Schaden durch Kapillarschicht???

Diskutiere Schaden durch Kapillarschicht??? im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo Forumsgemeinde!! Mein Cousin hat sich hilfesuchend an mich gewandt. Folgende Umstände: Doppelhaushälfte, Baujahr 1993. Abmessungen 11 m x...

  1. bauworsch

    bauworsch Gast

    Hallo Forumsgemeinde!!
    Mein Cousin hat sich hilfesuchend an mich gewandt.
    Folgende Umstände:
    Doppelhaushälfte, Baujahr 1993. Abmessungen 11 m x 9 m, vollunterkellert, E + D.
    Baugrund lt. Bodengutachten von 2001: Grauer bis graubrauner, ausgeprägt plastischer Ton mit halbfester bis fester Konsistenz, Bodenklasse 5, E 20-50.
    Vor ca. 3 Jahren zeigten sich an der Ecke Außenwand Südwest, an der Längsseite Nordwest und der Ecke Außenwand Nordost erste Risse, die sich immer weiter verstärkten.
    Dieses Jahr Sommer wurde es immer schlimmer und die betroffene Seite wurde geöffnet, eine Baugrundunduntersuchung vorgenommen und ein Statiker eingeschaltet. Ergebnis war eine Unterfangung der Bodenplatte jeweils ca. 3 m an den beiden Gebäudecken und an der Gebäudelängsseite. Im Ergebnis der Bodenuntersuchung wurde auch festgestellt, dass direkt unter Bodenplatte, bedingt durch die Kapillarschicht, sich eben eine Schotter / Kiesschicht, stark mit Ton durchsetzt, BKL 4 und E 8 - 20 befindet.
    Die Dränung ( jaja gelbe Schläuche )liegt zumindest von der Höhenlage halbwegs richtig. Es konnte sich allerdings wohl erstmal ein kleiner See unter der Bodenplatte bilden, bevor das Wasser über die Dränung mehr oder weniger abgeführt wurde. Beim Graben der Unterfangung kam auch unter der Bodenplatte der Lehm "entgegengeschwommen".
    Bodenplatte B 25, 30 cm stark, auf 20 cm Kiesschicht, nach den alten Unterlagen mit Baustahl ( verm. Rundstahl ) insgesamt 399 kg und 24 Matten Q 131 und 4 Matten R 443 bewehrt. Wie in Bayern so üblich, keine Statik, Eingabeplan vom Maurer unterzeichnet.
    Die Frage ist, was nach erfolgter Unterfangung mit dem Bereich unter Bodenplatte tun? Das Wasser wird sich ja durch die Unterfangung noch mehr anstauen und den Untergrund wohl noch weiter aufweichen??
    Eine Entwässerung der Kapillarschicht über eine zusätzliche, tieferliegende, Dränung wird wohl zum "Austrocknen" des Untergrundes führen und weitere Setzungen nach sich ziehen? Kernbohrungen in die Bodenplatte und die Kapillarschicht verfestigen?
    Mein Cousin liest mit und würde sich über einige Tips sehr freuen. Anmerkung: Die meisten Leistungen hat er aus Kostengründen, und ohne mich vorher zu fragen ;) , in Eigenleistung ausgeführt, ein erfahrener Mauerer und ein Statiker sind aber mit an Board.
    In diesem Zusammenhang könnte ja auch mal das schon oft diskutiere Thema Kapillarschicht bei bindigen Böden angerissen werden. Sinn oder Unsinn?? In meinen Augen hier wohl der Verursacher des Schadens???
    Das erste Bild zeigt die Gebäudeecke in Süd-West-Ausrichtung.
     
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  3. bauworsch

    bauworsch Gast

    Riß an der Längsseite

    Nord-West-Ausrichtung und Eckansicht Nord-Ost
     
  4. bauworsch

    bauworsch Gast

    Riß

    an der Nord-Ost-Ecke. Das Gelände hat ca. 3 - 5% Gefälle in die Richtung der Gebäudelängsseite.
     
  5. bauworsch

    bauworsch Gast

    Dränung

    ....
     
