Schalldämmung Holzwerkstatt

Diskutiere Schalldämmung Holzwerkstatt im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, hattet ihr schon Zeit Euch den Plan anzusehen? Um bei der Holzständerkontruktion zu bleiben: Einen deutlichen Vorteil bringt es...

  1. #21 Holzwerker, 29.11.2021
    Holzwerker

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    Hallo zusammen,

    hattet ihr schon Zeit Euch den Plan anzusehen?

    Um bei der Holzständerkontruktion zu bleiben:
    Einen deutlichen Vorteil bringt es wohl auch, die Holzständerwand 2-schalig aufzubauen. Also quasi eine doppelte Wand mit versetzten Ständern und unterschiedlichen Steifigkeiten, die sich in der Fläche nicht berühren. Dazwischen ebenfalls eine dünne Lage schalldämmendes Material

    Dünne Weichfaser auf OSB, damit ich sowohl den Lärm innen reduziere, als auch eine Befestigungsmöglichkeit habe.
    Die innere Wand versuche ich noch von Schwelle und Mauer zu entkoppeln. Aber an den Rahmen um Fenster und Türe wirds schwierig.

    Ich komme gedanklich also zu folgendem Wandaufbau:
    Putz - Steico Putzträgerplatte - 60mm Holzständer - 10mm weiches Dämmmaterial - 60 mm Holzständer - 22mm OSB - dünne Weichfaserplatte (12mm) - Wandfarbe
    Zwischen die Holzständer kommt jeweils Rockwool Sonorock Akustik

    Ich bin gerne offen für weitere Vorschläge.

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  2. #22 Sergius, 01.12.2021
    Sergius

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    Hi Holzwerker
    Ich bin raus aus dem Thema. Wir verfolgen unterschiedliche Philosophien.
    Dein Wandaufbau wird nur Funktionieren wenn dieser Dampfdicht ausgeführt ist. Sobald Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringlicht und nicht entweichen kann wird es Problematisch.
    Es wird schwierig bis unmöglich eine beidseitige Dampfdichtigkeit hinzubekommen mit allen Anschlüssen und Details. Ich kann es mir nicht vorstellen!
    Die Grundsätze bleiben. Feuchtes will zu Trockenem und Warmes will zum Kalten.

    Und zum Thema Schall gilt folgendes:
    Körperschall wird durch Entkopplung verringert bis beseitigt und Raumschall durch Masse und Oberfläche.

    All diese Punkte kann ich bei deinem Wandaufbau nicht nachvollziehen.

    Trotzdem, viel erfolg bei deinem Bauvorhaben :-) und berichte über die Ergebnisse.

    Es gibt Schallpegelmessgeräte. Du könntest deine lauteste Maschine laufen lassen (eventuell unter Last) und die Messung einmal innen und außen durchführen. Das Ergebnis würde mich interessieren.
     
  3. #23 Holzwerker, 02.12.2021
    Holzwerker

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    Hallo Sergius, ich verstehe, dass du da nicht weiterdiskutieren möchtest, wenn dein Ansatz ein ganz Anderer ist. Danke nochmals für deine rege Beteiligung.

    An alle Anderen, die noch mitlesen/schreiben wollen:

    Körperschall:
    Hierzu habe ich ja schon geschrieben, dass auf der Bodenplatte ein Lattengerüst auf Gummistreifen liegt, darauf die OSB. Das soll den Körperschall der Maschinen von der Bodenplatte entkoppeln. Zusätzlich liegen zwischen Bodenplatte und Wand auch Gummistreifen um den Körperschall von den Wänden fernzuhalten.

    Luftschall:
    Der 2-schalige Aufbau wird bei Holzständerkonstruktionen, in Bezug auf Schallschutz, als die effektivste Methode empfohlen. Ich kann verstehen, dass es einer massiven Mauer nicht nachkommt, aber mauern möchte ich vermeiden(ich muss dann eben Abstriche machen, was den Schallschutz angeht). Die Füllung der Hohlräume ist ja mit Rockwool Sonorock Akustik angedacht. Auch das kommt vlt einer massiven Ausmauerung nicht nach, aber ist eben von den eigenen Fähigkeiten was ich mir zutraue. Ob es jetzt die Dämmung von Rockwoll ist oder eine andere, ist egal. Es kommt ja eher auf den Schalldämmwert an und auf die Verarbeitung.
    Als Oberfläche wird eine weiche Holzfaserplatte eingesetzt. Allerdings mit OSB drunter.

