Schutz vor Einbruch

Diskutiere Schutz vor Einbruch im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, Habe gerade erfahren, dass bei meinem Nachbar eingebrochen wurde. Jetzt mache ich mir natürlich sehr große Sorgen das mein Haus...

  1. BenLuc

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    Hallo zusammen,

    Habe gerade erfahren, dass bei meinem Nachbar eingebrochen wurde. Jetzt mache ich mir natürlich sehr große Sorgen das mein Haus und meine Familie das nächste sein könnte. Abgesehen davon tut mir mein Nachbar (älterer Mann) sehr leid. Er ist völlig verzweifelt.

    Meine Frage habt ihr Ideen wie ich Haus und Grund schützen könnte? Was ich vermeiden möchte das mein Heim zur Festung mutiert.

    Bewegungsmelder für licht im Keller und Flur existieren bereits.

    Abschliesbares GartenTor und neuer Zaun folgt. Haustür und Fenster neu.

    Todo: Grundstück 1200 qm mit bewegungsmeldern ausstatten und damit Beleuchtung steuern?
     
  2. #2 lastdrop, 10.06.2015
    lastdrop

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    Lass Dich doch mal bei der Polizei beraten. Ich glaube, die kommen kostenlos vorbei.

    Von der Ferne einzuschätzen, was bei Dir am sinnvollsten wäre, ist schwierig.
     
  3. R.B.

    R.B.

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    Bei so einer Planung geht man immer von außen nach innen, man teilt das Objekt/Grundstück in Zonen ein, die je nach Anforderungen entsprechend gesichert werden.
    Das Grundstück selbst kann man mit BWM und einer entsprechenden Beleuchtung ausstatten. Das sorgt schon einmal dafür, dass es den Herren Einbrechern nicht zu gemütlich gemacht wird. Videoüberwachung sensibler Bereiche kann ebenso sinnvoll sein. Kameras für den Außenbereich gibt es auch schon in der 150,- € Klasse.
    Die nächste Zone wäre dann die Gebäudehülle. Hier sollte man sich vorher überlegen, welche Zugangsmöglichkeiten es zum Gebäude gibt. Sehr beliebt bei Einbrechern sind Kellertüren oder Balkontüren, da diese meist etwas versteckt liegen (von außen also schwer einsehbar sind) und oftmals auch weniger gesichert sind. Auch Fenster die ohne Hilfsmittel (vom Boden aus) einfach erreichbar sind, werden gerne mal als Zutrittsmöglichkeit genutzt. Haustüren eher seltener, da diese meist schwerer sind, besser gesichert werden, und somit auch schwerer geöffnet werden können.

    Fenster und Türen können mechanisch zusätzlich gesichert werden. Ergänzen kann man das durch eine elektronische Sicherung.

    Diese beiden Zonen sind am wichtigsten. Der nächste Schritt wäre dann der Innenbereich des Gebäudes. Hier muss aber zuerst einmal das Nutzerverhalten und das Gebäude genau analysiert werden. Im EFH Bereich ist diese Zone meist nicht mehr geschützt da die Bewohner Fehlalarme produzieren und dann eine Anlage meist doch deaktiviert wird.

    Ich würde mich an Deiner Stelle zumindest auf die o.g. beiden Zonen konzentrieren. Macht man den Einbrechern das Leben schwer dann lassen sie schnell von einem Objekt an und gehen zum Nachbarn. ;)
    Sollten wirklich Profis am Werk sein dann kann man mit den üblichen Mitteln einen Einbruch vielleicht um wenige Minuten hinauszögern, mehr ist da nicht drin. Die Masse der Einbrüche geht aber auf das Konto von Gelegenheitseinbrechern die nur mal schnell die Gunst der Stunde nutzen. Die geben aber genau so schnell wieder auf.
     
  4. BenLuc

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    Vielen Dank für eure Antworten. Ich werde mich mit der Polizei in Verbindung setzen und berichten. Die Zoneneinteilung ist eine gute Idee. Werde auch künftig versuchen durch naturlichen Sichtschutz das ausbaldowern zu verhindern.

    Es ist schon eine seltsames Gefühl wenn soetwas in unmittelbarer Nähe passiert.

    Noch eine letzte Frage. In letzter Zeit wurde auch vermehrt an der Tür geklingelt mal Zeugen Jehovas, mal Arbeit gesucht. Und vorallem in unserer Straße jugendliche auf Fahrräder die vorm Grundstück Ca halbe h stehen sich unterhalten ins Grundstück schauen und telefonieren. Kann alles unbedeutenden sein... Was würdet ihr tun ansprechen auch wenn sie vorgeben nix zu verstehen. 110 wäre ja vermutlich Missbrauch des notrufs
     
  5. #5 lastdrop, 10.06.2015
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    Immer freundlich Grüßen und fragen ob man helfen kann :shades
     
  6. #6 dilbert, 10.06.2015
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    Die Polizei hat ja noch eine andere Telefonnummer als die 110.

