Sanierung Garagen/Hauswand - einige ungelöste Probleme bzw. Fragen

Diskutiere Sanierung Garagen/Hauswand - einige ungelöste Probleme bzw. Fragen im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo, es geht um eine 30er Hohlblock Hausaussenwand/Garageninnenwand Bj. 1978. Das Dach und die Bodenplatte ist bzw. war ca. 13-14 cm in der...

  1. #1 charminbaer78, 12. März 2013
    charminbaer78

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    Hallo,
    es geht um eine 30er Hohlblock Hausaussenwand/Garageninnenwand Bj. 1978. Das Dach und die Bodenplatte ist bzw. war ca. 13-14 cm in der Wand gelagert. Die Garage ist vor etlichen Jahren gesackt und dadurch ist das Dach ca. 2cm vom Haus abgerückt. Es Handelt sich um die Giebelwand, der Schaden ist schon etliche Jahre (20 oder mehr) vorhanden.
    Fotos gibt es hier (Bild 3) :
    http://www.bauexpertenforum.de/show...aus-und-Garage-eine-30er-Hohlblockwand-teilen

    Die Garage kann aus Platzgründen keine eigene Innenwand bekommen. Die hoffentlich bald sanierte Innenwand soll, wie der Rest des Hauses mit einem WDVS ausgestattet werden. Das Dach der Garage soll beidseitig gedämmt werden.


    Wie kann man den Schaden am besten Instand setzen?
    - Der Gutachter meinte, Gewebe drüber und Verputzen (damals waren die "Trümmer" noch drin, beim Putzabschlagen hatte ich sie in der Hand.
    - Der Maurer sagte mir die defekten Steine halbseitig raustrennen und 11,5er reinmauern.
    - ein weitere Gutachter/Statiker meint: Schalung machen, mit Zementmörtel bis ca. 5-6 cm unterhalb der Decke füllen und im zweiten Schritt etappenweise den noch verblieben Hohlraum mit Quellmörtel füllen. vor der ganzen Arbeit aber noch die Fuge seitlich der Dachplatte verfüllen. Aber als erstes Bodenplatte öffnen, das Fundament anschauen (auf der Hausinnenseite, hier Keller, sind keine sichtbaren Schäden) und wenn i.O. die Fuge oberhalb der Bodenplatte auch mit Quellmörtel füllen. Das Fundament unter der Garage wurde begutachtet und weist keine Schäden auf.

    - Die erste Aussage halte ich persönlich für groben Unfug.
    - Die zweite für umständlich und unnötig teuer. Und meiner Meinung nach bei festen aber schrumpfenden Mörtel nicht gerade sinnvoll oder?
    - Die dritte Aussage halte ich schon für sehr kompetent, aber im Nachhinnein stellte sich mir die Frage: Warum muss der Riss seitlich der Platte zum Mittelsteg des Hohlblock hin vermörtelt werden? Reicht wirklich normaler Zementmörtel / Mauermörtel für das erste Stück?

    Was haltet ihr davon?

    lg
     
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