Rohbaukosten pro qm

Diskutiere Rohbaukosten pro qm im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, sicher bekomme ich wegen zu wenig Daten gleich eines auf den Deckel... Troztdem meine einfache Frage: Gibt es nicht eine grobe...

  1. katmom

    katmom

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    Hallo,
    sicher bekomme ich wegen zu wenig Daten gleich eines auf den Deckel...

    Troztdem meine einfache Frage:
    Gibt es nicht eine grobe Schätzung für Rohbaukosten pro qm?

    Uns geht es wie einigen hier im Forum wir wollen bauen, und dachten, unser Haus für 6 Personen sollte wohl mit 500 T (alles inkl.) zu stemmen sein.

    Ja, wir wollen es groß ( 250 bis 300 qm Wohnfläche) :-) . Das Besondere: Es soll ein Haus im Erdhügelstil sein.

    Jetzt sind alle Preisvorstellungen für einen Rohbau der kontaktierten Firmen über 300 T bis knapp 400 T.
    DAS KANN DOCH NICHT SEIN!

    Das Problem ist, dass wir keine Argumente haben. Uns wird einfach gesagt, es ist eben so teuer! Wir bekommen Kosten vor den Latz geknallt, die wir dann einfach hinnehmen sollen. Oder eben kein Interesse.

    Wie kann man argumentieren?

    Aber vielleicht finde ich ja sogar auf diesem Weg hier jemanden mit dem wir eine individuelle Lösung für unser Erdhügeltraumhaus finden können.


    Also hier noch mal die eigentlich einfache Frage:

    Wie teuer kann ein einfacher Rohbau, ohne Fenster..sein?
    Das Dach bedarf einer anderen speziellen Lösung, das ist klar.

    Vielen Dank,

    Katmom
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 15. März 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Warum kann das nicht sein? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
    Quatsch!

    Wenn Ihr mit solchen Ideen ohne eine vernünftige Planung zu Baufirmen rennt, ist doch klar, das die Firmen sich erstmal auf die sichere Seite bringen.

    300 m² eingeschossig in der Erde verbuddeln - da kann das auch schon hinkommen.

    ****

    Und argumentieren? Willst Du den Firmen ihre Preise ausreden oder was soll das werden?
     
  4. #3 Gast036816, 15. März 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    macht doch erst einmal einen plan, damit man konkret über etwas reden kann.

    oder gehst du in ein autohaus und sagst, ich hätte gerne einen neuwagen mit vier rädern in schwarz und blau. der händler bestellt dir gerne den 1001 PS-Bugatti für 1 mio €. es ist genau, dass was du wolltest, aber wahrscheinlich hast du den preis auch nicht erwartet.
     
  5. Baumal

    Baumal

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    ja habt ihr denn auch kontakt mit einer
    firma, welche schon mal ein erdhügelhaus
    realisiert hat?

    wäre ich firmeninhaber ohne erdhügelhauserfahrung,
    würde ich die finger von lassen, oder traumpreise
    anbieten, so dass die bauherren die finger von mir lassen...

    wobei mir die 300-400 T€ nicht mal überzogen vorkommen.

    eine exotische bauweise, fordert ihren preis....
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Das verstehe ich nicht. Habt Ihr einfach mal so bei Firmen angerufen und gesagt "baut mit mal eine Hütte in einen Erdhügel"? Gibt´s eine Ausschreibung, Leistungsverzeichnis usw. usw,?

    Wenn ich mit so einer Vorgabe zu einer Baufirma bei uns in der Region gehen würde, bekäme ich auch nur Hausnummern. Die haben so etwas noch nie gemacht, und peilen dann mangels Vorgaben (was ist mit der Planung?) einfach über den dicken Daumen. Das kann nur in die Hose gehen.

    300T€ bis 400T€ wären genau so denkbar wie 200T€ oder 500T€. Ohne den Leistungsumfang zu kennen kannst Du jede beliebige Zahl einsetzen.

