Sparrendach von anno tuc rekonstruieren

Diskutiere Sparrendach von anno tuc rekonstruieren im Dach Forum im Bereich Neubau; So, Hallo erstmal, nach dem meine Anmeldung hier im Forum endlich fuktioniert hat möchte ich zuerst ein dickes Lob an die Macher im Hintergrund...

  1. #1 das Arbeitstier, 14. Juni 2007
    das Arbeitstier

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    So, Hallo erstmal,

    nach dem meine Anmeldung hier im Forum endlich fuktioniert hat möchte ich zuerst ein dickes Lob an die Macher im Hintergrund und natürlich auch an die vielen ausgezeichneten Baufachleute aussprechen, die hier täglich in ihrer Freizeit mit den Bausorgen anderer beschäftigen. Leider wissen nur die wenigsten diesen Service zu schätzen und nehmen ein solches Forum in der heutigen Zeit als Selbstverständlichkeit hin, anstatt sich zu überlegen wie sie sich für die meist sehr kompetente Hilfe wenigstens bedanken oder vieleicht sogar revancieren könnten.

    Zu meiner Person
    Ich selbst bin staatlich geprüfter Bautechniker und in der unendlich großen Welt der Straßen- und Straßenbauwerkssanierung tätig (ich bin einer derjenigen die für die meisten Autobahnstaus im süddeutschen Raum verantwortlich sind).
    Da meine Lebensabschnittsgefährtin (im weiteren Text nur noch LAG oder Hase genannt...) ihr Elternhaus geerbt hat bin ich nun doch mehr oder weniger gezwungen mich mit der Problematik der Hochbausanierung zu beschäftigen!

    Mein Problem
    Ich bin mir durchaus bewusst das ich mich hier im Abschnitt für Dachprobleme an Neubauten befinde, doch denke ich das sich die meisten Dachexperten hier aufhalten.
    Das Haus vom Hase ist Baujahr ca. 1730 (genaue Dendrochronologische Untersuchung läuft noch) und stellt ein stattliches Bauerngehöft in für die Bauzeit typischer Fachwerkbauweise dar. Hauslänge ca. 22,50m, breite ca. 11,50m, Wohnteil 2-Geschossig, Satteldach mit ca. 49° Dachneigung.

    Um genau diesen Dachstuhl dreht sich momentan meine ganze Welt, den der Dachstuhl ist für sein alter in hervoragendem Zustand und soll auf jeden Fall wieder orginalgetreu aufgebaut werden.
    bei der Konstruktion handelt es sich um ein Sparrendach mit Aufschieblingen an der Traufe und liegendem Stuhl als Unterkonstruktion. Die Kehlebene ist auf einer lichten Höhe von ca. 3,40m und durch einen Unterzug gestützt der wiederum auf den liegenden Stuhl seine Lasten abträgt.
    Leider wuren im laufe der Jahrhunderte einigen Bauteile entfernt und einigen unsachgemäße Dachaufbauten angebracht wie z.B. mehrere große Dachgauben und Dachfenster sowie ein Dachständer für die Strom- und Telefonversorgung.
    Durch diese Aufbauten und durch das rausschneiden wichtiger Konstuktionshölzer hat der Dachstuhl sehr gelitten, was ihm auch deutlich anzusehen ist.

    Wie gesagt soll der Umsprungszustand von anno dazumal wieder hergestellt werden, hierzu wird es nötig sein den kompletten Dachstuhl zu zerlegen und wieder neu aufzurichten. Nach dieser Aktion soll auf den Sparren eine Sichtschalung aufgenagelt werden und eine Aufdachdämmung aus Hanf aufgebracht werden (Ich hasse Mineralwolle und Kunststoffschäume!!!!).

    Mein Problem hierbei ist der Fußpunkt wo die Sparren in die oberste Geschossdecke verzapft sind und der Aufschiebling angestetzt ist: Wie führe ich die Dampfbremse (keine Sperre oder irgendeine billige Folie) von hinter der Sichtschalung bis runter zur aufgehenden Wand (Fachwerk ausgemauert) um eine "luftdichte" Ebene zu erhalten?
    Gibt es hierzu Erfahrungen oder sogar Beispielkonstruktionen?

