Speicherofen oder "normalen" Kaminofen im Neubau

Diskutiere Speicherofen oder "normalen" Kaminofen im Neubau im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, ich habe zu diesem Thema eine grundsätzliche Frage, nachdem mir in verschiedenen Kaminstudios gegensätzliche Empfehlungen...

  1. 123456

    123456 Gast

    Hallo zusammen,

    ich habe zu diesem Thema eine grundsätzliche Frage, nachdem mir in verschiedenen Kaminstudios gegensätzliche Empfehlungen ausgesprochen wurden und ich auch sonst keine Antwort dazu finden kann.

    Zunächst einmal die Grunddaten: Neubau EFH, Sole/Wasser WP, KWL, monolitisches Ziegelmauerwerk ohne WDVS.

    Wir wollen auf jeden Fall einen Kamin im EG aufstellen, über die verschiedenen Möglichkeiten haben wir uns schon informiert aber sind aus den unterschiedlichen Aussagen der "Experten" nicht schlau geworden, nachdem diese sich gegenseitig widersprechen...

    Der Knackpunkt ist, ob es in einem Neubau Sinn macht einen Speicherofen zu nutzen - sprich eine Strahlungswärme über längere Zeiträume, dafür nicht so viel Konvektionswärme. Oder lieber einen normalen, klassischen Kaminofen ohne Speicher?

    Wer hatte bereits dieses Thema bzw. eine korrekte Antwort darauf?

    Vielen Dank!!!!

    Gruß
    Jochen
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Heizlast des Gebäudes?
    Heizlast des Aufstellraums?
    Wie soll der Ofen genutzt werden?
    Steht ausreichend günstiges Holz zur Verfügung?
    oder soll der Ofen als Hobby betrieben werden?

    Ein paar Infos wären schon hilfreich.

    Gruß
    Ralf
     
  4. flo79

    flo79

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    Kommt auch auf die Größe des Aufstellungsraumes und eures Nutzungsprofils an. Wann, wie lange und wie oft wollt ihr den Ofen nutzen? Heizlast des Raumes bzw. der vom Ofen erfassten Fläche?

    Im Prinzip sind Speicheröfen aber toll. Die Leute die ich kenne und einen haben sind sehr zufrieden. Die Wärmeabgabe verteilt sicht wirklich über Stunden, der Raum überheizt nicht so und die Wärme ist auch sehr angenehm. Dazu wird auch die WP entlastet da der Aufstellungsraum ja meist der Größste des Hauses ist. Auch bei Stromausfall usw. kann man den Ofen betreiben.

    Allerdings sind gute Modelle keine Schnäppchen.

    Gruß Flo
     
  5. flo79

    flo79

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    Uppps, Ralf tippt schneller:winken
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Ich habe auch 4 Tassen Kaffee Vorsprung. ;)
     
  7. flo79

    flo79

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    Den wirst du auch behalten denn ich trinke keinen Kaffee:shades
     
  8. 123456

    123456 Gast

    Erstmal vielen Dank für die schnellen Antworten!

    Die Heizlasten sind noch nicht berechnet. Die Größe des Aufstellungsraumes umfasst ca. 50-55m² (Wohn-/Esszimmer, Küche, zum Teil Flur + Treppe ins OG). Wir möchten den Ofen aus mehreren Gründen:
    1. Gemütlichkeit/Komfort der Wärme
    2. Für die Übergangszeiten
    3. An besonders kalten Tagen/Abenden zum zuheizen.

    An Holz komme ich grds. zu vernünftigen Preisen ran, das sollte kein Problem darstellen.
     
  9. Julius

    Julius

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    Dann einen guten speichernden Ofen.
    Am besten einen ortsgemauerten Grundofen vom Ofenbauer!
     
  10. 123456

    123456 Gast

    Dafür ist der Platz am Aufstellungsort nicht groß genug. Er wird an der Westseite zum Garten hin aufgestellt werden, links und rechts davon sind relativ große Glasfronten, die Wand ist ca. 1,60m breit (derzeitiger Planungsstand)
     
  11. flo79

    flo79

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    Also wenns dir auf rund 2.000 Euro Aufpreis nicht ankommt dann ganz klar einen Speicherofen. Gibt echt schöne hochwertige Modelle. Hast dir ja bestimmt schon paar angeschaut. Denn Produkte sollen hier nicht besprochen werden:bef1021:
     
  12. 123456

    123456 Gast

    Ja - Modelle gibts da genug von diversen Herstellern.... Mir ging es um die grundsätzliche Sichtweise und darum, dass Fachleute hier beim gleichen Sachverhalt in entgegengesetzte Richtungen beraten und das jeweils mit der KWL begründen.

    Sicher bei der KWL ist - soweit ich weis - aber nur, dass der Ofen Raumluftunabhängig (also komplett dicht) sein muss wegen der Rauchgase etc.
     
