Steckdosen verkabeln (ein Kreis)

Diskutiere Steckdosen verkabeln (ein Kreis) im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, in meinem (ausbaufähigem) Dachgeschoss (ein Raum) hat der Bauunternehmer ein Versorgungskabel für einen Stromkreis Steckdosen gelegt....

  1. Malpolon

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    Hallo,

    in meinem (ausbaufähigem) Dachgeschoss (ein Raum) hat der Bauunternehmer ein Versorgungskabel für einen Stromkreis Steckdosen gelegt. Das ist ein 2,5mm2 Kabel und ist im Sicherungskasten im Keller mit 16A abgesichert.

    Jetzt muss also noch eine Verteilderdose her, damit ich einen Strang nach links in den Raum und einen nach rechts legen kann und dann sollen da insgesamt 8 Steckdosen ran.
    Dazu wollte ich dann auch mit 2,5mm2 Kabel durch die Trockenbau-Metallprofile zu den vorgesehenen Plätzen.

    Kabelziehen ist sicher kein Problem, ich bringe die Kabel beim Beplanken der Ständerwände ja ganz easy mit ein (so weiss ich wenigstens, dass mir keiner die Dampfbremse hinterher durchlöchert).
    67er Löcher hätte ich damit auch gemacht und die Hohlraumdose einstecken kann ich auch.

    Bleibt also als Auftrag die Verteilerdose anschliessen und das Anbringen/Verkabeln der Steckdosen sowie Prüfen/Durchmessen.

    Den Elektrikern gehts wohl sehr gut, weil bisher hat mir keiner eine Zusage für meinen Mini-Auftrag gemacht.
    Jetzt kann ich warten, bis auf dem Grundstück nebenan ein Elektriker sich der im Rohbau befindlichen Baustelle dort annimmt und den dann mal kurz hier rüberkommen lassen,,(aber wann wird das sein ???? Grrrrrr) ,,,,,oder ich lerne was über Steckdosen und Verkablung und mache das selbst. Das Wichtigste (Anschluss Schaltschrank und Absicherung) ist ja schon gemacht. Und Steckdose demontiert und wieder angeschlossen habe ich zwecks Tapezieren auch schon gemacht.

    Bekommt ich als Normalhandwerker das hin oder muss ich auf einen Elektriker warten und solange meine Ausbauarbeiten still legen. Gibts da einen Risikofaktor bei dem was noch zu machen ist ?

    Danke für Info,
     
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  3. Julius

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    Nein. Das Wichtigste ist eben noch nicht gemacht! Und konnte es auch gar nicht.
    Das ist nämlich der meßtechnische Nachweis der Wirksamkeit der Schutzmaßnahme!
    Ohne spezielles Prüfgeräte ist der nicht zu leisten.
    Also für Heimwerker nicht zu leisten.

    Vorab ist jedoch zu klären, ob der Stromkreis schon mit einem 30mA-FI-Schutzschalter ("RCD") versehen ist.
    Ansonsten dürfen dort überhaupt keine Steckdosen angeschlossen werden!
     
  4. Bauwahn

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    Julius, Du denkst daran, dass es sich hier um F handelt..? Keine Ahnung, was da darf und nicht darf, nur, dass die gerne 1+N LS nehmen und oftmals sch****egal ist, was man darf und nicht darf.
     
  5. Malpolon

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    Es gibt neben dem Sicherungsautomaten einen HAGER CDC 742 2P 40A 30MA.

    Grüsse
    Dirk
     
  6. Malpolon

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    Ok,
    der berechtigte Hinweis auf den meßtechnische Nachweis der Wirksamkeit der Schutzmaßnahme macht die Sache (ausser Strippenziehen) für mich als Heimwerker unmachbar.

    Was sollte mein Projekt kosten (8 Steckdosen, Verteilerbox, Prüfen der Schutzmassnahme). Wieviel "Mindermengenzuschlag" muss ich akzeptieren?
    Wie gesagt, bisher habe ich nicht mal ein Angebot bekommen, nachdem ich den Elektrikern erzählt habe was zu tun ist :(

    Grüsse
    Dirk
     
  7. Julius

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    @ Bauwahn
    Danke für den Hinweis, das hatte ich übersehen.
    Ändert aber nichts, da in F TT-Systeme üblich sind und da ohne FI sowieso nichts geht.

    @ Dirk
    Wo steht die Hütte? In F oder in D?

    Machbar sollte eine Arbeitsteilung in dem Sinne sein, daß Du die Leitungen verlegst und die Gerätedosen einbaust (ggf. winddichte Ausführungen verwenden, soweit nötig).
    Der Eli macht dann das Anklemmen, die Montage der Geräteeinsätze und die Inbetriebnahme mit Messungen.
     
