Schweißbahnen und Drainage

Diskutiere Schweißbahnen und Drainage im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich bin neu hier und bitte um fachlichen Rat. Die Bodenplatte unserers Neubaus ist kurz vor dem (nächsten "Jahrhundert-")...

  1. Krawatte

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    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und bitte um fachlichen Rat.

    Die Bodenplatte unserers Neubaus ist kurz vor dem (nächsten "Jahrhundert-") Winter gegossen worden. Nun ist Baustopp.

    Nach Gesprächen mit Bekannten aus dem Bausektor, kam wir auf das Thema Schweißbahnen bzw. Abschweißen der Bodenplatte /Sole.

    Von meinem Architekten ist da nicht vorgesehen worden. Eine Drainage ebenso wenig...
    Wir bauen ohne Keller, ein Bodengutachten des Nachbargrundstückes hat festgestellt, dass der tragende Boden erst nach 40-80cm beginnt. Aus diesem Grund hat unser Architekt ein Streifenfundament von 50cm Breite eingeplant.

    Die Bodenplatte steht. Nach dringendem Raten unsere Bekannten , stellt sich für uns nicht mehr die Frage des ob ein Abschweißen und Drainage, sondern lediglich wie...

    Jetzt zum meiner Frage, wenn wieder gut Wetter ist, würde ich gerne die Sole abschweißen. Zudem würde ich gerne eine Drainage verbauen.

    Die Tipps meiner Bekannten sehen die Maßnahmen in der anliegenden Skizze vor.

    Ich bin zur Zeit nur unsicher, ob ich den Bitumenvoranstrich auch auf das Streifenfundament ausdehen soll und anschließend hier auch die Schweißbahn anbringen soll oder hier andere Dichtungsmittel anbringen soll ?
    Außerdem befürchte ich, dass nach der in der Skizze vorgegebenen Weise, Feuchtigkeit hinter die Dämmung ziehen kann.

    Was würdet ihr mir raten ?

    Vielen Dank im voraus...
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 22. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Bekannte mit enferntem Bauwissen sollten von Bauwilligen mindestens 2 km Abstand halten.

    Eine Drainage bei nicht unterkellerten Gebäuden ist in aller Regel sinnlos - ergo Geldverschwendung.
    Eine fachgerechte Drainage ist auch gar nicht so einfach.

    Eine Schweißbahn unter Wänden ist absolut verboten!!!

    Ist es Euer Architekt oder der Eures Häuslebauers?
     
  4. Krawatte

    Krawatte

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    Nur noch einmal zu Klarstellung, der eine Bekannte ist Dachdecker und der andere Maurer.

    Die Abschweißung sollte mit Bitumenschweißbahnen erfolgen, so der Tipp und unter die eigentliche Mauer könnte ohnehin noch ein Mauerstreifen gelegt werden, dieser wird wohl ohnehin angebracht.

    Man kann das Abschwießen wohl auch erst unter die Mauer machen und nach Fertigstellung des ersten Stockwerkes den Rest verschweißen, so der Tipp.

    Ansonsten könnte ich aber auch gleich alles abschweißen und nach der Erstellung des Rohbaues fehlerhafte Stücke der Schweißbahn (z.B. vom Maurer beschädigt) ausbessern.

    Ganz wichtig wäre auch die senkrechte Verschweißung der Bahnen zueinander im Bereich der Seiten so eine Art Regenschirmeffekt.
     
  5. gast3

    gast3 Gast


    Sorry, aber wenn ich das lese überkommt mich doch :mauer

    Was sagt denn der TWP zur Architektenplanung (der wiederrum ggf. hoffentlich eine äußerst kulante Versicherung hat), sofern der TWP denn gefragt wurde ...


    ansonsten ist hier wohl doch ein Punkt erreicht, der auch in der "neuen Bastelwelt" ein wenig grenzgängig sein könnte. Musst dich aber nicht aufregen - ist nur meine Meinung :shades
     
