Spitzbodendämmung

Diskutiere Spitzbodendämmung im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo, ich versuche meine Fragen einmal Strukturiert zu stellen. Bitte verzeiht mir den unbeholfen Umgang mit den Fachausdrücken. Projekt:...

  1. Fraglieber

    Fraglieber

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    Hallo,

    ich versuche meine Fragen einmal Strukturiert zu stellen. Bitte verzeiht mir den unbeholfen Umgang mit den Fachausdrücken.

    Projekt: Spitzboden dämmen

    Die Ausführung plane ich, zur Zeit noch, alleine vorzunehmen. Es soll zunächst ein Kellerersatz entstehen, der aber später durch meine Kinder als Wohnraum genutzt werden kann (so sie wollen).

    Ausgangssituation:
    • Baujahr 2014
    • Krüppelwalm/Pfettendach
    • Unterspannbahn
    • Oberste Geschossdecke mit 24cm 035 WLG Glaswolle gedämmt und 2,5cm OSB Platten vollflächig beplankt (2-3 cm Rand zur Pfette (dem dicken einmal herumlaufenden Balken) und nach unten zur Dämmung)
    • Auf den Traufseiten 26 cm Tiefe zwischen den Kehlbalken)
    • Walmseitig 18 cm tiefe
    • Nicht beheizt !!


    Geplante Ausführung

    (es wird nur speziell für die Dämmung bestimmte Markenware verwendet)

    • Aufdopplung im Walm auf 25 cm Tiefe
    • Zwischensparrendämmung mit Klemmfilz 035 WLG (bzw. wenn es finanziell geht mit 032) in der Stärke 24cm
    • Die Dampfsperre wird auf dem Boden verklebt. (einmal mit Kartuschen und der Rand noch einmal mit Klebeband. (der Umlaufende Rand 2-3 cm bleibt wegen der Belüftung quasi ausgesperrt.))
    • Die Dampfsperre wir getackert und mit Doppelseitigem Klebeband mit mindestens 10cm Überlappung verklebt.
    • Befestigung 3 cm Lattung für Aufsparrendämmung
    • Aufsparrendämmung 3cm ebenfalls 035 WLG
    • Beplankung mit 16mm OSB im Verbund




    Meine Fragen:

    1. Sollten die Kehlbalken vorher behandelt werden?
    2. Sollte ich imprägnierte Latten verwenden?
    3. Kann ich auch 032 WLG für die Untersparrendämmung verwenden wenn ich für die Zwischensparrendämmung „nur“ 035 genommen habe?
    4. Sollten die Tackerstellen (Dampfsperrenbefestigung) auch einmal überklebt werden?
    5. Ist die geplante Ausführung, bezogen auf die Dampfsperre und den Boden, richtig?
    6. Können diese Arbeiten auch Etappenweise erfolgen? Also erst die Walme und etwas später erst die Traufseiten? Oder besteht hier Schimmelgefahr oder sonst etwas?
    7. Wären bei einer in den Walen dünner ausgeführten Dämmung als in den Traufseiten tatsächlich Nachteile (Schimmel etc.) zu erwarten?
    8. Wenn Frage 7 mit ja beantwortet werden muss, macht es Sinn in den Traufseiten 24cm 035 und in Walmseiten 032 (in welcher Stärke damit selber Dämmwert)
    9. Ist es nach erfolgter Dämmung notwendig den Dachboden zu beheizen?
    10. Können nachträglich noch Verschraubungen für Wände durch diesen Aufbau in die Kehlbalken erfolgen

    Ich möchte Sie höflichst um konstruktive Antworten bitten. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    lieben Gruß und dickes Danke
     
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  3. Taipan

    Taipan

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    Bevor das hier wegen DIY geschlossen wird, stelle ich mal die schnelle Frage, ob das da oben überhaupt ein Aufenthaöltsaraum ist oder werden könnte ...

    Anders augedrückt: ausreichende Höhe, 2. Fluchtweg, Baugenehmigung?
     
  4. Gast943916

    Gast943916 Gast

    nicht nachvollziehbar
     
  5. Fraglieber

    Fraglieber

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    Es handelt sich um den Dachboden. Dieser hat aufgrund der Dimensionen unseres Hauses in der Mitte eine Höhe von 4,90 Metern und eine Grundfläche von 61 m². Zur Zeit hat er nur eine "Klapptreppe" aber er ist bereits in der Baugenehmigung als Wohnraum angemeldet worden (wurde auch in der Einheitswertberechnung angegeben). Es befindet sich bereits eine Vorinstallation für Heizung und Strom auf dem Dachboden.
    Was bedeutet DIY??

    @Gipser
    mir wurde durch die Hausbaufirma und meinen sachverständigen gesagt, ich muss die Dampfsperre auf dem Boden befestigen und somit sicherstellen einen "eigen Raum" zu schaffen und die Geschossdeckendämmung soll durch den 2-3 cm Rand belüftet werden. Oder wasist unverständlich?
     
