Standard ... nötig-sinnvoll-wünschenswert

Diskutiere Standard ... nötig-sinnvoll-wünschenswert im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo Forum. Diese Thema soll denen eine Hilfe sein, die im Forum Antworten darauf suchen, welcher Standard für den geplanten Neubau ausgeführt...

  1. Doozer

    Doozer

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    Hallo Forum.
    Diese Thema soll denen eine Hilfe sein, die im Forum Antworten darauf suchen, welcher Standard für den geplanten Neubau ausgeführt werden soll. Es dient nicht dazu, abfällige Kommentare loszuwerden, sondern ist eine subjektive Meinung, die in dieser Art mir vielleicht vor dem Bau weitergeholfen hätte.
    Wir haben ein EFH mit erhöhtem Dämmstandard (irgendwo im kfw40-Bereich, müsste ich nachsehen) gebaut (Poroton-MW Zeller MZ8 36,5cm, Aufsparrendämmung 24cm MIWO, Dreifach-Verglasung, luftdichte Hülle), eine LW-WP und eine KWL mit WRG installiert. Wir nähern uns so langsam dem Einzug und wenn ich ehrlich bin, ist vieles zwar nötig, sinnvoll und wünschenswert, aber ob es unbedingt erforderlich war, den Standard so hoch zu legen, bleibt offen.
    Ich will nicht jammern, wir bekommen den Kredit geschultert und es ist schön, alles wachsen zu sehen. Aber vielleicht hätte man doch eher ein 08/15-Haus bauen und dafür mehr Wert auf die weitere Lebensgestaltung legen sollen, zumal trotz 20%iger Reserve in der Kostenberechnung das Geld bis auf den letzten Cent in die Hütte gesteckt wurde. Ob sich die Investitionen überhaupt noch amortisieren werden, bleibt dahingestellt. Fazit: Es ist schön, ein Haus mit hohem Standard zu bauen, aber vielleicht genügt auch ein ordentliches Fertighaus mit "Otto-Normalverbraucher-Standard", welches die gesetzlichen Forderungen einhält. Ob es ein MZ 8 (oder T9 oder T8), Dreifachverglasung, WP, KWL mit WRG werden muss, wage ich mittlerweile fast zu bezweifeln...
     
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  3. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Na, dann fangen wir mal an...

    ... die Zweifel auseinanderzunehmen:mega_lol:

    KWL mit WRG: noch nicht mal drin wohnen, und schon meckern. Was soll das?:motz

    WP? ja und? irgendwie muß das Haus doch beheizt werden, oder? Oder ist das irgendwas bei kfw 40 nur mit Technik (schön)-gerechnet? Jedenfalls nur mit nem lausigen Stein ohne weitere Dämmung ist das ein ziemlich sinnloses unterfangen und schöngerechnet...

    to be continued...:winken
     
  4. bernix

    bernix

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    ...ich seh da garnicht soviel über dem Standard.

    Mauerwerk und Dachdämmung in dünner macht nicht so viel aus....
    KWL mit WRG hätte es vielleicht nicht sein müssen...Ohne ging wohl auch...ganz ohne geht auch (aber ich hätte gerne eine...).
    -
    Die Frage ist: Hast du zuviel bezahlt oder wurde dir vorgegaukelt dass Bauen preiswert wäre.... oder gar beides?

    gruss
     
  5. #4 HolzhausWolli, 8. Juli 2009
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    Hallo Doozer,

    ein überaus interessanter Diskussionsansatz, wie ich finde!

    Kein privater Häuslebauer baut zwar UM zu verkaufen, aber es ist erschreckend wie gering -falls überhaupt- eine sehr hochwertige Ausstattung letztendlich und tatsächlich in einen Wiederverkaufswert einfliest. Ich denke je hochwertiger und aufwendiger ein Haus gebaut wird um so weniger wird dies dann beim erzielbaren Preis honoriert, auch und gerade weil die Klientel geringer ist.

    Einfache, auf das wesentliche reduzierte Häuser, hingegen behalten Ihren Wert eher stabil, weil er sich für eine größere Käuferschaft als bezahlbar darstellt.

