Schimmel an Dachschräge/Betonwand

Diskutiere Schimmel an Dachschräge/Betonwand im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Wir sind seit 8 Jahren Besitzer einer Eigentumswohnung aus den achtziger Jahren und versuchen seit langem folgendes Problem zu lösen: An der...

  1. ficoeli

    ficoeli

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    Wir sind seit 8 Jahren Besitzer einer Eigentumswohnung aus den achtziger Jahren und versuchen seit langem folgendes Problem zu lösen: An der Stelle, wo die Dachschräge auf eine Wand trifft, die nach außen verlängert eine Art Gaube für den Balkon darstellt, bildet sich jeden Winter eine kleine Schimmelschicht. Bei der Wand handelt es sich um eine ungedämmte Betonwand, 38cm breit, das Dach ist eine so genannte „Sargdeckel“-Konstruktion, also auch eine schräge Betonwand. Nach innen hin ist sie mit wenig Dämmstoff versehen (glaube Styropor) und anschließend 2-3 cm Verputz. Nach außen hin gibt es glaub ich keine weitere Dämmung, als Abschluss habe ich an dieser Stelle ein Blech (keine Ziegel). Der Hausverwalter hielt mir nach Meldung des Problems erst mal einen Vortrag über richtiges Heizen und Lüften. Über die Jahre hinweg habe ich alles ausprobiert, kaufte mir mehrere Hygrometer, ein Oberflächenmessgerät und habe die Taupunkttabelle studiert. Jetzt weiß ich, dass dem Problem nicht mit Heizen und Lüften beizukommen ist. Nach einer kälteren Periode im Winter erreicht die Kante gerade mal 7° Celsius, kommt also einem offenen Kühlschrank gleich und die Raumluft, auch wenn sie noch so penibel trocken gehalten wird, kondensiert in diesem Eck. Nachdem ich nun erfolglos um eine Außendämmung gekämpft habe (zu teuer, zu aufwendig, Effekt fraglich) schickte mir die Hausverwaltung einen Bauingenieur, der mir zu einer Innendämmung riet, die wirklich fachmännisch gemacht und gut berechnet sein muss. Ich willigte daraufhin ein und nun schickte mir die Hausverwaltung einen Maler, der sich allerdings nicht mit dem Bauingenieur besprochen hatte und der klebte mir nun eine 7mm dünne Styroporplatte der Marke DEPRON einfach auf meine Betonwand. Meine Bitte, er möge doch wenigstens den Verputz der Dachschräge an der Kante soweit entfernen, dass die Platte bis zur Dachdämmung hineingeschoben werden könne, damit nicht wieder eine Wärmebrücke entstehe, tat er völlig ab. Er hätte schon 30 Jahre Erfahrung und ich hätte keine Ahnung. Nun bin ich mit dem Ergebnis überhaupt nicht zufrieden, denn die Oberfläche dieser Styroporplatte, die er nur geweißelt hat ist stark druckempfindlich. Mein kleiner Sohn hat gleich mit seinem Fingerchen ein Loch hineingedrückt. Wenn ich jetzt die Temperatur der Kante messe ist sie genauso kalt wie vorher (klar die Dämmung geht ja nicht bis dahinter). Nun beschwerte ich mich bei der Hausverwaltung und wir ließen den Typen noch mal kommen. Seine Firma nennt sich Malereibetrieb und Fachbetrieb für Bausanierung aber ich habe überhaupt kein Vertrauen in den Menschen, nach all dem, was ich in den Foren hier gelesen habe. Jedenfalls wurde der Typ total böse, hat behauptet ich würde die Eigentümergemeinschaft schickanieren und er werde einen Bericht schreiben, damit ich keine Unterstützung mehr von der Eigentümergemeinschaft bekomme. Nachdem ich dieses Jahr Sanierungsarbeiten (Außendämmung Teile der Fassade) mitfinanziert habe, die mich quasi nicht betreffen, erwarte ich nun auch, dass meine Probleme ebenfalls von der Gemeinschaft finanziert werden. Langsam ist mir dieser Streit aber zu blöd und ich will einfach nur noch wissen, wie ich das Problem lösen kann, wenn nötig dann auf eigene Faust. Was halten die Fachleute in diesem Forum denn von diesen DEPRON Platten? Ich kann nicht an ihre Wirkung glauben. Wäre es denn eine Lösung eine Kalzium-Silikat Platte dort anzubringen?
    Ich wäre wirklich für jeden Kommentar dankbar. Ich weiß schon gar nicht mehr, wem ich glauben soll.
     
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  3. planfix

    planfix Gast

    Marke ist Nebensache. 7mm auch mit einer guten wlg haben kaum Wirkung.

    Die Rechnung ist ganz einfach: Lambdawerte beziehen sich auf 1m Dicke!