    Dampfdicht:
    Ich habe nicht verstanden, warum der Wandaufbau beidseitig dampfdicht sein muss. Es ist ja immer die Rede davon, dass es innen dichter als außen sein muss, damit Feuchtigkeit nach außen entweichen kann.
    Raumseitig ist die sehr dichte OSB, dann Rockwool Schalldämmung und außen die hochdiffusionsoffene Putzträgerplatte.



    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  4. #24 simon84, 02.12.2021
    simon84

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    Wie dicht ist die denn so bei Stößen und durchdringungen und wie dichtest du die ab ?
     
  5. #25 Holzwerker, 02.12.2021
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    Stöße und Durchdringungen würde ich mit einem Klebeband abkleben. Von Siga gibt es entsprechendes Klebeband.
    Genau Werte für die Dichtheit habe ich nicht zur Hand. Da müsste man wohl bei den verschiedenen Hertellern nachsehen.
     
  6. #26 simon84, 03.12.2021
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    Also was ich meinte zu sagen ist dass es relativ schwer ist die Anschlüsse sauber herzustellen

    die Platten an sich okay, aber Anschluss Wand Decke Boden und Stöße ist eher schwierig

    und wenn dann noch Steckdosen , Wasser Rohre etc. Kommen wird es fies
     
  7. #27 Holzwerker, 03.12.2021
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    Steckdosen und Stromleitungen kommen alle auf "Putz" ;)
    Wasserleitung und Abfluß wird es nicht geben. Da hab ich das Glück, direkt anschließend den ehemaligen Gartengeräteraum zu haben, dort ist ein Wasseranschluss.

    Die Wand- und Deckenanschlüsse traue ich mir zu. Da gibts ja auch Anleitungen im Internet.

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  8. #28 Holzwerker, 05.12.2021
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    @PLeo
    Hattest du schon Zeit und Lust?
     
  9. #29 Holzwerker, 07.12.2021
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    Nochmal Hallo zusammen,

    ich habe mir einmal das Knauf Trockenbau-System W55 angesehen.
    Dort gibt es Wandaufbauten, die ein Schalldämmmaß bis zu 77dB aufweisen. Ganz so weit werde ich nicht kommen, aber durch den folgenden Aufbau, sollte schon einiges drin sein.
    Ich habe mir den Aufbau aus verschiedenen Kombinationen zusammengesucht, der für mich noch praktikabel umsetzbar ist. (Um auch keine zu große Wandstärke zu bekommen, geht ja alles vom Platz weg)

    von aussen nach innen:
    Farbe und Putzschicht - 40mm Steico Holzweichfaser Putzträgerplatte - 60mm Holzständer mit Rockwool Akustik mit halbiertem Ständerabstand - 12,5mm Knauf Silentboard - 15mm Hohlraum mit Randdämmung - 12,5mm Knauf Silentboard - 60mm Holzständer mit Rockwool Akustik mit normalem Ständerabstand - 22mm OSB/3 - 27mm Federschiene - 15mm Knauf Platte

    Option ist immer irgendetwas doppelt zu beplanken. Als Dickenausgleich kann die Holzweichfaserplatte dünner werden.

    Damit komme ich auf ca. 28 cm Wandstärke. Genau dieser Aufbau wird so nicht ganz beschrieben. Es ist eine Kombination aus Aussenwand mit 62db Schalldämmmaß und Gebäudetrennwand mit entkoppeltem Wandaufbau mit 72db Schalldämmmaß. Ich lande also irgendwo zwischen 62 und 72 db.

