Staffelung der Laufzeiten sinnvoll?

Diskutiere Staffelung der Laufzeiten sinnvoll? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Unser Plan war es eigentlich, neben der 10 - jährigen Zinsbindung ca. 40% der Kreditsumme auf 20 Jahre zu binden. Bislang war aber das Problem,...

  1. capslock

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    Unser Plan war es eigentlich, neben der 10 - jährigen Zinsbindung ca. 40% der Kreditsumme auf 20 Jahre zu binden. Bislang war aber das Problem, daß es bei Banken mit günstigen 10-jährigen keine oder nur sehr teuere längere Zinsbindungen gab.


    Jetzt habe ich einen Anbieter gefunden, der überall vernünftige Zinsen hat. Bei ihm stimmt auch der Anstieg bei den krummen Laufzeiten wie 8 oder 12 Jahre (häufig sind 8 ja gleich 10-jährigen).


    Ist es sinnvoll, den Kredit in 3 oder sogar 4 verschiedene Laufzeiten aufzusplitten? Die Idee wäre, den Anteil, den man per SoTi meint in 5 oder 8 Jahren abbezahlen zu können, auch gleich so aufzunehmen und somit von den niedrigeren Zinsen zu profitieren.

    Oder ist das eine Milchmädchenrechnung, weil man den teuren längerfristigen Teil dann nur mit der Mindesttilgung bedient?



    Warentest hat sogar generell von Staffelung abgeraten, weil die Anschlußfinanzierung bei einer anderen Bank dann schwieriger würde.

    Dazu denke ich, wenn man jetzt günstig einen langfristigen bekommt, wird man ihn auch kaum ablösen wollen. Und wenn doch, sind die kurzfristigen Anteile nach 10 Jahren ja weitgehend abbezahlt.
     
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  3. seschmi

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    Du kannst doch als Physiker relativ einfach selbst ausrechnen, welche Lösung billiger ist?

    Einfach mal Excel nehmen und für beides ein Modell basteln, einmal werden die Sondertilgungen in den "langen" Kredit gesteckt und einmal in den "kurzen". Das genaue Ergebnis wird davon abhängen, ob Du für den "langen" Teil des Kredits mehr Zinsen zahlst als wenn Du die gesamte Summe mit langer Laufzeit aufnimmst.

    Übrigens kann man wohl jeden Kredit nach zehn Jahren zurückzahlen, egal wie lange die Zinsbindung ist.
     
  4. Seev

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    M.E. kommt es drauf an wie die Möglichkeiten der Tilgung (Deine und die der Bank) vereinbart werden (können). Gibt es keine SoTi während der Laufzeit? Oder die Möglichkeit, die reguläre Tilgung anzupassen (wie z.B. bei Diba standardmässig möglich 1...10% + 5% SoTi).

    Ob es sich solche Modelle gestaffelter Laufzeiten lohnen, hängt ja auch von den Zinsdifferenzen der Laufzeiten ab. M.E. sind die aber derzeit z.B. zwischen 5 und 10 Jahren eher gering, wenn 20 J. auch nur wenig teurer wäre, könnte mans ja machen. Am besten verschiedene Szenarien (Tilgungspläne) in Excel aufstellen und rechnen ...

    Gruß Seev
     
  5. #4 HeinzAchmet, 21. Februar 2009
    HeinzAchmet

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    Hallo, wenn ich dich richtig verstanden habe, willst eine Staffelung der Laufzeiten.
    z.B.: 300.000.- € in 5 Kredite verpacken. Einer läuft aus dann der nächste u.s.w. Entschuldigung dann hast doch den Zinsverlauf der nächsten Jahre 1:1 an der Backe.
    Kann mam da nicht gleich einen Kredit mit Zinsanpassung nehmen? Und wer nimmt sowas den in einer Tiefzinsphase? Also, wir sind sicher in einer Tiefzinsphase und du denkst etwas schräg, oder? PS: Physiker haben für die Bankdeppen, diese komischen Modelle errechnet mit denen nicht schief gehen kann. Ich will ja nicht hysterisch wirken, aber das wird uns noch Jahre in die Schei... reiten. Reicht doch schon so, oder?
    Wenn du sicher bist jeden auslaufenden Kredit nicht mehr aufnehmen zu müssen :respekt
    Dann ist eine gute Idee.

