Schalldämmung Übekabine

Diskutiere Schalldämmung Übekabine im Bauphysik allgemein Forum im Bereich Bauphysik; Guten Abend, Aufgrund eines Umbaus in einen Altbau wurde beschlossen, meine Freundin zum üben in eine Box zu verbannen. Gespielt wird Saxophon...

  1. #1 BlubbdieBlase, 27. Februar 2016
    BlubbdieBlase

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    Guten Abend,

    Aufgrund eines Umbaus in einen Altbau wurde beschlossen, meine Freundin zum üben in eine Box zu verbannen. Gespielt wird Saxophon (ca. 60 - 1500 Hz)
    Die Box wird Modular aufgebaut um das Montieren/ Demontieren zu erleichtern.
    Die letzten beiden Wochen habe ich mich nebenher etwas in das Thema Schallschutz eingelesen und schließlich entschlossen Rat einzuholen.

    Also, meine Fragen beziehen sich auf den Wandaufbau meiner Konstruktion.

    Am liebsten wäre es mir wenn ich die Wände verkleben könnte. Also vollkommen ohne Schallbrücken. Da der Boden sowie die Aufsatzdecke der Kabine etwas Führung bieten und die Wandmodule miteinander verschraubt werden sollen, sollte dies möglich sein. Auf Mineralwolle möchte ich wenn möglich verzichten.
    Bisherige Überlegung zur Wand:
    MDF (19 mm) - Schaumstoff - Schwerfolie - Schaumstoff - MDF (16 od. 19 mm)
    Gesamt Dicke sollte ca. 150 mm sein.

    Nun finde ich jedoch nirgends vergleichbare Angaben zum Dämmwert der Schaumstoffdämmplatten. Die meisten Schallschutzkabinen im Eigenbau werden mit Mineralwolle aufgebaut, daher finde ich auch bei diesen Projekten keine Antworten.

    Ist Schaumstoff (Melaninschaumstoff od. ähnliches) für die Luftschalldämmung überhaupt Sinnvoll oder sollte ich die Finger davon lassen? EPS/XPS ist ja z.B. soweit ich gelesen habe als Luftschalldämmung nicht zu gebrauchen.

    Wenn nein, gibt es alternativen zur Mineralwolle die in einer klebe Konstruktion verwendet werden können?

    Bringt mir der mehrschichtige Aufbau der Wand etwas, bezüglich Schalldämmung, oder birgt er sogar Tücken auf die ich achten muss?


    Ich hoffe ihr könnt mir bei meinem kleinen/ großen Problem helfen. Schon mal Danke vorweg für jegliche konstruktive Antwort :)

    beste Grüße,
    Lukas
     
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  3. Gast036816

    Gast036816 Gast

    die arme freundin - wird in eine box verbannt!

    meine söhne haben verschiedene instrumente gespielt - blockflöten, klarinette, geige, trompete. mir ist nie in den sinn gekommen, jemanden zum üben in eine kiste zu schicken!
     
  4. Skeptiker

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    Unter Profimusikern im Geschosswohnungsbau nicht ungewöhnlich, aber wirklich nicht schön. Vor kurzem wurde hier noch mehrheitlich empfohlen einen Profi in den Keller zu schicken! da ist die Kabine vielleicht noch die bessere Lösung.

    Zur Ursprungsfrage: Wenn nach einem Bauplan vorgegangen wird, sollte die zu erreichende Schalldämmung (Wunsch, Leistungsfähigkeit der Planung) vor Beginn klar sein. Schallschutz kriegen schon Profis nicht zuverlässig hin. Insofern bezweifle ich, dass es im DIY ein Erfolg wird.
     
  5. #4 BlubbdieBlase, 27. Februar 2016
    BlubbdieBlase

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    @ rolf a i b:
    Sie bekommt auch Luftlöcher keine Sorge. Danke für die konstruktive Antwort.

