Sanierung Fertighaus 1979

Diskutiere Sanierung Fertighaus 1979 im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen, ich weiß, es gibt unzählige Beiträge und viele Tips zur Sanierung, Abriss etc... Ich habe auch schon vieles gelesen dazu,...

  1. #1 Tobias1971, 12. August 2015
    Tobias1971

    Tobias1971

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    Hallo zusammen,

    ich weiß, es gibt unzählige Beiträge und viele Tips zur Sanierung, Abriss etc...
    Ich habe auch schon vieles gelesen dazu, hoffe aber dennoch auf eure Meinung und Hilfe.

    Vorgeschichte: Es handelt sich um ein 79 Fertighaus von Fingerh.... (2 Wohneinheiten) ! Das Haus haben meine Eltern bauen lassen und seit dem Lebe ich auch darin.
    Ich bewohne die Wohnung im Dachgeschoss, die wir in den letzten Jahren komplett renoviert haben. Nun ist mein Vater ausgezogen und ich möchte die untere Wohnung
    herrichten (sanieren). Lage ist gut und es wurde in den letzten Jahren einiges erneuert - Heizung, Fenster. etc.

    Das Haus hat sicherlich die obligatorisch bekannten Stoffe innen, jedoch habe ich noch keine Schadstoffprüfung machen lassen. Kosten von 1200-2000 Euro pro Raum haben mich abgehalten.

    Ich möchte im ersten Schritt von innen sanieren. Dazu habe ich mir einen Fachmann (Zimmerermeister, Schimmelexperte, ...) hinzugezogen, der mich fachlich unterstützt.

    Er hat mir die Dämmung berechnet und mit ihm habe ich den neuen Wandaufbau( nach innen) abgesprochen. Die Außenwände werden, wenn sich das Konto erholt hat, von einem
    Fachbetrieb erneuert. Das dauert aber noch 2- 3 Jahre

    Folgende Arbeiten werden bei den Innenwänden durchgeführt

    - Entfernung der vorhanden Rigipsplatten
    - Entfernung der 22 mm Spanplatten (V20), Stück für Stück, um die Statik nicht zu gefährden
    - Entfernung der alten 80 mm Dämmwolle

    - Dämmung mit 120 mm Mineralwolle (120 mm Ständerwerk)
    - Anbringen von 22 mm OSB Platten (formaldehydfrei)
    - anbringen einer Dampfbremse auf der OSB
    - anbringen einer 4 cm Lattung
    - anbringen einer 12.5 mm Rigipsplatte

    Die Innenwände werden ebenfalls 1:1 erneuert, inkl. tausch des Holzständerwerkes gegen neues Konstruktionsholz.
    Wandaufbau ebenfalls mit OSB FF (Dicke 15 mm). Ganz behutsam.

    Decke ebenfalls 1:1 wie verbaut (Spanplatte 10 mm, Lattung und Rigips., jedoch mit 140 mm Mineralwolle)

    Die EnEv erreiche ich im ersten Schritt nicht ganz aber wenn die Außenwände erneuert werden, wird die Dämmung durch den Fachbetrieb noch einmal aufgestockt

    Ist zwar alles viel Arbeit aber ich bin Zeitlich nicht unter Druck.

    Eine Frage hätte ich zum Ständerwerk der Außenwände. Kann ich die so lassen oder wäre es besser die Balken noch z.B. mit SchadstoffXX oder Kalkmilch zu behandeln (lassen) ?



    Danke für eure konstruktive Hilfe und Unterstützung.

    gruß

    Tobias
     
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  3. Kalle88

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    Das Anbringen einer Dampfsperre auf der OSB ist nicht notwendig! Die OSB muss lediglich an den Stößen (längst und quer) mit geeigneten Klebebändern verklebt werden. Lediglich zum Anschluss an feste Bauteile würde ein Streifen Dampfsperre in Schlaufe Sinn ergeben.

    Schreib mal unseren Müllmann an User: Stolzenberg. Der wird dir helfen können.
     