  13. flo79

    flo79

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    Ja ein Ofen mit DIbT-Zulassung wäre bei KWL empfehlenswert. Bei deinem Vorhaben kann man entweder eine möglichst kleine Blechbüchse nehmen. So um die 5kw und 2.500 Euro Preis. Oder mehr Geld in den Hand nehmen und nen Speicherofen kaufen. Schön und gemütlich sind Sie auf jeden Fall.
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Dir ist aber schon klar, dass das ein teures Hobby wird. Welchen Ofen man nehmen könnte, das ist so pauschal schwer zu sagen. Es gibt so manche Mythen um Speicheröfen usw., Es wäre auf jeden Fall sinnvoll wenn man die Heizlast kennen würde. Nur mit der Flächenangabe kann man nicht viel anfangen, zumal Du auch Flur und was weiß ich noch alles dazu zählst. Die Luft wird aber nicht freiwillig aus dem Aufstellraum in den Flur gehen.

    Zum Thema Verteilung über die KWL, das würde ich mal ganz hinten anstellen, denn wirklich verteilen kannst Du damit die Wärme nicht. Dazu wären Volumenströme notwendig die für einen gewaltigen Sturm in der Buden sorgen würden.

    Also mit den bisherigen Infos ist eine Planung so gut wie unmöglich. Wenn Geld keine Rolle spielt, dann lass Dir einen Speicherofen entsprechend der Heizlastermittlung einbauen. Aber nicht erschrecken wenn mal Preise auf den Tisch kommen. Deswegen hatte ich das auch mit dem Hobby erwähnt, denn die Investitionskosten wirst Du so schnell nicht einspielen, schon gar nicht wenn Du das Holz zukaufen musst. Man darf auch nicht vergessen, dass solche Öfen relativ ineffizient verbrennen, d.h. ein nicht unerheblicher Anteil der Energie geht durch den Schornstein.

    Tja, und dann sollte es Dir nichts ausmachen pro Jahr einige Ster Holz zu kaufen, zu lagern, und zu schleppen.

    Aber was tut man nicht alles für´s Hobby. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  15. H.PF

    H.PF

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    nu senfe ich auch mal mit...

    Also ich habe ja genau das Gegenteil von einem Grundofen...

    [​IMG]

    Vorteil: Nach 10 Minuten wirds kräftig warm

    Nachteil: wenn Ofen aus dann kalt

    Der Ofen wiegt 52 kg und hat im Prinzip Null Speicherfähigkeit. Die 5 KW Leistung sind entweder da weil der Ofen brennt oder es wird kalt.

    Bei meiner Mutter unten wird die komplette Wand durch den Ofen geheizt.

    Wenn sie es kalt hat dauert es halt einige Zeit bis da alles durchgewärmt ist (ca 4 - 6 Stunden, ist ein umgebauter offener Kamin...).

    Durch die Speicherflächen bleibt es aber auch bis Morgens früh warm wenn um 22 Uhr der Ofen allein gelassen wird und aus geht. Da ist null Glut morgens mehr im Feuer und trotzdem ist alles an Speicherfläche noch schön muckelig warm.

    Ich hätte gerne so einen Grundofen.

    Geht hier nicht da 1. viel zu teuer (mein Ofen hat 149 Euro gekostet, war ein Versuch. Entweder die Kiste hält oder geht in den SChrott und ich hole mir nächstes Jahr einen Anderen... Bis das ich dann 2000 Euro ausgegeben habe kann ich viele Öfen wegschmeißen ;) )

    ich kann 2. auf Holzbalkendecken keinen schweren Grundofen stellen..

    3.: ich hab da keinen Platz für

    Und ich habe 2 Bedingungen für Öfen bei mir: 1.: man muß drauf Kochen können (ohne geht überhaupt nicht, ich will damit ein Stück weit Autark werden bei Stromausfällen)

    2.: er muß ROT sein
     
  16. 123456

    123456 Gast

    Mir ist auch klar, dass wir vor dem Kauf die Heizlasten kennen müssen. Die Frage ist jetzt nur aufgetaucht, weil wir in der Planungsphase natürlich auch festlegen müssen, wo der Ofen hin soll. Daher sind wir mal zu Ofenbauern gegangen und haben dort die Auskünfte betroffen.

    Ich habe Flur mit dazugezählt, weil die Räume im EG offen sind und die Küche darin integriert ist. Wenn wir also mit KWL arbeiten habe ich den Küche mal auf jeden Fall Abluft, d.h. irgendwo in diesem großen offenen Raum wird auch eine Zuluft sein... Die Preise kenne ich - für einen guten Speicherofen geht es mal bei 4000€ los, gerne mal auch 5-6000€ möglich.
     
  17. 808bit

    808bit

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    Den Ofen von H.PF find ich ja total witzig! ;) So einen hab ich mir letztes Jahr nämlich auch gekauft. Eigentlich nur für die Baustelle, denn das Ergeschoss meines Hauses war und ist noch immer Baustelle. An sich wollte ich nur das ganze Abbruchholz nach dem Entkernen sinnvoll loswerden und das EG ein wenig warm halten, denn Heizung ist im EG noch keine.