    Gruß
    Ralf
     
  7. #6 katmom, 15. März 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. März 2012
    katmom

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    Hallo Ralf,

    du schreibst ja eher nett.

    Natürlich haben wir einen Plan, sogar von unserem Architekten auch einen Grundriss.

    Das Haus hat keinen Keller, wird überirdisch gebaut.
    Eine Variante hat Ähnlichkeiten mit den Erdhügelhäusern von Archy Nova,
    Eine andere hat ein begehbares Grasdach wie wir es in der Schweiz schon verwirklicht gesehen und besucht haben.

    Es wäre natürlich hirnrissig ohne einen Plan zu Unternehmen zu gehen. Warum kommt ihr überhaupt darauf? Weil ich eine Frau bin?

    Sorry, aber diese Antworten sind mir teilweise unverständlich.
    Ich habe Nachfragen erwartet, aber keine Angriffe.

    Wir setzen uns seit 2 Jahren konkret mit dem Projekt auseinander.
    Haben auch schon Abstriche gemacht.

    Und ich denke nicht, das einer von Euch zu einem Bauunternehmen geht, und beim ersten Angebot sagt: Klar, die Kosten gehn o.k.
    Man fragt doch nach, wo die meisten Kosten entstehen, und wo man etwas drehen kann.
    Leider bekommt mein Mann keine klaren Antworten, wenn er nach alternativen Baumaterialien fragt. ( Nein, *ich* weiss nicht wie sie heissen, aber es gibt ja noch andere Möglichekeiten als "Stein auf Stein").
    Die Herren weichen aus, und sagen, es sei einfach so teuer. "Man" baut eben so.

    Wir haben inzwischen das Gefühl, organisch will keiner bauen. Kubisch ist in.
    Und Fragen hören die Firmen auch nicht gerne.

    Die Firma I... hat z.B. ein Haus gebaut, wie wir es uns in etwa vorstellen.
     
  8. #7 ReihenhausMax, 15. März 2012
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    Hallo Katmon,

    sollte Euer Architekt die Rohbaukosten nicht fachkundig beurteilen können oder ist
    der auch nicht fit genug, was diesen Typ von Haus angeht?

    Grüße,
    Jens
     
  9. katmom

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    Nachtrag

    Warum muss ein Haus mit rundem Dach bis auf den Boden, dass nicht unterirdisch gebaut wird teurer sein?

    WAS macht es denn so teuer?

    Es gibt auch die Alternative ein Kappengewölbe aufzusetzen. Diese könnten geliefert werden.
    Das Haus wäre dann annähernd normal zu bauen, und die Erde aufzuschütten.

    Uns konnte nicht genau gesagt werden, wo die Kostenpunkte sind.
    Zudem wurden Kosten eingerechnet, die für uns nicht in Frage kamen, und andere wurden ausgelassen.
    Die Intranparenz der Berechnungen macht es uns nicht einfach, die Kosten zu verstehen.

    Katmom
     
  10. katmom

    katmom

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    @Reihenhausmax

    Nein, leider wohl nicht.

    Er verlässt sich auf die Aussage der einen Firma mit der er häufiger zusammen arbeitet.

    Wir sträuben uns halt etwas, dass es einfach deshalb teurer wird, weil es ungewöhlich ist :-)

    Das Problem ist, dass wir einfach mal ne Hausnummer brauchen um zur Bank zu gehen.

    Wenn die gleich so hoch ist, kann es sein, dass das Projekt gar nicht erst ins Rollen kommt.
    Da wir schon von diversen Anbietern einfach hingehalten worden sind ( interessiert sind sie, aber dann haben sie nach 8 Wochen immer noch keine Kapazitäten frei), fängt es langsam an zu drücken.

    Wir haben auch schon überlegt den Architekten zu wechseln und zu einem zu gehen, der schon mehr Projekte zum Abschluß gebracht hat.
     
  11. ManfredH

    ManfredH Gast

    Ok, dann mal eine Nachfrage:

    Kosten pro qm was?