    Eine beidseitig verputzte 24er Hochloch-Ziegelmauer wird mit 48db angegeben. Sollte ich also aufgrund Ausführungsdefiziten etwas unter den 62db landen, bin ich immer noch weit von den 48 db einer Ziegelmauer entfernt.

    Ihr habt erwähnt, dass der Aubau beidseitig dampfdicht sein muss, könnt ihr mir das nochmal erklären? Der Raum ist ja weitestgehend unbeheizt und nach aussen immer noch diffusionsoffener als nach innen.

    Schöne Grüße
    Holzwerker

    PS: Ich habe eben gesehen, dass es auch einen Forumsbereich bzgl Schallschutz gibt. Ist das Thema dort evtl besser aufgehoben?
     
  10. hansmeier

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    Hallo Holzwerker,


    falls das Thema noch aktuell ist (und Du nicht die herrlichen Frosttage genutzt hast, um alles schon fertigzustellen):

    - Den Schallschutz würde ich, wie Du es ja getan hast, auch bei der geplanten geringen Nutzung ernst nehmen. "Ein bis zwei Mal pro Monat für ein paar Stunden" (und vielleicht ballen sich diese Tage auch eher zusammen, da man ja privat doch eher ein paar Tage am Stück arbeitet, wenn man gerade Freude an einem Projekt hat und dann wieder eine Zeit lang gar nicht mehr) reichen aus, um die Nachbarn berechtigterweise gegen einen aufzubringen.

    - Wie Du ja recherchiert hast, kann eine entsprechend geplante Trockenbauwand, was den Schallschutz betrifft, ein einfaches Ziegelmauerwerk durchaus übertreffen.

    - Wichtig ist dabei aber auf die korrekte Ausführung auch im Detail zu achten! Im Eigenbau wird hier gerne entweder gleich vereinfacht oder gegen Ende, wenn Lust und Zeit ausgehen, abgekürzt.

    - Insbesondere: das Ständerwerk umlaufend (Schwelle, Eckständer und Rähm) mit geeignetem Unterleg-Material von den Anschlußflächen (Seitenwände, Bodenplatte und Fußpfette) entkoppeln

    - Die innen aufgebrachte Weichfaserplatte halte ich für eine sehr gute Idee, um die Lärmentwicklung auch in der Werkstatt erträglich zu machen, sonst könnte das in dieser "Bude" ziemlich dröhnen.

    - An sich finde ich Deinen Bodenaufbau ganz charmant, Du solltest Dir aber gut überlegen, ob er von der Tragfähigkeit/Steifigkeit her zu den (Punkt-)Lasten der Maschinen paßt. Halten wird es schon, aber nicht daß es unter dem erheblichen Gewicht zu Verformungen kommt, die die Genauigkeit der Maschinen beinflußt (z. B. weil ein Fuß auf einem Lagerholz steht und die anderen nicht). Wenn das ganze im Betrieb dann schaukelt, wäre es ganz unangenehm.

    - Und auch im Boden sollte etwas gegen das Dröhnen (Trommeleffekt der frei hängenden OSB-Platte) getan werden: m. E. am besten mit einer feuchteunempfindlichen, kostengünstigen Schüttung (z. B. Blähglas)

    - Feuchteunempfindlich sollte die sein, weil ich die Bodenplatte für den einzigen Punkte halte, an dem tatsächlich in nennenswertem Maße Tauwasser anfallen könnte…

    - …denn, bei der geringen Nutzung sehe ich nicht, wo das Wasser in der Luft überhaupt herkommen sollte, das in der Wandkonstruktion ausfallen soll. Mangels anderer Quellen kommt dafür nur Deine Atemluft von „wenigen Stunden“ Aufenthalt in Frage, und das kann das Material leicht auch ohne Dampfsperren oder -bremsen verkraften (solange Du nicht außen einen greuslichen Kunstharzputz aufbringst). In den verbleibenden ca. 8.600 Stunden des Jahres wird es in dem Häuschen recht genau so warm (oder kalt) sein, wie außerhalb und es gibt dann keinen Grund, warum in der Wand etwas kondensieren sollte.

