Sehr gute Erfahrung mit den Fenstermonteuren

Diskutiere Sehr gute Erfahrung mit den Fenstermonteuren im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Moin, nachdem hier immer jeder nur seine Sorgen ablädt will ich doch auch mal was positives hinterlassen. Nicht das wirklich jeder glaubt die...

  1. #1 surfrichter, 3. August 2006
    Zuletzt bearbeitet: 3. August 2006
    surfrichter

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    Moin,

    nachdem hier immer jeder nur seine Sorgen ablädt will ich doch auch mal was positives hinterlassen. Nicht das wirklich jeder glaubt die Schweden seien glücklicher als wir.
    Nach langer Wartezeit auf unsere Holz/Alu Fenster inkl. kl. Glasfassade bekamen wir die erfreuliche Meldung vom Hersteller das unsere Fenster am Fr. 28.07. geliefert und am 28. und 29.07. eingebaut würden.
    Ich hab mir gedacht ok. da kann einiges schief gehen, zudem "RAL-Montage" und mineralische Dämmung vereinbart war, und hab mir den Freitag frei genommen.
    Ich kam 8.45 Uhr auf die Baustelle und kurz vor mir waren die Fensterbauer eingelaufen. Hat auch super geklappt dass am selben Morgen noch die Entwässerungsgräben verfüllt wurden und die Fensterbauer bis an die Fassade fahren konnten. Wir haben uns kurz unterhalten und ich habe gefragt ob sie es für realistisch halten das zu dritt an zwei Tagen fertig zu kriegen. Das bejaten sie. Zuerst mal war Frühstück. Ich dachte mir na klasse, das geht ja gut los. Danach wurde abgeladen und sie fingen mit dem Einbau an. Ich hatte das was ich noch zu tun hatte schnell erledigt und habe dann bevor ich dumm rum stehe mit Hand angelegt wo es ging. Sie begannen mit dem Aufbau unserer kleinen Fassade, ein U 1m tief 4m breit und wieder 1m tief. Höhe 5m. Das hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Es wurde alles wie besprochen ausgeführt. Ringserhum innen mit Dichtband abgeklebt, außenrum mit Kompriband. nach dem Einau wurde mineralische Dämmung eingestopft. Danach kamen die Eckfensterelemente 1m x 1m Höhe 5m. Die Zeit raste dahin. Mittag war lange vorbei aber die Männers machten keine Pause und zogen durch. Das ging so bis ich gegen 4 aus Führsorgegründen einen Kuchen geholt habe und sie zum Essen zwingen musste. Ohne Müdigkeit ging das weiter bis 22.00 Uhr. Die Fassadenseite war jetzt komplett fertig. Ganz am Ende wurde noch die Haustür eingebaut dass wir zu machen konnten.
    Am nächsten Morgen rückten Sie um kurz nach 7 Uhr an. Zuerst wurden alle übrigen Fenster eingebaut. Zwei Mann montierten und der dritte stopfte und klebte die Dichtbänder an. Danach wurden an der Fassade im Bereich der Kopplungen und oben beim Anschluss an das Dach Alu Verblendungen angebracht. Zwischen den Sparren wurden noch Aufdopplungen eingebaut und gedämmt. Nach der Leistung der Arbeiter von Freitag haben wir uns heute mit Frühstück(belegte Brötchen), Grillen zum Mittag und Kuchen zum Kaffee revanchiert. Sie haben sich selbst aber immer nur ne ganz kurze Pause gegönnt oder gar nebenbei gegessen. Sie haben bis Abends um 22.00 Uhr gearbeitet. An einem Samstag. Das hat mich absolut begeistert. Hatte ich in der Form noch nie auf meinem Bau. Sie sind leider trotzdem nicht ganz fertig geworden und werden. sofern es ihr Montageplan zulässt. am Samstag noch mal anrücken. Ich finde sie haben echt was geleistet. Man hatte auch die ganze Zeit das Gefühl mit Profis zu arbeiten. Sie kennen jede Schraube an ihren Fenstern. Konnten alles erklären und waren superfreundlich. Mein dîckes Kompliment an die Montage der Firma Schöb Fensterbau Niederlassung Doschwitz bei Leipzig.
    Anmerkung zu den Fenstern: Wir sind so froh diese Holz/Alu Fensterkombination ausgewählt zu haben. Die Fenster und besonders die Fassade sehen so geil aus. Wir sind absolut begeistert.
     
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  3. #2 surfrichter, 3. August 2006
    surfrichter

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    noch zwei Bildchen
     
  4. Helmut

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    Wenn ich mir die Arbeitszeiten ansehe .....

    dann kommt mir das kalte Gr......

    denke mal daran, das diese Leute das nicht nur bei Deiner Baustelle so machen ( müßen), sondern der nächste nächste Einsatzort wartet schon.