  4. #3 Stolzenberg, 12. August 2015
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    Eine fachgerechte KMF-Sanierung von der Raumseite ist in der Regel nicht zu empfehlen. Wir reden hier über K2-Stoffe bei Expositionskategorie 3. Ist realisierbar aber kein Planer wird Dir diesen Weg empfehlen, da dieser eigentlich auch einen Blick auf die Kosten haben sollte. Ich gehe also auf Basis der gelieferten Informationen von einem rechtswidrigen Sanierungskonzept aus.

    Die genannten Kosten würde ich pro Raum auch nicht investieren, da die genannten Preise völlig überzogen (nicht marktgerecht) sind.

    Wenn Du die üblichen Verdächtigen kennst, dann brauche ich dazu nichts zu sagen. Einen Anstrich kann man machen, muss man aber nicht zwangsläufig wenn der typische muffige Geruch der Zersetzungsprodukte verwendeter Holzschutzmittel nicht vorhanden ist. Ich würde dies aber in jedem Falle vom Analyseergebnis abhängig machen. Der Preis einer entsprechenden Analytik liegt in der Regel gerade so im dreistelligen Bereich. Der Sperranstrich wäre demnach bereits teurer!
     
  5. #4 Tobias1971, 13. August 2015
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    Hallo,

    erstmal vielen Dank für die Antworten.

    @Kalle:Das mit der Dampfsperre hat mein Fachmann auch so gesagt, hat sie aber dann dennoch mit eingerechnet.

    @H.Stolzenberg: Da habe ich mich wohl flasch ausgedrückt. Die Außensanierung (Entfernung der Asbestzementplatten) werde ich in 1-2 Jahren von einem Fachbetrieb ausführen lassen. Im ersten Umbauschritt geht es vorerst nur um die Wohnraumsanierung (Austausch der Balken,Platten und Rigips). Nur das Holzständerwerk der tragenden Wände kann/möchte ich nicht tauschen. Den muffigen Geruch gibt es nicht!

    Danke für die Beantwortung meiner Frage bzgl. dem Anstrich. Daran war ich am überlegen!
     
  6. #5 Stolzenberg, 13. August 2015
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    So lange keiner die Dämmung anfasst oder freilegt ist alles in Ordnung. Ich hatte Dich anders verstanden und ging von einer raumseitigen Wandöffnung aus!!!
     
  7. #6 Tobias1971, 13. August 2015
    Tobias1971

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    Hallo,

    die Dämmung an sich wird ebenfalls erneuert. Natürlich mit korrekter Sicherheitskleidung und mittels fachgerechter
    Entsorgung und Kennzeichnung des alten Dämmstoffes. Vor Sanierungsbeginn muss ich mich jedoch noch erkundigen.
    Bis jetzt weiß ich nur, daß das Material verpackt und als kebserregend gekennzeichnet werden muss, bevor es fachgerecht
    entsorgt werden darf..
    Wissen Sie evtl. genaueres wie es in NRW abgewickelt wird.

    Danke

    Gruß
    Tobias
     
  8. kike

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    Nur mal zum Verständnis: Den Dämmstoff holst Du raus?

    Im Prinzip wird ja bei der Sanierungsmaßnahme ja jetzt alles "angefasst" außer den äußeren Asbestzementplatten?

    Und warum dann die Asbestzementplatten später runterreißen?

    Ich verstehe auch nicht, warum Du nicht eine Schadstoffanalyse in 2 od. 3 Zimmern machen lässt - fürs´eigene Gewissen und auch als Dokumentation für einen möglichen späteren Verkauf. Bei uns (einige Jahre her) war das ein mittlerer 3-stelliger €*Betrag. Ich würde das im übrigen auch bei einem Massivbau aus "kritischen" Innenausbaujahren machen...
     
  9. #8 Tobias1971, 13. August 2015
    Tobias1971

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    @Kike
    Stimmt, bei der Sanierung wird im Innenbereich fast alles angefasst. Die Außensanierung werde ich in 1-2 Jahren nachholen, weil ich dies von einer Fachfirma erledigen lassen möchte. Zur Zeit ist dafür leider kein Geld da. Die Innenraumsanierung mache ich selber, jedoch mit fachlicher Unterstützung.

