Schimmel/Außenwandecke/Innendämmung

Diskutiere Schimmel/Außenwandecke/Innendämmung im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Liebe Experten, ich bewohne eine Erdgeschosswohnung, Bj. ca. 55, die ich vor 2 Jahren vollständig saniert, allerdings NICHT wärmegedämmt habe. Im...

  1. Sabine49

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    Liebe Experten,
    ich bewohne eine Erdgeschosswohnung, Bj. ca. 55, die ich vor 2 Jahren vollständig saniert, allerdings NICHT wärmegedämmt habe. Im Schlafzimmer war vorher in einer Außenwandecke oberhalb der Fußleiste bis ca. 50 cm Höhe Schimmelbefall. Zu dem Zeitpunkt befand sich die Heizung noch an der gegenüberliegenden Innenwand, so dass die Außenwände grundsätzlich ziemlich kalt waren und die Schimmelpilzbildung für mich dadurch plausibel war. Jetzt befindet sich die neue Heizung unter dem Fenster nur ca. 1 m von der besagten Ecke entfernt. Obwohl wir "alles richtig" machen (ständig heizen, stoßlüften etc) bildet sich in Ansätzen wieder Schimmel. Aufgrund der "Symptome" - von der Außentemperatur abhängige begrenzte sehr kalte Wandoberfläche, dann dort Tauwasserbildung - kann man davon ausgehen, dass dort eine geometrische Wärmebrücke besteht. Eine Außenwanddämmung der Mauersteinwand ist nicht möglich, deshalb meine Fragen, zu denen ich bisher im Internet keine befriedigendne Antworten gefunden habe: Welche Arten von Innendämmung gibt es, ohne dass neue Wärmebrücken an anderen Stellen entstehen? Gibt es dünnes Dämmmaterial, das mit Glasfasertapete überklebt und gestrichen werden kann? Mit welchen Kosten muss man pro qm rechnen, wenn die Arbeiten von einem Fachmann gemacht werden?
    Danke im voraus und freundliche Grüße
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 7. Dezember 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Erstmal...

    eine gegenfrage.
    Wie ist denn mit dem "alten" Schimmel umgegangen worden? Nur übergestrichen?, neu tapeziert?, neu geputzt und tapeziert? oder bloss abgewischt???
    MfG
     
  4. MichaelG

    MichaelG

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    Wow

    Was für eine herrlich durchformulierte Frage!!!:28:
    (Problem erkannt, Problem erklärt, Frage gestellt)

    http://www.epasit.de/html/produkte/waerme_wohnklima.php

    Das wäre der Mercedes als Lösungsversuch für das bestehende Prob.. Eventuell reicht da schon die Keilplatte über Eck? Hmm.
    Materialkosten mit Spachtel usw. schätze ich locker 55€ den m².

    Möglich wäre aber auch eine gedämmte Vorsatzschale mit Dampfbremse und z.B. Gipskartonbeplankung.
    Material ~25€ den m², je nach Dämmstoffdicke, "Preisqualität" der Dampfbremse und Preisklasse der Beplankung.

    Alles eine Frage des zur Verfügung stehenden Platz und wie in der Frage angesprochen des Preis.

    Für eine Kostenabschätzung brauchts aber dann doch ne ""Mengenangabe" und die Angabe der "Randparameter".

    MfG Michael
     
  5. Sabine49

    Sabine49

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    Danke, das geht ja fix!

    Zur Frage von Ralf Dühlmeyer: Die Wand wurde neu verputzt und neu mit Glasfaser tapeziert und gestrichen. Deshalb gehe ich davon aus, dass es neuer Schimmel ist.
    Zum Beitrag von MichaelG: Die eine Außenwand ist ca 3,10 m lang mit mittigem Fenster, die andere, die nur auf eine Länge von ca 2 m Außenwand ist (danach grenzt sie an ein Nachbarhaus) ist ca 4,30 lang. Bei einer Deckenhöhe von 2,80 kommt man abzgl. des Fensters also auf 18 - 19 qm, die dann ja auch wieder mit Glasfaser tapeziert und gestrichen werden müssten. Ich habe mir eben die epasit-Seite und dort die Wohnklimaplatten angeschaut. Das klingt ja sehr gut, denn die gibt es in nur 3 mm-Stärke. Haben Sie mit diesem Material schon Erfahrungen gemacht?
    Nochmal: Danke an beide für die schnelle Reaktion und viele Grüße
     
  6. MichaelG

    MichaelG

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    nicht 3mm. Selbst erst einmal in einem Spezialfall verarbeitet. KEIN SCHIMMELFALL, reine Vorbeugung!