    Um den Wärmedurchgangswiderstand zu erhöhen (also zu dämmen) muß man schon ein bisschen Dicke eines bestimmten Materials aufbringen.

    Beton hat einen Lambdawert von 1,6.
    30cm Beton +7mm wlg 035 Styropor ergeben einen U Wert von 1,79 W/m²K
    30cm Beton haben 2,8W/m²K
    Mit den 7mm werden die Anforderungen nicht erfüllt, auch wenn sie den Dämmwert verbessern, ist das ergebnis noch immer Grottenschlecht.

    10cm Styropor mit wlg 035 würden den U Wert auf 0,31W/m²K senken, jedoch würde sich OHNE Dampfsperre ein kritischer Bereich im Materialübergang ergeben, so dass zusätzlich zur Dämmung auch eine Dampfsperre nötig ist.

    Eine Kalzumsilikatplatte allein löst das Problem noch nicht, es gibt allerdings auch Verbundplatten mit Dampfsperre, nur sind die nicht so ganz billich, aber wirklich im erschwinglichen Rahmen.
    Bei der Verarbeitung ist pinibel auf die Aluschicht zu achten und die Anschlüsse sind sind ebenfalls sauber auszuführen.
     
  4. ficoeli

    ficoeli

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    Vielen Dank für Ihre Einschätzung, ich hatte mir schon so etwas gedacht. Vom Eigentümerbeirat bekomme ich nun keine Unterstützung mehr, muss die Sache auf meine eigenen Kosten erledigen lassen. Glauben Sie ich muss einen Bauingenieur beauftragen oder kann mir eine Sanierungsfirma so eine Arbeit auch fachgerecht erledigen. Immerhin hat der Typ, der mir die Styroporschicht aufgeklebt hat auch einen "Sanierungsbetrieb" und nur Schmarrn gemacht. Könnten Sie mir vielleicht ungefähr sagen, wie viel mich der Ingenieur und die Arbeit kosten könnte, damit ich weiß, ob das dieses Jahr noch im Budget ist. Die Fläche ist recht klein, höchstens 3 qm.
     
  5. bikasso

    bikasso

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    Hallo,

    da brauchst Du nicht unbedingt gleich 'nen Ing.
    Guckst mal im Branchenbuch oder in I-Net nach
    einem Schimmelsachverständigen. Sollte zumindest
    eine TÜV-Zertifizierung haben. Nur eine Beratung vor
    Ort sollte durchaus bezahlbar sein. Mit einem Sanierungs-
    vorschlag und Ausführungsüberwacheung kanns etwas
    mehr werden. Da wird i. d. R. zwischen € 60 und € 80
    die Stiunde verlangt

    Gruß Werner
     
  6. honney

    honney

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    mein Tipp, da sie sich schon mit der Materie beschäftigt haben, selbst machen, kommt traurigerweise wahrscheinlich etwas besseres bei raus als bei vielen (nicht allen!!!) sog. Fachbetrieben! Ansonsten fragen Sie doch mal im Bekanntenkreis rum, viele Zimmermänner sind da auch engagiert und kundig, eine weitere Möglichkjeit, Studenten Bauingenieurwesen ansprechen (habe ich auch fertig studiert ;) ) und die wissen auch worum es geht und da kostet es auch vielleichjt nur 10 Euro/Std

    Viel Erfolg

    P.S.: ansonsten schicken Sie mir doch mal den Punkt aufskizziert im Schnitt an meine emailkadresse (kommt per PM) , vielleicht kann ich dann weiterhelfen.

    P.P.S: vielleicht sollten Sie von der Handwerkskammer mal den Maler "anmahnen" lassen
     
  7. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Ich würde den Bauing bitten sich die Ausführung anzusehen, wenn es sein muß auch auf eigene Kasse. Fragen, ob diese Innendämmung fachmännisch und gut berechnet ist. Dann das Ergebnis an die Hausverwaltung weiterreichen mit der Frage, warum die Innendämmung planlos beauftragt und ausgeführt wurde.
     
  8. bikasso

    bikasso

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    Den frommen Wunsch."Viel Erfolg" wird er DA auch brauchen.
     
  9. honney

    honney

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    ich rede nicht vom Erstsemester sondern einem vorangeschrittenen ... habe leider keine Ahnung wieviel SIE als Malermeister von Taupunkt usw verstehen, mein Maler vor Ort sagte von sich aus z.B. schon, dass er davon keine Ahnung hat ... wohlgemerkt Malermeister Junior und Senior, also auch zusammen 40 Jahre Erfahrung... aber eben nicht unbedingt mit dem Standarts der heutigen Zeit
     
  10. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Bauleitungen sollten die Bauherren in Zukunft auch wieder vermehrt selbst machten, wenn sie sich schon mit der Materie beschäftigt haben. Ansonsten im Bekanntenkreis rumfragen, viele Zimmermänner sind da auch engagiert und kundig, und Auszubildende des Malergewerkes wissen worum es geht und machen es sogar noch für unter 10 Euro/Std.