    Das ist moderne Sklaverei. und das lobst du noch ?

    mfg Helmut
     
  5. #4 surfrichter, 9. August 2006
    surfrichter

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    Die Kollegen haben in diesem Jahr das erste mal an einem Samstag gearbeitet. Sie waren auch der Meinung dass derjenige der den Montageplan erstellt hat, sich leicht verkalkuliert hat.
    Aussage des Fensterbauers:
    Wir sind es aber gewohnt eine Baustelle fertig zu machen und nicht einfach abzuhauen wenn Feierabend ist. Wenn es bezahlt wird ist das kein Problem.

    Ich würde es schlecht finden wenn sie jeden Samstag bis sonstwann arbeiten müssten. Müssen sie aber nicht. Die hier vorliegende Situation hat das aber erfordert und es wurde entsprechend reagiert.

    Wenn bei mir im Büro etwas fertig werden muss, gibt es auch keinen Feierabend und ich lasse den Stift fallen. Wenn es jeden Tag so wäre, ok....

    Wie gehst du mit so einer Situation um?

    Gruß
     
  6. MBuerki

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    Ich finde das auch okay.
    Außerdem ist es ja auch so, dass die Überstunden nicht verfallen, sondern auf einem Stundenkonto gut geschrieben werden und bei Schlechtwetter oder im Winter abgebummelt werden. Zumindest in vielen Firmen.

    Gruß
     
  7. Helmut

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    ich spreche nicht von Samstagsarbeit, sondern von der Stundenzahl pro Arbeitstag.
    Ich kenne zwar nicht genau die Richtlinien der Gewerbeaufsicht, kann mich aber erinnern, das maximal pro Tag 12 Stunden erlaubt waren, regelmäßig nur 10 Stunden pro Tag.
    Jeder behauptet doch, das es in diesem Jahr das erstemal ist.

    mfg
    Helmut
     
  8. RolSim

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    Bauherr mit schmalem Buget aber hohen Ansprüchen
    Mensch Helmut,

    bist du auch einer von der Sorte die pünktlich um 8:00 Uhr ins Büro
    kommt, Pausenzeiten tunlichst einhält und lieber 2 Minuten früher als
    später Feierabend machst ??

    Auf dem Bausektor ist es doch heute gang und gäbe das immer mehr
    Arbeit von wenigen Mitarbeitern ausgeführt wird. Und die Arbeit muss
    erledigt werden wenn sie als Auftrag da ist.

    Stunden abbummeln kann man auch in auftragsschwachen Zeiten.
     
  9. #8 surfrichter, 9. August 2006
    surfrichter

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    Nun in Deutschland gibt es die Gewerbeaufsicht, die Gewerkschaften, Tarifverträge, Arbeitsschutz und noch gaaanz viel mehr. Alles zum Schutz des Arbeitnehmers, nicht zum Schutz seines Arbeitsplatzes! Deswegen sind wir auch so herrlich flexibel und anpassungsfähig. Alles was nicht anpassungsfähig ist, so wie die Dino`s, wird von der Evolution eingeholt.
    Das klingt hart aber ich denke es ist was wahres dran.

    In diesem Sinne
     
  10. Helmut

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    Wenn ich mir die Beiträge so ansehe,

    so ist kein einziger Verfasser am Bau beschäftigt, bzw. in einer Montagegruppe.

    Ich möchte hier kein Urteil abgeben, aber es ist schon ein Unterschied, ob ich eine einigermaße geregelte Arbeitszeit und gleiche Einsatzstelle habe, oder
    auf Montage oder Außendienst bin.
    Jeder sieht nur seine Belastung.

    @ Rolsim :
    gell, fingerlang Handeln bringt mehr als ellenlang arbeiten (Zitat meiner Schwiegermutter)
    Nein, ich gehörte nicht der Gruppe an, die nach Glockenschlag arbeitete, sondern wesenlich mehr der Gruppe wie von Surfrichter beschrieben. Da wir zusätzlich einen Notdienst über 24h und an 365/366 Tagen unterhielten, glaube ich mitreden zu können. 40 Stunden Arbeitszeit wären schon gewesen, aber ich beschwere mich überhaupt nicht. Mir hat dies Spaß gemacht.

    @surfrichter:
    Das flexibel gearbeitet werden muß, spreche ich nicht ab.
    Aber wenn ein Bürohengst 15 Stunden Arbeitszeit schon als fast normal ansieht, hört bei mir das Verständnis auf. Dazu kommen noch die Wegezeiten dazu.
    Die von Dir angegebenen Arbeitszeiten von Motagegruppen sind doch keine Einzelfälle, dies ist doch gang und gäbe, das sich der kalkulator verrechnet.