    Für das Gefühl der Zufriedenheit und persönlichen Freude über Architektur, Lage und Ausstattung hingegen wird oftmals sehr viel mehr Geld ausgegeben, als für das Grundbedürfnis "Wohnen+Leben" erforderlich wäre.

    Habe ich auch! :konfusius
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 8. Juli 2009
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    Wolli - das gilt doch für Autos genauso.

    Kauf mal einen 911er und einen 1,4er Golf.
    Relativ (also in %) verliert der 911er wahrscheinlich bei gleichem Alter und gleicher Laufleistung sogar weniger.
    Absolut (in €) kannst Du Dir den Golf vom Wertverlust des 911ers nach einem Jahr leisten - locker wahrscheinlich sogar.
    Vom absoluten Wertverlusts des Golfs kiregste nicht mal einen Unfall-911er.

    Und SO ists mit hochwertigen Häusern auch.
     
  7. #6 HolzhausWolli, 8. Juli 2009
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    @ Ralf: Bei Autos ist es noch krasser, stimmt!!! Ein hochwertiges -von mir aus viel zu teures- Haus kann man ja wenigstens noch ein Leben lang bewohnen und optional sogar drin sterben.... aber ein Auto? Nach 5 Jahren kommt die Quittung für die Unvernunft.
     
  8. #7 windtalker, 8. Juli 2009
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    Hi,

    sehe ich so, aber mit Einschänkungen. Wir haben es selbst erlebt. Haben das Haus der SchwE verkauft bei dem lediglich der übliche Erhaltungsaufwand getrieben wurde. Die Nachbarn haben das identische Haus aufwendig in Dach und Fassade gedämmt und das Innere modernisiert. Dann haben sie nach einigen Jahren neu gebaut und das Haus verkauft. Einige Zeit später haben wir verkauft und nahezu denselben Erlös erzielt.
    Es kommt sehr auf die Lage des Hauses an, ob sich der Aufwand lohnt. Häuser in Top Lagen haben ein bestimmtes Käufer-Klientel,das auch bereit sind, solche Investitionen zu bezahlen, weil sie selber so gebaut hätten.

    Gruß

    windtalker
     
  9. bernix

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    Das Auto Beispiel ist recht brauch- und erweiterbar.
    -
    Für einen Standard Kombi wirst du (immer) einen Käufer finden und möglicherweise zahlt der sogar einen höheren Preis weil er garnicht abschätzen kann dass dein Wagen wesentlich schlechter ist als der um die Ecke. ABER: Gewisse Dinge müssen mittlerweile vorhanden sein (Klimaanlage zB)
    Bei Exoten: Entweder sind sie unverkäuflich oder wenn es sich um spezielle hochwertige Fahrzeuge handelt, dann ist der Käuferkreis sehr, sehr eingeschränkt....

    @windtalker: Vermutlich habt ihr den Käufer erwischt...der zum Grundriss gepasst hat und zum Standort und der möglicherweise sogar mehr gezahlt hätte... oder jemanden der den Überblick nicht hatte.

    gruss
     
  10. #9 windtalker, 8. Juli 2009
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    Sicher, etwas Glück gehört auch dazu. Käufer passte zum Grundriss und Standort........

    Dennoch, die Energiepreise werden kaum fallen, nachhaltiges Bauen ein zusätzliches Kriterium sein oder werden, welcher Standard ist dann heute der Richtige?
     
