Spitzboden-> Dachfenster ->Tauwasser

Diskutiere Spitzboden-> Dachfenster ->Tauwasser im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, -wie bereits hier im Forum beschrieben, hat unser EFH Aufdachdämmung. - wie hier ebenfalls geschrieben, ist für unseren "tollen"...

  1. ecco

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    Hallo,

    -wie bereits hier im Forum beschrieben, hat unser EFH Aufdachdämmung.

    - wie hier ebenfalls geschrieben, ist für unseren "tollen" Durchbruch der SAT-Anlage eine Dachfenster ( Velux ) eingebaut.

    Jetzt zum Prob.


    Bei kalten Temperaturen draußen ist am Fenster sehr hoher Tauwasserausfall zu verzeichnen. Erste Schimmelkulturen haben sich auch schon breit gemacht.
    Der Rest des Bodens ist f..ztrocken :-).

    Ich habe schon - wie man auf dem Bild erkennen kann, versucht mit einer Styro-Platte das Fenster zu dämmen,so dass sich die Raumluft nicht direkt an die Scheibe kann.

    Der Rahmen liegt jedoch auch in der "kalten Seite" außerhalb der Dämmung, sodass auch hier Tauwasser ausfällt.

    Wir bekomme ich das Prob in Griff? Ist der Einbau /Ausführung überhaupt so OK?


    ecco
     
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  3. JDB

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  4. #3 Wilhelm Wecker, 14. November 2005
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    Um welches Velux Dachfenster

    handelt es sich denn überhaupt - schaut verdächtig nach einem Dachausstieg für nicht beheizte Speicherräume aus. Wer hat den den Murks rund um die PU-Aufdachdämmung, samt PU-Ortschaum gemacht ? - da ist doch rundum nichts fertig - keine luft- und winddichte Ausführung! Mit der raumseitigen Dämmstoffauflage gibt es noch mehr Schwitzwasser!
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 14. November 2005
    Ralf Dühlmeyer

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    Dat Ding..

    hat doch garantiert bloss ne Einfach-Verglasung, oder. Und liegt innerhalb der gedämmten Gebäudehülle. Keine vernüfte Dämmung (Sch... PU), keine Dampfbremse/-sperre, kein gedämmter Rahmen.
    Das Bild kopiert sich Stefan bestimmt.
    ***
    Fenster raus, alles auf Anfang und nochmal neu.
    MfG
     
  6. susannede

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    Forums-Uhr läuft noch auf Sommerzeit!!!
    Grüße
    Susanne
    (Dachfenster-Einbau = Murks hoch drei)
     
  7. ecco

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    Danke für die Antworten - jetzt brauch erst mal nen Kaffee...

    Es müßte sich um das Velux GVT 059. Ich schau heute abend aber nochmals auf die Rechnung von Velux.

    Wie sollte ich jetzt gegenüber meinem Architekt/ Dachdeckermeister argumentieren ( Richtlinien, DIN
    etc. ).


    ecco
     
  8. susannede

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    "Wie sollte ich jetzt gegenüber meinem Architekt/ Dachdeckermeister argumentieren ( Richtlinien, DIN etc. )."

    Wieso - ham die etwa was damit zu tun???

    Schreck lass nach!

    Bei Velux gibt's doch gute Einbauanleitungen - hier mal IST mit SOLL vergleichen!
     
  9. ecco

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    Ich hab mir die Einbauanleitung von der Velux-HP mal angeschaut.

    Soweit ich - als Laie - erkennen und noch sehen kann, ist das einzigste was fehlt die Innenverkleidung und dadurch die wind- und luftdichtigkeit.

    Das richtige Dachfenster für unseren unbeheizten Spitzboden scheint es ja zu sein ??!

    Mal abgesehen von der Unfertigkeit der Konstruktion -> Mängelanzeige an DDM + cc Archi:

    Kann der erhöhte Tauwasserausfall mit der generellen Raumfeuchte in Zusammenhang stehen? Wir sind nämlich erst vor 3 Monaten eingezogen ( nach 5 Monaten Schnellbauzeit:-)) und haben noch eine durchschnittl. Luftfeuchtigkeit von 60- 70 % im Haus ( bei entsprechender Lüftung)

    Den Spitzboden habe ich dabei etwas stiefmütterlich behandelt = selten gelüftet.

    ecco
     
  10. susannede

    susannede

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    "Kann der erhöhte Tauwasserausfall mit der generellen Raumfeuchte in Zusammenhang stehen? Wir sind nämlich erst vor 3 Monaten eingezogen ( nach 5 Monaten Schnellbauzeit:-)) und haben noch eine durchschnittl. Luftfeuchtigkeit von 60- 70 % im Haus ( bei entsprechender Lüftung)"

    Ohja!

