Selektiver Fehlerstromschutzschalter für Unterverteilung notwendig?

Diskutiere Selektiver Fehlerstromschutzschalter für Unterverteilung notwendig? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich bin ja gerade dabei meine Werkstatt umzubauen. Nun möchte mein Elektriker zur Absicherung der Zuleitung Wohnhaus -> Unterverteilung...

  1. Tatze

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    Hallo,

    ich bin ja gerade dabei meine Werkstatt umzubauen. Nun möchte mein Elektriker zur Absicherung der Zuleitung Wohnhaus -> Unterverteilung an der Hauptverteilung im Wohnhaus einen selektiven Fehlerstromschutzschalter verbauen. Kenndaten 63A, Fehlerbemessungsstrom 0,1A. In der Werkstatt soll dann ein normaler Fehlerstromschutzschalter für 63A und mit einem Fehlerbemessungstrom 0,03A verbaut werden.

    Muss das so sein oder reichen an der Hauptverteilung nicht einfach 3 Schmelzsicherung mit 63A? Ich frage deshalb, weil er für den selektiven Fehlerstromschutzschalter doch ordentlich Asche sehen will. :/ Verlegt wird ein Erdkabel mit 5x25, im Haus verschwindet das Kabel in der Wand.
     
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  3. Julius

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    Je nach Netzform kann das zwingend nötig sein.
    Sinnvoll ist es immer.

    Die Überstromschutzorgane haben hingegen andere Aufgaben, die können hier den Brand- und Personenschutz nicht leisten.
     
  4. Tatze

    Tatze

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    Danke, das heiß eigentlich brauchts sowohl einen Fehlerstromschutzschalter und auch eine (Schmelz-)sicherung? Es geht ja im Grunde um die Absicherung der Leitung von Hauptverteiler zur Unterverteilung. Also wenn die Leitung jemand zerhackt, anbohrt oder so. Er sprach aber nur von einem Fehlerstromschutzschalter... Echt schade, das Ding ist so teuer wie die Leitung. :(
     
  5. Julius

    Julius

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    Nein, sondern die Leitung muß gegen Kurzschluß und gegen Überlast geschützt werden. Bei TT auch noch gegen Erdschluß.
    Zusatzschutz bei direktem Berühren wäre zu empfehlen.

    Es kann durchaus sein, daß dort KEIN Überstromschutzorgan nötig ist!
    Nämlich dann, wenn das vorgelagerte (etwa eine Zählervor- oder -Nachsicherung) diese abzweigende Leitung bereits ausreichend gegen Kurzschluß (u. ggf. auch gegen Überlast) schützt. Das ist bei diesem Querschnitt wahrscheinlich automatisch gegeben.
    Dann wäre jedoch ein Hauptschalter sinnvoll, diese Funktion erfüllt der selektive FI gleich mit.

    Kennst Du Eure Netzform?
     
  6. Tatze

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    Hallo,

    es handelt sich glaube ich um ein TN-C-S-System. Zumindest hattest du das laut meinen Angaben vor zwei Jahren mal so festgestellt. "Der ankommende PEN-Leiter in einen PE und einen N aufgeteilt." Hätte den Eli natürlich mal fragen können... Der ist jetzt aber zwei Wochen in Urlaub.

    Der Überlastschutz für alle Steckdosen und das Licht werden in der Werkstatt in der Unterverteilung gemacht. Zumindest kommen da alle Sicherungsautomaten hin. Ich hatte den Eli gefragt, ob der FI-Schalter auch in die Werkstatt kann, weil ich bei einem Ausfall nicht erst ins Wohnhaus laufen will. Offenbar kostet der Wunsch nun nen bissl was. Die Alternative wäre ja einen FI mit normaler Auslösezeit ins Wohnhaus, soweit ich das nun richtig verstanden habe. Dann müsste ich beim Auslösen der Schutzeinrichtung rüber laufen. Ist doch richtig so, oder?

    Vor dem Zähler hängen nur noch die SLS-Sicherungen. Von da gehts in den Zähler und dann käme nach einer Abzweigklemme der selektive FI und dann in die Werkstatt, da der "normale" FI und anschließend die Einzelsicherungen für Steckdosen, Licht, etc.

