sehr renommiertes Architekturbüro: Umgang mit dem Büro?

Diskutiere sehr renommiertes Architekturbüro: Umgang mit dem Büro? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo in die Runde, ich habe bisher Umgang mit üblichen Architekturbüros. Vor drei Tagen habe ich das Büro eines Starbüros kontaktiert. Das...

  1. dubble

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    Hallo in die Runde,

    ich habe bisher Umgang mit üblichen Architekturbüros.
    Vor drei Tagen habe ich das Büro eines Starbüros kontaktiert. Das war wirklich nur aus einer Laune heraus, mehr als eine sportliche Frage im Sinne von: vielleicht antworten die ja? Wer weiß?
    Lasst uns hierunter einen sehr, sehr bekannten Architekten verstehen. Sogar ein halbwegs gebildeter Passant auf der Strasse würde den/die kennen.
    Jetzt bin ich verunsichert, habe gerade eine Mail aus dem Spamordener von dem Büro gefischt.

    Ich habe im Umgang mit derartigen Büros keine Erfahrung.

    Was ist anders?
    Was kann ich erwarten?
    Mir ist klar, dass der große Chef/in eher mit Museen, Hotels und anderen Sachen beschäftigt ist und nicht einmal auf das Projekt gucken wird. Eine Verwandte von mir, zu der ich nicht sooo viel Kontakt habe, hat mal in einem Büro gearbeitet, indem > 200 Architekten und Mitarbeiter beschäftigt waren. Eigentlich könnte ich sie fragen, wie man dort am Besten mit umgeht oder was man erwarten kann. Aber eigentlich frage ich lieber Euch, ich will ihr nicht schon wieder Honig um den Bauch schmieren. :Konfuzius

    Ich weiß gar nicht, was ich mir dabei leisten kann z.B.?
    Solche Büros werden ja kaum nach HOAI abrechnen, das wäre viel zu billig. Rechtlich machen die das wahrscheinlich ziemlich geschickt und beraten nach irgendwelchen freien Beratungshonoars oder so?
    Man fragte ich auf jeden Fall, ob ich eine Studie wolle. Na klar, eine Studie.. - Bitte was?
    Ich kenne nur Designstudien im Autoentwurf von einem Bekannten. Das, was mir Architekten bisher geboten haben, waren keine "Studien" sondern normale Entwurfsplanung, Renderings etc. Das Übliche und dann eben in den Phasen, immer schön Schritt für Schritt freigegeben.

    :yikes

    Ihr dürft mich auch gerne auslachen (x) Masochist ---->ich<-------
    und mir sagen, dass das viel zu teuer ist oder so. Ich war bei meiner Anfrage wie gesagt auch eher neugierig und hätte nie gedacht, dass ich eine Antwort bekommen würde.
     
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  3. Roth

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    Hallo,

    ich oute mich hier als ungebildeter Passant mit der Frage, wer das wohl sein könnte.
    Ansonsten will ich die Freude nicht schmälern, aber ich denke - ohne zu wissen, was für eine Investition Sie vorhaben -, dass Kleinvieh für ein so großes Haus auch Mist macht, hausfraulich salopp gesprochen.
     
  4. Taipan

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    nix.

    guggst Du HOAI. Da stehts drin.


    Doch müssen die.
     
  5. #4 JamesTKirk, 10. Mai 2014
    JamesTKirk

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    Geduscht da hingehen, guten Tag sagen, artig die Hand geben und wenn ein Kaffee angeboten wird ja sagen ...
    Was soll denn bei einem Star-Architekten anders sein ?
     
  6. dubble

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    Echt? Toll ! - Ihr seid vom Fach, wenn ein Bauingenieur und ein Architekt das sagen, dann glaube ich Euch das einfach. Nicht umsonst steht unter meinem Namen "Nicht beratungsresistent". - Das war UND ist mir wichtig. -

    -Ich weiß ja auch, dass theoretisch nicht ausserhalb der HOAI gearbeitet werden darf.
    -Headquater liegt in einem anderen Land, sie haben in D nur ein Zweigbüro.
    -Und Hoai gilt in D, es wird in D gebaut - und logischerweise auch nur von in D zugelassenem Architekten.