    Manche Beratungsleistungen sollte man von der Forenleitung auch mal "anmahnen" lassen.
     
  11. #10 wasweissich, 1. November 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ist doch ein unverhohlener aufruf zu illegaler beschäftigung........
     
  12. gast3

    gast3 Gast

    puuh ..

    da macht aber einer dicke Backen, hat auch gerade sein diplömchen bekommen - guck mal wie er sich freut
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 2. November 2009
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    @ honney - wenn der per e-mail gegebene Ratschlag so viel wert ist, wie viele Ihrer Beiträge hier, dann = armer Threadstarter!

    MfG
     
  14. ficoeli

    ficoeli

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    Ich wollt hier keinen Streit vom Zaun brechen, bin nur ein hilfesuchender Laie. Beiträge, die mir etwas erklären oder mir einen Lösungsweg aufzeigen sind mir auf jeden fall lieber als bissige Bemerkungen über Leute, die mir helfen wollen. Was ich jetzt gerne wissen möchte ist, ob man mein Eck (kritisch ist ja nur das Eck, die Wand wird mit jedem Zentimeter nach innen ja wärmer) nur mit einer 10cm dicken Dämmung mit Dampfsperre in den Griff bekommt. Das wär natürlich jede Menge Platzverlust. Wie gesagt, die Temperatur der Kante ist im Winter so um die 10° im Extremfall, nach tagelanger Kälte unter -5° draußen kann die Kante auch mal nur 7° haben. Wäre schön wenn sich nochmal einer die Mühe macht mir darauf zu antworten. Vielen Dank für die bisherigen Antworten. Eure Kontakte finde ich irgendwie nicht, bin das erste mal und noch nicht lang in diesem Forum angemeldet.
     
  15. honney

    honney

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    bauleitender Dipl.-Ing. mit viel Spass am Job!
    ich kann leider keine PM an ficoeli schreiben, bitte einmal die emailadresse geben, dann melde ich mich
     
  16. mls

    mls Bauexpertenforum

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    temperaturen zw. 7° und 10° führen zwangsläufig zu schimmelpilzzucht - hast du
    bestimmt schon schon selbst gelesen.

    bevor ich über innendämmung nachdenken würde, müsste klar sein, dass aussendämmung
    defintiv zu viel stress bedeutet (vom rechtlichen standpunkt mal abgesehen).
    das muss jeder für sich selbst beantworten. wie weit bist - wozu bist du bereit?

    dürftest du überhaupt selber an der wand basteln (lassen)?
    und wenn nein: warum soll dann die WEG nicht was gescheids machen (lassen)
    müssen?
    schon mal mit e. anwalt gesprochen ..
    pardon: mit einem anwaltslehrling im 3 lehrjahr? :p
     
  17. #16 wasweissich, 2. November 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ob der es auch für 10€ macht ?:D
     
  18. zeiten

    zeiten

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    @ficoeli
    guck mal hier.
    http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/

    da kannst du mal ein bisschen rumspielen und dir mal die grafiken dann anschauen. da kriegste ein bisschen überhaupt erst mal ne vorstellung. ich fands jedenfalls prima.

    gruß, sare
     
  19. gast3

    gast3 Gast

    3. Lehrjahr - da musste aber ne Schüppe drauflegen.

    Klasse finde ich nur, dass unser Honey-Moon in kürzester Zeit (gefühlte) 25 Threads eröffnet hat .. warum nur .. ? Gibt es im hohen Norden keine Studenten für kleines Geld, oder möchte man für sich selbst dann doch eine aussagekräftige Meinung, so von Leuten mit Erfahrung ???

    halten wir ihm seine Jugend zu Gute - der kommt schon wieder runter - irgendwann, irgendwo
     
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  21. ficoeli

    ficoeli

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    He, ihr solltet Euch doch bitte aufs Ratschläge erteilen beschränken und nicht rumlästern..... Ich freu mich auch über emails zum Thema:
    elisabethweiland@arcor.de
    Danke für Tipps und Links! So Rechtsanwaltgeschichten sind mir äußerst unangenehm. Will noch ein bisschen versuchen auf eigene Faust eine Lösung zu finden und such deshalb Rat bei Euch.
     
  22. gast3

    gast3 Gast

    du - was du unter Lästern verstehst, ist erst mal "Erste Hilfe / Schadensbegrenzung etc. und das ist erst mal ein guter Rat" - oder meinst du dieser kollektive Aufschrei erfolgt einfach nur so ? Nö !

    trenne "Weizen vom Honig" und du bekommst deine Hilfe oder hast sie ja eigentlich schon, nur erwarte auch keine Wunder
     
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Schimmel an Dachschräge/Betonwand

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