    Die Außenbeplankung wird daher noch nicht angefasst. Ich habe mir mehrere Angebote zur Schadstoffmessung eingeholt, von "unabhängigen" Sachverständigen, aber kein Angebot war unter 1000 Euro/pro Raum.

    Deshalb habe ich mir gesagt, kann ich dieses Geld auch gleich in die Sanierung stecken, einen guten Fachmann davon bezahlen und die Sache langsam angehen.Anhand der Bauunterlagen weiß ich in etwa was verbaut wurde, allerdings sind die auch nicht so detailiert. Die V20 Platten Kennzeichnung habe ich schon gefunden.Wahrscheinlich, bin ich innen fertig und kann dann gleich außen weitermachen.
     
  10. kike

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    Bin zwar kein Experte, aber Deine geplante Gesamtvorgehensweise halte ich für überdenkenswert.

    Nochmal: Worum geht es eigentlich bei "außen"?

    Wie ist denn der derzeitige komplette Wandaufbau?
     
  11. Tobias1971

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    Hallo ,
    mit außen ist die Fassade gement , die Asbestzementplatten. Ich möchte vorerst nur den Innenbereich sanieren d.h. Rigipsplatte,Spanplatte Dämmung , dann neu aufbauen, wie oben beschrieben.
    Gruß
    Tobias
     
  12. kike

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    Was ist denn an den Asbestzementplatten kaputt?
     
  13. Kalle88

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    Wenn die Dämmung raus kommt, braucht es dann nicht so was wie Schleuse, Unterdruck und alles andere zur Verhinderung von Faserausbreitung damit der Innenbereich des Hauses eben NICHT kontaminiert wird? Mal vom Aufwand gesehen dürfte die Entfernung von Außen, im Zuge der Fassadensanierung nicht tendenziell günstiger sein?
     
  14. #13 Stolzenberg, 13. August 2015
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    @kalle: JA, und das in allen Belangen.

    Eine Schadstoffmessung gebe ich jetzt mal online ab, und wenn es Abweichungen von der Realität geben sollte dann würde es mich wundern.

    Der KI wird zwischen 19 und 22 liegen, wonach das Dämmmaterial in Kategorie K2 einzustufen ist (als krebserregend für den Menschen anzusehen). Die Größe der Wandflächen liegt über 3 Quadratmetern, daher ist gemäß TRGS 521 in Verbindung mit Tabelle 1a die Arbeitsausführung mit der Expositionskategorie 3 zu planen.

    Der zugelassene Sanierungsbetrieb hat also gemäß Gefahrstoffverordnung bei der Arbeitsausführung von Innen folgende Auflagen:
    - § 8 Abs.2; Anhang III Nr. 2.3: Staubarme Bearbeitung
    - § 8 Abs. 2: Staubarme Reinigung
    - § 8 Abs. 4 und 6: Abfallbehandlung und Abfallkennzeichnung
    - § 14 Abs. 1: Betriebsanweisung
    - § 14 Abs. 2: Unterweisung
    - § 7 Abs. 8: Aufnahme in das Gefahrstoffverzeichnis des Betriebes
    - § 8 Abs. 2: Organisatorische Schutzmaßnahmen
    - § 8 Abs. 2: Auswahl geeigneter Arbeitsverfahren
    - § 8 Abs. 2: Folienabdeckung bei mangelnder Reinigungsmöglichkeit
    - § 9 Abs. 2: Technische Maßnahmen zur Faserstaubminimierung
    - § 9 Abs. 9: Rauch-/Schnupfverbot am Arbeitsplatz. Verbot der Nahrungsaufnahme.
    - § 10 Abs. 2: Atemschutz und Schutzbrille bei Überkopfarbeiten
    - § 10 Abs. 2: Schutzanzüge
    - § 10 Abs. 2: Reinigung oder Entsorgung der Kleidung
    - § 10 Abs. 2: Waschmöglichkeiten
    - § 10 Abs. 3: Arbeitsbereich abgrenzen und kennzeichnen
    - § 15 und 16: Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung
    - § 9 Abs. 3: Getrennte Aufbewahrungsmöglichkeiten für Straßen- und Arbeitskleidung

