Schwellenhöhe Wohnzimmer auf Dachterrasse und Möglichkeiten zur Verringerung

Diskutiere Schwellenhöhe Wohnzimmer auf Dachterrasse und Möglichkeiten zur Verringerung im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hallo liebes Forum! Ich bin wirklich auf eure Hilfe angewiesen... Unser erster Beitrag hier im Forum - wir haben viel gesucht und viele...

  1. #1 GrueneMitte, 8. Mai 2014
    GrueneMitte

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    Hallo liebes Forum!

    Ich bin wirklich auf eure Hilfe angewiesen... Unser erster Beitrag hier im Forum - wir haben viel gesucht und viele spannende Beiträge gelesen, aber keine Antwort auf unser Problem gefunden...

    Wir haben uns eine ETW mit Dachterrasse vom Bauträger gekauft. Der Rohbau steht. Derzeit haben wir eine ebene Betonplatte über das gesamte Stockwerk, dort wo später Wohzimmer und Dachterrasse sein wird.

    Das Haus wird nach KfW70 Energieeffizienzstandard gebaut und unter der späteren Dachterrasse wird noch ein Teil des (beheizten) Wohnraums der Wohnung unter uns sein.

    Unser Problem / unsere Sorge - wir sollen zwischen Wohnzimmer und Dachterrasse eine Höhendifferenz von ca. 12-14 cm bekommen, dazu einen Übertritt über den Türrahmen von ca. 10 cm. Somit eine Übertrittshöhe von ca. 22 cm. Beim Kauf waren in den Grundrissen keine Stufen vor den Terrassentüren eingezeichnet und in den Aufriss- bzw. Höhenentwicklungs-Plänen beim Notar beträgt die Höhendifferenz 7 cm (da war aber kein Gefälle berücksichtigt).

    Nun meine Fragen:
    1) Wie hoch darf eine Schwelle im Wohnraum sein. In der DIN für Treppen/Stufen habe ich etwas von max. 20 cm gefunden.
    2) Muss ich als Käufer so eine Stufe / Schwelle akzeptieren?
    2) Welche Möglichkeiten gäbe es den Niveauunterschied zu verringern? Dafür zeige ich die derzeitige Aufbau-Planung auf:

    Bodenaufbau Innen:
    Rohbeton
    +14 cm Aufbau (Dämmung, Estrich, Fußbodenheizung) (=Rohfußboden)
    + 2 cm Parkett

    Bodenaufbau Außen:
    Rohbeton
    + 4 cm Höhe für Gefälle für Wasserablauf (2m/2%)
    + 10 cm Wärmedämmung für KfW70
    + 1,5 cm Abdichtung
    + 2 cm Bautenschutzmatte
    + 4 cm Splittbett
    + 4 cm Bodenplatten (Stein, Beton)

    Fenster/Türe mit Wasserablaufrinne davor, also 5cm von Oberkante Bodenplatten außen bis Unterkannte Wasserauslauf Türrahmen, zuzüglich Höhe Rahmenprofil von Wasserauslauf bis Oberkante Rahmen

    Diese Infos habe ich vom Techniker des Bauträgers bekommen.

    Gibt es beim den Schichten außen sinnvolle Möglichkeiten die Höhe zu reduzieren ?
    - gibt es bessere Isoliermaterialien, die für die Einhaltung KfW70 dünner sein können als 10 cm?
    - müssen Bautenschutzmatte und Abdichtung so dick sein?
    - warum 4 cm Splittbett nötig?
    - warum 4 cm Plattenstärke nötig?

    Innen im Wohnraum bestünde auch die Möglichkeit den Estrich höher zu machen, das kommt aber wegen der Einhaltung der Raumhöhe nicht in Frage.

    So... Sorry für den vielen Text. Ich würde mich sehr über ein paar Experten-Infos und jegliche Meinungen freuen.

    Vielen Dank im Voraus...
    Viele Grüße, eure GrüneMitte

    Verwandte Topics, die ich schon gelesen habe:
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?32454-Abdichtung-Terassent%FCr/page3
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?61773-Definition-bodentiefe-Fenster/page3
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?21705-Schwellenh%F6he-bei-Balkont%FCr!
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?13935-wasserf%FChrende-schicht
     
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  3. H.PF

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    Dämmung kann man reduzieren durch eine Vakuum-Dämmung, den Preis willst du wohl eher nicht zahlen wollen, dürfte sich so bei ca 200€/m² liegen als Aufpreis.