  8. Malpolon

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    Es gibt doch einen FI......(siehe oben)

    Frankreich .... aber leider nicht Côte d´Azur :) sondern "über die Grenze geschwappt"

    Genau so hätte ich das gerne. Aber das scheint als Auftrag zu klein. Daher meine Frage, wieviel kostet sowas..... Anscheinden so wenig, dass dafür keiner (offiziell zumindest und mir Rechnung) kommen will..... Aber genau die Rechnung hätte ich gerne, damit ich einen Nachweis auf korrekte Ausführung habe.

    Grüsse
    Dirk
     
  9. S.Oertel

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  10. Malpolon

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    Tja, dann bleibe ich wohl stromlos :motz

    Oder hole eine Gesellen persönlich nach Dienstschluss an seiner Arbeitstelle ab, miete dazu eine Luxuslimousine und biete schon ein Gläschen Schampus während der Fahrt zur vollkomplexen Baustelle, damit er dort mal ebend 8 Steckdosen anbringt und die Sache durchmisst,,, :) Dafür gibts dann dicken Scheck und ne Havanna für den Nachhauseweg.

    Ich schätze, ich muss wohl auf den nächsten fertigen Rohbau warten und dort den Facharbeiter rüberlocken :mauer

    Grüsse
    Dirk
     
  11. Bauwahn

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    Oder Du fragst halt nach dem Stundenlohn, mehr als 2 Stunden wird er für 8 Steckdosen anklemmen+messen kaum brauchen. Ein Angebot zu schreiben wird sich wahrlich kaum lohnen, zumal er die Örtlichkeit nicht kennt und dann noch schätzen muss, wie gut die Vorarbeit war.
     
  12. Malpolon

    Malpolon

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    Danke, werde ich machen. :)
    Schönes WE
     
  13. S.Oertel

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    Jo - am besten Vergütung nach Aufwand über den Stundensatz aber z.B. mindestens 50 EU zzgl. Fahrtkosten....
    ...für einen leichtverdienten Fünfziger sollte es doch wohl Interessenten geben.
     
  14. Rene'

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    Und an diese mit großem bürokratischem Aufwand, verbunden mit den dadurch entstehenden Kosten versteh sich ,eingebauten Steckdosen können und dürfen dann ohne weiteres 12-fach Steckdosen aus China,Kaffemaschinen und Toaster aus Vietnam,Funksteckdosen aus China (man beachte die aktuelle IKEA-Rückrufaktion auf Grund von Brandgefahr!) und Fernseher aus den Philippinen eingesteckt werden. :bounce:

    Grüßle, Rene'
     
  15. Julius

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    Ja.
    Denn alle diese Betriebsmittel "verlassen sich darauf", daß die fest eingebaute Steckdose eine wirksame Schutzmaßnahme gegen das Bestehenbleiben gefährlich hoher Berührungsspannungen bereitstellt. Und das dürfen sie auch.

    Bürokratisch ist daran übrigens nichts. In Deutschland ist nicht einmal die Erstellung und Aushändigung des Meßprotokolls vorgeschrieben.

    Aber Leute wie Du sind die allerersten, welche im Schadensfall laut danach rufen, warum entsprechende Sicherheitsmaßnahmen nicht vorgeschrieben und von Amts wegen geprüft wurden (am besten regelnmäßig)... :boxing

    Niemand schreibt Dir übrigens vor, billigen Asienschrott anzuschaffen und zu verwenden.
    Noch gibt es für all diese Dinge hochwertige Alternativen!
     
  16. Rene'

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    Nee, sicherlich nicht. Ich habe kein Problem damit Verantwortung zu übernehmen.

    Mein Beitrag sollte ausserdem nur verdeutlichen das die Vorschriften auf die man hier pocht nicht bis zu Ende gedacht sind. Oder hast Du einen deiner Kunden nach erfolgreicher Endabnahme schon mal darauf hingewiesen das er sich besser keinen Dreifachstecker von 99 cent-Grabbeltisch kaufen sollte?

    Und: Im Schadensfall war es eh "Keiner".

    Jetzt schliesst der Eli von der Nachbarbaustelle die Steckdosen an und misst sie durch. In zwei Monaten entsteht ein Schaden (in welcher Höhe und mit welchen Konsequenzen sei mal dahingestellt) durch diese Steckdosen.

    Glaubst Du wirklich dann ist der Eli irgendwie zu packen? Mal ganz abgesehen davon wie denn die Gesetzeslage diesbezüglich in F überhaupt aussieht.

    Gruß,
    Rene'
     
  17. Julius

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    Ach? So wie die Banker?
    Oder eher wie der Eli, der neulich wegen eines übersehenen (schon vorher in der Anlage vorhandenen!) Fehlers zu Freiheitsstrafe verurteilt wurde?
    Er hatte bei der Montage einer Steckdose lediglich die Messung "eingespart".
    Ging nur knapp zur Bewährung aus, weil er bis dato unbescholten war...
    Das betroffene Kind ist übrigens nun sein Leben lang schwerbehindert!