    Ich persönlich halte einen Sichtschutz wie etwa eine Hecke eher für kontraproduktiv. Die Hecke schützt in erster Linie den Einbrecher davor, gesehen zu werden. Dagegen schützt sie nicht wirksam davor, eure Abwesenheitszeiten zu beobachten. Einbrecher wollen nicht erwischt werden. Das gilt besonders für Gelegenheitskriminelle.
     
  7. R.B.

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    Vorsicht, der Schuss kann nach hinten losgehen. Du schaffst damit vielleicht ungewollt natürliche Verstecke.

    Beobachten. Ich habe auch schon Bilder der Überwachungskamera an die lokale Polizeidienststelle geschickt, aber nur von Personen die unberechtig auf meinem Grundstück waren, bzw. sich an der Tür verdächtig benommen haben. Wenn an Feiertagen oder Wochenenden Jugendliche um´s Betriebsgebäude schleichen, dann ist das in meinen Augen verdächtig. Wenn sie dann noch an der Eingangstür rütteln erst Recht.
    Die Polizei fährt dann schon mal verstärkt Streife wobei das natürlich auch nur bedingt hilft.

    Ein paar Jugendliche die auf der Straße stehen und telefonieren sind nicht automatisch verdächtig. Wenn die Polizei jedem dieser Anrufe nachgehen müsste dann hätten sie viel zu tun.

    Mensch, als Informatiker sollte es doch kein Problem sein ein paar IP-Kameras zu installieren. Bei mir verschwinden die meisten sobald sie die Kamera(s) sehen, dann sind sie jedoch schon erfasst und Bilder und Video sind gespeichert.
     
  8. BenLuc

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    Ja problem sehe ich darin auch nicht. Nur muss ich ehrlich gestehen das ich mir über Einbrüche nie Gedanken gemacht habe (jeder kennt jeden im Dorf). Aber recht hast du Kosten ja nicht die Welt und der Papa hat neben der Pv ein neues Spielzeug O:-)
     
  9. rage82

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    so ganz einfach ist das auch nicht, finde ich.

    da gehts schon los mit kamera ja/nein.
    den gelegenheitseinbrecher schreckt das vielleicht ab. Dafür lockt es "qualifiziertere" an, denn warum hängt da eine kamera?
    bwm sind gut für einbrüche im urlaub, tagsüber hilft das nicht usw.

    einbrecherbanden arbeiten mit mehreren leuten, einer guggt aus (streichholz/zahnstochertrick usw.) und markiert, ein weiterer bricht ein usw.


    man kann bei dem thema ganz schnell paranoid werden.
    mit meinen smarten bwm habe ich zum beispiel bei leerem haus jede bewegung protokolliert.
    man glaubt nicht, wie oft ein bwm auslöst.
    ich war auch kurz davor eine kamera zu installieren. am ende habe ich aber einfach die meldungen des bwm ausgeschaltet, da selbst meine frau nicht sooo ängstlich war, wie ich das vermutet hätte.
     
  10. R.B.

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    Profis wissen schon im Vorfeld sehr genau warum sie irgendwo einsteigen. Die orientieren sich nicht an Kameras sondern beobachten die Bewohner und deren Tagesablauf. Auch ein Blick auf´s Gebäude, dessen Erhaltungszustand, Außenanlagen, all das sind Indizien die Rückschlüsse auf die Bewohner zulassen.

    Kameras dienen dabei weniger als Abschreckung, sondern vielmehr als eine Möglichkeit Personen die um´s Haus schleichen zu dokumentieren. Sie haben auch einen Nachteil, denn wenn man den Aufwand nicht zu hoch treiben möchte, dann muss man mit einer gewissen Anzahl an Fehlalarmen rechnen. Seien es Lichtblitze, Wind/Stürm, Katzen, ich habe jeden Tag ein paar Fehlauslösungen, aber die stören mich nicht wirklich. Speicherplatz ist billig und ob da jetzt ein paar jpg oder Videos mehr oder weniger gespeichert werden spielt keine Rolle. Ich räume halt regelmäßig auf.

    Ich halte auch nichts davon, dass mein ein EFH in eine Festung verwandelt. Gezielte Maßnahmen können aber helfen das Risiko eine Einbruchs deutlich zu senken.
     
  11. rodopp

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    Das mit der Kamera die Personen die um das Haus schleichen "dokumentieren" soll - auch wenn sie nur bei Bewegung aufnimmt - stelle ich mir zu kompliziert dar. Zuerst muss man sich das dann regelmäßig anschauen, auch eine Zeitfrage, oft wird die Bewegung von der Katze ausgelöst usw. - das jeden Tag abends anschauen ? ;-)

    Wenn ich wirklich Leute sehen will, die "die Bewohner und Tagesablauf" beobachten, dann muss ich auch schon mal die Bewegungen auf der Straße erfassen - darf man das rein rechtlich gesehen? Und was, wenn das Haus von dem benachbarten Hügel aus (ist ja nicht weit) beobachtet wird ? ;-) Also eine weitere Kamera Richtung Hügel und regelmäßig abends anschauen ;-)