    Natürlich müsste vorab der Schimmel beseitigt werden. Eigentlich ist das Ganze ein Fall für eine "Fachfirma"! (Stuckateur oder Maler)...

    Unser "Experte" im Landesverband, Herr Dr. Falk, steht hinter dem Proukt Calziumsilikatplatte an sich. Wenn es denn der richtige Verwendungsfall ist.!?

    MfG Michael
     
  7. benny

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    anmerkung

    hallo zusammen,

    die epatherm etp platte gibt es in 30 und 50 mm stärke,habe momentan selbst eine baustelle auf der dieses system zu einsatz kommt.die dünnste calzium silikatplatte gibt es meiner meinung nach von fema und getifix mit 25 mm.wie michael schon angedeutet hat ist es qualitativ eine sehr hochwertige lösung,würde den m2 preis auch bei 50-60 sehen,je nach untergrund (altbau/uneben)


    mgf benny
     
  8. DerKlaus

    DerKlaus

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    Ist denn überhaupt sicher, daß der Schimmel aus Kondensat kommt? Sicherer wäre ja, erstmal die Temperatur der Wandoberfläche zu messen. Die berührungslosen Thermometer sind nicht so teuer (meins hat bei ebay 35 Euros gekostet).

    Könnte ja auch ein Wasserschaden sein (kleiner Riß in einer Leitung, alles schon dagewesen).

    Bei den Platten sollte man Vorsicht walten lassen. Ich habe schon mal Platten demontiert und dahinter reichlich Schimmel gefunden. Das war wohl auch oben mit dem Anwendungsfall gemeint.
     
  9. #8 Altbaubewohner, 7. Dezember 2006
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    Kurze Info zum Thema / parallelen...

    @Sabine49.
    Habe ein ziemlich ähnliches Problem mit zwei Aussenwänden meiner Altbauwohnung. Trotz naher Heizung, mehrmaligem Stosslüften am Tag sind die Wände A-kalt und Kondensat bildet sich...nach einigen Wochen auch Schimmel. Ein Bauingenieur der Hausverwaltung war heute bei mir und meinte man sollte mit Kalziumsilikatplatten arbeiten. Natürlich erst nachdem der ehemals "verschimmelte" Putz enternt wurde! Eventuell vorhandene "Putzlöcher" zwischen Ziegeln sollten seiner Meinung nach ausgebessert werden...je glatter und intakter die Originalwand - desto besser für die Dämmplatten und den Effekt!
    Ich bin gespannt für welche Lösung Du Dich entscheidest.

    Der Hinweis von DerKlaus ist gut...da hat der Ingenieur heute auch nach geschaut, war aber wohl ( in meinem Fall ) nix...also reine Kondensatfeuchte wenn´s draussen richtig kalt wird.
    Gruß;
    Altbaubewohner.
     
  10. Schwabe

    Schwabe

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    Hallo Sabine 49,

    von einer gedämmten Vorsatzschale mit Dampfbremse rate ich ab, da im praktischen Umgang hier viel falsch gemacht wird. Jeder undichte Anschluß der Dampfbremse an angrenzende Bauteile, jede Durchdringung der Dampfremse (z. B. mit Steckdosen) kann in Ihrem Fall wieder zu Schimmel führen. Und diesen sehen Sie nicht, da er hinter der Verkleidung ist !
    Und was machen Sie, wenn Sie Bilder etc. aufhängen wollen ? Wie garantieren Sie, dass die Dampbremse nicht durchlöchert wird ?

    Hinsichtlich Produkt Calziumsilikatplatte: ist eine Möglichkeit, aber...
    Bisher hat, wohl aus Unkenntnis, keiner erklärt, wie dies funktioniert.
    Die Calziumsilikatplatte hebt die Innenwandtemperatur an, aber eben nur um einige Grad. Das ist der erste Fakt.
    Zweitens: Auch die Verearbeitung ist nicht ganz einfach, dies Platte muß vollflächig (!) angeklebt werden. Damit Tauwasser, was sich hinter der Calziumsilikatplatte bildet, zurück in den Raum transportiert wird. Ansonsten funktioniert das Ganze nicht!