    - Außer eben auf der Bodenplatte, weil die wird im Sommer merklich kälter sein als die Raumluft im Gebäude und folglich kann der Beton dort durchaus feucht werden (Keller werden im Sommer feucht und muffig, nicht im Winter – also genau dann, wenn alle das Kellerfenster zum Lüften aufmachen). Das sollte nicht dramatische Ausmaße annehmen, Du solltest jedoch unbedingt darauf achten, daß die Lagerhölzer der Bodenkonstruktion nirgends direkten Kontakt zur Bodenplatte haben und die Schüttung dazwischen sollte unverrottbar und eben feuchteunempfindlich und sein.

    - Die Decke halte ich auch für die akustische Achillesferse Deiner Konstruktion, hier mußt Du wahrscheinlich noch etwas aufpeppen, ggf. läßt sich auch hier den Systemhandbüchern von Knauf und Fermacell etwas entnehmen.

    - Ebenfalls von dort kannst Du Dir Detaillösungen für den Anschluß Dach-Trockenbauwand holen. Die Prinzipien, die dort für hochwertig ausgeführte Eck-Anschlüsse von Wänden gelten, würde ich für diesen Anschluß auch anwenden.

    - "Die Fenster und Türen sind übrigens auch nicht zu vernachlässigen. Gut gedämmte Wände bringen nichts wenn die Türen trotzdem alles durchlassen." von SvenvH oben kann ich nur unterstreichen.

    - Weil man (ich vermute erfolglos) versuchte, Dich von einem Wechsel der Bauweise der Vorder- und Rückwand zu überzeugen: wenn ein ansonsten verfahrensfreies Bauvorhaben wegen eines Aspekts doch genehmigungspflichtig wird (hier offensichtlich wegen der Abweichung und der Abstandsflächenübernahme), gilt das Verfahren inkl. Genehmigung für das gesamte Bauvorhaben, inkl. der sonst eigentlich verfahrensfreien Teile. Du darfst m. E. also _nicht_ einfach so eine andere Bauweise wählen (was man tun kann oder will ohne erwischt zu werden steht immer auf einem anderen Blatt).


    Viel Erfolg.
     
  11. Holzwerker

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    Hallo, ja das Thema ist noch aktuell. Aber ich habe nicht mehr damit gerechnet noch eine weitere Antwort zu bekommen.
    Vielen Dank!
    Inzwischen habe ich das Thema auch im Forumsbereich "Bauphysik" angesprochen, leider kam auch dort keine Antwort.

    Der Bau hat noch nicht begonnen. Ich warte aktuell noch auf das finale Angebot zu Durchbruch, Bodenplatte, Brandwand.

    Bodenaufbau: Was wäre denn die Alternative? Betonsockel auf denen die Maschinen stehen, sind mit Sicherheit stabiler, aber dann bin ich mit den Standpunkten der Maschinen nicht flexibel. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich die Anordnung mit der Zeit/mit verschiedenen Projekten/mit anderen Maschinen/mit der Erfahrung ändert. Würde hier eine druckfeste Schüttung Sinn machen? Kann das von dir angesprochene Blähglas das leisten?

    Kalte Bodenplatte: Macht es hier Sinn noch eine Folie einzubauen? Also zwischen den Lagerhölzern und der OSB, damit die warme Luft nicht an der kalten Platte kondensieren kann.

    Deckenaufbau: Die Beplankung unter der Decke könnte ebenfalls mit Federleisten abgehängt werden. Das sollte auch nochmal etwas helfen. Es wird ja ein Blechdach, gibt es hier "schwingungsarme" Produkte durch Beschichtungen oder Blechdicke?

    Fenster/Türen: Ja hier werde ich Elemente mit gutem Schalldämmwert verwenden und beim Einbau auf eine fachgerechte Montage achten.

    Anschlüsse: Ja hier muss ich mich noch weiter informieren, da habe ich noch kein fertiges Konzept. Das hängt ja auch vom endgültigen Wandaufbau ab.

    Vielen Dank für deinen weiteren Input.

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
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