Sinnvolle Abdichtungsalternative?

Diskutiere Sinnvolle Abdichtungsalternative? im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, bei meinem Haus (Bj. 1978) müssen mehrere Aussenwände abgedichtet werden. Bei der Recherche bin ich auf dieses Abdichtungssystem...

  1. #1 TomJ99, 1. September 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. September 2014
    TomJ99

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    Hallo,

    bei meinem Haus (Bj. 1978) müssen mehrere Aussenwände abgedichtet werden.

    Bei der Recherche bin ich auf dieses Abdichtungssystem gestoßen xxx

    Jetzt die Frage an die Experten: Gibt es Erfahrungen mit diesem System bzw. was halten die Fachleute davon?
    Ist es eine sinnvolle Alternative zum klassischen Aufbaggern, Trocknen, Bitumen, Drainage legen ?


    vielen Dank!
     
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  3. JamesTKirk

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  4. PeterPaul

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    Der Link zum Anbieter ist ja schon verschwunden... Deine Frage kann ich leider nicht beantworten, aber ich denke da müsste man auch noch mehr über die Ursachen der Undichtigkeit bei deinem Keller(?) wissen.

    Dennoch interessiert mich auch eine Bewertung derartiger Abdichtungssysteme. Zementöse Kristalline Abdichtungen gibt es wohl von verschiedenen Herstellern und Anbietern (Aqui..., Xyp..., Kryt..., usw.), sowohl als Zusatz zum Beton bei Neubauten, als auch als Zementschlämme zum nachträglichen auftragen, und wohl auch zur Injektion in Betonwände. Wie effektiv ist so eine Abdichtung im Vergleich zu anderen Materialien? Die Hersteller sprechen davon, dass Risse bis max. 0.4 mm quasi selbst-heilend überbrückt werden, auch wenn sie nach der Abdichtung wieder auftreten.

    Bei uns wurde dieses Material bei einer Betonregenrinne zur Abdichtung eingesetzt, aber ich habe sonst keine Erfahrungen damit.
     
  5. TomJ99

    TomJ99

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    Dann nochmal ein zweiter Versuch....

    ich bin bei meinen Recherchen zum Thema Aussenabdichtungen auf die Erdschlitztechnik als mögliche Alternative gestoßen.
    Kennt sich jemand damit aus, bzw. hat jemand vllt. sogar schon Erfahrungen damit gemacht und könnte es eine sinnvolle Alternative zur "klassischen" Vorgehensweise bei der Aussenabdichtung sein?

    MfG
     
  6. TomJ99

    TomJ99

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    Die Ursachen für die Feuchtigkeit in meinem Keller sind bekannt. Es sind eine fehlende / mangelhafte Aussenwandabdichtung sowie das fehlen einer Drainage. Ich habe bereits mit mehreren Firmen gesprochen, alle schlagen die klassische Vorgehensweise mit Aufbaggern, Trocknen, Bitumen, Drainage usw. vor.
    Ich wollte mal Alternativen finden und habe mithilfe von Google und Erdschlitztechnik diese Vorgehensweise gefunden ;)
     
  7. #6 Stoni, 1. September 2014
    Zuletzt bearbeitet: 1. September 2014
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    Bin mal Deinem Stichwort gefolgt und bei dem, was ich da gesehen habe kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, damit eine komplett dichte Hülle um die Hütte zu kriegen.
    Da wäre erstmal der Übergang Bodenplatte zu aufgehendem Mauerwerk - was, wenn es dann durch die Bodenplatte drückt?
    Dann steht und fällt das System mit geraden Kellerwänden -was wenn die Mauer oder die alte Abdichtung
    aufgebaucht ist oder der Kumpel am Rüttler mal ein wenig zuviel rüttelt und die Dämmung an die Wand presst?
    Wie schnell muss vergossen werden, damit sich die einzelnen Abschnitte der Abdichtung auch untereinander verbinden?
    Das wären so die Fragen, die ich mir stellen würde.
    Bei günstigen Bedingungen mag das ja aber durchaus funktionieren.

    Gruß Stoni
     
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  9. PeterPaul

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    Wie dort beschrieben würde also also 2 cm(!) wasserdichter(?) Beton (mit kristallinem Abdichtungszusatz von Xyp...) vor eine 36 Jahre alte Kellerwand gegossen, bei einem Arbeitsraum von 20 cm. Richtig? Diese 2 cm Beton dürften dann in der Garantiezeit von 10 Jahren max. 0.4 mm reißen, sonst funktioniert das Material nicht. Geht das wirklich so?
     
  10. TomJ99

    TomJ99

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    Erstmal danke für eure Antworten :)

    @stoni: Das von dir angesprochene Problem des Wassers durch die Bodenplatte ist eine gute Anmerkung, aber das könnte mir ja auch mit einer "klassischen" Abdichtung ebenfalls passieren, oder?
    Das mit der "alten" Abdichtung" / Mauer verstehe ich nicht ganz, die Abdichtung ist in meinem Fall so gut wie nicht vorhanden, deshalb hab ich ja den feuchten Keller.

    @PeterPaul: Soweit ich es verstanden habe werden erst die Perimeterdämmungsplatten eingesetzt, mit 2cm Abstand zur Wand, dann kommt der Beton (plus kristallinem Abdichtungszusatz) und am Ende wird Dichtungsmasse ans Haus gestrichen.

    Ich frage mich halt auch ob sowas funktionieren kann, bzw. zuverlässig ist. Ich finde es verwunderlich das man (meine subjektive Wahrnehmung), bis jetzt noch nichts von solch einer Vorgehensweise gehört hat, obwohl es viel schneller und unkomplizierter sein soll als das "klassische" Vorgehen. Da muss doch irgendwo ein Haken sein.
     
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