    Wie Sie sehen ist die Calziumsilikatplatte kein Allheilmittel und nur bei bestimmten Randbedingungen einsetzbar.
    Deshalb empfehle ich Ihnen, einen unabhängigen Gutachter mit der Vor-Ort-Analyse und darauf aufbauend einen Sanierungsvorschlag zu beauftragen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schwabe
     
  11. MichaelG

    MichaelG

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    Hmm

    Natürlich muss jedes "system" oder jedes Baumaterial sorgfältig eingebaut werden. Das geht auch mit einer Vorsatzschale.

    Zur Calziumsilikatplatte:
    http://www.epasit.de/pdf/waerme_3wohnklima/epatherm_etp_wohnklimaplatte.pdf

    Vollflächig muss nicht.

    und zum Tauwasser hinter der Platte:
    Das Tauwasser fällt ja dank der sehr gut sorptionsfähigen Platten erst gar nicht aus. (Im Glaser-Diagramm würde an der überdämmten Wandinnenseite unzulässig viel Tauwasser ausfallen.) Das ist ja das Funktionsprinzip der Platte, dass sie trotz des zuviels an Feuchte funktioniert. Ansonsten würden im Winter schon alle Platten, die in den letzten jahren bei solchen Fällen eingebaut wurden, losgefroren sein.

    Mit den Platten in 30mm Dicke könnte, wenn bei der Altbauwand ein U-Wert von ca. 1,7 W/m²K angenommen wird, ein solcher von ca. 0,92 erreicht werden. Mit 5cm dicken Platten ca. 0.70.

    Natürlich darf nicht das Argument der Dämmung hergezogen werden, da sonst nach ENEV 0,45 erreicht werden müsste.

    Endbeschichtung auf alle Fälle kein organisches Material (Ausnahmen gibt es auch hier. Die Firma www.Fakolith.com. hat für so etwas geeignete Farben im Programm). Silikatfarbe wäre auch geeignet.

    Und konform gehe ich mit Herrn Schwabe darin, dass das eine Aufgabe für einen Fachmann ist. Dies kann ein Maler oder Stuckteurbetrieb sein, der über entsprechende Kenntnisse verfügt. Z.B. zertifizierter Energiefachmann/Kellersanierer oder sich in die Materie reindenken kann.

    MfG Michael
     
  12. #11 gunther1948, 8. Dezember 2006
    gunther1948

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    hallo

    bevor wir über die platten die da rein sollen und der HERR SCHWABE sich sich wieder aus erklärungsnot in seine DIN-normen zurückziehen muß eimal ein anderer gedanke.
    wie sieht der aussenanstrich/ aussenputz aus
    gibt es da risse durch die feuchtigkeit in die wand gelangen kann.
    durch die feuchtigkeit wird die dämmwirkung der wand reduziert und die oberflächentemp. auf der innenseite sinkt bei kalten aussentemperaturen unter den taupunkt ab.

    gruss aus de pfalz g.bl.
     
  13. #12 Georg Fiebig, 9. Dezember 2006
    Georg Fiebig

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    Neue Frage .
    Wie wird das Schlafzimmer geheizt und gelüftet?

    Nur mal so

    Gruß Georg
     
  14. Heinzchen

    Heinzchen

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    Hallo,
    meine Frage passt gerade so schön hier rein. Ich will eine meiner Aussenwände mit 4cm Styrodur dämmen, "Traglattung", Dampfbremse und dann Gipskarton.
    Da heute beim Abschlagen der Fliesen im Gäste WC einige Krater zurückblieben, kam ich auf die Idee die Platten zusätzlich mit einem dicken Kleber / Ausgleichsmasse auf der Wand zu verkleben. Habt ihr eine Empfehlung für mich, bitte nicht geh zum Fachmann.
    Gruß
    Heinz
     
  15. #14 gunther1948, 9. Dezember 2006
    gunther1948

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    Ich will eine meiner Aussenwände mit 4cm Styrodur dämmen, "Traglattung", Dampfbremse und dann Gipskarton.
    hallo
    eine frage frißt du deinen wintermantel oder ziehst du ihn an.
    innendämmung ist problematisch und mit dampfbremse erst recht kritisch. nach meiner meinung wäre dampfsperre richtig.

    gruss aus de pfalz g.bl.
     