  6. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Hallo Robert, du hast mir ja den Fall bereits geschildert ... ABER das es so ARG aussieht hätte ich NICHT erwartet.
    -
    Sanierung ? *mmmh* mit was willste des Füllen unter der Bodenplatte ? Bodenplatte unterfangen iss ja bereits geordert ABER was machste unter den Tragwänden denn spätetens mit der Aussenunterfangung werden hier nun die Probleme beginnen (!)
    -
    Ja Ja ... wer mich kennt weiss des OHNEHIN das ich von diesen Kappilarschichten einfach NICHTS halte ... vor kurzen war erst ein Beitrag in bau.de samt Foto mit ner Baugrube schön vollgelaufen mit Wasser sprich nem aufgeweichten Boden und da ist auch eine kapilarschicht geplant (!) ... der Schaden ist da schon programiert ... auch zweifele ich dran das solche Kapilarschicht Setzungsfrei zu erstellen sind (!)
    -
    Meine Philosofie: Baugrube öffnen und egal welcher Boden ansteht ... "SOFORT" den Baugrund nachverdichten und mit Magerbeton (Sauberkeitsschicht) abdecken ... in dem FALL wär dies auch die Lösung gewesen (!)

    MfG
     
  7. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Und nochwas (!) ... was bei der Ausführung noch erschwerend dazukommt sind die Tatsachen das ich "a" einen Lehmboden habe sprich das ich mir eine "Badewanne" um Haus schaffe und "b" der Badewanne noch ein Einladung mit "Drainplatten" schaffe damit NOCH mehr Wasser in den Sohlbereich gelangt wobei ich dabei auf eine 100% funktiontüchtig Drainung angewiesen bin und "c" wurde dabei das Material "Porenbeton" gewählt das ich persönlich NIE unter Erde einsetzen würde (!)
    -
    Schau dir mal die Drainung an (!) ... gelbe Rohre naja da ist eh schon ALLES gesagt ... ABER unter den gelben Rohre steht Rollkies an und die Schicht muss sich erst füllen bevor die Drainung IHRE Wirkung zeigt ... und genau da liegt der FEHLER (!) denn bis da Wasser abläuft ist der Mangel schon perfekt (!)

    MfG
     
  8. #7 C.. Schwarze, 17. November 2002
    C.. Schwarze

    C.. Schwarze Gast

    Erstmal einen schönen Sonntag euch,

    wie wärs mit einer Art Betonring ums Haus, zumindest 2-3 m weiter als der Riß entfernt ist. Und das bis in die Tiefe der Sohle, bis knapp unter der Grasnarbe.

    Styropor abkratzen, Wände säubern so gut es geht.
    Danach in Abständen Löcher reinbohren, die mit Rundstahl zuschlagen, das die Last in die 2. neu zu gießende Betonwand überträgt.

    So in etwa der Art, wie man nachträglich ein Haus verklinkert.
    Einige machen das mit gewinkelte Eisenträger, die an die Wand gebohrt werden, andere mit frostsicheren Fundament aus Beton.

    aber sicher habt ihr noch bessere Ideen
     
  9. Gast

    Gast Gast

    Zur ausführung braucht man nichts mehr zu sagen

    aber zur Sanierung.

    Meiner meinung nach ist jetzt schon falsch saniert worden.
    Die Unterfangung hätte ich nicht gemacht.

    Hätte die Kellerwand abschnittsweise freigelegt
    und mit der Unterpressung der Bodenplatte im Raster von innen
    nach aussen begonnen.

    Prämisse: Kraftschlüssiger Verbund durch das Injektionsmaterial mit dem Kies-Matsch gemisch bei gleichzeitigem herauspressen des Wassers.

    Kontrolle des vorgangs über das Bohrlochraster in der Bodenplatte und dem freigelegtem Arbeitsraum.

    Frage mich auch,warum man unter einer 30 cm Bodenplatte noch kapillarbrechende Schicht braucht.

    Fossy Bär
     
  10. MAB

    MAB Gast

    Kombination

    Ich würde sogar beides machen: eine Kombination der Maßnahmen von Schwarze und Fossy Bär.

    Wir hatten einen ähnlichen Fall hier, da wurde auch abschnittsweise Unterfangen und praktisch ein zweites Fuundament gelegt. Bis zu einer Tiefe von 2,60 m!!

    Wobei hier zu dm Lehm noch das Problem der Bergsenkung hinzukam.
     