    @Skeptiker:
    Vorweg: treffender Name. Des weiteren ist mir schon klar das da Thema nicht einfach ist darum wende ich mich ja an die Gemeinschaft hier. Ich habe jede menge Datenblätter mit Schalldämmwerten (Rw angegeben in dB) bei meinem geplanten Aufbau gefunden. Auch Berechnungen dafür. Jedoch nur für Mineralwolle. Jedoch Fehlen mir die Werte für Schaumstoff oder alternative Dämmstoffe.
    Daher die Frage ob ihr mir hierbei helfen könnt.

    Zu der Frage ob der Mehrschichtige Aufbau den Dämmwert des gesamten Aufbaus verbessert oder verschlechtern kann: Kommt daher das ich in den Skripten die mir vorliegen gelesen habe, dass dies der Fall sein kann, sollten die Eigenfrequenzen der Dämmschichten (der Schwerfolie) im Dämmspektrum liegen und somit die Schwingungen verstärkt.

    Ich werde mich auch weiter in das Thema einlesen jedoch hatte ich gehofft das ich hier etwas Hilfe finde und mir so sehr viel Zeit ersparen kann.
     
  6. #5 BlubbdieBlase, 27. Februar 2016
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    Eieiei, jetzt habe ich vor lauter Sarkasmus doch glatt vergessen dir zu antworten :)
    Der gewünschte Schalldämmwert. Schwierig zu sage, komplette Stille wäre optimal 50dB würden jedoch auch ausreichen, denke ich.
    Die Sache ist leider die, dass ich keine genaue Vorstellung von der gehörten/ gefgühlten Dämpfung habe. Ja, i10dB ca. eine halbierung des Lärmpegels. Das kommt meiner Erfahrung jedoch stark auf die Art des Geräusches an und dazu Fehlt mir die Erfahrung.

    Daher noch die Extra Frage: Was empfehlt ihr? :)

    sG
     
  7. Frau Maier

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    Ich würde nach Wandsystemen schauen. Diese haben definierte Werte. Die kannst Du dann nachbauen. Wird wahrscheinlich nicht den Wert bringen wie das Original, aber evtl. werden die Schallwerte so weit gemindert, dass es noch 40 bis 50 db übrig bleiben und das sollte reichen.
     
  8. Gast036816

    Gast036816 Gast

    die luftlöcher werden gute luft reinlassen und mit der schlechten luft kommt auch schall raus. eigentlich ist eine lüftungsanlage - schallentkoppelt - erforderlich. wenn du eine richtig gut funktionierende sachallentkoppelten raum im raum haben möchtest, ist eine doppelschalige konstruktion - boden, wände, decke - der lösungsansatz. am besten in trockenbau.

    @ Skeptiker - ich dachte, dass ihr - deine tochter und du - mutter und gattin sowieso im keller platziert habt! von verbannung traue ich mich nicht zu schreiben.
     
  9. #8 BlubbdieBlase, 27. Februar 2016
    BlubbdieBlase

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    @ Frau Maier: Gute Idee werde ich mal umsehen.

    @rolf a i b. (ich habe jetzt zwei mal in Folge zuerst rofl geschrieben -.-)
    Die Luftlöcher...das war Sarkasmus :)
    Die Lüftung ist schon geplant und ausgesucht das Boden Konzept steht und wird gerade im CAD umgesetzt. Decke wird vormontiert und aufgesetzt. Die Wandelemente werden so aufgebaut, dass die Innenwand, Außenwand und Dämmschicht an den Schnittstellen verschoben sind um keinen geraden Schacht zu erhalten. Die Übergänge werden zusätzlich abgedichtet und die Wandelemente aneinander geschraubt (zusammen gezogen). Dazu steht der Plan ebenfalls bereits. Tür-Konstruktion ist ebenfalls fertig geplant und gezeichnet (ohne Dämmung). Das letzte Puzzle Teil an dem ich mir jetzt gerade die Zähne aus beiße ist die Dämmung der Wände/ Decke/ Tür.