    Danke fürs Kopfzerbrechen
    das Arbeitstier
     
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  3. mls

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    zuerst mal gratulation: nicht zur restaurierung, sondern zu der menge text .. ich hab´s sogar gelesen :p
    für e. antwort wäre aber ein foto oder e. schnittzeichnung auch ned schlecht .. dann schauen wir weiter.
     
  4. #3 das Arbeitstier, 14. Juni 2007
    das Arbeitstier

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    Ganz schnell und nicht ganz sauber und nicht ganz exakt skizziert, aber dafür kann man glaub ich ganz gut erkennen wie es gemeint ist...

    Hier der geplante Dachaufbau
    http://www.bauexpertenforum.de/attachment.php?attachmentid=12802&stc=1&d=1181846804

    Die alten Sparren sind gehauen und nicht gesägt und sollen nur gebürstet werden, allerhöchstens noch geölt.
    Die Holzrippe 6/20 ist durch die Sichtschalung von außen mit dem alten Sparren verschraubt und sorgt für die staische Stabilität, außerdem sind die Sparren oft nach allen Richtungen krumm und doch auch hier und da etwas altersschwach.



    Der vorhandene Fußpunkt
    http://www.bauexpertenforum.de/attachment.php?attachmentid=12803&stc=1&d=1181846804

    der geplante Dachaufbau soll wenn möglich nicht über den Aufschiebling gefürt werden, einerseits um material zu sparen, andererseits um von außen an der Traufe nicht den hohen Dachaufbau erkennen zu können.
    Die Aufschieblinge werden bei der Ausführung komplett entfernt und später durch Neuteile ersetzt, da sie durch Wettereinflüsse leider schon weitgehend zerstört sind. Somit spielen sie Aufschieblinge bei der Konstruktionsplanung und der späteren Ausführung nur eine untergeordnete Rolle.

    Ich hoffe es ist deutlich Ausgedrückt in welche Richtung ich gehen will?!?!?

    MfG
    das Arbeitstier
     
  5. mls

    mls Bauexpertenforum

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    is ja ganz einfach, du musst nur eine konstruktion, die garnicht dafür vorgesehen ist, an heutige anforderungen anpassen :p

    bei mir zeichnet sich da schon einiges an optionen ab, momentan denk ich noch drüber nach, wie man ein splitten von unterdachbahn und dampfbremse vermeiden kann .. und diese bastelarbeit, in den einzelnen gefachen reinzuwursteln.

    eigentlich (da ich aufdachdämmung eher distanziert sehe) sollten wir jetzt mal warten, was die aufdachdämmungsbefürworter vorschlagen :D

    schreib doch noch mal was zum thema "dachkasten" ..
    der könnte eine handwerklich beherrschbare lösung deutlich erleichtern.
     
  6. MaMa

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    Mit Acryl und Schaum kann man ganze Häuser baun.
    Beispiellösung...

    Wir haben es bei einem BV in Meck-Pomm so gelöst. Zugegeben etwas arbeitsaufwändig, aber dem AG hat es so gut gefallen, dass er alle Rechnungen anstandslos schnell bezahlt hat.:D
    Unsere kleine Problemzone bleibt im Dachspitzboden an jedem Punkt zugänglich und damit kontrollierbar. Sollte sich wirklich was ergeben, können die Reparaturarbeiten vom Bauherrn selber ausgeführt werden (mit Lehm und Farbe).
    Deine Fußpunkte würden mit dieser Lösung auch problemlos ausgeführt werden können.
    Grüße aus Leipzig
    MaMa
     
  7. mls

    mls Bauexpertenforum

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    bauphysikalischer anspruch: wasch mich, aber mach mich nicht nass :D
    mei liaba, mit sowas kommst mia ned davon :)
    zumindest raumseits wäre e. richtige lösung einfach gewesen - aber das problem ist traufe-aussen-3D-innen/aussenwechsel.
     
