Risse in der Kellerdecke

Diskutiere Risse in der Kellerdecke im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo, am Donnertsag war sehr heiß und meine Kellerdecke wurde trotzdem gegossen ( auf Fertigdecke ). Man hat kräftig bewässert, trotzdem...

  1. Bodo

    Bodo Gast

    Hallo,
    am Donnertsag war sehr heiß und meine Kellerdecke wurde trotzdem gegossen ( auf Fertigdecke ). Man hat kräftig bewässert,
    trotzdem entstanden an einigen Stellen Risse, bis zu 70 cm Länge und 1 mm Breite.
    Die Fotos sieht man unter :

    http://people.freenet.de/andygro/Risse1.JPG

    http://people.freenet.de/andygro/Risse2.JPG

    Der Bauträger meint, es ist nicht schlimm, weil der Beton arbeitet.
    Von unten kommt keine Feuchtigkeit rauf, weil die Fertigdecke sehr sauber auschaut. Von oben kommt noch Isolierung, Estrich, Fussbodenheizung und der Belag drauf.
    Was meint Ihr zu den Rissen ?

    Danke für Meinungen und schöne Grüße !

    Bodo.
     
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  3. MB

    MB Gast

    Größtenteils harmlos

    (Zitiert aus dem "Anhalter durch die Galaxis": die Beschreibung der Erde im Reiseführer).

    Wenn ich richtig verstanden habe, ist das die Decke über KG und die Oberseite. Zeugt zwar nicht von guter Nachbehandlung, aber solange da kein Wasser reinläuft und friert, isses harmlos.
     
  4. JDB

    JDB

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    jau.
    harmlos.
     
  5. Rob.

    Rob. Gast

    Schwindrisse,

    heissen diese Dinger.
    Müssten in der heutigen Zeit nicht mehr sein.
    Nachbehandlung heißt das Stichwort.

    Robert
     
  6. mls

    mls Bauexpertenforum

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    na sauber!

    zweieinhalb statiker erteilen absolution ... und dann komm ich daher ;)

    ich finde das nicht in ordnung und das lässt sich auch begründen - nicht nur, dass das ein heilloser murx und schlendrian is, dass durch solche hanswurschten, die zu dumm sind, um minimalnachbehandlung vorzunehmen der ganze wettbewerb gestört wird - den auftrag bekommt eben nicht der annehmbarste, sondern der billigste - nein: ob diese risse (und andere negative eigenschaften des misshandelten betons) schuld sein werden an z.b. zu grosser deckendurchbiegung wird sich vielleicht irgendwann ganz pragmatisch rausstellen.
    dann allerdings wirds keinen ö.b.u.v. schachverständigen geben, der eine chance hat, die schadensursache zu erkennen.
    dazu muss man die vorgeschichte kennen, aber in den meisten fällen ist sowas innerhalb weniger jahre vergessen.

    leider kann man sich - trotz der mangelhaftigkeit, die ich behaupte - weitere massnahmen guten gewissens ersparen - selbst intensive prozessiererei muss nicht zwangsläufig zum erfolg führen.

    besser wäre es gewesen, sich im vorfeld die richtigen baupartner zu suchen.
    das der bauträger andere interessen hat, als der bauherr, ist klar.
    diese erkenntnis kommt bestimmt noch öfter.
     
  7. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    ich wollte eigentlich zu dem Thema

    nichts schreiben ... zum einem hatte ich in der letzten Zeit (Hitze)
    genug zu tun um nicht selber solche Schäden zu fabrizieren (!) ... zum anderen kann ich diese Risse statisch nicht beurteilen ... ich seh "ABER" auch nen Mangel an diesen Rissen.
    -
    Ein Fehler bei solchen Rissen ist immer wieder das die Fertigteile gar nicht bzw. schlecht bewässert wurden ... (zur Erinnerung) ...
    "PLUS" ne Statik gibt´s selten das heisst die Deckenhersteller wursteln selber drumrum und teilweise gibt´s dadurch keine obere Lage in deren Bewehrungsplänen sprich Hitze zuwenig bewässert und fehlen der Oberen Lage ergibt dicke fette Risse infolge fehlender Rissebewehrung (!) = die Deckendurchbiegung lässt grüssen (!)
    -
    Abhilfe:

    a.) gescheite statische Berechnung (!)
    b.) ausreichend Bewässern (!)
    c.) nicht zu schlanke Decken (mein wichtigster Punkt !)
    d.) Vollflächige Obere Lage (!)
    e.) Nachbehandlung (!)