    Warum wollen die dann unbedingt den Kontakt zum Hauptbüro herstellen?
    Ich bin immer noch nicht schlauer aus Euren Antworten bzgl. der Studie.
    Naja, ich werde es wohl selbst herausfinden müssen.

    Dann stelle ich nun einfach die Objektunterlagen zur Vorbereitung zusammen und sage im Anschluss Guten Tag :-)
    Meine Verwandte hatte mich aufgemuntert, es einfach zu versuchen und gesagt, dass auch solche Büros nicht beißen würden.
    Wenn es klappen sollte, poste ich.
    Naja, aber dann weiß ich ja von ihr, Verschwiegenheit ist in solchen Büros immer das oberste Gebot.
    Aber ich kann Euch ja dann trotzdem sagen, ob es geklappt hat. :o


    Danke für das Mut machen! :lock
     
  7. mls

    mls Bauexpertenforum

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    was sind "übliche ~"? ;)

    die hoai ist geltendes preisrecht. honoraraufstockung erfolgt also
    zwingend hoai-konform > mehr honorar für mehr abrechenbare
    leistung (zb wiederholte grundleistungen prozentual, besondere
    leistungen ebenso oder auf stundenbasis).
    beim BER macht das angeblich den faktor 4 .. ob das planungssoll
    in jeder lph erreicht wurde, weiss man noch nicht, ist egal, weil
    BER soll eh nicht an den start gehen :p

    renderings sind besondere leistungen.

    für die "studie" kannst du dir e. -vielleicht honorarpflichtige-
    honorarschätzung und erklärung des inhalts kredenzen lassen.
    viel spass - und erzähl ;)
     
  8. #7 ThomasMD, 10. Mai 2014
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    Lass Dich nicht erwischen! Was hast Du im Mail-Server des Büros zu suchen?

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  9. #8 the motz, 10. Mai 2014
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    Zu spät- wenn die IT von dem Architekten weiß, was sie tut, kennen sie dich schon...
     
  10. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Soll ich mich auch outen? Ich habe ab und an mit "der gehobenen Szene" zu tun. Und? Die kochen auch nur mit Wasser.
     
  11. mls

    mls Bauexpertenforum

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    und bei der abgehobenen szene glaubst du, der wasserkocher
    steht auf 8000m üNN .. ;)
     
  12. Julius

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    Ich gehe davon aus, daß Du etwas völlig Anderes meinst!
    Nämlich: "habe gerade eine Mail von dem Büro aus dem Spamordner gefischt."
    Also aus Deinem, nicht aus deren...
     
  13. dubble

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    Quatsch, ich gehe davon aus, Ihr macht einfach ein paar Witze auf meine Kosten. Natürlich war ich nicht im Spamorder der Firma, es ging um meinen Spamordner. Aber ich habe genug Humor und Selbstironie, um Euch das nicht übel zu nehmen.

    Ich bin hier, um zu lernen und zuzuhören.

    Danke für den Wasserkocher. Ich stelle nun einfach die Objektunterlagen zusammen, atme tief durch und gehe ins Gespräch. Wenn etwas dabei herauskommen sollte, wären die Baukosten ja eh viel höher und auch alles andere, vielleicht ist es auch gut, wenn es nicht klappt. :o
     
  14. #13 JamesTKirk, 11. Mai 2014
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Das ist die richtige Einstellung. Ich drücke Dir die Daumen ... :biggthumpup:
     
  15. dubble

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    Danke :konfusius
     
  16. dubble

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    Neugierig und nicht beratungsresistent.
    Stand der Dinge: Büro würde es machen.
    Ok, und ....am Mittwoch habe ich den Fehler gemacht, bei der Stadtplanung vorsichtig genau das anzukündigen. Und was kam?