  8. #7 das Arbeitstier, 15. Juni 2007
    das Arbeitstier

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    Wenn das so einfach wäre...

    Ob das Konstruktionsdetail sich so auf einem alten Sparrendach anwenden lässt ist noch nicht ganz klar, dessen bin ich mir schon bewusst.
    Meine Anforderungen die ich an diesen Dachstuhl setzte schweben mir jedoch klar vor:
    -brauchbarer Wärmeschutz (Winter und Sommer)
    -sichtbare Dachkonstruktion (ansonsten kann ich mir diese ganze Diskussion hier gleich schenken...)
    -keine Künstlichen Dämmstoffe (Glas,- Steinwolle, Styropor PU-Schaum o.ä.)
    -unbehandeltes Naturholz, höchstens geölt oder gewachst

    @MaMa:
    Deine Lösung ist bestimmt nicht die schlechteste, gefällt mir aber in zwei Punkten nicht:
    -ich wollte gerne den Sparren im ganzen Querschnitt sehen und hätte gerne eine Holzschalung und keinen Putz. OK, das sind nur optische Ansprüche über die sich noch reden lässt und mit denen ich mich unter Umständen aúch abfinden könnte
    -Bauphysikalisch habe ich so meine Bedenken ob der Lehmputz auf Dauer als luftdichte Ebene ausreicht um die Dämmung in einem harten Winter vor dem "Absaufen" zu schützen, wobei eine Flachsdämmung mit Feuchtigkeit um Welten besser umgehen kann wie z.B. Glaswolle

    @mls:
    Ich versteh nicht so ganz was du mit "Dachkasten" meinst, steh ich auf dem Schlauch oder so?

    Umschreib doch mal die Optionen die du so im Kopf hast kurz Stichwortartig.
    Vielleicht der einbau einer Drempelwand? Oder Zwischensparrendämmung? Oder ganz sein lassen? Oder... Oder... Oder...

    Danke für eure Bemühungen bisher!
     
  9. #8 Steinkugel, 15. Juni 2007
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    Hallo Arbeitstier,
    unter www.fachwerk.de könnte Dir eventuell auch geholfen werden.
     
  10. Lukas

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    Ich wär schon dankbar, wenn mir endlich mal erklärt wird, was
    ist.:mauer

    Gruß Lukas
     
  11. R.J.

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    @Lukas
    Naturholz ist doch klar. Natürlich gewachsen, nicht so ein Zeug aus den Zuchtfarmen. ;)

    @das Arbeitstier
    Evtl. kannst du mit einem Füllholz zwischen den Deckenbalken etwas Fummelarbeit umgehen. Allerdings sind eine DB bestimmt auch nicht gleichmäßig hoch.
    In einer der letzen Ausgaben der Quadriga (oder war es schon letzes Jahr) war ein ähnliches Detail bearbeitet. Finde ich nur gerade nicht :(
     
  12. sepp

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    also....
    dein problem ist die dampfbremse. die willst du von- über der schalung bis unter die schalung führen- warum?
    nicht nötig.
    die dampfbremse ist jetzt erstmal dafür da, die dämmung des daches am funktionieren zu halten.
    bei dir sitzt die dampfbremse über der dachschalung. dann lass sie auch dort.
    a. gelöst - dämmung kann nicht absaufen.
    b. problem -anschluß aufgehende wand an dachschalung.
    eigentlich keine problem, da bei der ganzen gebäudekonstruktion keine dichten übergänge von wand zu deckenkonstruktion bestehen.
    oder wollt ihr die ganze hütte von innen abdichten?
    da man bei fachwerken um 1700 keine dichtigkeitsprüfung machen sollte :e_smiley_brille02: sehe ich den bereich am oberen abschluß als nicht tragisch an. darauf achten das er gut gedämmt ist und von aussen luft bekommt (mit üblichen maßnahmen / fliegengitter / schalung). innen kannst du dir überlegen ob die felder zwischen den sparren abklebst und ein schalbrett davornagelst oder andere maßnahmen ergreifst.
     