    Abdichtung in Folie = 5 mm aber du brauchst eine Dampfsperre. Kann man auch mit Folie machen, spart wieder etwas dicke. Bautenschutzmatte in 20 mm ist Tinnef, Schutzbahn reicht, sind ca 5 mm wenn du die Überlappungen mitrechnest.

    Plattenbelag gibt es auch in 30 mm, sind dann Natursteinplatten (ungesichertes Bauchwissen, Rest sind Fakten, bin derzeit an so einem Objekt dran)

    Splitbett könnte man dünner machen, dann ist man aber ausserhalb der Norm, ich würd es nicht gerne machen...
     
  4. #3 GrueneMitte, 12. Mai 2014
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    Hallo H.PF,

    vielen Dank für die Antwort!

    Hast du ein Beispiel für solch eine Vakuum Dämmung? (Hersteller, Schicht-Dicke)
    Der Preis ist erst einmal nebensächlich, weil ich den Bauträger in der Pflicht sehe mir das zu bauen, was ich gekauft habe... und das war ohne bzw. mit sehr niedriger Höhendifferenz. Ich möchte ihm bzw. seinem Techniker gerne aufzeigen, dass es Mittel und Wege gäbe den Außenaufbau zu reduzieren.
    Und um wie viel könnte ich die Bauhöhe durch Vakuum-Dämmung denn reduzieren?
    Und wie würde ein Fachmann grundsätzlich den Außenaufbau auf dem Rohbetonboden planen/angehen?
    Wo seht ihr noch Potenzial zur Reduzierung?
    Vielen Dank im Voraus, viele Grüße!!

    Ich hatte vergessen zu schreiben, dass etwa die Hälfte der Dachterrassenfläche begrünt wird (am Haus ca. 2m Stein/ Plattenboden, dann ca. 2-3m Rasen bis zum Ende der Dachfläche). Wie genau der Aufbau an der Rasenkante aussieht weiß ich leider nicht. Mir geht es primär auch um den Austritt aus der Wohnung heraus.
     
  5. Neutal

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    Bei Vakuumdämmplatten ist zu beachten, das sie Ihre Eigenschften bei Verlust des Vakuums verlieren. Die Indikatoren sind im eingebautem Zustand nicht mehr zu sehen. Ich halte diese Platten für den Baubereich noch für ungeeignet. Sie müssen im Werk nach Verlegeplan passgenau vorgefertigt werden. Aänderungen sind nicht möglich. Die Beschädigung einer einzelnen Platte kann zu Bauschäden führen. Diese Platten sind wirklich nur etwas für spezielle Sonderlösungen.
    Ich denke nicht das sie dem Bauträger dazu verplichten können mit diesen Platten zu arbeiten. Ohne Erfahrung mit diesem Material führt das sowieso nicht zum Ziel.
     
  6. #5 Gast036816, 12. Mai 2014
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    vacuudämmplatten sollten nur in bereichen verarbeitet werden, die später noch kontrolliert werden können, z. b. fassadenelemente zur ausfachung. dort, wo man nicht mehr rankommt - seeeeeehr kritisch!
     
  7. #6 GrueneMitte, 12. Mai 2014
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    Ok, verstanden. Danke.
    Aber muss die Isolation aus "herkömmlichem" (nicht vakuum) Material wirklich 10cm stark sein? Da gibt es doch sicherlich Materialien unterschiedlicher Güten / Isolationswerte? (gutes Material = dünner = teurer?)
    Danke.
     
  8. kike

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    Was ist denn mit Rolladen/Raffstorekästen - sind Vacuumplatten da nicht durchaus sinnvoll?
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 19. Mai 2014
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    10 cm sind eher wenig. Und ich denke nicht, dass sich aus einer 1/100 aus dem Notarvertrag ein Anspruch herleiten lässt!
     
  10. GWeberJ

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    Es gibt keramische Platten für Terrassen/Balkone mit 2 cm Stärke. Da liegst du aber - meines Wissens - locker bei 50 Euro/qm + X.

    Stelzlager gehen wenigstens bis ca. 1,5 cm runter (hab ich mal ergooglet). Ist aber teurer und dein Unterbau muss mit der Punktbelastung klarkommen.

    Theoretisch kannst du die Dämmung weiter verringern und müsstest bei der übrigen Gebäudehülle dann besser dämmen, um den Effekt auszugleichen. Aber eine gewisse Mindestdämmung brauchst du auf jeden Fall, um Feuchteschäden im Innern zu vermeiden.
     
