steigende Hypothekenzinsen?

Diskutiere steigende Hypothekenzinsen? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen! Ich bin seit einiger Zeit als Zuschauer hier im Forum und hangel mich von Beitrag zu Beitrag, jetzt ergibt sich für mich...

  1. #1 RickyKing, 8. Mai 2015
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    Hallo zusammen!

    Ich bin seit einiger Zeit als Zuschauer hier im Forum und hangel mich von Beitrag zu Beitrag, jetzt ergibt sich für mich allerdings doch eine Fragestellung, wenn auch vll. eine die etwas "hellseherische Fähigkeiten" verlangt.

    Folgendes, wir haben vor kurzem ein Grundstück erworben und dieses mittels EK bezahlt, aufgrund dessen das wir uns zeitlassen wollen mit der Planung, diversen Vorbereitungen etc. Also im Groben und Ganzen wollen wir einfach nichts überstürzen und uns selbst unnötig stressen.

    Jetzt habe ich gerade (mit Schrecken) festgestellt das die Zinsen gestiegen (!) sind :wow Hatte eigentlich gehofft das dass in diesem Jahr (zumindestens nicht in diesem Ausmaß ~0,25%) nicht mehr passiert.

    Zu meiner "Frage", wie schätzt ihr das ein, steigen die Zinsen in nächster Zeit noch weiter oder vermutet ihr eher das die auf diesem Level stagnieren?

    Falls die Tendenz in Richtigung "steigen vermutlich weiter" geht, würden wir halt die Option erwägen doch schon zur Bank zu gehen und ein Baudarlehen aufzunehmen. Natürlich, sofern möglich, eines mit einer möglichst langen zinsfreien Bereitstellung um uns einfach einen niedriegen Zinssatz zu sichern. Ein Bausparvertrag etc. kommt nicht in Frage, da wir uns zwar Zeit lassen wollen, aber definitiv nicht sooo lange :D also ich sag mal Start wäre geplant Anfang nächsten Jahres, evtl auch eher wenn wir es schaffen mit der Planung usw.

    Hoffe ihr konntet mein Anliegen/meine Fragestellung nachvollziehen.

    Gruß und schon mal allen ein schönes Wochenende :winken
    Ricky
     
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  3. R.B.

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    Wenn Du auf den optimalen Zeitpunkt warten möchtest, dann wirst Du ewig warten, denn schlauer ist man immer erst nachher.

    Die Zinsen sind auf einem historischen Tiefststand, und ob nun 0,2% mehr oder weniger, das spielt da nur noch eine untergeordnete Rolle. Du könntest heute eine Finanzierung abschließen, und in 1 Jahr sind die Zinsen wieder 0,5% niedriger, was dann? Schwankungen wird es immer geben, und irgendwann muss man eine Entscheidung treffen. Ich würde mich nicht zu sehr an der Zinskurve festhalten sondern wenn der Zeitpunkt für Dich gekommen ist, dann loslegen. Ob die Zinssätze dann ein bisschen höher oder niedriger sind, das würde ich schlichtweg ignorieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Zinsen jetzt drastisch steigen, ist gering. Ich sehe nichts was für einen deutlichen Zinsanstieg sprechend würde. Genau so gibt es auch kaum noch Luft nach unten. Schwankungen um 0,2 oder 0,5% hat es schon immer gegeben. Schaut man in die Vergangenheit, dann sind die Zinsen innerhalb weniger Monate sogar um mehr als 1% gestiegen um danach wieder zu fallen.

    Fazit: Mittelfristig müssen die Zinsen wieder steigen, das wird wohl niemand bestreiten. Kurzfristig werden sie weiterhin schwanken. Für eine echte Trendumkehr in den nächsten Monaten sehe ich aber keine Anzeichen.
     