    Sie haben mir von Problemen beim letzten Bau mit dem Büro und den wenigen deutschen Mitarbeitern erzählt.:wow

    - Um es kurz zu machen: Stadtplanung rät davon ab!
    Ich kann es immernoch kaum glauben. Die Bauvorschriften seien eben so, wie sie seien und die würden nichts anderes erlauben.

    HALLO? :bef1021: Es gibt AUSNAHMEGENEHMIGUNGEN für besondere architektonische Entwürfe.
    Ich wollte dem Sachbearbeiter das nicht an den Kopf ...

    Willkommen in Deutschland.
     
  17. Taipan

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    steht wo?
     
  18. Thomas B

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    Unsinn!

    Wer legt denn fest was besonders gut gelungen ist?

    Wir wissen ja nicht was/ wie/ wo gebaut werden soll, aber sicher hat dieses renommierte Büro auch ein paar ganz fähige Leute, die ihre Entwurfsideen mit den jeweiligen Bearbeitern auf der Behörde diskutieren können.

    Je nach Örtlichkeit (B-Plan vorhanden -> Befreiung beantragen + begründen (Begründung "ich will" zählt nicht!); kein B-Plan vorhanden: Einfügungsgebot. Bauwerk muß sich in den baulichen Kontext der Umgebung einfügen. Das heißt nicht, daß Du weiße Plastikfenster einbauen mußt, weil dies Deine beiden Nachbarn auch so haben...).

    Wenn ich es richtig verstehe rät das Bauamt vom Bauen mit diesem Büro ab, weil es da schon einmal Probleme gab????

    Das ist kühn, verwegen ??? Nein, ... das ist dumm!

    Nur weil denen irgendwann mal irgendwas nicht gepaßt hat (vielleicht auch zu Recht...wer weiß), ist es nat. nicht i.O., wenn das Bauamt von bestimmten Architekten "abrät"... geht's noch???!!!

    Sollen die doch erstmal einen guten Entwurf entwickeln. Läßt sich das dann nicht mit dem örtlichen Baurecht in Einklang bringen, muß eben verhandelt, evtl. nachgebessert umgeplant, neu geplant oder eben genauso gebaut werden....

    DAS aber ist doch, bitte schön, deren sache...deren Job.

    Zurücklehnen und entspannen. Den Streß sollen die sich machen....
     
  19. Eric

    Eric

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    Du glaubst ja wohl kaum, dass der " Star-Architekt " bei der Planung mit Hand anlegt, wenn das BVH nicht internationales Aufsehen und Image erregen sollte. Die Mitarbeiter müssen beschäftigt werden und insofern wird auch " Kleinvieh " mitgenommen.

    Wie das ablaufen kann, habe ich miterlebt im Zweigbüro von C. in Berlin. Nach längeren Verhandlungen hat der Investor von einem Vertrag Abstand genommen. Der hatte zuvor den Star-Architekt im Urlaub persönlich kennen gelernt. Hat ihm aber auch nichts geholfen. In der " Studien-Phase " ist der Star-Architekt nicht mehr aufgetaucht. Problem ist, dass die Mitarbeiter dem " großen Meister " selbstverständlich nacheifern wollen. Im Design sind sie super, in der Realisierung grenzwertig.

    Es spricht allerdings nichts dagegen, das " Star-Architekten-Büro " phasenweise zu beauftragen. Wenn auch der " Star " sich betätigen soll, dann muß das im Vertrag klar und eindeutig festgelegt werden. Außerdem sollte festgelegt werden, dass alle weiteren Phasen gegebenenfalls von einem anderen Büro realisiert werden dürfen und für die Entwürfe kein Urheberrecht geltend gemacht wird. Ob das " Star-Büro " sich hierauf einläßt ???