    Achso, was ist "TT"?
     
  7. helge2

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    Woher soll den bitte ein Laie die genaue Netzform kennen ?
    Das geht nur durch eine Nachfrage bei den Stadtwerken.

    gruß helge2
     
  8. helge2

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  9. Tatze

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    Moin,

    habe grade bei den Stadtwerken gefragt, ist ein TN-C-S-System hier. Ein bissl was kann ein Laie mit den Infos schon anfangen. ;) Finde es toll, wenn ich mich später mit dem Eli darüber unterhalten kann. Der Kasten der Hauptsicherung war beim Anschluss der Hauptverteilung offen. Da kommt nur P1, P2, P3 und PEN an. Der Schutzleiter ist hier an einem Kreuzerder angebracht. Das ankommende PEN wurde daran angeschlossen und geht dann als N Richtung Hauptverteilung weiter. Okay, aber trotzdem meine andere Frage von oben nicht vergessen. ;)
     
  10. fuchsi

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    Iin selektiver RCD ist in einem TNCS Luxus.
     
  11. Tatze

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    Hmm, wieso ist das Luxus? :( Julius meinte doch oben er wäre erforderlich. Ich skizziere nochmal kurz, wie der Eli sich das vorstellt:

    Hauptanschluss -> 6 Adern 25mm² (P1, P2, P3, PEN (aufgeteilt in PE+N) und extra PE) -> SLS und extra PE zum Potentialausgleich (PE ist im Kasten Ringförmig verlegt, Vorschrift vom Versorger) -> vom SLS zum Zähler -> Hauptverteilerklemme -> selektiver FI-Schutzschalter -> 5 Adern 25mm² (18m) -> Werkstatt Unterverteilung -> "normaler" FI-Schutzschalter -> Sicherungsautomaten für Steckdosen, Licht, etc.

    Ist der selektive FI-Schutzschalter da notwendig oder nicht? Oder gibts da regionale Vorschriften und das lässt sich nicht beantworten? Der SLS sichert ja nur gegen Kurzschluss, oder?
     
  12. Julius

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    Gar sooooo einfach ist es nun doch nicht:
    Auch ein von einem TN-C-Netz versorgte Anlage KANN als (lokales) TT ausgeführt sein!
    Dies kann man nicht durch einen Anruf klären, sondern NUR vor Ort durch fachkundiges Besichtigen der Anlage.

    Sagen kann man jedoch:
    WENN die Anlage als TN-C-S errichtet ist/wird, DANN wäre ein selektiver FI nicht generell vorgeschrieben. Allerdings KANN er durch z.B. örtliche TAB trotzdem gefordert sein.

    Daher frage den anbietenden Eli, warum er den S-FI vorgesehen hat!

    Nein, ich schrieb, er KANN erforderlich sein (eben je nach den örtlichen Umständen).

    So ist es (siehe oben). Keine generelle Aussage möglich.

    Ja. Und ggf. gegen Überlast.
     
  13. Tatze

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    Dann könnte es ja auch jeder... Ich denke ich muss wohl warten bis der Eli wieder zurück ist. Der Energieversorger war sich aber sicher, dass es TN-C-S ist. Die Hauptverteilung wurde 2011 komplett neu angeschlossen.

    Zwischen "KANN erforderlich sein" und "ist Luxus" gibts aber noch einen Unterschied. ;) Ich hätte es gerne sicher und nach Vorschrift, muss aber nicht unbedingt Geld zum Fenster rauswerfen für nutzlose Schutzeinrichtungen. Wenn der zusätzliche FI keinen zusätzlichen Schutz bietet, dann ist er ungefähr so sinnvoll wie ein Netz über einer 10cm tiefen Grube. :D
     
  14. Julius

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    Selbstverständlich bietet er einen Schutz, der anderweitig nicht zu erreichen ist.
    Und zwar geht es um die schnelle Abschaltung, wenn an der Zuleitung zur UV (also der Strecke zwischen bestehender Hauptverteilung und der abgesetzen neuen Unterverteilung ein Isolationsfehler auftritt.

    Z.B. indem jemand (beim UP-verlegten Abschnitt) die Leitung anbohrt bzw. einen Nagel hineinschlägt.
    Oder indem jemand (bei einem unterirdisch verlegten Abschnitt) die Leitung z.B. bei Grabarbeiten beschädigt.