  11. Bozo

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    Wichtiges Thema!
    Es geht ja nicht mal nur um echte Toplagen. Wir bauen am Stadtrand von Freiburg eine DHH im Neubaugebiet auf etwas ueber 300qm Grundstueck - ob das "top" ist, darueber kann man streiten. Trotzdem ist man (hier zumindest), egal ob mit Architekt, GÜ, Fertighaus, incl Grundstueck ganz schnell in einem Preisbereich, der zu DM-Zeiten siebenstellig gewesen waere! Kein Wunder, dass man ueberlegt, was sich amortisiert und was nicht, und ob man nicht bei dem dicken Posten Haustechnik sparen kann. Aber ich will ja Eff55-Daemmstandard und die KWL mit WRG. Bloss: ob das der jungen Familie, die mir in 30 Jahren die Bude abkaufen soll und die die dann siebenstelligen Euro-Preise bezahlen soll, einen Cent wert ist? Ob die nicht doch zum Nachbarn rennt, der EnEV'07-Standard ohne KWL gebaut hat und ein bisschen weniger will?
    Ist genau wie mit den vergoldeten Baedern bei Gebrauchthaeusern: die Vorbesitzer verstehen gar nicht, dass du das gar nicht so toll findest und die 30T EUR, die das gekostet hat, nicht bezahlen willst. Nein, hoffentlich ist es natuerlich nicht genauso: hoffentlich kann ich irgendwann durch niedrige Heiz-Rechnungen, fehlenden Schimmel, gutes Klima etc belegen, dass unseres ein gutes Haus ist!
    Eins ist jedenfalls klar: haette ich bloss nicht angefangen hier mitzulesen - dann wuerde mein Bau wahrscheinlich billiger ;)
     
  12. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Ich behaupte mal folgendes...

    ... ob Du 50 Steckdosen oder nur 25 hast, ist egal, Hauptsache, die sind an der richtigen Stelle. TV-Anschluß in allen Zimmern: wichtig. Irgendeine Cat-xy- Verkabelung: nur für die freaks wichtig, geht auch über Lan. Fliesen: ob 50 € pro qm, oder 10, egal, Hauptsache sieht gut aus. (Geschmacks- und auch Modederzeit-Frage).
    Parkett oder laminat ist egal, Otto-Normalbürger weiß teures Parkett nicht zu schätzen. Energie: sehr wichtig, mit zunehmender Tendenz. KWL und damit gutes Innenraumklima: klase verkaufsargument, wenn man bei 15° minus nicht mehr das Fenster öffnen muß.
    Aber eines bleibt auch: Lage, Lage, Lage:konfusius
     
  13. #12 Vorgartenzwerg, 8. Juli 2009
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    Ich frag mich ja immer wieder mal, ob die heutige Technik
    (Dämmung, Kabels etc.) in 30 Jahren noch relevant ist...

    Dann gibt's eh andere Standards. Also schraub ich heute
    das ans Haus, was mir heute nötig und sinnvoll scheint.

    Behält man mit einem Sinn einen (hoffentlich sehr theoretischen)
    Wiederverkauf heute im Hinterkopf, sehe ich es wie Morübe:
    Lage, Lage, Lage.

    Und ein vernünftiger Grundriss, der individuelle Umgestaltung
    ohne Möderaufwand erlaubt.

    Muss ich erst Mal zig Erkerchen, Türmchen mit 0,2 Qm Wfl., ewig lange Schlauchanbauten etc. abreißen, wird die Laube uninteressant.

    Glaub ich.

    :Brille
     
  14. bernix

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    ..vor allem keinen Grossflughafen, bei dem man nicht weiß ob die Einflugschneissen nicht in zwei Jahren ganz wo anders liegen....gell:D
     
  15. Doozer

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    Hallo zusammen.

    ich meckere nicht über die KWL mit WRG, sicherlich ein toller Komfort, gehe auch davon aus, dass wir damit zufrieden sein werden. Der Stein hat eine Wärmeleitzahl von 0,08 ... und die Bauausführung ist wirklich gut. Schöngerechnet ist da nichts ...

    Vielleicht ist das Thema halt ein Anhaltspunkt für angehende Bauherren, gerade in wirtschaftlich nicht allzu rosigen Zeiten zu sagen: Toller Stein, geringere laufende Kosten durch gute Dämmung, WP, KWL mit WRG und Dreifachverglasung ... wir bauen lieber 08/15 ordentlich gedämmt, mit einem T10 oder T12, nehmen Doppelverglasung, eine Gas-Brennwerttherme ... und leisten uns ein weiteres Kind, (einen Hund) oder/und auch zwei mal im Jahr Urlaub ...
    Alles subjektiv!
     
  16. R.B.

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    Wieiviel Geld man in sein Haus steckt, bleibt doch jedem selbst überlassen. d.h. Jeder definiert seinen Standard selbst und setzt entsprechende Prioritäten.

    Es gibt zwar einen gesetzlichen Rahmen, aber der lässt sehr viel Spielraum für individuelle Projekte.