  6. #5 gunther1948, 22. Dezember 2010
    gunther1948

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    hallo
    und treffen tut ihr euch beim stammtisch wo nach dem 2. bier jeder einen hohlblock von einem backstein unterscheiden kann meint er wär bauexperte, architekt und statiker oder noch besser weltbestes polier.
    schau doch mal, daß du die risse und die aufgefrorene oberfläche deiner bodenplatte in den griff kriegst. siehe anderes thema
    das stinkt wenn ich die bilder und die zeichnung mir anschaue bis in die pfalz nach DIY
    seit wann machten der bauherr die horizontalisolierung unter den wänden selber und welcher dösel kommt denn auf die idee die schweissbahn auf der bodenplatte vor allen maurerarbeiten ein zu bauen?:Baumurks:smilie_trink_191:
    ganz zu schweigen, daß der ja die fundamente wieder ausgraben will um die drainage rein zu werkeln und von der wandfussausbildung.
    derartigen mist kenn ich nur von den bastelwastel im saarland da gibts ganze ortschaften wo die immer so bauen aber überall sind die wände unten feucht und der putz springt auf die andere strassenseite.
    gibs zu das waren mehr als zwei bier bei eurem treffen der fachleute.

    gruss aus de pfalz

    huch ich hab ganz neue smilies gefunden
     
  7. Krawatte

    Krawatte

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    Also jetzt mal ganz ruhig,

    wenn es nach unserem Architekten geht, ist eine Drainage und eine Abschweißung nicht notwendig.

    Aus diesem Grund sind die Seite ja auch wieder zu. Außerdem haben wir ja auch keinen Keller...
    Die Idee kam von uns und den Bekannten.
    Zum anderen wäre ein Abschweißen laut Auskunft der Bekannten auch nach den Maurerarbeiten möglich, dann würde man nur einen Streifen unter das Mauerwerk anschweißen und später den Rest machen, so der Dachdecker. So kann der Maurer so viel rumsauen wie er will.

    So und wenn wir schon bei den Rissen sind... ich bin über jeden Tipp (bitte nicht:"Alles abreisen und neu machen!") dankbar.

    Mit würde auch interessiren, was denn da an der Oberfläche genau passiert ist und was dass dann für ein Schaden ist. Zu den Rissen und der Oberfläche kann ich morgen noch einmal etwas posten.

    Die Nummer mit dem Bodengutachten hat mich auch schon aufgeregt, vor allem da ich vorher gefragt habe, aber das kann man jetzt auch nicht mehr ändern.
     
  8. #7 gast3, 22. Dezember 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. Dezember 2010
    gast3

    gast3 Gast

    na ..

    dann:

    erklär doch mal, was geplant, angenommen und wie und wann gebaut wurde.


    Wieso pfuscht ihr eigentlich in die Planung (mit oder ohne Bier) ?


    :28:
     
  9. Krawatte

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    Helge,

    was meinst Du von dem Abschweißen bzw der Drainage ?

    Zum Thema Fuschen und den Daten, ich habe im Bereich "Betonarbeiten" auch ein tread. Hier steht auch noch Einiges drin.
    Fuschen ? verstehe ich nicht, darf man sich nicht erkundigen ? meine Bekannten sind auch keine Hampelmänner...

    ich erkundige mich... dafür ist diese Forum doch da...
     
  10. gast3

    gast3 Gast


    na sag mal: du hast einen Architekten, der doch wohl die Planung machen sollte. Wenn dann Bekannte "Ideen" haben .. warum nicht, aber für mich ist das erst mal ein "hereinpfuschen" - wofür hast du einen Architekten ?

    Abschweißen - ich: keine Ahnung. Drainage: wohl doch geklärt.


    Fachlich hätte mich nur interessiert, welche Bodenverhältnisse von wem zu Grunde gelegt wurden und wer dann auf dieser Grundlage ein Gründungskonzept erstellt hat (das kann nicht der Architekt gewesen sein).

    Und zwei parallele Threads sind mir zu anstrengend :D
     
  11. gunther1948

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    hallo
    gib dem archi mal die DIN 18 195 zum lesen.
    und hier kannste mal nachlesen
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=36262

    gruss aus de pfalz
     
  12. #11 Carden. Mark, 23. Dezember 2010
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  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 23. Dezember 2010
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    Ich zitier mich mal selber:
     
  14. Krawatte

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    Hallo Helge, dann verstehe ich die Äußerung von Ralf nicht....

    "Eine Drainage bei nicht unterkellerten Gebäuden ist in aller Regel sinnlos - ergo Geldverschwendung.
    ...

    Eine Schweißbahn unter Wänden ist absolut verboten!!!"

    Eine Drainage scheint doch grundsätzlich nicht falsch zu sein und eine Abschweißung doch auch nicht?

