich des Kellererkers eine Anschüttung vorhanden, die nach links und rechts abgeböscht ist - oder zumindest sind die seitlichen Bereiche deutlich niedriger angefüllt.
    Kann es sein, das die Wand einfach gar nicht für das Aufschütten einer Terrasse bemessen wurde? :confused: Die Terrasse gar nicht SO geplant war :confused: .
    Dann wäre klar, warum die Wand verschoben ist!
    MfG
     
  19. #18 Niesefrosch, 5. Juli 2007
    Niesefrosch

    Niesefrosch Gast

    Sie haben das Bild richtig gedeutet.
    Ursprünglich sollte der Keller komplett im Boden sein.
    Da der Geländeverlauf dies nicht zuließ, wurde nur die Front komplett angefüllt und nach hinterm Haus das Gelände einfallen gelassen bis nur noch ca. 1,60m des Kellers im Boden steckten. Wäre dies in der Planungsphase so klar gewesen hätte ich die Kellerdecke nach aussen verlängert oder einen weiteren Kellerraum unter der Terrasse geplant.

    Um nun doch eben auf die Terasse treten zu können wurde diese im bereich des Erkers wiederum auf Erdgeschosshöhe angeschüttet.

    Der Keller müsste also eher zu kräftig als zu schwach dimensioniert sein.

    Anbei noch ein Bild der Terrasse und der Aufschüttungsgegebenheiten.
    [​IMG]
    Vor dem Haus ist bis auf Höhe des grauen Sockels komplett aufgefüllt.
    Dort zeigen sich keine Risse obwohl die Wandstärke dort geringer ist.
     
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  21. damy

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    Ergänzend zu Ralf:

    -Aussteifende Wände müssen mind. 11.5 cm stark sein, hier 10 cm.
    -(Vermutet) Stumpstoßfuge nicht vermörtelt.
    -Verfüllung nicht verdichtet, setzt sich Jahre lang und kann schlimmstenfalls auch mal eine Wand umwerfen.
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 5. Juli 2007
    Ralf Dühlmeyer

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    Ok...

    :Roll
    Nächste Frage.
    Die Bahn im Mauerwerk - was war das GENAU für Material??? Dünn mit Sand drauf, so dick wie für eine Flachdachabdichtung, gibts gar Fotos davon :28:
    MfG
     
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