  6. Kalle88

    Kalle88

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    Nein

    Nein, Verstoß gegen a.R.d.T
    Kannst du, wirst du aber nicht finden.

    Japp


    Nix genaues weiß man nicht. Anschlüsse sind ein heikles Thema und meißt scheitert es dort mit der Anforderung luftdicht.

    Es sollte Zug um Zug erledigt werden. Bei warmen Wetter könnte man noch mal drüber nachdenken. Nur wer will schon bei hohen Temp Dämmung verlegen? Ich wills nicht...

    Bei mangelnder Luftdichtigkeit ist überall mit Schimmel zu rechnen. Zu erwarten wäre die Wirtschaftlichkeit ihrer angedachten Querschnittsberechnung.

    Nope
    Japp, lauwarm sollte es minimum sein.


    Können ja, bieten aber keinen guten Schallschutz... Schallnebenwege usw. insb. Luftschall.

    Ich bitte um weiteres studieren von Fachlektüre und berücksichtigung was Taipan geschrieben hat. Ist das nicht gegeben, hat es sich eh erledigt und sie handeln Gesetzeswiedrig.
     
  7. Fraglieber

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    @Kalle.. zunächst einmal Danke für die schnelle und ausführliche Antwort

    ich bin ein wenig erschrocken.. wieso Gesetzeswiedrig? ich habe von anfang an angemeldet das der boden ausgebaut wird.. ich kenne kein Haus das einen zweiten Fluchtweg vom Dachboden hat. Es wird eine Treppe eingebaut (im Bauantrag auch schon eingezeichnet und in der Statik berücksichtig incl. bereist vorhandenem Wechsel für die dann größere Öffnung.

    Oder was meinen Sie?
     
  8. Taipan

    Taipan

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    Man braucht aus JEDEM Aufenthaltsraum einen zweiten Fluchtweg. Ist der erste Fluchteg versperrt, braucht es einen zweiten. Nur weil in deinen BA-Unterlagen da schon Wohnraum drinne steht, heisst das noch lange nicht, dass es auch Möglich ist ... Ich geh mal davon aus, dass ein verinfachtes Verfahren oder gar nur eine Bauanzeige war, bei denen sowas garnicht geprüft wird. Dein damaliger Entwurfsverfasser nach LBO ist dafür zuständig. Sollte er die Anforderungen für einen Wohnraum nicht geschaffen haben, dann musst Du nun dieses als erstes tun oder es eben lassen.
     
  9. Kalle88

    Kalle88

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    Zur Baugnehmigung mögen die Architekten hier bessere Ansprechpartner sein. Wenn dem Bauantrag schon vorlag, dass da oben Wohnraum kommen wird, wird sicherlich einiges berücksichtig sein.

    Wenn es unten brennt, die Treppe unnutzbar wird, was machen Sie dann? Insbesondere Ihre Kinder? Ersticken und hoffentlich nicht bei lebendigem Leib verbrennen?
     
  10. Taipan

    Taipan

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    Da kann man einigermaßen beruhigt sein. Die meisten Opfer von Wohnungsbränden (>96%) sterben an einer Rauchvergiftung, bevor sie geröstet werden.
     
  11. Fraglieber

    Fraglieber

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    jetzt bin ich tatsächlich mehr als erschrocken.. zunächst einmal Danke..

    zwei Fragen noch bevor ich morgen meine Baufirma befrage..

    1. könnte das der Grund gewesen sein warum ich da oben in der Planung zumindest ein großes Dachflächenfenster einplanen sollte (mit Austritt (dachte wegen der Satanlage)) ich habe da oben 1 Großes mit Austritt und 2 "normale" Fenster.
    2. wenn nicht wird das ganz klar kein Wohnraum (hab dann aber einiges mit meiner Baufirma zu klären) aber als Kellerersatz würde es dann doch noch gehen oder..

    auch wenn ich erschrocken bin, bin echt sehr Dankbar für die schnellen und hilfreichen Antworten.. Danke schon mal
     
  12. Kalle88

    Kalle88

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    Beruhigend Taipan....
     
  13. Kalle88

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    Ja, ein normales Fenster ist aber untauglich... Das sind spezielle Fenster mit Gasdruckantrieben die als Notausstieg dienen - entstprechend teurer, aber das sollte es ja wert sein. Beachten dass hier Anleitern möglich sein MUSS sonst bringt das da oben auch nichts...

    Als Lagerraum kannst du es schon jetzt benutzen, wobei dann die OSB-Lage vom Prinzip kontraproduktiv wäre.
     
  14. Taipan

    Taipan

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    Das er uns dankt, oder dass er die Vorraussetzungen für einen Aufenthaltsraum schon geschaffen hat - im Gegensatz zu den meisten Andernen?

    Zu den baulichen Fragen, würde ich zuerst in die Ausführungsplanung schauen ... wenn das damals schon verbereitet wurde, dann muss/müsste es geplant sein ...
     