    Ich habe mich mittlerweile ein wenig in eure Tipps (Verlinkungen) eingelesen. Da steht nie, dass man eine Drainage nicht braucht oder Abschweißen mit Bitumenbahnen keinesfalls gemacht werden darf. Ganz im Gegenteil.

    Seid mir nicht böse, aber jetzt bin ich noch mehr verunsichert.

    Von dem falschen Dränrohr (gelbes Endlosrohr mit Kokusummantelung) mal abgesehen, scheint doch die Drainage gar nicht so falsch zu sein ?
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 23. Dezember 2010
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    Was soll denn die Drainage da verhindern???? Das Deine Calendula an der Hauswand nasse Füsse kriegen???

    Und nochmal: Schweißbahnen unter Wänden ist :Baumurks. Und in keinem der links steht was anderes drin.

    Nochmal - wessen Architekt?
     
  16. Krawatte

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    OK, das ist Murks schreibst du, aber wie soll dann eine einheitliche Abdichtung entstehen?

    Eine Alternative hierzu wäre die Schweißbahn die der Maurer ohnehin unter seine erste Mauer auf der Bodenplatte legt mit dem Rest zu verschweißen, aber wo ist da jetzt der Unterschied?

    Oder bist du der Meinung, es ist überhaupt keine Abschweißung nötig ?

    Da habe ich jetzt nur eine Antwort von Dir... "Nein" die ist nicht notwenig !

    Und das steht wohl eher im Gegensatz zu den anderen Hinweisen.

    Ach so, "unser Architekt"...
     
  17. #16 Carden. Mark, 23. Dezember 2010
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    nicht?
    Doch!

    mittlerer Link:
    Bitumenschweißbahnen, die häufig für Fußpunktabdichtungen in Verblendmauerwerk verwendet werden, sind für waagerechte Abdichtungen in Wänden nicht zulässig. Aufgrund der Viskosität und der größeren Werkstoffdicke kann es unter Belastung und Wärmeeinwirkung zu "Ausblutungen" von Bitumen und zum Nachgeben der Bitumenschicht kommen
     
  18. #17 Weisenburger, 23. Dezember 2010
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    Warum wird das eigentlich nicht so gemachT???

    [​IMG]


    Ich meine wenn der Nachbar ein Gutachten hat, was besagt dass der Boden erst nach 80cm tragfähig ist, wo ist das Problem? die 80 müssen eh eingehalten werden, ja nach Lage...wg. Frostsicherheit!
    Und das mit der Abdichtung hätte ich so auch nicht gemacht, vorallem den Versprung der Bodenplatte...die zusammen mit der Bodenplatte (untenrum) zudem überhaupt nicht gedämmt ist! :shades
     
  19. #18 Carden. Mark, 23. Dezember 2010
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    @Weisenburger
    warum das nicht so gemacht wird?
    Weil, je nach Durchlässigkeitswert des Bodens Deine Skizze gegen die Fachregeln verstoßen würde.
     
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  21. #19 Weisenburger, 23. Dezember 2010
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    Ich geh jetzt mal davon aus dass der Architekt/Planer den D-Wert des Bodens kennt (Gutachten des Nachbars :Brille) und aufgrund der Erkenntnisse keine Dränage reingelegt hat (Nichtbindiger Boden ohne Schichtenwasser etc.).
     
  22. #20 Carden. Mark, 23. Dezember 2010
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    schau doch mal Weisenburger, wo Du die GOK eingezeichnet hat.
    Höher als die raumseitige Abdichtung. Hier ist die aber (ohne WU-Bodenplatte) nur nach DIN 18195-4 (Bodenfeuchtigkeit) zulässig. Diese Wasserangriffsart kannste aber nur annehmen, wenn der Boden unter dem Baukörper mindestens k < 10(hoch)–4 m/s ergibt und der BWS 30 cm unter der Bodenplatte liegt. Das gepaart mit der Kappillarbrechenden Schicht (würdest Du ja nicht brauchen bei dem vorgenannten k - Wert)- ohne gezeigneten Drän = Wasseranstaugefahr.
    Dann haste unter den Fundamenten eine Betonsauberkeitsschicht gezeichnet (löblich) unter der BP aber nicht (warum?)
    Und wenn Du schon Abdichtung einzeichnest - dann bitte bis 30 über GOK (dafür darfst Du dann auch auf die zweite Ebene der Horizontalabdichtung verzichten - braucht nicht - stört aber)
     
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