    Zu dem Zeitpunkt, als ich den Ofen kaufte, hatte ich auch im DG noch keine Heizung, aber es war schon Oktober und ganz schön kalt. Also hab ich die einzige Tür, die das EG vom DG trennt offen gelassen und dem kleinen roten ordentlich eingeheizt. Im EG hatte ich nach 2-3 Stunden gute 28°C, oben noch immer 16°C wenn die E-Heizung aus war. Nachts kamen Briketts in den Ofen, das hielt etwa von 23.30 bis 6 Uhr. Dann wieder einheizen. Nach ca. drei Tagen war das Haus auch im DG bei gemütlichen 22°C. Und das alles nur mit diesem kleinen roten 5 kW Teufel! Das hab ich dann bis Ende November so durchgehalten bis endlich die Gastherme in Betrieb gehen konnte.
    Tja, und Wasserkochen, Aufbacken, Speisen aufwärmen ist seither auch kostenneutral. :)

    Übrigens: im Herstellerland ist dieser Ofen mit 8,7 kW ausgewiesen! :wow

    [​IMG]
     
  18. Ortwin

    Ortwin

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    Also die Heizlastermittlung brauchst du lediglich für die Auswahl/Anschaffung deines Kamin- bzw. Speicherofen nicht notwendigerweise, entgegen der Meinung des einen oder anderen Vorschreibers. Denn der kleinste übliche Ofen hat schon eine Leistung von 5- 6 kW und die Heizlast für deine 55 qm liegt bei schätzungsweise 2-3 kW, dein Ofen ist also auf jeden Fall überdimensioniert, was aber nicht schlimm ist, sondern ganz normal.
    Übrigens waren unsere 3 Gründe für die Anschaffung eines solchen Ofens die gleichen wie deine. Und HPFs Statement kann ich auch vollstumfänglich unterschreiben.
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Sorry, aber das ist schlichtweg Quark. So lange man nicht wissen kann in welcher Größe sich das alles abspielt, kann man keine vernünftige Aussage zur Größe des Speicherofens, der notwendigen Speicherfähigkeit usw. usw. treffen. Es ist auch unmöglich einen brauchbaren Vergleich zu einem "normalen" Ofen anzustellen und abzuschätzen, ob diese Variante vielleicht sinnvoller wäre.
    Es geht dabei nicht darum ob der Ofen die Bude warm kriegt, sondern wie man am besten mit der zwangsweise überschüssigen Energie umgeht. Man kann auch den Ofen bedingt in der Leistung "regeln", zwar auf Kosten der Effizienz, aber das spielt bei Holzheizern sowieso keine Rolle.

    Eine Beratung nach dem Motto "such Dir eine schöne Farbe aus" kriegt er auch im Baumarkt.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. feelfree

    feelfree Gast

    Ralf, ich verstehe da Ortwin schon ein bisschen. Welche Bandbreite an Heizlasten erwartest du denn für einen "normalen" Neubau bzw. dessen EG?
    Und welcher Ofen könnte dafür zu klein oder zu groß sein?
    Ich behaupte mal ganz kühn, dass man dem TE raten kann, den kleinsten Ofen zu nehmen, der ihm "gefällt". Ob das Ding dann 5, 6 oder 7kW Nennleistung hat, spielt keine Rolle. Weniger gibt's nicht, mehr ist nicht nötig.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Es wäre aber auch gut möglich, dass man ihm dringend vom Kauf eines Ofens abraten muss.
    Oder aber, dass man ihm ein Konzept vorschlägt, das einen Heizeinsatz mit höherer Leistung und sehr viel Speichermasse vereint
    oder dass man zu einem Modell mit Wasserführung rät
    oder.....

    In der Eingangsfrage ging es darum, ob "Speicherofen" (wie auch immer man das definieren mag) oder "normaler Kaminofen". Zum Haus gibt es keine Infos, nur dass irgendwie zusammengerechnet um die 50m2 zusammenkommen könnten, die sich bei näherer Betrachtung auf vielleicht 35m2 reduzieren. Dann wurden 3 Wünsche geäußert, unter anderem:

    So. Jetzt könnte ja der Fall eintreten, dass das Haus wirklich gut gedämmt ist, die Heizlast des Aufstellraums vielleicht nur 1kW beträgt, und während der Übergangszeit davon nicht einmal 500W übrig bleiben. Man müsste jetzt ganz anders planen als bei schlechter Dämmung, tatsächlich 50m2 beheizter Fläche usw. Im ersten Fall müsste man sinnvollerweise zu einem wasserführenden Ofen raten, oder zu einem kleinen Heizeinsatz, vorzugsweise auch mit Wasserregister, und sehr viel Masse, wobei dann auch noch das Nutzerverhalten in´s Spiel kommt. Was hilft mir ein Speicherofen der mir während der Nacht die Bude überhitzt während alle schlafen, und dabei auch noch einen Großteil der Energie durch den Schornstein in die Umwelt bläst?

    Ich kann anhand der bisherigen Infos keine sinnvolle Empfehlung geben, und es hilft auch nicht weiter, wenn man sagt "bei mir funktioniert auch ein 6kW Ofen". Es muss später beim TE funktionieren, nur darauf kommt es an.

    Gruß
    Ralf
     
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