  16. Heinzchen

    Heinzchen

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    Hallo,
    ich dachte an die KM von Isover als Bremse, das die Dämmung nicht einfach ist weiss ich auch, daher die Frage mit welchem Kleber fülle ich den Hohlraum.
    Gruß
    Heinz
     
  17. planfix

    planfix Gast

    das ist wahrscheinlich eine der wenigen alternativen für eine innendämmung, aber besser noch mal eine glaserberechnung mit deinen werten machen lassen:
    trockenputz aus alukaschierten verbundplatten.
    deine idee dagegen, hört sich ziemlich daneben an. (...so wie mantel fressen ;) )
     
  18. Sabine49

    Sabine49

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    Erstmal allen herzlichen Dank!

    Ich will versuchen, denen, die sich auf meinen Beitrag bezogen haben, zu antworten:
    Ich bin ziemlich sicher, dass die Ursache der Schimmelbildung eine Wärmebrücke und in der Folge Kondensatbildung ist. Weshalb? Meine Mutter bewohnte als Mieterin die Wohnung über 10 Jahre bis 1998. Damals, noch mit Heizung an der Innenwand, bildete sich auch an besagter Stelle Schimmel. Meine Mutter hat daraufhin einen elektrischen Radiator an kalten Tagen direkt vor die Wand gestellt, was sehr kostenintensiv, aber auch sehr effektiv war, der Schimmel blieb nämlich weg. Die nachfolgenden Mieter haben dies offensichtlich nicht gemacht (siehe mein erster Beitrag). Deshalb hatte ich ja auch, als ich die Wohnung vor 2 Jahren kaufte, gehofft, durch die Sanierung (neuer Putz und Tapeten, vor allem aber Heizung an der Außenwand) und "richtiges" Lüften und Heizen (Stoß- und Querlüften, obwohl Schlafzimmer Heizung AN und darauf achten, dass kein Temperaturgefälle zwischen den Zimmern) das Problem loszuwerden.
    Ich würde auch am liebsten einen Gutachter kommen lassen, dazu und auch um die Sanierung der Außenwand machen zu lassen, muss ich als Eigentümerin aber erstmal einen Beschluss der Eigentümerversammlung haben, sonst zahle ich alles selbst. Und mein Verwalter ist leider nicht so umgänglich wie der des Hamburger "Altbaubewohners" (Ist Ihre Verwaltung auch sonst empfehlenswert, vielleicht können Sie mir vorsorglich den Namen nennen? - die nächste Verwalterwahl kommt bestimmt und ich wohne ja auch in Hamburg), sondern ehr altersstarrsinnig und hat noch nicht kapiert, dass ich zwar für die Instandsetzung von Tapete und Anstrich verantwortlich bin, nicht aber für die Sanierung der Außenwand, da Gemeinschaftseigentum.
    Es gibt übrigens keinen Außenanstrich oder -putz. Es handelt sich um ein typisches Mauerwerk der 50er Jahre (helleres rot als die Backsteinbauten der 20er), das keine offensichtlichen Schäden aufweist.
    Nochmals !Danke! für alle Hinweise und eine schöne Weihnachtszeit!
     
  19. #18 derengelfrank, 11. Dezember 2006
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    noch ein Tipp

    hallo,
    falls eine Beschädigung der Aussenwand ausgeschlossen werden kann (evtl dringt Wasser von aussen in die Mörtelfugen ein?) und auch kein Leitungsschaden vorliegt (Regenablaufrohr evtl undicht?), dann könnte folgendes in Erwägung gezogen werden:
    Vom jetzt neuen Heizkörper (der unter dem Fenster) die Zu- und Rückleitung einfach ums Eck verlängern (evtl. einen zusätzlichen Heizkörper installieren), so daß der Sockelbereich der Wand durch die Heizleitungen erwärmt wird. Einfach mal mit dem Installateur des Vertrauens besprechen.
    Ich hatte in meinem Siedlungshaus BJ 1937 ein ähnliches Problem. Obwohl wird vor unserem 'Problemeck' ein Sofa stehen haben: kein neuer Schimmelbefall - und wir sind keine Lüftungsweltmeister.
    gruß,
    def
     
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  21. Schwabe

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    Versteckt???

    Werter Herr Sachverständiger???, was hat das mit dem verkleben zu tun???

    Mit jetzt bald unfreundlichem Gruß, Michael
     
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