    Ist doch klar, dass die Arbeitsausführung von Innen viel günstiger ist als das "böse" Asbest an der Fassade zu entfernen, da man ja bei der Arbeit von Außen nur die Fenster schließen muss um nahezu alle der teuren technischen Schutzmaßnahmen streichen zu können. Und ein Privatmann macht das mit einem "Expertentischler und Gammelprofi" eh viel besser als ein zugelassener Fachbetrieb.

    Mal eine Frage: Willst Du die notwendige Technik vorher kaufen oder hat Dein Profi das schon alles dastehen? Bei Kauf prognostiziere ich ca. 25 TEUR und über einen Mietpark (der Euch so etwas ohne Sachkundenachweis gar nicht verleihen darf) bleibt ihr bei einer Sanierungszeit von 2 Wochen zumindest unter 3 TEUR.

    Deinen Schimmelexperten kannst Du schon mal informieren dass er sich über die Begriffe Baugefährdung und Gefährdung Dritter informieren sollte. Denn sobald der erste Gast zur Einweihungsparty kommt sind wir definitiv im Bereich des Strafgesetzbuches.

    Viel Spaß bei der Arbeit! - Ich bin raus...

    Nebenbei bemerkt habe ich deutlich weniger Respekt vor 100m² AZ-Fassadenplatten an der Außenluft als vor mehr als 3m² KMF im Innenraum. Hier hat doch ein selbsternannter Profi nicht mehr alle Latten am Zaun!
     
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    Dem TE wird es mühelos gelingen, den größtmöglichen Schaden anzurichten...
    Aber immerhin muß er es dann selbst ausbaden (entweder finanziell oder eben körperlich).
     
  17. Tobias1971

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    Hallo,
    so mittlerweile bin ich etwas weiter und möchte nur kurz etwas zu dem Thema "Entfernung von alten Dämmaterial" etwas schreiben. Dies bezieht sich auch nur auf meinen Fall.

    Da es mir doch einiges Kopfzerbrechen bereitet hat, habe ich mich mit dem Arbeits und Sicherheitstechnischen Dienst der BG Bau in Verbindung gesetzt und mein Vorgehen genau beschrieben. Nach Schilderung meiner Vorgehensweise wurde mir dort schnell und konkret alle Fragen beantwortet und auch weitere Vorschläge zur Vorgehensweise unterbreitet.

    zum Unterdruckgerät:
    Da ich in jeden Raum ein Fenster zur Belüftung habe, benötige ich nicht zwingend ein Unterdruckgerät.

    Wichtig ist ebenfalls eine gute Schutzausrüstung (Anzug, Maske,Brille), eine gute Belüftung des Raumes (kein Durchzug) und die Fläche des entfernenden Materiales gering halten.

    Ferner sollten Übergänge zu anderen Räumen mittels Folie oder Schleusen abgeklebt werden um die Staubverteilung zu verhindern. Böden und Wände ebenfalls mit Folie abdecken. Ich teile zusätzlich jeden Raum nochmal in der Mitte. Wichtig ist immer die Belüftung durch offene Fenster!

    Nach der Arbeit nicht fegen,sondern saugen oder nass putzen. Dazu Staubsauger Klasse M oder H verwenden. Am besten danach alles nochmal nass wischen.

    Für alle die den Betrag lesen und ebenfalls sich mit dem Gedanken tragen "altes Dämmmaterial zu ersetzen!

    Wie oben geschrieben, gilt das Vorgehen nur in meinem Fall und ist von Fall zu Fall verschieden.
    Was Herr Stolzenberg geschrieben hat ist auf jedenfall schon mal richtig.
     
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Sanierung Fertighaus 1979

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