  11. GWeberJ

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    P.S. An den 10 cm Übertritthöhe des Türrahmens kannst du auch noch sparen. Das erkaufst du dann mit zusaätzlichen Aufwand/Risiko bei der Abdichtung gegen Feuchtigkeit.
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 19. Mai 2014
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    N E I N!!!

    Rede nicht, wenn DU die Randbedingungehn nicht kennst! Den Strang, wann welche Anschlußhöhe zulässig ist, hatten wir erst!
     
  13. #12 stockstadt, 19. Mai 2014
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    Hallo,

    genau das gleiche Problem habe ich bei meinem Bau.

    Mein BT (nicht planentwurfsverantwortlich) hat an der Terrassentür ein möglichst schmales Profil bestellt, die Dämmung über dem Wohnraum/unter der DT qualitativ verbessert und damit dünner ausführen können.
    Ich habe eine Regenrinne und eine geringere Kante von wasserführender Folie bis zur Tür akzeptiert.

    Viel andere Möglichkeiten bleiben nicht, außer du bestehst auf die korrekten 15 cm ... damit kommt sich aber auf einer tollen Dachterrasse wie bei einem Dachausstieg vor.


    Grundsätzlich ist das ein Planungsdrama, dass viel zu oft passiert.
    Wenn man einen Plan entwirft, müssen doch bei Dachterrassen, Balkonen etc unter deren Boden Wohnraum ist, alle "Raumhöhenwarnleuchten" angehen.

    Es mag Gründe geben, wie vorgeschriebene Gebäudehöhe o.ä. ... aber bei mir wäre eine halbe Steinreihe ganz einfach möglich gewesen.

    LG
     
  14. GWeberJ

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    Ok, ich sag es nie wieder.

    Aber es gibt doch sogar Hersteller, die sich gerade auf den "barrierefreien" Anschluss/Abdichtung von Außentüren spezialisiert haben.
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 19. Mai 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Ja, aber.......

    Sicher gibt es Systeme, die Möglichkeiten eröffnen. Aber für deren Anwendung und Beurteilung sollte man die Kennwerte und Hintergründe der Sollhöhen verstanden haben.

    Manche Systeme bewegen sich innerhalb der der Norm, andere mit minimiertem Risiko ausserhalb. Was wo wan wie Sinn macht, hängt am Einzelfall und kann NIE pauschaliert werden.
    Was bei Dir funzt, kann beim TE schief gehen.
     
  16. #15 Gast036816, 19. Mai 2014
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    aus meiner sicht nicht, da dort meistens verputzt wird.
     
  17. BauFuzzi

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    Ein Anspruch wird sich wohl nicht herleiten lassen!
     
  18. #17 stockstadt, 20. Mai 2014
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    Hallo,

    damit du dir zumindest eine der möglichen Lösungen vorstellen kannst ein paar Bilder.

    Von Terrassentürschwelle zur Dachfolie habe ich knapp 8 cm.
    Das Risiko des Starkregens (wenn es die Rinne nicht mehr schafft) nimmt mir keiner ... event. werde ich dann noch "überdachen"

    LG
     

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  19. H.PF

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    Was hast du da in dem Estrich drin vor der Türe? *neugierigfrag*
     
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  21. #19 Ralf Dühlmeyer, 20. Mai 2014
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    Stockstadt - das hier ist das "Bauexpertenforum" und nicht das "Laien beraten Laien in absolutem Unsinn"-Forum!!!

    Ist es nicht möglich, einfach mal die Finger oberhalb der Tastatur zu lassen an statt hier :Baumurks zu verbreiten????
     
  22. #20 stockstadt, 20. Mai 2014
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    Hallo,

    das ist das Ergebnis aus Beratungen mit 2 Architekten und meinem "praxisorientierten" Bauleiter .... die ich übrigens alle drei für "Bauexperten" halte
    Mir wurde die Regelausführung (15 cm) ebenso wie die Möglichkeiten der Rinne mit und ohne Überdachung klar erläutert.

    Letzt wurde ich hier auf die Planungshohheit des Bauherren hingewiesen .. diese habe ich mit dem Kompromiss ausgeübt.


    Wenn nur die Architekten des Planentwurfs ihr Handwerk verstanden hätten, dann müsste man keinen "Kompromissmurks" eingehen.

    LG
     
Thema: Schwellenhöhe Wohnzimmer auf Dachterrasse und Möglichkeiten zur Verringerung
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