    dann habt man schon mal nen Grundstock für ne annähernd Rissefreie Decke gelegt ... ganz kann man "aber" bei Fertigteilen diese vermaledeiten Risse "nie" wegbekommen des geht eh "NUR" in reinem Ortbeton :)

    MfG
     
  8. MB

    MB Gast

    Es bleibt dabei

    Es muß nicht sein, ist aber auch kein Drama. Erschreckend finde ich nur, aus diesem Rißbild statische Mängel zu schließen. Mal genauer hingucken.

    Man kann alles übertreiben, aber auch die Kirche im Dorf lassen (Original von JDB).

    Sowas passiert schneller, als man denkt. Ein Mangel ist es NICHT!
     
  9. Karl

    Karl

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    Auch bei uns ist das passiert

    Wir haben vor einer Woche unsere EG-Decke betoniert. Es waren danach drei sonnige und windige Tage. Eine obere Bewehrungslage ist gemäß Statik vorhanden. Die Deckendicke ist mit 22 cm nicht als schlank zu bezeichnen.

    Die Halbfertigdecke wurde am Vorabend satt vorgenässt. Am nächsten Morgen um 7:00 Uhr wurde betoniert. Am Nachmittag wurde die Decke genau beobachtet. Ab den ersten Anzeichen der Trocknung wurde mit dem Schlauch naßgehalten. Drei Tage haben wir das so gemacht. Und das Ergebnis sind die gleichen oder sogar noch stärker ausgeprägte Risse.

    Von "Schwund" sprechen unsere Fachleute, nicht zu verhindern meinen sie. Und ich kann nach allem was ich in den Forumsbeiträgen gelesen habe auch nicht erkennen, daß etwas falsch gemacht wurde. Der Beton kommt mit der Pumpe nun mal recht naß herein. Da muß viel Wasser drin sein. Und wenn das heraustrocknet müssen ja wohl an der Stelle Hohlräume oder vielleicht solche Risse zurückbleiben. Mir gefällt das durchaus nicht. Ich nehme aber mal zu meiner Beruhigung die obenstehenden Forumsbeiträge für mich in Anspruch, die das Problem eher als harmlos betrachten.
     
  10. MB

    MB Gast

    Indeed

    Wie der Franzose so treffend auf spanisch parliert.

    Auch die beste Nachbehandlung kann nicht immer Risse verhindern. Schon gar nicht, wenn am Freitag nachmittag betoniert wurde (was ja wirtschaftlich Sinn macht).

    Bestimmte Umstände führen zwangsweise zu NICHT ZU VERHINDERNDEN Rissen. Niemand ist während der gesamten Nachbehandlungszeit, die bis zu 7 Tagen (und Nächten!) dauern kann, 24 h/d auf der Baustelle.

    Zum Problem weden die erst, wenn Wasser eindringen kann und die Abdichtung bzw. Zementschlämme zu spät aufgebracht wird (Korrosion des Bewehrungsstahls mit Ausblühungen). Oder eben im Winter, wenn eingedrungenes Wasser friert und die Risse aufplatzen läßt.

    Nochmal: Kirche im Dorf lassen!

    P.S. @mls : es sind dreieinhalb Statiker, weil mein Statiker mitgelesen hat.
     
  11. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    ich versteh´s auch nicht