    D. hat beim Bauen Besonderheiten, die man kennen sollte: Überlange Baugenehmigungszeiten. Und es soll unter dem früheren OB vorgekommen sein, dass dem Bauherrn zwischen den Zeilen gesagt wurde, wen die Stadt als Archi usw. erwartet. Man tat gut daran, den Hinweis zu befolgen.

    Der Hinweis ist ja wohl deutlich: Die bereits ohnehin zu erwartende überlange Baugenehmigungszeit in D. wird sich zusätzlich verlängern. Es wird halt noch intensiver geprüft.

    Wir haben in D. eine ganze Reihe von " Star-Architekten-Gebäuden " mit vielfältigen Problemen: Schiefe, mit Blech/Klinker verkleidete Gebäude im Hafen, die häufiger eingerüstet sind, weil Wasser einläuft. Ist natürlich blöd für die Touristen-Busse, wenn die Gebäude häufig über Monate eingerüstet und nicht zu sehen sind. Oder mehrere Hochhäuser, bei denen Scheiben auf die Straßen abstürzen und nur durch Zufall noch kein Passant erschlagen wurde.

    Dann kann man ja verstehen, dass die Stadt dieses Theater - Star-Architekt hin oder her - in Zukunft nicht mehr haben will.
     
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  21. Thomas B

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    Nein, Eric, dem kann und will ich nicht folgen:

    Bestimmen jetzt die Behörden welchen A. der Bh zu wählen hat. Bestimmt behördenwillkür wer in den Genuß einer "intensiven" Prüfung kommt und wer -weil beliebt und gern gesehen- durchgewunken wird?????

    Sollte dies so sein, so wäre das skandalös!!!!

    Soll nicht heißen, daß es unbedingt Star-Designer sein müssen, die man wählen sollte. Gerade deswegen würde ich auch die LP nicht trennen. Da entwirft es sich ganz locker - flockig von LP 1 - 4 , wenn man weiß, daß man sich um die Umsetzung (LP5) nicht allzu viele Sorgen machen muß...macht ein anderer. Viel Spaß damit?

    Grundsätzlich sollte der TE, so meine ich, den Architekten nicht nach dem Ansehen in der Architektenschaft bewerten und auswählen, sondern nach dem Gebauten. Sind diese Bauwerke nach seinem gusto, sind diese Bauwerke nicht nur schön designt, sondern am Ende sogar konstruktiv gut gelöst? Hat der Architekt gigantische (weil schicke) Galsfläche geplant und aus ästhetischen Gründen auf die Optik verscahndelnde Verschattungen verzichtet? Wie alltagstauglich sind seine Gebäude, wenn man sich am schönen Schein erstmal satt gesehen hat und sich nun mit den alltäglichen Unannehmichkeiten rumzuschlagen hat.....

    DAS wären für mich Teile/ Teilargumente meiner Entscheidungsfindung
     
  22. OLger MD

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    Thomas,
    das Trennen bzw. das Nicht-Trennen der Phasen Entwurfsplanung und Ausführungsplanung ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite soll derjenige der einen schwer umsetzbaren Entwurf präsentiert, diesen dann auch im Zuge der Ausführungsplanung ausbaden. Andererseits gibt es auch Ämter, die gerade das nicht (mehr) wollen und die Ansicht vertreten, dass Mängel, Unzulänglichkeiten, mehrkostenträchtige Anpassungen, Abweichungen von Vorschriften, etc. bei der Ausführungsplanung durch einen anderen Planer eher ans Tageslicht kommen und regelkonform korrigiert werden können, als durch den Entwurfsplaner.
    So meine Erfahrung aus dem Bereich Brückenbau.

    Ähnliche Argumente finden sich auch zum Thema Bauüberwachung. Durch den Entwurfsverfasser - der das Projekt kennt | Durch den Planer - der die Ausführungspläne kennt | durch einen unabhängigen Dritten.

    Gruß
    Holger
     
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