Schall-/Wärmeschutz in unserem Vereinshaus.

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  1. ByTz87

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    Hello People,
    wir sind ein Musikkulturell sehr engagierter Verein der nun in die "eigenen 4 Wände" zieht.
    In diesem haben einen ca 200m² großen Raum, den wir für unsere Veranstaltungen nutzen wollen. Die außen"wände" dieses Raumes bestehen aus ca 5,5m (b) x 3m (h) Fensterelementen die einglasig sind ( noch DDR ware). Der rest des gebäudes ist mit 30cm dicken Stahlbetonwänden umgeben. Die insgesammt 5 Fensterabschnitte zwischen den Betonpfeilern sollen zwecks Schall-/und Wärmeschutzdefiziten durch Mauerwerk ersetzt werden.
    Ich hatte geplant es mit Porenbetonsteinen zu realisieren habe aber gelesen, dass Kalksandsteine besser wären für Schallschutz. Die Wand darf insgesammt 30cm dick sein und ist nicht tragend, was meint ihr dazu?
     
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  3. H.PF

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    Du hast einen Interessenskonflikt. Schallschutz vers. Wärmeschutz.

    KS ist ein guter Schallschutzstein aber die Wärmedämmung taugt nix. Porenbeton ist ein guter Wärmedämmer dafür ist der Schallschutz grottig.

    Bei KS musst du definitiv noch locker 10 cm Dämmung aussen aufbringen.

    Schau mal bei den Tonziegeln, eventuell den Gefüllten was da die Schallschutzwerte sagen. Ich hab grad keine Zeit, da nachzugucken...

    Ich halte beide Steine für dich so wirklich geeignet, ich denke da gibts für dich besseres...
     
  4. ByTz87

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    Der Schallschutz geht hier vor Wärmeschutz. Der Raum wird ausschließlich und unmittelbar vor Veranstaltungen mit einem 60 KW Heizgebläse aufgewärmt. Diese finden ca. 1x im Monat statt.
     
  5. #4 Alfons Fischer, 20. Juli 2013
    Alfons Fischer

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    das sagt sich so einfach. Aber wenn die Suppe an den Wänden runterläuft ist dann nicht mehr so einfach.
    Vorher Gedanken machen!
     
  6. ByTz87

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    Die Aussage versteh ich nicht ganz. Bisher lief auch keine Suppe von den Wänden und es ist wesentlich schlechter gedämmt.
     
  7. #6 Gast036816, 21. Juli 2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    wie wird gelüftet?
     
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  9. R.J.

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    Ich werfe mal eine Trockenbaulösung in den Raum. Holzbau oder Stahlleichtbau für die, die dem Holz nicht trauen.
     
  10. ByTz87

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    Bisher wurde über die Fenster die noch auf gingen gelüftet und mit Elektro geheizt.... Ich hatte geplant eine kleine Lüftungsanlage installieren zu lassen. Sowas hatte ich schonmal in einem Raum gleicher größe gesehen. In der mitte des Raumes ein Zuluftstrang 60cm durchmesser und links und rechts an den wänden abluft mit je 30cm durchmesser. Die Zuluft würde im Winter über ein indirektes (Nutzluft und Abgas getrennt) Diesel/Heizölgebläse mit 60KW erwärmt (Die günstigste Lösung für uns, da wir das Gerät schon besitzen). Im Raum hängt ein Thermostat, dass die Wärmeerzeugung reguliert. Das Gebläse saugt dabei stets Frischluft von außen an und steht im Keller. Im Sommer sollte es dann als Frischluftgebläse ohne Heizfunktion dienen.
     
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