    Das einzige, wo ich so eine Kamera für sinnvoll erachten würde wäre die Tatsache, dass man dann eventuell Bilder von Einbrechern hat als Beweis für die Polizei usw. - wenn sie gerade nicht gut maskiert sind ;-)
     
  12. R.B.

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    Ich schaue mir das jeden Morgen an wenn ich in´s Büro komme. Der Aufwand hält sich in Grenzen. Das dauert ein paar Minuten dann sind die eMails gesichtet. Ärgerlich wird es nur wenn aufgrund der Wetterbedingungen die Kameras ständig auslösen und Fehlalarme produzieren. Bei 9Stck. kommt da über Nacht oder ein Wochenende einiges an Bildern/eMails zusammen. Da ich morgens im Büro aber ja weiß ob jemand eingebrochen ist, genügt ein Schnelldurchlauf und man hat auch eine größere Menge an mails "bearbeitet". Wenn man sich viele Bilder mit immer dem gleichen Bildinhalt anschaut, dann fällt eine Abweichung sofort auf, selbst wenn man nur schnell drüber schaut.
     
  13. #13 lastdrop, 10.06.2015
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  14. rodopp

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    eben, deshalb kann ich eine Kamera dazu nicht nutzen ;-) "Kameras dienen dabei weniger als Abschreckung, sondern vielmehr als eine Möglichkeit Personen die um´s Haus schleichen zu dokumentieren."

    Es sei denn, ich habe ein Haus auf einem großen Grundstück herum und Filme das Grundstück ... aber nur zum "schleichen" werden sich kaum irgendwelche Leute auf das Grundstück direkt begeben, zum Auskundschaften, wann die Leute zu Hause sind oder nicht reicht es doch, irgendwo auf der Straße zu spazieren oder im Auto an der Ecke zu sitzen ...
     
  15. R.B.

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    Oh doch, das passiert oft. Vormittags, man weiß, dass niemand zuhause ist, man versucht zuerst einmal durch die Fenster zu schauen, wie die Lage innen ist, steht da nur Ikea rum oder hängt ein Rembrandt an der Wand, usw. man muss ja wissen ob es sich lohnt noch mehr Zeit zu investieren oder ob man gleich zum nächsten Objekt geht.
    Hier im Betrieb vergehen keine 14 Tage ohne dass jemand am Wochenende oder an Feiertagen versucht durch die Fenster zu schauen. Meist ist es nur Neugierde (was machen die denn da), manchmal möchte man nur mal abchecken ob es sich lohnt da einzusteigen. Deswegen sind in der Halle die Lamellenvorhänge zu, und die Polizei hat mir auch dazu geraten, nichts im Flurbereich herum stehen zu lassen was irgendwie von Wert sein könnte.

    Bewegungen im öffentlichen Raum darf man bei der Überwachung nicht erfassen, bzw. das ist nicht so einfach so etwas rechtssicher zu gestalten. Das gilt auch für Nachbar´s Grundstück, das ist tabu. Aber selbst auf dem eigenen Grundstück gibt es Grenzen die man nicht überschreiten darf, vor allen Dingen wenn es sich um einen Betrieb mit Kundenverkehr handeln sollte, aber auch im Privatbereich darf man nicht alles machen was man theoretisch könnte.
     
  16. BenLuc

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    Wie schätzt ihr abschreckende Piktogramme (kampfhund Bild etc) ein. Auf die idee hat mich der C...rad laden gebracht weil dieser meinte wenn ich mein Grundstück überwachen möchte muss ich dies sichtbar Kennzeichnen
     
  17. R.B.

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    Wirkungslos. Ob wirklich ein scharfer Hund im Haus ist hört man sofort. Ich kenne auch keine Privatleute die speziell abgerichtete Hunde haben. Bisher habe ich das nur ein einziges Mal bei einem Züchter von deutschen Schäferhunden erlebt. Da war der Hund darauf trainiert Leute bis in´s Gebäude zu lassen, und dann hat er ihnen den Rückweg versperrt.
    Der Züchter brauchte auch keine Kamera oder Alarmanlage. :D
     
  18. #18 toxicmolotow, 10.06.2015
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    Die Grenzen der Videoüberwachung in Bereichen mit Kunden/Fremden aufcdem eigenen Grundstück betreffen nur den Schutz der eigenen Mitarbeiter vor Überwachung. Für alle anderen reichen Hinweisschilder aus. (vgl. Banken, Post, Tankstellen, Supermärkte...)
     
  19. #19 Ralf Wortmann, 10.06.2015
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    Was mich als Einbrecher abschrecken würde, auch wenn ich keinen Hund sehe oder höre, wäre eine große Hundehütte mit einem sauberen Edelstahl-Wassernapf daneben, in dem sich frisches Wasser befindet.
     
  20. #20 Zellstoff, 10.06.2015
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    Ralf, ich schätze Deine rechtlichen Beiträge sehr, aber eine große Hundehütte mit Wassernapf ohne Hund im Aussen-Sichtbereich als reine Einbrecher-Abschreckung, hat vermutlich einen "waf" von 0,0, selbst für sehr ängstliche Frauchen. Chance auf Umsetzung = 0 ;)
     
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