    Gruß
    Heinz Achmet
     
  6. capslock

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    Doch, SoTi gibt es, bei der einen Bank 5% (oder 10% mit 0,1% Zinsaufschlag), bei der anderen mit der fairen Laufzeitstaffelung 10% standardmäßig.

    Klar kann ich das in Excel ausrechnen, aber ich hätte gedacht, daß das ein Standardproblem ist, wo jemand die Antwort schon kennt.

    Die langfristigen Zinsen sind ja deshalb höher, weil die Bank langfristig ein höheres durchschnittliches Zinsniveau erwartet bzw. zumindest das Risiko abdecken möchte. Als Kunde möchte man ja auch Absicherung. Daher hätte ich intuitiv vermutet, daß man erstmal die kurzfristigen abfüttert, es sei denn, relativ kurz vor Ablauf der ersten Zinsbindung wären nochmals deutlich fallende Zinsen in Sicht.
     
  7. capslock

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    3,26 vs. 3,80 vs. 4,18 nom. (Europa) ist schon was, oder?
     
  8. capslock

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    Beispiel: ich brauche 200 T€. Ich nehme alles mit 1% Tilgung und zumindest die kurzfristigen mit 10% SoTi auf.

    Ich meine, daß ich in 5 Jahren 60 T€ über Ti und SoTi zurückzahlen kann. Dann nehme ich zur Sicherheit nur 40 T€ mit 5 jähriger auf und habe den nach 5 Jahren hoffentlich komplett weg, selbst wenn es nicht so gut läuft.

    In den zweiten 5 Jahren arbeite ich an SoTis für den 10 jährigen Kredit, der sich vielleicht über 60 T€ beläuft (in den ersten 5 Jahren habe ich den zu 1% getilgt und evtl. schon SoTis geleistet, falls der 5 jährige abgefrühstückt war, in den zweiten kann ich mir mehr SoTis leisten wegen Gehaltssteigerungen und Inflation). Dann ist der nach 10 Jahren auch weg.

    Jetzt kann ich den 20-jährigen abarbeiten oder im unwahrscheinlichen Fall gefallener Zinsen auch umschulden.
     
  9. pauline10

    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Solche Vorstellungen sind Wunschdenken. Man weiß nie, ob eine Erbschaft, Arbeistlosigkeit, Arbeitsunfähigkeit, Tod oder Scheidung die ganzen Pläne zur Makulatur werden läßt.

    ABER: 1% Tilgung sind Quatsch. 2% halte ich für das absolute Minimum. Die 100 Euro müssen monatlich möglich sein. Sonst laß´ das Ganze.

    Die Anschlußfinazierung ist in der Tat ein Problem. Man kann mit einzelnen Verträgen in der Tat nicht wechseln und ist auf Gedeih und Verderb der bisherigen Bank ausgeliefert. Das weiß die auch und wird nicht die günstigsten Konditionen bereitstellen, im Gegenteil!!!!

    - Ein einziger 20 Jahresvertrag bindet also 20 Jahre auch die anderen!!!! und kostet mehr Zinsen.

    Man sollte sich das alles mit EXCEL ausrechnen und graphisch(!) darstellen.

    Die Leute wollen Zinssicherheit und merken nicht, daß sie der Bank in ein Gefängnis folgen, aus dem sie nicht wieder ausbrechen können. Aber die Bank hat den Kunden sicher an sich gekettet. Dafür zahlt "der Blödel" auch noch höhere Zinsen.

    pauline
     
  10. capslock

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    Soll das heißen, Du hältst Laufzeiten > 10 Jahre für Quatsch?

    Das hängt doch sicher davon ab, wie das aktuelle Niveau ist und wie man glaubt, daß es in 10 Jahren die Zinsen aussehen.

    Aktuell ist es wahrscheinlich, daß in 10 Jahren höhere Zinsen für 10-jährige herrschen als jetzt für 20-jährige. Daher würde ich den Teil, den wir sicher nicht in 10 Jahren wegbekommen, auf jeden Fall 20-jährig abschließen. Falls die Zinsen nach 10 Jahren dann doch niedriger sind, habe ich halt 10 Jahre 0,4% zu hohe Zinsen bezahlt und kann umschulden. Wenn sie gestiegen sind, bin ich fein raus.