  11. bauworsch

    bauworsch Gast

    Danke

    für Eure ersten Kommentare. Der Knackpunkt scheint ja nun wirklich in der Kapillarschicht zu liegen. Ich habe mit Sepp schon halbe Nächte über das Für und Wieder diskutiert. Aber die gezeigten Schadensbilder sprechen doch nur für seine These: Aushub, Nachverdichten und sofort Beton-Sauberkeitsschicht. Alles andere scheint ja nun wirklich keinen Zopf zu haben wie man sieht. Das Problem im vorliegenden Fall ist ja, laß ich das Wasser weiterhin unten drin, der fließfähige Lehm kann sich ja nun rein theoretisch nicht mehr in Hangrichtung verdünnisieren, er wird durch die Unterfangung ( hoffentlich ) gebremst. Oder entwässere ich den ganzen Schmand entweder durch Pumpensumpf oder tieferliegende Dränung. Nur damit leg ich ja den Untergrund trocken und provoziere wohl weitere Setzungen. Das Verpressen der Schicht unter der Bodenplatte sehe ich als weitere sehr vernünftige Maßnahme an, nur wie so richtig? Fließbeton? Kann ich den überhaupt so richtig kraftschlüssig einbringen? Oder an was für ein Material hattest Du gedacht Fossy Bär?
     
  12. MAB

    MAB Gast

    Lehm ist Teufelszeug

    Das ist ja das blöde an dem Lehm. Er reagiert ja mit der Feuchte. Also muß man zumindest die Feuchte konstant halten. Daher ja mein "Ringanker" drumrum.

    Natülich gibt es Setzungen, wenn der austrocknet. Also ist das auch eine Frage des Timings.

    Verpresse ich zu früh, ohne die gesamte Feuchte soweit rauszupressen, daß sie konstant bleibt, gibt es weitere Setzungen.

    Verdränge ich erst die Feuchte, setzt es sich gleich, und das Verpressen wird schwerer.

    Es sollte Beton mit Fließverbesserer genommen werden, der auch bei erhöhter Feuchte abbindet. Soweit ich weiß, gibt es da spezielle Produkte.

    Ich kann da nur ein Beispiel aus dem Kölner Raum nehmen, das diesem Fall sehr ähnlich war. Es hat zwar letztendlich geklappt, Haus stand gerade und trocken. Aber es gab ne Menge Risse, die einzeln geschlossen werden mußten.
     
  13. Gast

    Gast Gast

    Ich würde mich mit den Spannbetonfritzen

    unterhalten Worsch. Die pressen ja Spannglieder aus.Warum nicht mit Zement oder einer Spezialsuspension pressen bis es seitlich am Fundamentrand rauskommt.

    Fossy Bär
     
  14. Gast

    Gast Gast

    Ich muß bekennen

    dieser Fall über den Herr Worsch berichtet hat macht mich sehr nachdenklich.

    Mein Fazit daraus:

    1. Keine kapillarbrechennde Filterschicht mehr unter einer
    Bodenplatte.

    2. Beim nichtbindigen Boden braucht man sowieso keine
    kapillarbrechende Schicht.

    3. Beim bindigen Boden aus dieser konsequenz heraus ebenfalls
    nicht

    4. Alle Bodenplatten egal welcher Nutzung werden zumindest
    nach DIN 18194 Teil 4 abgedichtet.

    5. Damit ist das Thema kapillarbrechende Schicht ad Akta gelegt.

    Fossy Bär
     
  15. mls

    mls Bauexpertenforum

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    lasst mal den bissl kieskoffer in ruhe!

    der schadet nicht unbedingt.
    das gegenteil gilt aber auch :(
    ganz abgesehen davon, dass da e. filterstabile schicht oder e. trennlage hingehört hätte.
    wie martin immer sagt: "auf mich hört ja keiner" ;-)


    wär schon grundsätzlich mal toll, wenn bodengutachten richtig gut wären und kompetente fachleute für gründungen VORHER gefragt werden. aber wie´s so is ... in bayern und dem rest der welt .. ;-)

    ich hab nur mal die bisherigen kommentare überflogen, mein eindruck:
    mehrheitlich besteht bedarf nach nem fetten setzungsschaden, oder?
    aufgraben in der situation is das mit abstand falscheste, was man machen kann! sorry, is so!

    am nächsten is meister foss dran - mit unterpressen. allerdings kann ich mir jetzt unter "unterpressen" aus der baugrube heraus nix g´scheids vorstellen. aber immer noch besser als unterfangen.
    viel spass mit den rissen!
    geeignet wär entweder hdi (jet) oder normale injektion - von oben, weit genug runter und dann verschleiern, geht vielleicht sogar noch zementös. da müsste man aber erstmal ein konzept entwickeln. dazu gehört kenntnis u.a. über die wirklichen bodenparameter und die hydraulischen komponenten.
     