    wenn die Fertigteile tag´s zuvor bereits gut bewässert worden ist ... "ja" wo kommen dann die Risse dann her ?
    -
    Ich mag mich jetzt sicher nicht als Prallhans hinstellen (steht mir auch ned zu) ... klar hab ich auch hin- und wieder ein paar Schwundrisse "aber" eher vereinzelt so 2-3 Stk. max. pro Decke und nicht länger wie 30-50cm.
    -
    Vielleicht liegt´s an der Vorgehensweise warum das bei mir so wenige sind ??? ich mach das wie folgt und jetzt schreit bloss nicht "nicht Din gerecht"
    -
    a.) Tagszuvor gründlich vornässen und zwar immer und immer wieder wie man auf der Baustelle im Osten sieht bis die Decke
    auch unten feucht erscheint.
    -
    b.) Am nächsten Tag wieder nässen bis die Bewehrung fertiggestellt ist und das auch immer wieder wenn die Decke
    wieder abgetrocken ist.
    -
    c.) Vor dem betonieren bzw. zwischendurch wenn man sieht die Decke ist bereits wieder trocknen nässen ... "ABER" lachenbildung vermeiden (!)
    -
    d.) betonieren tue ich bei den heissen Themperaturen mit nem 0-16 Beton mit "Flugasche" das heisst der Zementfaktor wird runtergesetzt natürlich alles nach Rezept. "ahja" allzusteif sollte man nicht betonieren K2 ist gut.
    -
    e.) so nun bitte die Ohren zuhalten jetzt tut´s vielleicht so manchen weh ... gleich nach dem Betonieren (meist wird eh nachmittags betoniert egal ob Montag oder Freitag time iss Money der Beton muss laufen egal an welchen Tag) giesse ich die Decke kräftig mit Wasser ab ... So nun geh ich am späten Abend nochmal her (ca. 20.00 Uhr) dann wird der Rasensprenger mit Zeitschaltuhr (wenns nicht anderst geht) aufgestellt dann gibt´s nochmal alle paar Stunden für ca. 10min. Wasser und das 2 Tage lang (!)
    -
    f.) wie vor Obere Lage etc. "plus" alle meine Decken werden 2cm stärker als die Statik vorschreibt natürlich bei gleicher Bewehrung (Abstandhalter + 2cm) !
    -
    So nun zur Din Nachbehandlung mittels Folie klar kann man machen "ABER" überall wo die Folie nicht auf dem Beton aufliegt bildet sich wie im Treibhaus ein Hitzestau der für Risse sorgt ... tausendmal probiert nie bin ich damit zurecht gekommen ... mit Folie hat ich auch immer meine Risse seit ich mit Wasser die Nachbehandlung mache hab ich meine Ruhe (!) ... und Bodenplatten sind das geilste die Flute ich Regelrecht und da gibt´s nicht den kleinsten Haarriss (!)
    -

    Vielleicht nicht richtig ... "ABER" wirkungsvoll (!)

    MfG
     
  12. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    vielleicht liegt auch an der Uhrzeit ?

    wenn ich so nachdenke kann ich guten Gewissens sagen das ich in den letzten Jahren keine Decke vor 14.00- 15.00 Uhr betoniert habe ... wenn die Decke fertig ist zum betonieren dann wird betoniert auch wenn mal abends um 17.00Uhr zum betonieren begonnen wird ... vielleicht liegt darin auch awengerl ein Schlüssel für die wenigen Risse bei uns ??? ... wenn der Beton bei uns eingebaut ist ist´s abend sprich beim Abbindprozess ist der Beton nicht der prallen Tageshitze ausgesetzt ? ... je länger ich darüber nachdenke desto wahrscheinlicher sehe ich diese Therorie als Praxis zumal in der Hitze schon mal 50 Grad auf den abindenden Beton treffen dürften ??


    MfG
     
  13. jhd

    jhd Gast

    Denke auch, die Risse sind nicht dramatisch und lassen sich beim besten Willen auch nicht immer verhindern.
    +
    Beste Nachbehandlungsergebnisse bisher mit Folie erzielt, wenn auf die Folie ne Schicht Wasser kommt, dann gibts auch keine Hohlräume.
    +
    Kaltes Wasser so auf die Decke sprengen ist man eigentlich von ab.
    +
    Wenn gar nicht nachbehandelt wurde hat MLS recht - der billichste krichts - und das ist wettbewerbsverzerrend und mal wieder Pech für den AG.
    Das mit der erhöhten Deckendurchbiegung ist schon etwas doll theoretisch.
    +
    gruss jhd
     
  14. mls

    mls Bauexpertenforum

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    ich weiss ..