    Also, 10/20 würde ich auf jeden Fall staffeln. Die Frage ist mehr, ob sich noch eine dritte oder vierte Staffel lohnt.

    Zur Tilgung, solange die SoTi-Rechte nichts extra kosten, kann ich auch auf Minimaltilgung gehen und SoTi nutzen. Wenn es extra kostet, gehe ich natürlich auf höherere Grundtilgung, verliere aber Flexibilität.
     
  11. pauline10

    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Ja, 0,4% höhere Tilgung hate ich für sinnvoller.

    Das kann niemand voraussagen. Sicherheit besteht für die Bank, die einen sicheren Kunden an sich gebunden hat.

    Man kann sich auch in zu vielen Verträgen und Vereinbarungen verheddern.

    Ob das "nichts kostet" weiß nur die Bank. Sie hat mit Sicherheit dafür Aufschläge kalkuliert. Kostenlos ist der Speck in der Mausefalle.

    Flexibilität kann man auch erreichen, wenn es dringend notwendig sein sollte, indem man neue Vereinbarungen über Tilgungsaussetzung u. ä. führt. Letztlich ist die Bank auch an einem gemeinsamen Erfolg und nicht an einer Versteigerung interessiert. In der Regel zumindest.
    Wenn das Grundstück gut als Bankparkplatz geeignet sein sollte wird man "zufällig" "nicht anders entscheiden können." Aber das dürfte die Ausnahme sein.

    pauline
     
  12. capslock

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    Naja, nach 10 Jahren hat der Kunde eh ein Kündigungsrecht -- die Bank nicht.

    Es läuft darauf hinaus, für wie wahrscheinlich ich es halte, daß eine Anschlußfinanzierung günstiger wird als die zuviel bezahlten 40 Punkte. So dumm, alles auf 20 oder 30 Jahre abzuschließen, wäre ich nur, wenn der Zinssatz dann bei dem 10 jährigen läge (eher unwahrscheinlich).

    Ob man für Verzicht auf SoTi-Rechte bei einem Teil der Summe Rabatt bekommt, frage ich sowieso...
     
  13. emu2009

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    Ich denke, das hängt ganz entscheidend von der persönlichen Risikobereitschaft ab und wer der Blödel sein wird, weiß man frühestens in 10 Jahren :think.

    Natürlich zahlt man bei längerer Zinsbindung etwas mehr, als bei kurzfristiger, aber die Rechnung, so wie Du sie darstellst, geht nur auf, wenn die Zinsen in 10 Jahren nicht signifikant steigen, was meiner Meinung nach jedoch ziemlich wahrscheinlich ist (keine Krise dauert ewig).

    Wir befinden uns im Moment auf einem historischen Zinstief und warum soll man nicht die attraktiven langfristigen Bindungen eingehen, wenn man damit ruhiger schlafen kann ? 0,4 % mehr Tilgung bringen mir gar nicht (bei einer Summe von 180k Euro), wenn die Zinsen in 10 Jahren bei 6 oder 7% stehen, denn die Anschlußfinanzierung bei diesem Zinssatz würde den Tilgungsvorteil recht deutlich aufwiegen.

    Meiner Meinung nach ist das wie mit einer Versicherung: es gibt auch heute noch Menschen, die sparen sich die paar Euro für eine Haftpflichtversicherung, weil sie meinen, sie würden diese nie brauchen.
    Behalten sie recht, haben sie eine Menge Geld gespart. Haben sie aber Unrecht, kann ihnen das erhebliche Probleme bringen und sie wären besser beraten gewesen, die paar Euro mehr zu investieren.

    Natürlich weiß man bei einer 20 oder 30 jährigen Laufzeit, dass man sich sehr lange an eine Bank bindet, bekommt aber im Gegenzug Sicherheiten, die man sonst nicht hätte (ich weiß ganz genau, was ich bis zum Ende zahlen muß und habe eine verläßliche Planungsgrundlage).
    Ob einem diese Sicherheit den Zinsaufschlag wert ist, muß jeder für sich entscheiden - als Blödel würde ich das aber nicht bezeichnen. Es haben sich schon genug Leute die Finger an der Börse verbrannt, weil sie meinte, den Markt vorhersehen zu können und dramatisch daneben lagen - die Finanzkrise ist bisher in dieser Form einmalig in der Geschichte, aber auch darüber wird man hinwegkommen.