    Ohne den vorgeschalteten (nicht zwingend selektiven) FI kann es dort ansonsten zu Personenschaden und/oder Brand kommen.

    P.S.
    Selbst bei einer neuen Anlage kann der VNB sich aus der Ferne nicht sicher sein. Denn es kommt vor, daß abweichend von der Meldung errichtet oder später geändert wurde.
    Definitiv kann er nur sagen, welche Netzform er anliefert. Aber nicht, was vor Ort daraus gemacht wird!
     
  15. Tatze

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    Okay, dann ist mir egal, ob er vorgeschrieben ist oder nicht. Genau für den Fall Nagel im Kabel oder Grabarbeiten die das Kabel anhacken, hätte ich persönlich gerne Schutz. Das heißt er kommt auf jeden fall rein. Und für den komfort dann selektiv, damit bei einem Fehler in der Werkstatt auch der FI in der Werkstatt rausfliegt und nicht der am Wohnhaus.

    Der Versorger hat den Anschluss aber abgenommen nach dem er erreichtet wurde und auch die Hauptsicherung wieder verblombt. Naja, ist aber auch egal. Mein Eli weiß also offenbar, was er da tut. ;)
     
  16. Joogie

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    Nur mal nebenbei, was interessiert das Versorgernetz in deiner Werkstatt?

    zählerkiste - 5x10m2 zur werkstatt, in der zählerkiste mit z.b. 3x 25 A neozed absichern - Werkstatt eine unterverteilung mit 30mA fi, für jede steckdosenkombi einen sicherungsautomat und gut ist.
    Mach doch net so ein theater^^, zumal du mit dem 10m2 noch reserve hast, kenne die benötigte länge nicht.
     
  17. Tatze

    Tatze

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    Hmm, keine Ahnung inwiefern das Versorgernetz interessant ist. Du hattest gefragt. :)

    Neozed bzw. Schmelzsicherung hatte ich ja bereits im Eingangsposting gefragt. Das war ja die Lösung, die ich eigentlich gedacht hatte. Dann kam der Eli mit selektivem FI um die Ecke. Personenschutz für die Leitung gibts da aber dann nicht, wenn da jemand rein hackt?

    Tatsächliche Kabellänge 18m.
     
  18. Blitz

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    Hallo Tatze,

    ich vertrete ebenfalls die Ausführungen von Julius.
    Deine Aussage zum selektiven FJ bestätigt deine Eigenverantwortung!
    Sicher ist Sicher!
     
  19. Tatze

    Tatze

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    Ach, sorry Julius hab dich im letzten Post mit Joogie durcheinander gewürfelt. :(

    Ich bedanke mich für die Antworten. Ich denke ich werde da jetzt sicherheitshalber den selektiven FI einbauen lassen. Das Kabel ist ja später nicht komplett unterirdisch und geht auch durchs Haus. Da gibts ja später durchaus die Chance das Kabel noch mal zu treffen. ;)
     
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  21. ThomasMD

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    Was ist denn ein Effjott?


    Meine Güte, die Laien beschmeißen uns mit GWC, VM, WPA und ähnlichen Schrottbegriffen, die sie selbst erfunden haben, um sich den Hauch von Kompetenz zu geben.
    Jetzt fangen die "Fachleute" auch noch mit diesem Aküfi an und verwirren das Publikum zusätzlich mit falschen Kürzeln.
    Schreibt doch aus, was Ihr meint.
     
  22. Tatze

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    Ich hab den FJ als FI mit vertipper gelesen. Aber du hast schon recht. Das Ausschreiben einer Abkürzung bei der ersten Erwähnung in einem Thread würde helfen. Allerdings kann man hier auch technisch was tun: Eine Datenbank mit Fachbegriffen/Abkürzungen anlegen, ggf. auch nur mit Links zu entsprechenden Beschreibungen. Alle bekannten Begriffe werden automatisch anklickbar. So sieht man auch gleich, was eine "falsche" oder ausgedachte Abkürzung ist. ;)

    Die Forensoftware kann das auf jedenfall, ist ja ein vBulletin.
     
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