    Wohnfläche?
    Nettogrundfläche?
    Bruttogrundfläche?
    Geschossfläche?
    Erdhügeloberfläche?
    ...
     
  12. Oliver82

    Oliver82

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    Evtl mal auf Besitzer von solchen Häusern zugehen und diese nach Informationen über die Kosten fragen bzw welchen Architekten die hatten?

    Ich denke nicht jeder Architekt kennt sich mit dieser art von Häusern aus und kann daher schlecht abschätzen was da an zusätzlichen kosten entstehen...
     
  13. katmom

    katmom

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    @ManfredH

    Bei den bisherigen Angeboten handelte es sich m.E. nach um Kosten pro qm Wohnfläche. Eben die angedachten 250 bis 300.
    Erdhügeloberfläche ... grins
    Zumindest habe ich die Disskussionen ( meines Mannes mit den Beteiligten) immer so verstanden.
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Das ist leider nicht genug.

    Ich habe die Häuser in der Schweiz auch gesehen, leider noch nicht im Original. Das sind Konzepte mit denen ist jedoch eine 08/15 Baufirma überfordert, zumindest wenn man denen nicht jede Kleinigkeit vorgibt.

    Ich vermute hier liegt das Problem. Die Firmen sind nicht in der Lage anhand eines "Grundrisses" den Aufwand zu kalkulieren. Quadratisch praktisch gut, das haben die schon dutzendfach gemacht, da haben sie ausreichend Erfahrungswerte um zumindest eine grobe Preisrichtung geben zu können. In Deinem Fall vermuten sie, vielleicht auch zu Recht, überall Fallstricke die für die Firma teuer werden können. Also wird entweder ein Abwehrangebot gemacht, oder man legt sich so weit auf die sichere Seite, dass man bei einem Zuschlag alle eventuellen Risiken abgedeckt hat. Quasi eine Art Gefahrenzuschlag.

    Was ist mit dem Architekten der die Pläne gemacht hat? Was war beauftragt? Der sollte doch in der Lage sein eine Ausschreibung zu machen. Dann sehen die Firmen sofort ob es sich für sie lohnt anzubieten (oder ob sie sich damit übernehmen), und Du kannst später die Angebote auch vergleichen.

    In meinen Augen wäre es wichtig jetzt ein ordentliches LV zu erstellen, denn das ist die Grundlage für Deinen Hausbau, die Kostenkalkulation, und natürlich die später zu zahlenden Kosten. Je besser diese Grundlage ist, um so schmerzfreier wird später die Bauphase. Erfahrungsgemäß sorgt doch alles was nicht festgelegt ist später für Diskussionen und unter Umständen auch für Streit.

    Meine Vermutung ist also, dass die Grundlagen die Du geliefert hast einfach nicht ausreichend waren für ein seriöses Angebot. Deswegen solltest Du an dieser Stelle nachbessern.

    Gruß
    Ralf
     
  15. katmom

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    @ Oliver82

    Das eine Haus ist in der Schweiz, und daher die Kosten nicht so leicht vergleichbar. Ja, sie waren nicht ganz gering.

    Die anderen schon besichtigten Häusern ( ArchyNova) sind schon deutlich älter und ich kann mich nicht mehr ganz genau erinnern.

    Ein anderes Haus hat mein Mann auf den Hebriden besichtigt und sich mit dem Besitzer unterhalten.
    Es ist aber ganz anders verwirklicht als unseres.

    Wir sehen also, es gibt sie...

    Ein Schreiber meinte, man macht es halt so teuer, damit der Bauherr bloß nicht auf die Idee kommt es verwirklichen zu wollen.
    Eine klare Aussage wie: Nein, wir kennen uns damit nicht aus und bauen das nicht, wäre doch viel klarer und eindeutiger.
     
  16. katmom

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    @ R.B.

    "LV" ? Sorry, was ist das?

    Dein letzter Satz ist hilfreich, leider ist die Kommunikation aber schon recht schwierig, denn die Firma hat bei Nachfragen z.B. zu den Baumaterialien immer wieder auf eine Methode verwiesen.
    Ich frage mich dabei dann, sind sie wirklich interessiert?
    Falls Informationen fehlen, wird das dann nicht auch einfach erwähnt?

