schneller als Usain Bolt

Diskutiere schneller als Usain Bolt im Humor Forum im Bereich Sonstiges; . .. dagegen ist Usain Bolt echt "langsam" : . http://www.bild.de/video/startseite/bildchannel-home/video-home-15713248.bild.html

  1. Bauqualle

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  3. Taipan

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    Tja. Bild bildet sich ein, mich nicht mehr bilden zu müssen. Bin ich was froh.
     
  4. Julius

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  5. SirSydom

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  6. Taipan

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    Nein. Ich meine das:

    Wenn die sich einbilden, von irgendwelchen externen Seiten irgendwas dubioses nachladen zu müssen, dann haben die halt Pech.
     
  7. R.B.

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    Das kommt auf immer mehr Webseiten die sich durch Werbung finanzieren. Denen laufen die Firmen davon, weil kein Mensch Werbung auf einer Seite schaltet die sowieso nicht gesehen wird.
    Andere schalten Seiten nur noch für Abonnenten frei.
     
  8. Taipan

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    Können die gern machen. Dann sollen die ihre Werbung auf dem eigenen Server zwischenparken und selbst ausliefern.
     
  9. R.B.

    R.B.

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  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 24. Oktober 2015
    Ralf Dühlmeyer

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  11. KyleFL

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    Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Können die gern machen. Dann sollen die ihre Werbung auf dem eigenen Server zwischenparken und selbst ausliefern.
    Wenn die Werbung auf dem eigenen Server liegt und in die Seite eingebettet wird, dann wird sie selbst mit Adblocker angezeigt.
    Nur die Werbung, die von externen Quellen kommt wird in den meisten Fällen geblockt.


    Cu KyleFL
     
  12. OLger MD

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    Ja, der A.-S.-Verlag selektiert seine Leser. Und nur diejenigen, die das Geschäftsmodell des A.-S.-Verlages unterstützen - also diejenigen, die sich mit Werbung, Pop-Ups und Autostart-Werbevideos zuschütten lassen, dürfen auch nach den irgendwo versteckten Resten von Inhalt zwischen den ganzen Werbeeinblendungen suchen.

    Im Zuge der Klage des A.-S.-Verlages gegen einen Hersteller von Werbeblockiersoftware wurde von der klagenden Seite in etwa geäußert, das das Kerngeschäft die Generierung von Werbeeinnahmen sei. siehe Artikel bei Golem.de. Die Klägerin sieht darin [Blockierung der Werbung] eine Störung ihrer Geschäftsgrundlage.

    Also sind nicht die journalistischen Inhalte das Hauptgeschäft des Verlages, sondern die Vermarktung von Werbung.
    Inzwischen werden auch schon Unterlassungserklärungen von denjenigen verlangt, die eine Anleitung zum Umgehung der Filtersperren veröffentlichen.

    Daher auch die Bitte an alle hier Schreibenden: bitte im BEF keine Anleitungen oder Links veröffentlichen, die Möglichkeiten zeigen, das Aussperren von Internetnutzern mit Werbeblockern zu umgehen.

    Die Abmahnanwälte berufen sich in diesem Fall auf eine "Aushebelung oder Umgehung von Schutzmaßnahmen für urheberrechtlich geschützte Werke", auch wenn diese ""Werke"" kostenlos im Internet für jedermann zugänglich sind - nur eben nicht für Nutzer mit Werbeblockern.
     
  13. Julius

    Julius

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    Tja, deswegen dürfen die ihren "Rest von (journalistischen?) Inhalten" dann gerne bei sich behalten.
    Ich komme sehr gut ohne diesen Wort- und Bildmüll aus!

    Wobei ich ja gar nicht bis zum Problem des (selbstverständlich installierten) Adblockers vorgedrungen war. Bei mir genügte schon die Abwesenheit der Sicherheitslücke "JavaScript"...
     
  14. dimitri

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    Ich finde das Verhalten durchaus nachvollziehbar. Warum sollten die Verlage ihre Inhalte kostenlos verteilen? Wenn ich die Werbung ausblende nehme ich dem Verlag die Möglichkeit, seine Inhalte sowie die nötige Plattform zu finanzieren. Die Alternative ist dann eben für die Information zu bezahlen - und die wird ja angeboten.
    Dabei ist es unerheblich, ob es um Bild oder Geo handelt.
     
  15. karo1170

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    Sollen sie nicht. Dafuer verwenden serioese Seiten ja eine sogenannte "Paywall", um ihre Angebote gegen Bezahlung an ihre Kunden auszuliefern.

    Nein, hier versucht man, den Nutzer vorzuschreiben, welche "Inhalte" er auf seinen Rechner herunterzuladen hat. Und da hoert der Spass auf.
     
  16. dimitri

    dimitri

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    Kannst ja mal versuchen, im Supermarkt die Bananen zu schälen bevor Du sie kaufst. Die gleiche verquere Logik. Kostenfrei Inhalte gibt es bei Anbieter X nur im Kombipaket mit Werbung. Gefällt mir das nicht, kann ich woanders hin gehen - die frei Marktwirtschaft eben. Filtere ich die Werbung weg, schäle ich Bananen.
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Wieso? Wird der Nutzer gezwungen diese Webseite zu laden? Ich kann mich jetzt nicht daran erinnern, dass mich Bild o.ä. gezwungen hätten ihre Webseite zu nutzen. Letztendlich steht aber jedem frei, welche Informationen er in welcher Form im I-Net zur Verfügung stellt. Wenn ein Anbieter meint, kostenpflichtiges Abo, Werbung oder Good Bye, dann habe ich doch die freie Wahl. Passt mir die Werbung nicht, dann schließe ich ein Abo ab oder verzichte auf die Seite.
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 26. Oktober 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Völlig falsch Dimitri.