    ;) :cool:

    ich schreib ja nicht lafitte oder petrus - sondern sauerampfer pur :D

    durchbiegung ist auch kein thema, das jemals ausdiskutiert werden könnte - immerhin,
    20% aller tragwerksplaner können h.240 lesen,
    10% können elastisch durchbiegen,
    5% können schwinden,
    2% können ihren zustand zweien und
    0,5% können noch mehr ;)
     
  15. JDB

    JDB

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    Latten am Zaun

    Wenn :

    Ich zu Bauunternehmer : "Junge, dat issn Mangel"

    dann:

    Bauunternehmer zu mir : "Junge, Du hast nicht alle Latten am Zaun !"

    Recht hat er !

    _______________
    Nur zur Erinnerung:
    Kellerdecke oben.
    also innen.
    unter dämmung und estrich.
    NICHT Sohlplatte oder irgendein anderes außenliegendes bauteil !
     
  16. SE

    SE

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    sapere aude
    Betonieren oder Betonieren ?

    Hallo,<br>die Bodenplatte wurde bei unserem Bau nach "System Thalhammer" nachbearbeitet. Das Ergebnis: Nicht das (fuers Auge sichtbar) kleinste Risslein. Absolut perfekt. Der Meister (Thalhammer) hatte es aber auch pers. ueberwacht. :respekt <br>Als die Decke ueber'm Keller betoniert wurde, war, als ich Abends auf die Baustelle kam, der hintere Teil der Platte bereits Schneeweiss und wies Risse, groesstenteils in Form der Bewehrungsgitter auf. Hier wurde m.E. nach nicht ausreichend gewaessert. Ich fuhr damals noch gleich zum Baumarkt, kaufte 2 Rasensprenger und hielt die Platte ca. 1 Woche permanent unter Beregnung.<br>Leider war Hr. Thalhammer am Rohbau selbst nicht beteilligt. Dann waere es sicherlich nicht passiert. Statisch gesehen ist's wahrscheinlich nicht relevant, aber geaergert hatte es mich schon. <br>Was ich bisher aus unserem Bauvorhaben gelernt habe?<br>1. Bodengutachten (Hab' ich)<br>2. Ausfuehrungsplanung (Hatte ich nicht, nur Eingabeplan mit optimistischer Einstellung und zu grossem Vertrauen zu den Beteilligten)3. Baurechtsanwalt (Hab' ich)4. Bauleitung<br>5. Sachverstaendige fuer div. Gewerke (Hab' ich auch schon gebraucht, oder auch nicht, weiss nicht)<br>6.Zuverlaessige Baufirma fuer'n Rohbau<br>7. Schlaegertrupp aus Osteuropa :D <br>Viele Gruesse, speziell an Die die sauber und zuverlaessig arbeiten und an alle angehenden Bauherren.
     
  17. MB

    MB Gast

    Nr. 7

    gefällt mir :)
     
  18. Bodo

    Bodo Gast

    Und noch ein Foto

    Hallo,
    ich sehe die Sache auch nicht so dramatisch. Es gibt eben keine perfekten Häuser.
    Und jetzt noch ein interessantes Foto :

    http://people.freenet.de/andygro/2Schallen.JPG

    Danke und schöne Grüße.

    Bodo.
     
  19. MB

    MB Gast

    Da...

    .. passen aber viele Bier- und Weingläser drauf :)

    Sach ich doch: Kirche im Dorf lassen.
     
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  21. SE

    SE

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    Mein Traum

    Das Foto gefällt mir - ob die Ausführung fachgerecht ist oder nicht - Mein Traum ist's allemal.<br>Im Keller drunter müsste die Betonwand dann so ca. 60cm haben :respekt <br>
     
  22. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    ja Folie und Wasser

    ginge auch ... "aber" bei den Decken haut des mit dem Wasser nicht hin :mad:
    -
    wie gesagt von den Folien sind wir wieder weggekommen weil´s
    einfach immer wieder ein AKT ist die Folie über den frischen Beton zu ziehn ... meist schrie auch noch der Estrichleger "mehrkosten infolge Unebenheiten"
    -
    Mangel oder nicht ... ich könnte solche Risse gar nicht tolerieren sowas geht mir gegen den Strich (!)
    -
    Zum Foto:

    des ist doch eine Haustrennwand ??? ... "aber" was soll dann die Öffnung ??? und wo ist die Trennfugendämmung ??? oder wird hier etwa mit Mörtel ein guter Schallschutz erzielt :D

    MfG
     
Thema:

Risse in der Kellerdecke

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