  4. #3 Doubtfire, 8. Mai 2015
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    Zumindest nicht solange die EZB weiterhin Milliarden an billigen Geldes in den Markt pumpt und meine Schwiegereltern haben in den 80'igern gebaut und waren fast zweistellig was den Zinssatz anging. Soviel zum Thema richtiger Zeitpunkt. ;)
     
  5. #4 Thomas Traut, 8. Mai 2015
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    Überstürzen würde ich bei einem bezahlten Grundstück nichts. Aber trödeln geht auch nach hinten los. Die Baupreise sinken nicht! Was nützt Dir ein evtl. 0,1 % besserer Zins, wenn die Preise um 3-5 % angestiegen sind? Für dieses Jahr werden branchenübergreifend Lohnabschlüsse mit 3,x prognostiziert. Die werden natürlich weitergegeben.
     
  6. R.B.

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    ich habe bei meinem ersten Haus das "beste" Darlehen mit 9,7% Zinssatz bezahlt, das zweite lag über 10%.

    Danach dann Finanzierungen mit 7% und 6% und auch 4,8% und schließlich 1,5%. Welches Darlehen war nun das Beste?
    Klar hätte ich warten können, aber wann wäre der richtige Zeitpunkt gewesen? Zwischenzeitlich sind die Hütten größtenteils bezahlt, das Thema ist gegessen. Ich habe es nicht bereut, denn es war für mich jeweils der richtige Zeitpunkt, egal wie hoch die Zinssätze waren.

    Das wäre genau so wie wenn ich mit dem Autokauf warten würde, bis das Auto mit dem geringsten Spritverbrauch auf den Markt kommt. Da fahre ich lieber heute mit einem Auto das eben mehr Benzin verbraucht, anstatt zuhause zu sitzen oder zu laufen.

    Es gibt viele Gründe für einen Hausbau, aber der Zinssatz sollte nie ein entscheidendes Argument sein.
     
  7. bortel

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    Aber 1% hin oder her machen ganz fix mal 70t€ mehr Restschuld...aalso einen Goldesel habe ich leider nicht im Keller stehen
     
  8. R.B.

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    Das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Bei 0% Zins hättest Du nach 10 jahren auch noch eine Restschuld, na und? Einen Finanzierung kostet Geld, das ist nun mal so. Wenn Du dieses Geld nicht bezahlen möchtest, oder bezahlen kannst, dann musst Du halt so lange sparen bis Du das Geld beisammen hast um das Haus cash bezahlen zu können. Mit etwas Glück hast Du das in 30 Jahren geschafft, vor allen Dingen wenn die Zinsen wieder steigen sollten und Du Dein Geld gewinnbringend anlegen kannst.
    Ansonsten musst Du halt den höheren Zinssatz in Form einer höheren monatlichen Rate bezahlen. Wenn die Mietpreise steigen wirst Du auch mehr bezahlen müssen, oder Du musst Dir eine kleinere Wohnung suchen.

    Wenn ich immer abgewartet hätte bis die Zinssätze günstiger werden bzw. am günstigsten sind, dann würde ich heute noch in einer Mietwohnung sitzen. Irgendwann muss man in den sauren Apfel beißen, oder man lässt es sein. Wenn wirklich Geld die wichtigste Rolle spielt, dann sollte man einen Hausbau sowieso gut überlegen. Wohnen kann man auch viel günstiger.

    Deswegen sollte man eine Entscheidung treffen, loslegen, und nicht mehr zurück schauen. War wäre wenn, hätte, hätte, Fahrradkette, das hilft alles nichts. Entweder es passt heute, dann geht´s los, oder es passt eben nicht. Die Leute die vor 2 Jahren oder 5 Jahren oder 10 Jahren gebaut haben, waren das alles Idioten weil sie zu viel höheren Zinssätzen finanziert haben?
     