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  14. mls

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    wie schauts aus? folgendes zuerst unabhängig von rechnerischen nachweisen (diffusion, wärmebrücken, pipapo).
    du hast/bekommst e. (worst case) wasserableitende bahn auf der dachschalung.
    die ist zumindest mässig sperrend (sd-wert von 2 .. 20m)

    klingt trivial: in der fläche ist das bauphysikalisch richtig - sperrendere lage innen (warmseite).

    an der traufe sollte die bahn (wasserableitung, dichtigkeit) bis zur wandaussenseite (wandrähm) runtergezogen werden.
    jetzt beginnen die probleme: bauphysikalsich falsch, die bahn ist - oh wunder - auf der kalten seite (kondensatfalle).

    was tun?
    1.
    traufbereich überdämmen. jetzt kommt der dachkasten (e. art gesims) ins spiel.
    (über konstruktive details -erhalt der aufschieblinge usw. -zerbrechen wir uns später den kopf ;) )
    2.
    innovativ tätig werden: materialwechsel, umstieg auf die proclima dasatop - und das "eck" feuchtetechnisch instationär (mit match, wufi oder delfin) rechnen lassen.

    was nicht geht?
    vieles.
    u.a.
    das luft-dampfbremschen von der fläche in die gefache reinwurschteln.
    das löst kein problem, täuscht aber eine lösung vor (alles schon erlebt ...)

    sooo. ist das der richtige dampfer? :)
     
  15. #13 das Arbeitstier, 17. Juni 2007
    das Arbeitstier

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    Fachwerk.de? im Prinzip keine schlechte Adresse aber leider handelt bei denen jede zweite Diskussion von Lehmsteinen, Lehmputz, Leichtlehm, fette oder magere Lehmmischungen...
    Was fachlich anpruchsvolle Sachthemen wie z.B. mein Traufdetail angeht fühle ich mich hier viel besser aufgehoben!

    @R.J.
    Das ist doch mal eine super Idee, so simpel da hätte ich auch selbst drauf kommen müssen.
    Die Höhe der Deckenbalken ist relativ konstant bei 21cm +/-3mm, einigermaßen Luftdicht bekommt man die Füllhölzer indem beim einsetzen ein Kompressionsband einlegt wird .

    @Sepp
    Einen Blowerdoor-Test werde ich mit Sicherheit nicht machen, obwohl es schon interessant wäre ob solch ein Bauwerk einen Wert von 5 N50 oder eher 500 N50erreicht.
    Aber ein Grundmaß an Luftdichtigkeit ist bei einer solchen Konstruktion einfach notwendig um keine pysikalischen Grundgesetze zu verletzen und ein behagliches Raumklima zu erhalten.
    "Luftdicht" im Sinne einer Alditüte oder eines Kondomes wird ein solches Haus nie, das soll- und ich will es auch garnicht.

    @mls
    Sorry, aber ich ckeck nicht ganz wieso du die Bahn auf die Außenseite der Wand führen willst?
    Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen, aber ein solches vorhaben ist bei den Gegebenheiten (siehe Skizze R.J.) ja noch schwerer als das was ich da so vorhabe...
    Das Durchrechnen in Bezug auf Wärmebrücken und Tauwasser will ich schon rein aus Neugier machen. Reingewurschtelt wird hier gar nix, das lässt schon mein Ordenlichkeitswahn nicht zu.

    Mit den Erkenntnissen und Denkanstößen die bis jetzt aus diesem Fred hervorgegangen sind könnte ich eigenlich eine maßstabsgerechte Skizze auf CAD machen und hier einstellen um wieder eine einheitliche Disskussionsgrundlage zu haben. Leider habe ich bis mitte/ende nächster Woche keine Zeit, da ich beruflich außer Haus bin (Ihr wisst schon, die Bahn ruft!!!!!!!!). Um noch ein paar Stunden mit meiem Hase zu haben packe ich jetzt schnell meine sieben Sachen und gehe ich mit Hasi ins Freibad!!!!

    schönes Restwochenende
    MfG
    das Arbeitstier
     
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