    Heizen, Lüften, Heizen, Lüften usw. ist angesagt.
     
  11. ecco

    ecco

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    @susannede

    Der Spitzboden wird nur indirekt ( beim öffnen der Luke ) beheizt. Ich werde heute mal einen Luftentfeuchter/ Bauentfeuchter aufstellen. Der hält die Raumfeuchte - wenn gewünscht - bei 50%.

    ecco
     
  12. carpe

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    Hier tritt die Problematik deutlich zu Tage,welche man bei Aufsparrendämmung mit "unbeheiztem" Spitzboden erhält. Ihr Spitzboden ist nämlich eigentlich nicht unbeheizt, sondern eher indirekt beheizt, da die Dämmebene ja auf dem Dach liegt. Ist die Spitzbodendecke denn auch noch gedämmt?

    In meinen Augen gehört somit hier ein ordentliches Wohnraumfenster rein mit entsprechender Isolierglasscheibe.
    Von der Einbaumurks-situation mal ganz abgesehen.
     
  13. ecco

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    @carpe
    Das Dach ist vollflächig gedämmt, die die Decke zum Spitzboden ist mit 180mm WLG 040 von Isover gedämmt. Die Treppe/ Luke zum Spitzboden ist auch gedämmt und luftdicht( von Wellhöfer ). Der Spitzboden ist schon kalt, aber eben kein Kaltdach.

    Das Fenster wurde mir von Velux empfohlen, ist eigentl. wärmegedämmt mit einfacher Isolierverglasung.

    Ich werde, wie oben beschrieben, erstmal den DDM zur Beseitigung des Einbaumurks ( -> Einbau nach Einbauanleitung Velux) auffordern.

    Dann werde ich mir das zugehörige Innenfutter von Velux holen, ordentlich einbauen. Dann kann dort die Luft ordentlich zirkulieren ggf. anfallendes Tauwasser ordentlich verdunsten/ oder abfließen. Und vor allen Dingen dringt es mir nicht in die Konstrukzion ein
    Mal sehen..

    An die Experten: Ist die Verfahrensweise so OK bzw. führt es zu einer Veringerung des Tauwasserausfalles

    So ein M..t. Bisher hatte ich keine wesentlichen Mängel.


    ecco
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 14. November 2005
    Ralf Dühlmeyer

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    "Beheizung"

    durch die Bodenklappe ist genau das Problem.
    Mit der Wärme kommt auch Feuchte in den Spitzboden. Die Wärme verflüchtigt sich nach draussen, die Feuchte nicht. Die kondensiert am kältesten Bauteil, dem Fenster.
    MfG
     
  15. ecco

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    @Ralf Dühlmeyer:

    Also heißt das Ziel Minimierung des Tauwasserausfalls durch

    1. Richtiger Einbau des Fensters
    1.1. Minimierung der Luftfeuchtigkeit im Haus

    2. Schaffung eines dichten "Innenfutters"

    3. "Ablaufrinne" für ggf. anfallendes Tauwasser + Gefäß zum Auffangen+ manuelles Entleeren :fleen

    RICHTIG ?

    ... und das bei einem Architektenhaus -> erst Tauwasser durch SAT-Anlage; jetzt durch nichtbenötigtes Dachfenster - einfach toll :motz

    ecco

    ( der übergangsweise auf Luftentfeuchter setzt )
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 14. November 2005
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Wieso ...

    nicht benötigt. Wenn ihn keiner braucht, warum gibts dann diesen Dachausstieg. Oder warum wird er nicht sauber geschlossen????? Mit Aufsparrendämmung + Ziegeln.
    ***
    Andererseits würde das nichts am eigentlichen Problem ändern; dem Eintrag von Feuchte bei Nutzung des Dachbodens. Diese müsste eigentlich durch Lüften entfernt werden.
    Problem beim manuellen Lüften: Man/frau muss durch die Bodenluke hoch, ums Fenster zu schliessen - und bringt den nächsten Schwung feuchte Luft mit hoch. :yikes :mauer .
    Bleiben entweder mech. Lüften über Feuchtemesser oder eben eine kontrollierte Kondesstelle. Nicht prall - aber besser als unkontrolliertes Kondensat irgendwo.
    MfG
     
  17. ecco

    ecco

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    @Ralf Dühlmeyer:

    Nicht benötigt, wenn SAT Spiegel an Außenwand montiert worden wäre. Der Dachaustieg dient nur dazu, den Spiegel ggf. wieder erreichen zu können ( Schneeentfernung im Winter z.B. ).