    Ob daher ein "Otto-Normalverbraucher-Standard-Haus" genügt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Da spielt die persönliche Lebenssituation eine nicht unerhebliche Rolle.

    Was den späteren Verkauf, und somit auch den "Wert" des Gebäudes betrifft, so fährt man mit einer 0815 Hütte wohl besser. Je exklusiver das Objekt wird, um so schwieriger wird es solvente Kunden zu finden. Unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten fährt man mit einer 0815 Hütte besser.

    Gruß
    Ralf
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 9. Juli 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Naja - ganz SO einfach ist es auch nicht.

    Wer heute eine Gebrauchtimmobilie aus den 60er oder 70er Jahren zu verkaufen, die zwar unterhalten, aber nicht modernisiert wurde, merkt sehr schnell am Preis, wohin die Reise geht.
    Abwärts! (Ausnahmen bestätigen die Regel)
     
  18. #17 luemmelchris, 9. Juli 2009
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    Ich weiss nicht, ob man ein Haus überhaupt zum Verkauf planen kann. (ausser man weiss, dass man mit Sicherheit in 5 Jahren auszieht)
    Im Haus soll man leben, dort verbringt man (im Normalfall) mehr als das halbe Leben (Schlafen eingerechet), von daher denke ich dass sich Mehrinvestitionen da aus einem anderen Blickwinkel ergeben, da das persönliche Wohlergehen im Vordergrund steht.
    Auto ist ein Gebrauchsgegenstand mit kürzerer Laufzeit und bewusstem Tauschverhalten nach einer gewissen, für jeden andere Zeit)
    Ich überlege ja auch gerade, wie ich "mein" Haus ausstatte. Ob ich 10% mehr investieren soll und dafür die Belüftung mit rein nehme, vielleicht nen BUS oder auch die Türen höher ziehe, Raffstores statt Rolläden an den wichtigsten Fenstern mache, ne Regenbrause in der Dusche.. einfach weil ich denke, ich werde dort mein Leben verbringen und es soll mir gut gehen!
    Deshalb verstehe ich nicht, warum so wenig Leute zB wert auf ein gutes Bett (besser noch Wasserbett legen), seit ich dort seit einem Jahr nächtige ist es einfach ein anderes Gefühl..
     
  19. bernix

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    ...vielleicht sollte/muss man es einplanen....wegen möglichen Arbeitsplatzwechsel, Beziehungsveränderungen....
    -
    Mein Haus ist so geplant dass sowohl eine Grossfamilie als auch zwei normale Familien und ein Paar unabhängig voneinander (soweit es der etwas misratene Schallschutz zuläßt:biggthumpup:)wohnen können.
    -
    Die Frage ist auch ob 10% Mehrkosten realistisch sind? Kann es nicht auch eine kleine Lüftungsanlage sein?
    -
    Vielleicht liegt es daran dass die breite Masse die Details nicht kennt: Wasserbett ist klasse, Regendusche brauch ich nicht unbedingt aber dafür viel Platz in der Dusche und Raffstores haben auch gewisse Vorteile...
    Das alles kostet aber mE nicht so arg viel mehr.....
    gruss
     
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  21. #19 Vorgartenzwerg, 9. Juli 2009
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    :yikes

    Das stimmt.

    Wobei es im Rhein-Main-Gebiet (+ Umrkeis 50 km) kein Argument
    mehr ist. Den Fluglärm hat man hier überall mehr oder weniger.

    Bei uns weniger. :28:
     
  22. #20 luemmelchris, 9. Juli 2009
    luemmelchris

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    Wenn du das einplanst mit Job und Beziehung, dann musst du in Mietet wohnen bleiben, das ist alles rausgeschmissenes Geld.

    Mein Haus wird mit 160 nicht gross genug für 2 Familien ;-)

    Bei mir sind es momentan/bisher 10% (ohne BUS): 335000 statt geplanter 300000.
    Und ne Be und Entlüftung nur teilweise zu machen, finde ich auch blöd.

    Ne groooossse Dusche wird auch und deshalb möchte ich mir dann auch die Brause gönnen.. und Raffstores kosten halt 400€ mehr pro Fenster..
     
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