  16. bauworsch

    bauworsch Gast

    hmmm

    Wird richtig spannend. mls hat was angesprochen, was mir nicht so richtig in den Kopf wollte. Der Peter, so heißt er, der Cousin, meinte nämlich auch, dass komischerweise nach und trotz Unterfangung sich zusätzliche Risse gebildet haben, bzw. vorhandene Risse größer wurden. Mag sein, dass sich der unterfangene Bereich stabilisiert hat und der Rest des Hauses sich nun in die andere Richtung setzt??
     
  17. bauworsch

    bauworsch Gast

    @ mls

    Substantiiere mal bitte Deine Sichtweise einer filterstabilen Schicht.
    Wobei mich der Teil "stabil" interessieren würde. ;)
     
  18. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    JA es wird wirklich spannend (!)

    zumindest für mich beim Thema "Kapillarschicht" JA o. NEIN ? ... vielleicht denk ich NUR zu praxisorientiert ABER warum brauch ich denn eine Kapillarschicht ? ... was dagegen spricht ist mit ein paar Sätzen formuliert:

    a.) Eine Kapillarschicht kostet Geld (!)
    -
    b.) In der Kapillarschicht sammelt sich Tagwasser während der
    Bauphase sprich die Bodenplatte steht ständig im Wasser (!)
    -
    c.) In Verbindung mit einer Drainung fliesst Sickerwasser links und
    rechts an der Drainung vorbei und sammelt sich unter der
    Bodenplatte (!)
    -
    d.) Jede Drainung hat nen Ablauf an einem Eck dort wird mitunter
    doch das Wasser unter der Bodenplatte wieder entzogen ver-
    mutlich mit allen Feinteilen der Kapillarschicht ?
    -
    Klar das es Böden (Bettungen) gibt wo solche Schichten (Bodenaustausch) tragend dem Bauwerk zugeortnet werden müssen ... ABER sowas entscheidet dann der Geologe zusammen mit dem Statiker... ABER global gefragt Bodenklasse 5 und Kapillarschicht ? wo ist der Vorteil ? ich erkenn den nicht (!)

    MfG
     
  19. bauworsch

    bauworsch Gast

    Servus Sepp

    Du solltest an dieser Stelle, um Mißverständnisse zu vermeiden, nochmals ausdrücklich betonen, dass Du grundsätzlich bei Deinen Bodenplatten eine WU-Konstruktion ausführst. Die sonst üblichen 20 cm oder Streifenfundament und 12 cm Bopla genügen diesen Ansprüchen sicherlich nicht.
     
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  21. Josef

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    JA da hast du Recht Robert (!)

    Bei dem Pro und Kontra von "MIR" für die Wahl einer Kapillarschicht oder "NICHT" basiert auf die Tatsache das unsere Bodenplatten immer ALS Wu-Konstruktionen in einer Stärke von meist 30cm ausgeführt werden (!)
    -
    Das ist auch so nen Philosofie von mir ... WARUM mach ich Bodenplatten grundsätzlich NICHT min. 25cm stark ? ... wenn ich oft höre und lese Bodenplatten mit 12-18cm mit einer vorher reingeworfenen Baustahlmatten meist mit dem Bickel auf Abstand hochgezogen dann dreht sich mir auch der Magen um ... die stanzt ja der Kamin bereits durch :o
    -
    Beim Keller und beim Dach soll man NICHT sparen (!) ... wenigstens ist das eine alte bayrische Bauregel ;)

    MfG
     
  22. mls

    mls Bauexpertenforum

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    filterstabilen schicht - substantiiert

    ganz einfach: ich brauch keine!

    kieskoffer is e. erfindung der möchtegernschwarzabdichter! :D :D

    bei der gelegenheit räumen wir gleich mal mit einem beliebten märchen auf:

    wer in den nassen dreck reinbetoniert, frisst auch kleine kinder.
    wer kies in den dreck wirft, handelt nicht besser!

    das nasse g´lump muss raus, sonst kommen zusätzliche setzungen von bis zu 1 (einem!) cm.
    und wenn an einer ecke der boden doppelt so gut ist wie an der anderen? dann kommen setzungsdifferenzen von locker 5mm! und daher kommen die risse...
     
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