Sondertilgung und Inflation?!

Diskutiere Sondertilgung und Inflation?! im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Ein Hallo erstmal an alle Experten in diesem Forum, ich war bisher nur stiller Mitleser des Forums, habe aber jetzt ein für mich wichtiges...

  1. #1 ronningsen, 18. April 2011
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    Ein Hallo erstmal an alle Experten in diesem Forum,

    ich war bisher nur stiller Mitleser des Forums, habe aber jetzt ein für mich wichtiges Thema, welches ich mit Euch durchleuchten will.

    Wir haben eine Finanzierung über 203.000€. Davon sind 156.000€ Annuitätendarlehen (durch eine LV abgesichert, Zinsbindung 30 Jahre) zu 4,37%, 37.000€ ein vorfinanzierter Bausparer (Zinsbindung 12 Jahre) zu 4,26% und noch 10.000€ Kfw. Unser beider Einkommen liegt zusammen bei 4.300€ monatlich, die Gehälter werden wenn überhaupt nur minimal ansteigen. Wir haben noch kein Kind (erst in 2 Jahren soll es soweit sein).

    Wir haben für das Annu-Darlehen die Möglichkeit der Sondertilgung von 10% jährlich. Im Dezember 2010 haben wir 13.000€ sondergetilgt, sodass noch 190.000€ offen sind. Unser Finanzierer meinte letztes Jahr, wir sollten zumindest jedes Jahr 3.000€ sondertilgen, damit im Alter nicht die LV dafür herhalten muss. Nun hat mir ein anderer „Finanzexperte“ geraten nicht mehr die Sondertilgung in Anspruch zu nehmen, da mir aufgrund der kommenden (und steigenden) Inflation nichts besseres passieren kann, als im Alter mit der weniger wertvollen LV den Kredit abzulösen.

    Ich wüsste gern Eure Meinung zu diesem Thema. Bisher war ich froh über jeden zusätzlich abgezahlten Euro, da ich dadurch meine Zinslast erheblich reduziert habe. Nun bin ich etwas verunsichert.

    Ich sage schonmal Danke für eventuelle Antworten und wünsche allen eine schöne Vorosterwoche.

    Ronningsen aus München
     
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  3. R.B.

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    Mehr Details zum Annuitätendarlehen wären schon sinnvoll. Kannst Du nur sondertilgen, oder wird auch regelmäßig getilgt? Es sieht danach aus, dass nur SoTi möglich ist.

    Abgesehen davon, dass ich solche Konstruktionen für unsinnig halte, stellt sich die Frage, wozu 30 Jahre Zinsen bezahlen und auf der anderen Seite Kapital ansammeln mit schlechter Guthabenverzinsung?

    Natürlich wird die Inflation die Schulden "gefühlt" drücken, aber dafür zahlst Du ja jeden Monat Zinsen.

    Da war ein guter Verkäufer am Werk, denn bei dem genannten Einkommen wären auch andere Optionen möglich gewesen.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 ReihenhausMax, 18. April 2011
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    So wie sich das für mich anhört, habt Ihr als Hauptkomponente ein endfälliges Darlehen, das durch eine LV am Ende abgelöst werden soll (aber zum Glück wenigstens
    10% Sondertilungsmöglichkeit, so daß Ihr auch normal tilgen könnt). Da die LV
    sicherlich nicht mehr als 4.37% Zinsen bringen wird, Inflation hin oder her, die
    auch nicht beliebig lange anhalten wird, ist es sinnvoll das Darlehen zu tilgen.
    Wenn der Kredit dann getilgt ist, kann man sehen, ob es Sinn macht, die LV
    wirklich weiter zu besparen ...
    Warum so wenig KfW Mittel (außer daß der Vermittler nicht genug dran verdient)?.
     
  5. #4 ronningsen, 18. April 2011
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    Das mit dem "guten Verkäufer" denke ich mir mittlerweile auch. Deine Argumente leuchten mir ein, genau deswegen bin ich verunsichert, was seine Aussage soll.

    Das Annu-Darlehen tilgen wir mit monatlich 665,60€. Die Höhe der Tilgungen der anderen Kredite habe ich jetzt nicht im Kopf, aber insgesamt haben wir eine monatliche Belastung von 900€ plus Wohngeld.

    Also für mich macht die Sondertilgung, gerade jetzt am Anfang der Tilgung wegen dem Zinseszinseffekt, immernoch Sinn.

    Gruss
    Ronningsen
     
  6. #5 ronningsen, 18. April 2011
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    @ ReihenhausMax

    Ich muss dazu noch sagen, dass ich zum Zeitpunkt des Finanzierungsabschlusses ein Haus in Dresden verkauft habe. Mit dem Geld wurde letztes Jahr ein 4. Baustein meiner Finanzierung komplett getilgt und 40.000€ vom Kfw nicht in Anspruch genommen. So kommen die verbliebenen 10.000€ Kfw zustande.
     
  7. #6 ReihenhausMax, 18. April 2011
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    Du mußt Dir halt einfach überlegen, was Du mit frei verfügbarem Geld alternativ
    machen kannst, wenn Du es nicht auf den Kopf hauen willst.
    Mehr Zinsen, als Du Dir einsparst, bekommst Du bei keiner sicheren Geldanlage, auch
    wenn der Zeithorizont der der Kreditlaufzeit ist, da Du ja nicht mehr an das Geld
    rankommst. Wenn Ihr nicht weiter entsprechend reichlich sondertilgen könnt, wäre es
    ggf. sinnvoller gewesen, den KfW Kredit in Anspruch zu nehmen und das Geld gestreckt
    in den Hauptkredit zu stecken (hängt vom Zinssatz des KfW Kredits und den
    zwischenzeitlichen Tagesgeldzinsen ab).
     
  8. R.B.

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    Meinst Du tatsächliche Tilgung? Oben war noch von ca. 900,- € Gesamtbelastung die Rede.

    668,- € Rate, davon wären 568-, € bereits Zinsen für das Darlehen und die 100,- € Differenz gehen wohl für die LV drauf? Das passt irgendwie nicht. Die LV wird in 30 Jahren nicht einmal annähernd die Restschuld des Darlehens ablösen können.

    Gruß
    Ralf
     
  9. #8 ronningsen, 18. April 2011
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    Recht haste, Ralf. 665,60€ sind Tilung (ca. 150€) und Zins.
     
  10. Crawler

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    Ich finde die Rechnung eigentlich recht einfach: Übersteigt die Guthabenverzinsung der Verzinsung des Darlehens, sollte man nicht sondertilgen.

    Andernfalls sollte man so schnell und viel tilgen wie möglich.
     
  11. #10 ronningsen, 18. April 2011
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    Und genau da bin ich mir nicht sicher, ob die Rechnung nicht zu einfach ist. Welche Rolle spielt da die Inflation?
     
  12. Clou

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    Ich mach's einfach so:
    Jährlich wird geschaut, ob Geld übrig ist.
    Falls ja stellt sich die Frage: Für Sondertilgung oder Ansparen verwenden?
    Sollte ich ein Angebot finden, das Geld sicher anzulegen, und dafür mehr Zinsen zu bekommen als der Darlehenszins (gegebenenfalls bei Berücksichtigung der auf die Sparzinsen fälligen Steuern!), dann wird das Geld angelegt, ansonsten wird sondergetilgt.

    Die Rechnung Deines Finanzmaklers mit der Inflation sagt eigentlich: Dein Einkommen steigt im Lauf der Jahre. Hoffentlich stärker als die Inflationsrate. Dann hast Du später deutlich mehr zur Verfügung, es fällt Dir leichter, den Kredit zu bedienen. Das mag richtig sein. Aber: Wenn man derzeit am Ende des Jahres Geld übrig hat kann man es - wenn es sicher sein soll - ja auch nur zu niedrigen Zinssätzen anlegen. Es wird dann von der Inflation genauso dahingerafft. Dann lieber Sondertilgen.
     
  13. R.B.

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    Sehe ich ähnlich, denn die Inflation wirkt sich zwar auf die Schulden aus, aber auch auf das Guthaben (Vermögen). Somit wäre der Ansatz Zinsdifferenz Schulden zu Guthaben sinnvoll.

    Gruß
    Ralf
     
  14. Crawler

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    Keine :p

    Du hast den Begriff "Inflation" eingebracht. Ich kann R.B. da nur beipflichtet. Ich sehe den Zusammenhang einfach nicht, denn in meinen Augen betrachtest du nur die Seite: "Die Inflation wirkt sich positiv auf meine Schulden aus" (das ist richtig, aber...) nur in Zusammenhang mit: "Die Inflation wirkt sich negativ auf mein Guthaben aus."
     
  15. #14 ReihenhausMax, 18. April 2011
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    Wenn die Inflation langfristig (!) dafür sorgt, daß die Guthabenzinsen
    steigen, dann lohnt sich die Geldanlage. Ich würde nicht drauf wetten
    wollen. Wenn wir dieses Jahr dann mit unserer Renovierung durch sind,
    haben wir eine ähnliche Fragestellung: Geld direkt in Sondertilung
    der eigengenutzten Immobilie stecken (4.35%) oder ansparen für einen
    in 3 Jahren aus der Zinsbindung laufenden Teilkredit einer noch vermieteten
    Wohnung, an der zur Steigerung der Komplexität der Mieter auch
    ein (leider wieder aufgeschobenes) Kaufinteresse hat oder die Dynamik
    von Verträgen zur Altersvorsorge nutzen ...
    Tendiere da auch zur Sondertilgung.
     
  16. #15 ronningsen, 18. April 2011
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    Ich danke Euch für die zahlreichen Antworten und Anregungen. Bisher zeichnet sich eine eindeutige Tendenz zur Sondertilgung hin ab. Ich bin aber dennoch an weiteren Meinungen anderer User interessiert und hoffe auch in Zukunft auf Beiträge.

    Gruss Ronningsen
     
  17. R.B.

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    Man könnte ja ein bischen mit den Zahlen jonglieren und die Auswirkung der Inflation ermitteln. An meiner o.g. Aussage wird sich aber nichts ändern, dazu müssten die Rahmenbedingungen schon ziemlich realitätsfremd sein.

    Gruß
    Ralf
     
  18. Bautz

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    Ich verstehe nicht, wo Du noch Diskussionsbedarf siehst.
    Wenn Guthabenzins > Darlehenszins, dann finde ich Geldanlage statt (Sonder-)Tilgung mathematisch betrachtet naheliegend.:biggthumpup:
    Allerdings sollte natürlich das Guthaben nur bis Ende der (Darlehens-)Zinsfestschreibung angelegt werden. Relevant für den Zinsvergleich ist also der Zeitraum bis zum Auslaufen der Zinsbindung.
    Mit dem Thema "Inflation" hat Deine Fragestellung nur am Rande zu tun. Denn Guthaben und Kredit werden ja in gleichem Umfang "entwertet". ;)
     
  19. Bautz

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    Vielleicht noch ein kleiner Nachtrag:
    Das ist natürlich eine Nettobetrachtung, d.h. mögliche steuerliche Effekte auf beiden Seiten sind einzurechnen.
     
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  21. #19 ReihenhausMax, 18. April 2011
    ReihenhausMax

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    Das Problem ist halt, daß mit einer angenommenen steigenden Inflation die
    Anlage Zinssätze zunehmen, die festgeschriebenen Hypothekenzinssätze aber
    konstant bleiben. Da kann man sich ein Differenzgeschäft erhoffen, wenn
    man glaubt, daß man schlauer ist als die Banken/sonstige, die einem jetzt einen langfristigen Zinssatz anbieten der unter dem Darlehenszinssatz liegt und dem sicherlich
    auch gewisse Inflationsannahmen zugrunde liegen. Weiterhin hat man dann
    natürlich, wie erwähnt, die Zins-Abgeltungssteuer als Gegenspieler, wenn das
    Geld nicht in eine alte steuerfreie LV fließen kann und die Marge zwischen
    Guthaben- und Darlehenszins.
     
  22. Huisje

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    Wenn das Guthaben in inflationsunabhängige Anlagewerten angelegt wird, ist die Wette auf eine hohe Inflation natürlich machbar.

    Hält die Lohnentwicklung nicht mit der Inflation mit (Kaufkraftverlust), ein solches Szenario erscheint mir am warscheinlichsten, können trotz "Schuldenschmelze" problemen entstehen. Es sollte nämlich immer noch genug Geld da sein, um die Raten zu bedienen. Bei Kaufkraftverlust könnte das schwer werden. Gegessen, geheizt, getankt usw. sollte weiterhin, und das mit relatief immer weniger Geld.
    Sind dagegen schon große Teile der Schuld getilgt, ist über niedrigere Raten immer noch eine Erleichterung bei der monatliche Lasten möglich.

    Jetzt hoch zu verschulden, um durch Inflation ein Gewinner zu werden, ist imho hoch spekulatief und gefährlich. In mehrere Threads habe ich diese Vorgehensweise schon von TE's bejübelt gesehen. Ob diese Häuslebauer am Ende wirklich Gewinner sein werden.......... ???


    Mit SoTi macht der TE nichts falsch. Die beste Schulden sind die, die man nicht (mehr) hat!



    Huisje, der gerne sondertilgt.
     
Thema: Sondertilgung und Inflation?!
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