    Lange Zinsbindungen mit Sondertilungsmöglichkeiten empfinde ich persönlich jedenfalls als viel angenehmer, als kurze Bindungen mit dem Hoffen auf eine attraktive Anschlußfinanzierung. Letzteres ist pure Spekulation.
     
  14. Seev

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    @capslock

    Mein Ansatz ist nicht eine hohe Sondertilgung, sondern maximal mögliche, aber flexibel anpassbare Regeltilgung. (Dazu will ich u.a. auch KFW40/60 nutzen, da Du dort beliebig sondertilgen kannst.) Oft dürfen sonst SoTi nur 1x p.a. o.ä. geleistet werden. Deshalb finde ich die Diba schon mal eine interessante Referenzbedingung.

    Ich denke nicht, daß jemand eine gute Antwort für dieses "Standardproblem" hat. Einen Nachteil sähe ich bei auslaufenden Darlehen in der sich sprunghaft ändernden monatlichen Belastung. D.h. Du hast dann vermutlich Geld übrig, das Du nicht mehr in Tilgung der Langläufer unterbringst.

    Gruß Seev
     
  15. Quelle

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    ach ist das schön. wenn man erst mal übersichtlich per einzelnem annuitätendarlehen langfristig abgeschlossen hat und man liest immer die ewigen diskussionen. es zahlt sich so richtig entspannt ab.
     
  16. capslock

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    Also, zum aktuellen Zinsunterschied (3,87% 10 j vs. 4,25% 20 j) müßte der 10 jährige Zins in 10 Jahren bei mindestens 4,95% liegen, damit die 20 jährige Zinsbindung sich rechnet - nicht ganz unwahrscheinlich, finde ich. Bleibt der Zins auf heutigem Niveau, kann man nach 10 Jahren umschulden und hat ca. 1100 € / 100 T€ ursprünglicher Kreditsumme in den Sand gesetzt.
     
  17. capslock

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    Ich habe mal eine zweifache Staffelung durchgerechnet:

    40 T€ 5 jährig Volltilgung (3,31% eff. Zins, 18,42% Tilgung, 724,27 € monatliche Rate)

    50 T€ 10 jährig (3,87%m 1% Tilgung in den ersten 5 Jahren, dann werden die freiwerdenen 724 €/Monat in die Tilgung gesteckt, d.h. 18,3% Tilgung in den zweiten 5 Jahren).

    Restschuld 0, Summe der Zinszahlungen 17347€

    -------
    Alternativ gleich 10 jährig mit 8,5% Tilgung (= Summe der Monatsraten des 5 - und 10 - jährigen), macht Restschuld 0, Summe der Zinszahlungen 18125€.

    Fazit:
    1) man spart was, aber nicht wahnsinnig viel
    2) eine sinnvolle Staffelung der Darlehenssummen ist wohl eher 1:2 als 1:1, dann bleibt man auch in 10% - SoTo
    3) man sollte sicher sein, daß man den kurzfristigen Teil auch wirklich abbezahlt bekommt, also lieber vorsichtig rangehen (also 1:3?)
     
  18. Micro

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    Setzt aber voraus, dass sich die Konditionen bei kleineren Kreditsummen nicht verschlechtern.
     
  19. Quelle

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    Leute. 1000 Euro sind NICHTs beim Bauen. Das ist wie diese Diesel/Benzinerrechnerei. und für 1000 Euro fahrt ihr mit Familie keine Woche nach Mallorca.
     
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  21. sk8goat

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    Diese Denkweise ist beim Bauen sehr gefährlich. Wenn du 20x denkst, dass ein paar Hunderter oder Tausend nix ist, dann bist du schnell bei größeren Summen. Das ist wohl auch der Grund warum vielen Leuten das Geld ausgeht beim Bauen.

    Also, wenn ich 1000 Euro sparen könnte, dann würde ich mich dafür schon ein paar Stunden hinsetzen und überlegen und die optimalste Kreditkombination austüfteln.
    Aber mit dem Sparen und dem tüfteln, da sind wir hier in Südwestdeutschland sowiese anders . . .
     
  22. R.B.

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    Gruß
    Ralf
     
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