    Ich selbst weiss ja nicht, welche Informationen eine Baufirma benötigt um ein Projekt zu verwirklichen.
    Bis jetzt sind wir davon ausgegangen, dass der Architekt die nötigen Infos kennt, bzw. von uns erfragt.

    Das Thema Ausschreibung hatten wir auch schon angedacht. Wir sind nur unsicher, wie die Firmen reagieren.
    sagen wir, wir wollen einen Endpreis von 550 T erziehlen ( schlüsselfertig). Da gibt es 3 Möglichkeiten:
    1. Die Firma baut etsprechend -gut- planen "passend" und es ergeben sich nur geringe Zusatzkosten... Optimal
    2. Ein Unternehmen sieht die Kosten und denkt, na für 50 T mehr könnt es klappen, aber das ist ja zu viel... ich mach das nicht.
    3. Na, wir biegen das irgendwie hin, und wenn es mehr kostet auch egal.
    3b. Das geht auch billiger ( gerade eher ein Witz) und wir machen es aber teurer...
    (Trau ich denen einfach zu)

    Gut, jetzt habe ich doch schon den ein oder anderen hilfreichen Gedanken bekommen.

    Katmom dankt
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Da ist richtig, aber wer würde das schon zugeben? Das ist doch in anderen Berufsgruppen auch nicht viel besser. Also wird um den heißen Brei herum geredet. Man muss dann halt zwischen den Zeilen lesen.

    Gruß
    Ralf
     
  18. katmom

    katmom

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    P.S.
    Unser Haus wurde auch nicht nur als Grundriss, sondern auch als 3D Bild dargestellt
    Also nicht nur die Darstellung der Raumaufteilung.
     
  19. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    "LV" = Leistungsverzeichnis.

    Also eine von eurem Architekten erstellte Auflistung in der die zu verbauenden Materialien mit Mengen aufgelistet sind.

    Die Unternehmer tragen ihre Einheitspreis in diese Aufstellung ein und multiplizieren diese mit den Mengen/Massen = Preis

    Z.Zt. legst Du den Unternehmen eine Zeichnung hin "mach mal Preis für Rohbau".

    Über das wie/was mit welchem Material sollen sich also die Unternehmer Gedanken machen, dann sollen die die anfallenden Massen ermitteln und einen Preis bilden.

    Klaptt vielleicht bei einem 08/15 Bau.

    Nie und nimmer bei Deinem Vorhaben.
     
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  21. R.B.

    R.B.

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    Das spielt doch keine Rolle. Er kann auch ein buntes Video liefern, damit kann eine Baufirma nicht viel anfangen. Die brauchen "Zahlen". Was, wo, wieviel usw.

    Gruß
    Ralf

    Der Fuchs war schneller.
     
  22. Oliver82

    Oliver82

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    Es geht ja nicht unbedingt darum wieviel sein Haus in € und auf die heutige Zeit umgerechnet gekostet hat sondern darum ob sein Haus eher günstiger/gleich/teurer war als vergleichbar große/ausgestattete Häuser "normaler" Bauweise.
    Ihr solltet zumindest wissen ob eure gewünschte Bauweise grundsätzlich eher (deutlich) teurer ist oder nicht...

    Man sollte ja nicht vergessen das 300m² Wohnfläche wirklich ein großes Haus ist.. Ich meine ich bin derzeit am planen mit meinen Eltern zusammen ein Doppelhaus zu bauen wo jede DHH so um die 140m² haben soll... und da rechne ich schon dass es mit 250k pro DHH sehr eng werden wird (reine Bau und Baunebenkosten ohne Grundstück und Ausenanlagen!)

    Wenn ihr jetzt euer haus mehr als Doppelt so groß baut und dann noch zusätzlich in einem exotischen/aufwendigen Baustil dann kann ich mir schon vorstellen dass eure 500k€ knapp werden können...
     
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