Schallprobleme

Diskutiere Schallprobleme im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo Freunde, wir haben ein Mehrfamilienhaus (4 Wohneinheiten. teils vermietet) aus den 60 er Jahren in dem wir Probleme mit Schall haben....

  1. ladylover

    ladylover

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    Hallo Freunde,
    wir haben ein Mehrfamilienhaus (4 Wohneinheiten. teils vermietet) aus
    den 60 er Jahren in dem wir Probleme
    mit Schall haben.

    Man kann im Prinzip Telefonate aus
    dem Untergeschoss mithören (sehr sehr leise). Tritte
    aus den oberen Stockwerken hört man
    auch (ist Parkett verlegt). was besonders schlimm
    ist das schliessen von türen bzw. rolläden.

    Nun haben wir gehört das schwimmender Estrich
    in Verbindung mit Trittschalldämmung das
    Schallproblem beseitigen kann.
    Reicht es dann aus wenn man den alten Estrich
    in allen Stockwerken ausser Erdgeschoss raus
    macht und schwimmenden Estrich + Trittschalldämmung
    rein?
    Unter dem Erdgeschoss ist ein unbewohnter Keller.
    Wieviel cm Trittschall ist denn notwendig?
    zurzeit haben wir 2,50 deckenhöhe. die estrichdicke
    kenne ich leider (noch) nicht.

    Viele Grüße
    Hoffmann
     
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  3. Stefan61

    Stefan61

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    Ein 60er Jahre Haus ist im allgemeinen schon mit schwimmendem Estrich ausgestattet. Dieser (nebst Dämmung) hilft auch nicht bei allen Schallproblemen, sondern nur bei Trittschall. Wenn das Schließen von Türen etc. in anderen Geschossen hörbar ist, handelt es sich um Körperschallübertragung, und da hilft meines Wissens nur Abreißen.
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Trittschall und Luftschall muss man getrennt betrachten.

    Das Mithören der Telefonate hat mit dem Estrich nicht viel zu tun. Vermutlich findet der Luftschall einen Weg durch die Stockwerke. (Lüftung/Entlüfung, Schornstein, Treppenhaus, o. Hohlräume oder.....)

    Beim Trittschall ist die Entkopplung ds Estrich schon sinnvoll.

    Gruß
    Ralf
     
  5. Eric

    Eric

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    Beschreibung ist subjektiv und insofern so nicht verwertbar. Schilderung hört sich aber so an, daß zumindest die Anforderungen an den Mindestschallschutz nach DIN 4109 eingehalten sind und dann haben die Mieter eh nichts zu bemängeln.

    Türen und Rolläden sind mit dem Vorredner ein ganz anderes Problem. Vielleicht hilft schon der Einbau von Gummidichtungen an den Türzargen.

    Rolläden: aus Holz ohne Gummistopper und Mieter lassen die immer " runterfallen " ?

    Einbau von schwimmendem Estrich - sofern nicht bereits vorhanden - liefe auf eine Kernsanierung mit Auszug der Mieter hinaus. Hab ich vor Kurzem in einem 4-Familienwohnhaus gemacht. Kosten unterer 6-stelliger Bereich. Hat aber die Versicherung des fehlplanenden Architekten bezahlt.

    Ist das von Dir gewollt?

    Ich schlage die Hinzuziehung eines Fachmanns vor Ort hinzu.
     
  6. ladylover

    ladylover

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    ein weiteres beispiel ist z.B. der elektrische rolladen im eg.
    im 1.og hört man das.

    wäre das körperschall?
    was kann man denn gegen körperschall unternehmen?

    ist generell in den 60ern schwimmender estrich eingebaut worden?
    wie kann ich das denn am einfachsten feststellen ohne großartig
    den estrich zu zerstören??

    spricht man bei einem austausch des estrichs gleich von kernsanierung?
    wir wollen einen anbau machen und dabei wollen wir z.b. die
    heizkörper und leitungen sowie sanitär neu machen. ansonsten sollen
    keine großen veränderungen vorgenommen werden.
     
Thema: Schallprobleme
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  1. trittschalldämmung aus den 60er jahren

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