    Was bitte ist eine kontrollierte Kondenzstelle? Eine schöne Umschreibung für einen Wasserauffangbehälter?

    Nein, nachdem die Arbeiten durch den DDM abgeschlossen sind, werde ich mit "kontrollierter Kondenzstelle" meinen Luftenfeuchter mit Automatik bei 70% auf dem Spitzboden aufstellen. Somit kommt es dann hoffentlich nicht mehr zum Wasserausfall.

    Im nächsten Jahr ist unser Haus dann hoffentlich "trockengelegt".

    ecco
     
  18. Gast_neu

    Gast_neu Gast

    Hier hilft nur eins lüften, lüften, lüften ! Machen Sie Durchzug über die Bodenluke und dieses Fenster und ein möglichst nahes Fenster nach Aussen. Täglich! Ihr Glück: im Winter werden Sie die Feuchte besser los (trockene Luft). Wir hatten EXAKT das gleiche Problem. Die Baufeuchte hängt Grossteils in Dach und Spitzboden. Bei uns hat es zwei (!) Jahre gedauert bis die Kondensation aufhörte. Hoffentlich ist Ihre Dampfsperre innnen gegen das Dach sauber ausgeführt und dicht, sonst haben sie Tauwasser in der Dachdämmung. Mit viel Glück und ständigem Durchlüften sind wir damals geradeso am Schimmel vorbeigekommen (mit Dampfsperre zum Dach hin). Hängen Sie ein Hygro auf - ab 65 % rf lüften! Schätze mal jeden Tag 2h lüften, dann wird irgendwann bessser. Auf Regen aufpassen! Die Fenstereinfassung mit dem Dichtschaumkram noch nicht zumachen, ist garantiert auch vollgesaugt. Ein Klassiker...........die ganze Sache.

    Gruss + Erfolg !
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 14. November 2005
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Kontrollierte Kondensstelle...

    = ungedämmte Fensterscheibe. Da schlägt sich dann ein grosser Teil der Feuchte ab, ohne UNkontrolliert in der Dämmung zu kondensieren.
    MfG
     
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  21. ecco

    ecco

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    @Ralf Dühlmeyer:

    Danke für die Erläuterung und die Ratschläge.

    @Gast

    Lüften ist klar, jedoch komme ich nicht regelmäßig dazu, deshalb -> Luftentfeuchter = automatische Regelung
    ( Aus unserer ELW mit gleichem Problem haben wir so in 2 Wochen 150 Liter Wasser gezogen ).

    Die Dämmung ist nicht vollgesogen, die nimmt glücklicherweise kein Wasser auf ( ist PUR ), Holz ist auch trocken, nur der Bauschaum hat leichte Schimmelpilzkulturen <- und den lasse ich eh vom DDM entfernen!

    @ all

    Danke nochmals allen, tolles Forum

    ecco
     
  22. Eric

    Eric

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    @ecco: Ich habe eine Nachfrage zur Ursache der hohen Luftfeuchtigkeit im Spitzboden.

    Sie sagen: Die Kehlbalkenlage ( Decke ) zum Spitzboden ist gedämmt und die Dachluke wurde luftdicht ausgeführt.

    Frage: Wurde denn auch an der Unterseite der Kehlbalkenlage eine Dampfbremse angebracht und ist die luftdicht an alle angrenzenden Bauteile angeschlossen worden?

    Ich bezweifele es. Es funktioniert nämlich so gut wie nicht am Übergang der Kehlbalkendecke zu den Dachsparren. Das ist der bereits genannte generelle Nachteil einer Aufdachdämmung bei unbeheiztem Spitzboden.

    Die Dämmung der Kehlbalkenlage allein nutzt überhaupt nichts. Es muß zusätzlich die Luftdichtheit zwischen dem beheizten und derzeit noch sehr feuchtem Wohnraum und dem Spitzboden gewährleistet werden. Anderenfalls wird unter Umständen schon die Kehlbalkenlage durchfeuchtet und es beginnt dort zu schimmeln.

    Machen Sie mal einen Test: Boden im Spitzboden teilweise im Bereich der Sparren öffnen. 180-iger Dämmung und Rückseite des Bodens auf Feuchtigkeit überprüfen. Ich befürchte auch dort ist es feucht bis naß.
     
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