  15. Kalle88

    Kalle88

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    Ich denke jeder Mensch mit gesunden Menschenverstand hat spätestens nach meinem Beispiel begriffen um was es vorrangig zu gehen hat - wie man da in der Not weg kommt. Letzteres wirkt zumindestens etwas beruhigend, da man erkennen könnte - Spekulation groß geschrieben - dass sich jemand im Vorfeld n Kopp gemacht hat. Obs bis zu Ende vollbracht wurde ist wieder n andere Geschichte.
     
  16. Gast943916

    Gast943916 Gast

    korrekt wäre die luftdichte Ebene mit der bereits (hoffentlich) vorhandenen zu verbinden

    sozusagen eine horizontale Belüftung? Aha, wie funktioniert die denn?

    schon mal der ganz falsche Ansatz, dafür gibt es spezielle zugelassene Klebebänder und dann ist zu prüfen ob eine Anpresslatte notwendig ist

    warum das denn?

    das was du da vorhast ist nichts für DIY, das birgt zu viele Risiken
     
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  18. Fraglieber

    Fraglieber

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    Hallo nochmal,

    es ist zwar länger her aber ich wollte einmal ein Feedback geben und mich noch einmal für die Hilfe bedanken.

    Nach Rückfrage/Rücksprache mit dem Bauamt / Hausbaufirma / Architekten / Bausachverständigen.

    Es ist Wohnraum (kein vereinfachtes Bauverfahren.. "normaler" Bauantrag) --> Das Fenster (kein Gasdruck) bzw. die Größe incl. des Aussentritts musste tatsächlich wegen Anleitern der Feuerwehr sein (deshalb auch die wie ich fand bescheidene Lage nach vorne zur Strasse)

    Was DIY ist weiß ich jetzt auch ;)

    Ich hatte nach Euren/Ihren Ausführungen zu meinen Fragen zunächst Abstand von dem Vorhaben genommen.

    Ich weiß nun das meine Fragen für Fachleute wie Euch (zum Teil) falsch gestellt waren. gemeint ist unter anderem der Anschluss der Dampfsperre. Ich habe nun verstanden was mit dem Anschluss an die bereits bestehende "Hülle" gemeint ist.

    Die abschließende Erleuchtung kam mir in der letzten Woche beim "Projektgespräch" mit der nun von mir beauftragen Firma. Ich hatte (nach langer Suche) der von mir beauftragten Firma Eure Antworten gezeigt. Und auch gerade bei der Erklärung von eben dieser Fachfirma wurde mir zum einen klar, dass es besser ist das machen zu lassen und zum anderen das meine Entscheidung bezüglich genau dieser Firma richtig war.. (diese hat mich nämlich für meine Auseinadersetzung mit dem Thema gelobt.. ;) ). Und auch Bilder von Sanierungsfällen gezeigt wo einzelne (wie ich fand Kleinigkeiten) nicht bedacht wurden.


    Also nochmal Danke
     
  19. Fraglieber

    Fraglieber

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    Hallo nochmal,

    es ist zwar länger her aber ich wollte einmal ein Feedback geben und mich noch einmal für die Hilfe bedanken.

    Nach Rückfrage/Rücksprache mit dem Bauamt / Hausbaufirma / Architekten / Bausachverständigen.

    Es ist Wohnraum (kein vereinfachtes Bauverfahren.. "normaler" Bauantrag) --> Das Fenster (kein Gasdruck) bzw. die Größe incl. des Aussentritts musste tatsächlich wegen Anleitern der Feuerwehr sein (deshalb auch die wie ich fand bescheidene Lage nach vorne zur Strasse)

    Was DIY ist weiß ich jetzt auch

    Ich hatte nach Euren/Ihren Ausführungen zu meinen Fragen zunächst Abstand von dem Vorhaben genommen.

    Ich weiß nun das meine Fragen für Fachleute wie Euch (zum Teil) falsch gestellt waren. gemeint ist unter anderem der Anschluss der Dampfsperre. Ich habe nun verstanden was mit dem Anschluss an die bereits bestehende "Hülle" gemeint ist.

    Die abschließende Erleuchtung kam mir in der letzten Woche beim "Projektgespräch" mit der nun von mir beauftragen Firma. Ich hatte (nach langer Suche) der von mir beauftragten Firma Eure Antworten gezeigt. Und auch gerade bei der Erklärung von eben dieser Fachfirma wurde mir zum einen klar, dass es besser ist das machen zu lassen und zum anderen das meine Entscheidung bezüglich genau dieser Firma richtig war.. (diese hat mich nämlich für meine Auseinadersetzung mit dem Thema gelobt.. ). Und auch Bilder von Sanierungsfällen gezeigt wo einzelne (wie ich fand Kleinigkeiten) nicht bedacht wurden.


    Also nochmal Danke
     
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