    Da irrst Du. Sie sind es. Onkel VDE sieht vor, daß nur geprüfte und zugelassene Geräte und Betriebsmittel verwendet werden dürfen.
    Zugegebenermaßen hatte der Regelersteller jedoch auch mit einer gewissen Mindest-Intelligenz der Nutzer gerechnet...

    Allerdings. Und nicht nur bei diesen Gelegenheiten!

    Unfug! Gerade bei Neubauten ist das schnell geklärt.

    Der ist wenigstens versichert! Du nicht (trotz der Bereitschaft mit der "Verantwortung)...

    Ja. Zeigt die Praxis regelmäßig.

    Weiß ich nicht. Ist aber vermutlich nicht wesentlich anders.
     
  18. Rene'

    Rene'

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    Und?! Was soll uns das sagen?

    Das ein Gericht dem Elektriker sagen musste das er dafür die Verantwortung trät weil er es selber so nicht gesehen hat?
    Oder soll uns das sagen das der Auftraggeber besser selber Hand angelegt hätte?

    Diese Mindest-Intelligenz wird dem Nutzer dann aber wieder abgesprochen wenn er selber eine Steckdose tauschen möchte.

    Klar, aber sicherlich nicht ohne Tauziehen und meist nicht ohne Gutachter. Ich hab noch nie erlebt das auf dem Bau jemand seine Fehler zugab und freiwillig ausbügelte.

    Ach?! Du kennst ihn?


    Versteh mich nicht falsch, ich bin keinesfalls dafür das jeder nach Lust und Laune an seiner Elektrik rumfummelt.
    Aber hier in dem Fall bleibt dem Threadersteller wohl nichts anderes übrig. Wie man sieht bequemt sich anscheinend niemand der Kabelverlegezunft ein Angebot zu machen, geschweige denn den Auftrag ausführen zu wollen. Aber den Finger heben "Das darfs Du nicht selber machen!" können sie alle. Was soll er denn machen wenn kein Eli kommen will? Kerzen aufstellen?

    Da muss der "König Kunde" hier in dem Fall wohl die Kabel und die Dosen selber legen und hoffen das er jemanden findet der da mal sein Profitest reinhält.
    Oder alternativ mit einer Kabeltrommel und zwei Dreiersteckdosen dafür sorgen das er endlich oben Strom hat?

    Gruß,
    Rene'
     
  19. Julius

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    Ehrlich gesagt fehlt mir schön langsam Zeit und Lust, auf Deine fortgesetzte Polemik zu antworten.
    Mir scheint, hier ist der Fragesteller deutlich verantwortungsbewußter und intelligenter als Du...
     
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  21. Rene'

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    Naja, immerhin habe ich es nicht nötig beleidigend zu werden wenn mir die Argumente ausgehen.

    Grüßle,
    Rene'
     
  22. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Zu diesem Problem gibt es auch keine Lösung. Es gibt eben zwei Lager. Die einen befürworten die "Sicherheit" und "Lizensierung" und die anderen leiden darunter.

    Das Problem dabei ist aber auch, daß mit der Lizensierung nicht automatisch die Qualität steigt. Ich hatte einst den Unfall eines Isolierers aufzuklären, der nach seinen Angaben einen "Stromschlag" verspürt hatte und von seinem etwas einfachen Leitergerüst aus 1,8 m auf den Boden stürzte. Ellbogen gesplittert, ob er wieder in seinem Beruf arbeiten konnte habe ich nicht erfahren.

    Die Elektriker, selbstverstädnlich mit allen damals erforderlichen Zulassungen, hatten den Schutzleiter angeschlossen und den spannungführenden Leiter untergeklemmt und damit die Isoierung mit den Blechteilen der Leuchte durchgedrückt. Die Sicherung flog also raus.

    Man schnitt einfach den Schutzleiter durch und schraubte alles wieder zusammen. Also vorsätzlich begangener Murks.

    Es sind eben nicht immer erfahrene und verantwortungsbewußte Meister, die solche Installationen machen. Aber die unerfahrenen oder leichtsinnigen Gesellen sind lizensiert, die Hausfrau ist es nicht.

    Dazu kommt, daß nicht ein Herr Ackermann sondern der ganz normale Facharbeiter nach einem Zeitungsbericht, 50 bis 70% jedes zusätzlichen Euro an die verschiedenen öffentlichen Kassen abführen muß.
    Also wird er eine solche Tätigkeit nur nach baT abrechnen mögen.
    Damit ist ein Abnahmeprotokoll wohl nicht eingeschlossen.

    Also keine Lösung in Sicht

    pauline
     
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Steckdosen verkabeln (ein Kreis)

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