    Eben wie ich die Dämmung aufbaue. Ob eine Klebekonstruktion in der Praxis funktioniert. Welches Material ich dafür verwende. Kann Mineralwolle geklebt werden ohne Zugentlastet zu werden?.... bei den Themen bin ich mir sehr unsicher.
     
  10. Skeptiker

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    Die Tochter war an Entwurf und Planung nicht beteiligt, vor allem weil nicht geboren, ist insofern entschuldigt.

    Einen Musikraum mit 40 m2 Grundfläche als "Keller" zu bezeichnen, erscheint unpassend, wenn dieser mit OKFF knappe 1,5 m unter GOK nach Süden liegt und vor der voll verglasten Fassade der Garten auf einer Tiefe von rd. 6 m sanft auf GOK ansteigt - und der "Keller" auf der anderen Gebäudeseite tatsächlich einen weiteren Meter tiefer liegt.

    Der Wunsch der Dame des Hauses nach einen anständigen Arbeitsraum kann also als erfüllt gelten. Bestätigt wird dies indirekt durch die Proben, welche seit dem Einzug mit den Kollegen nahezu alle im hiesigen Musikraum stattfinden. Die gesamtstädtisch gesehen zentrale Lage und die relativ gute ÖPNV-Anbindung mögen auch ein wenig dazu beitragen.

    Aber im Kollegenkreis der Musikerin durfte ich mittlerweile schon fast alles kennenlernen: Vom ungelüfteten 2. UG einer Kreuzberger Fabrik über diverse Kabinen bis zur sommerlichen gründerzeitlichen Dachgeschoss-Sauna im Prenzlauer Berg im 6. OG ohne Aufzug. Nur ein weiterer persönlicher Proberaum ist wirklich gut, alle anderen sind als Arbeitsraum für noch in bis zwei Jahrzehnte eigentlich unerträglich.


    mit skeptischen Grüßen!
     
  11. Skeptiker

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    Die Konstruktion sollte komplett zweischalig sein, pro Schale möglichst schwer und beide Schalen nirgends Schall-leitend verbunden. Dreidimensional ist das nicht ganz trivial.

    Die Dämmlage dient nur der Entkopplung beider Schalen und der Bedämpfung des Hohlraums. Mineralfaserdämmung, möglichst schwer ist das Mittel der Wahl. Holzfaserplatten hat mir noch kein Akustiker vorgeschlagen, weiß aber nicht warum.

    Weiche Schaumkunststoffe taugen allenfalls offen an den Wänden zur Dämpfung des Raumes.


    mit skeptischen Grüßen!
     
  12. #11 BlubbdieBlase, 27. Februar 2016
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    Danke für die Antwort.
    Das mit dem 2 Schaligen Aufbau ist mir klar. Die Umsetzung ist wie gesagt größten Teils geplant (die kleinen Teile sind leider doch immer mehr Arbeit ;) ). Das gute Teil wird in nächster Zeit im CAD-Programm umgesetzt um Konstruktionsfehlern und Denkfehlern auf die Schliche zu kommen und soll dann in ca. 1 1/2 Monaten in die Vormontage gehen.

    Ich werde mich wohl doch der Mineralfaserdämmung zuwenden.

    Vorerst sind alle Klarheiten beseitigt.

    Damit wünsche ich euch eine gute Nacht.

    Grüße,
    Lukas
     
  13. lastdrop

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    Was ist eigentlich Dein Budget dafür? Ziemlicher Aufwand, oder?
     
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  15. #13 BlubbdieBlase, 28. Februar 2016
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    Budget ist hoch :)
    Die Fertig-Systeme dieser Kabinen sind ziemlich teuer. Wenn das Ding 5000 kostet, kostet es 5000€, wird es mehr,....wirds halt mehr, aber mit Zähne knirschen. xD
    DIY weil ich Spass an kleineren Projekten habe. Normalerweise bewegen sich diese Projekte jedoch eher im Elektronik oder Maschinenbau Bereich (LED-Globe, Microcontroller, Bier-Kart....). Mit Schallschutz hatte ich bisher noch nichts am Hut. Da ich das jedoch so Gut wie möglich abschließen will, sitze ich hier vor dem PC und schreib mit euch :)

    Kurz umrissen nochmals:

    Kabine wird ca. 2000x2500x2300 mm (BxLxH),
    bekommt eine Tür. <-- Eigenbau 3-fach Falz, Kraftschlüssige Verriegelung
    bekommt ein Fenster 500x1500 mm (BxH) 2-fach verglast Eigenbau (befreundeter Tischler, also nicht ganz im Eigenbau)
    bekommt eine elektrische steuerbare Lüftung
    bekommt Licht (Freundin fürchtet sich im dunkeln....)
    bekommt 2-4 Steckdosen

    Aufbau:
    Boden: Tritschallschutz, darauf Spanplatten (Unterboden),Ringsum eine Leiste Die als Führung der Außenwand dienen soll. Darauf Holzleisten (beidseitig mit PUR), dazwischen Dämmung (Mineralwolle), darauf Bodenplatte-Innen.

    Wand: Mineralwolle Beidseitig beplankt mit MDF-Platten (Diese werden auch im Boxenbau und dergleichen wegen der guten Akustik Eigenschaften verwendet). Mineralwolle wird an einer Seite mit der Wand verschraubt, die andere Wand wird geklebt. Wände werden in Vormontierten Elementen gefertigt, 500- 1000 mm breit. In der Endmontage werden diese dann miteinander verschraubt. Dazu wird das Dämmmaterial und die Wände an den Schnittstellen versetzt.

    Decke: Wird am Aufstellungsort Vormontiert und anschließend aufgesetzt. Aufbau ähnlich wie bei den Wänden. Äußere Decke liegt an der Außenwand auf, Innere Decke ist abgehängt. Zusätzlicher Falz wird mit der Innenwand gebildet.

    Nach der Montage werde ich mir die Akustik da drinnen mit meiner Freundin gemeinsam anhören und die Wände entsprechend mit MDF-Akustik Modulen verkleiden. (Dazu werde ich mir dann eventuell noch einen Profi ins Boot holen)

    Ich würde euch gerne die Skizzen zukommen lassen, habe jedoch keinen Scanner und der Fotoapparat hat letzten Herbst ein Bad genommen. (Nein ich habe keine Kamera am Handy^^).

    Wie gesagt Teilweise ist das ganze schon als CAD File umgesetzt. Es wird noch eine Menge Arbeit. Aber ich habe Spass daran. Wenn ihr noch Tipps u. Tricks parat habt; ich habe immer ein offenes Ohr für konstruktive Vorschläge.
    Die Frage welches Dämmmaterial ich am besten verwende ist denke ich geklärt. (Also dämmen nicht um sonst alle mit Mineralwolle ;) )
    Also nochmal DANKE.

    Grüße,
    Lukas
     
  16. zulu

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    Tschuldigung aber das wird doch nix. Alles soll geklebt werden, Mineralwolle lieber nicht und die Belüftung macht dann im Endeffekt eh alles zunichte. Allein die Konstruktion und schaltechnische Abdichtung der Tür ist schon schwierig genug - davon war noch nicht einmal die Rede. Klar, theoretisch kann das was werden, praktisch aber eher nicht.

    Mein Rat aus der Praxis: Entweder nimm das hohe Budget und trag es zu einem Trockenbauer der Ahnung von Akustikbau hat - der macht dann fachkundig den Rest, aber vermutlich unter Verwendung von Mineralwolle und womöglich auch geschraubt.
    Oder versuch Dir gebraucht eine alte Telefonzelle zu besorgen, gibts bei ebay ab 300 €. Fertig.
     
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