    Bananenvergleich.
    Ich will einen Bund Bananen kaufen, gehe in den Supermarkt und bekomme die Bananen nur, wenn ich im Supermarkt (kostenlos) eine Dose Surströmming öffne und probiere.

    Klar kann ich dann zu einem anderen Markt gehen.

    Aber - und da hinkt der Bananenvergleich, so lange man nicht in die DDR zurückgeht, bei Medien ist es nun mal so, dass es eben nicht um Bananen geht, die ich überall bekomme, sondern um ein sehr spezielles Produkt.
    Also - um bei den Bananen zu bleiben - um eine Kochbanane, eine kanarische Minibanane o.ä.
    Und die gibts eben nicht überall.
    Warum mich dieser Artikel interessiert (Aufregen über den Schwachsinn, Lachen über einen Witz, Interessanter Denkansatz) ist egal.
    Medien verkaufen nun mal keine Bananen, sondern haben über deren berechtigtes wirtschaftliches Interessen hinaus eine Informatiosnpflicht.
    Das hohe Gut der Pressefreiheit ist nicht umsonst ein streng geschütztes mit weitreichenden Privilegien.
    Das wird auch von solchen Medien sicher gern genutzt, nur die Kehrseite - das Öffentlichmachen der Erzeugnisse dieser Freiheit - soll aussen vor bleiben.

    Ähhh - nö!
     
  19. OLger MD

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    Nein. falscher Ansatz.
    Wenn ein Verlag ein Produkt anbietet und für die Arbeit an dem Produkt bezahlt werden will muss er es verkaufen. Einzelverkauf oder Abo zum Beispiel. Wird ein Produkt oder ein Teil des Produktes kostenlos angeboten ist es kostenlos. Kostenlos und unter den üblichen Umständen erträglich zu erreichen.

    Andere Verlage bieten ihre Arbeiten auch im Internet gegen Bezahlung an und das funktioniert seit vielen Jahren schon sehr gut. Zum Beispiel beim Beuth-Verlag oder bei Test.de.

    Wenn ich aus der Tageszeitung die Werbung schon am Briefkasten herausnehme und ungelesen in die Blaue Tonne [D]kloppe[/D] zum rezüklieren entsorge, entziehe ich dem Verlag dann auch seine Geschäftgrundlage? Was ist mit dem Aufkleber "Keine Werbung einwerfen" auch verwerflich??

    Wenn geschälte Bananen angeboten werden, dann möchte ich auch geschälte Bananen erhalten und keinen Becher Obstsalat in dem auch geschälte Bananen enthalten sind. Da geschälte Bananen Geld kosten kann dafür auch ein Preis verlangt werden. Bei A.S. werden aber geschälte Bananen angeboten weil damit überschüssiges Obst aus einer Überproduktion gewinnbringend entsorgt wird - weil der Obsthändler Geld für die Entsorgung an A.S. bezahlt hat.
     
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  21. dimitri

    dimitri

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    Völlig falsch wird die Analogie nur, wenn man sie falsch interpretiert - aber die Gefahr besteht ja immer.
    Um vom Vergleich wieder zurück zur eigentlichen Sache zu kommen: Jeder der hier erwähnten Anbieter ermöglicht es, sich die gewünschten Inhalte werbefrei anzeigen zu lassen - gegen Bares. Es besteht keine Verpflichtung die Werbung anzusehen - du kannst die Information auch kaufen wenn Sie dir den angebotenen Preis Wert ist. Nichts zahlen und keine Werbung ist natürlich nicht im Sinne des Erfinders, wogegen jetzt Maßnahmen ergriffen wurden.

    Ob man das Verhalten des (und gerade des) A.S. Verlages in dieser Hinsicht als moralisch korrekt ansieht ist dabei außen vor. Ich persönlich bin der Meinung, dass sie sich damit ein mediales Eigentor schießen.

    Von verwerflich war nie die Rede, es geht um ein Finanzierungsmodell eines Verlages. Bewirkt dieser Aufkleber, dass der Briefträger die Werbung in der ganz normal bestellte FAZ/SZ/was auch immer ausschneidet bevor er sie einwirft?
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Moment mal, so einfach kann man sich das nicht machen. Wo steht, dass die Medien ihre Informationen "kostenfrei" veröffentlichen müssen? Selbst die öffentlich rechtlichen werden durch Gebühren finanziert.
    Wenn ein Verlag entscheidet, dass er aktuelle Informationen nur gegen Geld zur Verfügung stellt, dann ist das nicht verwerflich. Wenn ich diese Informationen möchte, dann muss ich bereit sein dafür zu bezahlen, genau so wie ich am Kiosk auch Geld auf die Theke legen muss. Mir wäre nicht bekannt, dass ein privater Verlag dazu verpflichtet wäre, Bücher, Zeitschriften, Nachrichten (auch online) kostenfrei zu veröffentlichen.
     
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