    Und erkundigt Euch mal, wenn ein (tödlicher) Unfall nach 12 Stunden Arbeitszeit oder nicht eingehaltener Ruhepause passiert. Dann wünsche ich
    sowohl dem Arbeitgeber wie auch den Hinterbliebenen viel Glück !!
    Versicherungen wollen eigentlich nie bezahlen oder Schuldigen finden.
     
  11. #10 Olaf (†), 9. August 2006
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    Was willst..

    Du eigentlich Helmut außer rumstänkern?
    Deine letzten Aussagen sind völliger Schwachsinn. Weder hat SR hier irgendetwas als normal empfunden noch behauptet, dass es so sein muss.
    Alle anderen Bemerkungen verkneif ich mir jetzt mal außer der, dass Du Deinen Frust wo anders los werden kannst.
     
  12. Lukas

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    Ich glaube nicht, daß das nur Stänkerei sein soll.

    Das hier Beschriebene ist durchaus die Normalität auf den Baustellen in diesem Land.
    Daß sich mal ein Kunde darüber freut, und dieses obendrein öffentlich Kund tut, ist die Ausnahme. Über solche Beiträge freut man sich.
    Die Kehrseite der Medaille ist leider, daß es, bei Selbstständigen ein hohes Maß an Selbstausbeutung und bei lohnabhängig Beschäftigten Lohnverzicht, gibt.

    Die Frage ist nur: WARUM?

    Gruß Lukas
     
  13. S.Oertel

    S.Oertel

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    Tach auch,

    an Helmuts Aussagen ist schon was dran und daß das Heutzutage fast die Regel ist, ist traurig, aber wahr!

    Fakt ist aber: Der Bauherr fand das keineswegs "normal", sondern war wohl ziemlich happy - vor allem, daß die trotz des Stresses und der Belastung sauber gearbeitet haben und hat ja seine Dankbarkeit auch kundgetan. Besonders der Monteuren gegenüber war das ein feiner Zug - denn die wissen das durchaus zu schätzen, wenn Jemand ihre Arbeit schätzt.

    Was die Regel in dieser Fensterbaufirma ist, wissen wir alle nicht. Es kann ja durchaus sein, daß die Leute vernünftig bezahlt werden, Überstunden ausgeglichen und/oder Mehrarbeit angemessen vergütet wird.
    Im gesamten Bauwesen sieht es halt nicht rosig aus und so eine Arbeitsweise ist durchaus eine Empfehlung für die Firma in diesen schlechten Zeiten, denn Gegenbeispiele gibts auch genug, wo unmotivierte MA einfach den Hammer fallen lassen, oder ohne Ende pfuschen, obwohl enge Termine dran hängen und hinterher alles kracht....

    ...ich kenne aus meiner Praxis so ziemlich alle Extreme - angefangen von punktueller Überlastung, was in ruhigeren Zeiten wieder angemessen ausgeglichen wurde, über Überstunden ohne Ende, für die ich nie was gekriegt habe (weder Stundenausgleich, noch Kohle), über Monatelange 14-Stunden-Tage und Wochenenden, die einfach nötig waren und fürstlich vergütet wurden (weil Stundenaugleich gar nicht drin war) bis hin zum andern Extrem, daß ich gerne was fertig machen will, der Kunde mich aber rausschmeißt, weil er gerne Feierabend machen will!

    Alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit.

    Gruss
    Sven
     
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  15. #13 Olaf (†), 9. August 2006
    Olaf (†)

    Olaf (†)

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    Was mich ärgert..

    ist der Generalverdacht der hier gleich geäußert wird. Wenn das in dem Unternehmen gang und gebe wäre, könnte der Unternehmer das, für was er hier gelobt wird, nämlich ne ordentliche Qualität, in den Wind schreiben.
     
  16. S.Oertel

    S.Oertel

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    ..jedenfalls funktioniert das nicht auf Dauer! Ich denke: In einer gut funktionierenden Fima, wo nicht aller paar Monate ein noch dickerer Daimler auf dem Hof steht, die MA aber seit Monaten auf ihren Lohn warten, sollte sowas durchaus funktionieren.
    Das ist doch ganz normal!
    Wenn viel zu tun ist, wird halt zugepackt und nicht auf die Uhr geschaut. Schön blöd, einen lukrativen Auftrag sausen zu lassen, nur weil mal "Hochzeit" ist - wohl dem Chef, der ein gesundes Klima in seiner Firma hat und Mitarbeiter nicht als notwendiges Übel, sondern als Partner betrachtet, die seinen Gewinn erwitschaften. Sowas gibts durchaus (noch) und wenn die MA auch was taugen, wird über sowas kein Wort verloren....

    ..wenns insgesamt stimmt...

    Gruss
    Sven
     
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