  9. #8 Doubtfire, 8. Mai 2015
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    @R.B.
    Darauf wollte ich hinaus. Es gibt diesen perfekten Zeitpunkt per se nicht, nach Prüfung der individuellen Situation entscheidet man sich zum Bauen. 30 Jahre später lässt sich dann noch am ehesten beurteilen, ob es der geeignete Zeitpunkt halbwegs getroffen wurde. Ich bin daher ebenfalls kein Freund ausschließlich die Höhe des eff. Jahreszins als Maßstab für meine Bauentscheidung anzuführen. ;)
     
  10. #9 RickyKing, 8. Mai 2015
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    Recht habt ihr :)

    Hab nur kurz die Hosen voll gehabt weil ich echt net mit einer Steigung gerechnet hab. Wenn man sich den Verlauf anguckt geht es seit Anfang 2014 halt nur Bergab mit minimalen Schwankungen, halt nicht so krass wie aktuell. Da fing das Herz dann schon mal an zu unrhythmisch zu schlagen :wow

    Aber R.B. hat schon recht, wenn man loslegen will muss man nicht auf die letzten paar Prozentpunkte achten, ansonsten wartet man und wartet man und wartet man....das Beispiel mit dem Auto trifft es da wirklich sehr gut.

    Ich schau mal wie wir das hinbekommen, trödeln wollen wir absolut nicht, aber halt auch nicht auf Teufel komm raus alles übers Knie brechen nur damit wir jetzt den "günstigen" Zinssatz haben und uns nachher über andere Sachen ärger weil wir zu schnell/überstürzt waren.

    Habt mir auf jedenfall erst mal wieder ein gutes Gefühl gegeben, Danke dafür :)
     
  11. R.B.

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    Ich habe im letzten Jahr eine Finanzierung gemacht, etwa 8 Wochen später waren die Zinsen noch einmal deutlich niedriger. Kostet mich jetzt ca. 100,- € im Monat mehr, für die nächsten 10 Jahre. Klar könnte ich mich jetzt darüber ärgern, aber würde das etwas an der Situation ändern? Also Augen zu und durch.
     
  12. #11 Thomas Traut, 8. Mai 2015
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    Mal ein kleines Rechenexempel überschläglich:

    Bei 300.000 € machen 0,25 % Zinsunterschied 750 € p.a. Das sind über 10 Jahre grob 7.500 €. Wenn ich mal von einer 60%-Finanzierung ausgehe, also einer Gesamtinvestition von 500.000 €, macht eine Preiserhöhung von 3 % 15.000 € aus. Und in den letzten Jahren lagen die (Bau-)Preissteigerungen deutlich darüber!
     
  13. Batman

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    Sieh es mal so: Ich zahle für meine erste und vermutlich/hoffentlich (ich hasse Schulden...) einzige Finanzierung 3,75%. 5 Jahre sind nun rum...
    Zwischenzeitlich geht in meiner Region vergleichbarer Wohnraum fast 1/3 teurer über den Tresen.

    0,25% auf z.B. 300.000TEUR ist zwar viel Geld, aber daran sollte es nicht scheitern.


    Deine Einstellung ist richtig! Nichts überstürzen.
     
  14. bortel

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    Das es keinen perfekten Zeitpunkt gibt ist mir klar. Und das man nicht alles vom Geld abhängig machen soll auch...aber hey, 70t€ sind für mich als normalo kein Pappenstiel. Aber das muss ja jeder für sich selbst entscheiden.
    Ich freu mich das die Zinsen so niedrig sind und versuche den für uns besten Zeitpunkt abzupassen


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  15. R.B.

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    Ich sagte doch, Milchmädchenrechnung. Wie sollen die Zinsen bei aktuell um die 1% noch so weit sinken, dass die Restschuld bei aktuellem Zinsniveau um 70T€ höher ausfällt? Bei einer Villa für 1Mio aufwärts mag das noch hinhauen, aber bei einem EFH?
    Das Zinsniveau ist aktuell so niedrig, da kann man gar nichts mehr falsch machen. