Sandsteinterrasse

Diskutiere Sandsteinterrasse im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich beabsichtige auf einer Rasenfläche entlang einer ca. 1,50 m hohen, halbrunden Sandsteinmauer einen 6 m² großen Sitzplatz zu bauen,...

  1. Vince50

    Vince50

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    Hallo,

    ich beabsichtige auf einer Rasenfläche entlang einer ca. 1,50 m hohen, halbrunden Sandsteinmauer einen 6 m² großen Sitzplatz zu bauen, der als Bodenbelag mit Sandsteinplatten belegt werden soll. Ich möchte diese Platten in Sandsteinmörtel legen und fest verfugen. Hier meine Frage :

    a) Muß ich für das Fundament auf ca 60 cm Tiefe geht, um frostsicher anzulegen?

    b) oder reicht eine 20 cm dicke Schotterschicht und hierauf eine Betonplatte von 10-15 cm worauf ich die Platten in Mörtel verlege?

    Freue mich auf die Antworten.

    Gruß Vince
     
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  3. gast3

    gast3 Gast

    Hallo Vince,

    also a) mit Sicherheit nicht und auch b) finde ich für 6 m² übertrieben.


    Wenn dein Untergrund halbwegs OK ist (also nicht unbedingt Matsche) reicht m.E. eine Schottertragschicht (wenn da nicht wieder ein Elefant drüber trammpeln soll)

    Gruß

    Helge
     
  4. #3 wasweissich, 27. Januar 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ich würde auch noch auf die betonplatte verzichten ..........

    j.p.
     
  5. NorbertW

    NorbertW

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    Hallo Vince,

    ich weiß ja nicht, ob Du schon angefangen hast. Vor einem Jahr habe ich eine ca. 6-7 qm Sandsteinterrasse (Plattenstärke 4 cm / polygonal) mit einem Fundament aus (Basalt)Schotter und Splitt gebaut. Ca. 10 cm Schotter und 5-8 cm Splitt. Verfugt habe ich die recht großen Fugen dann mit dem Splitt. Der Schotter wurde von mir manuell mit einem einem Stück Betonbordstein verdichtet (das geht für die kleine Fläche, sonst hätte ich mir einen Rüttler besorgt). Fazit: nach einem Jahr sieht alles noch prima aus und ich bin froh, dass ich das nicht mit Mörtel bzw. Beton gemacht habe. So konnte auch der Frost keine Schäden anrichten. Ich kann die Vorgehensweise im Nachhinein empfehlen.

    Viele Grüße und viel Erfolg,
    Norbert
     
  6. alex2008

    alex2008

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    das würde mich jetzt doch mal detailiert interessieren Wie das so von statten ging
     
  7. #6 wasweissich, 18. März 2009
  8. gast3

    gast3 Gast

    Mensch Alex,

    dynamsiche Intensivverdichtung mittels schwerer Baggerfallplatte - müsstest du doch auch noch kennen :mega_lol:
     
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  10. alex2008

    alex2008

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    nene die Frage ist ja ob es eine Rammverdichtung war bei der man einen Stein hochkant nimmt und wiederholt auf den Boden stößt oder den Stein nur immer wieder auf den Boden Fallen ließ.

    Im ersten Fall wären die wichtigen Faktoren Masse, Prallfläche, Hubhöhe und vor allem Beschleunigung
    Im zweiten Falle wäre wohl die Hubhöhe größer, aber nur die Erdbeschleunigung wirksam nebst Masse auf eine doch tendenziel größere Prallfläche wirksam.

    Wenn die nötige Auskunft erteilt ist kann dann eine Berechnung mit anschließender Beurteilung der Verdichtungsmethode erfolgen.

    Eine Verdichtungskontrolle mittels Lastplattendruckversuch wäre hier ja wohl deutlich zu aufwändig und evtl. nicht zerstörungsfrei (Kollateralschäden durch LKW der durch den Garten fahren muß etc) zu bewerkstelligen.

    Gruß zurück
     
  11. gast3

    gast3 Gast

    :28:
     
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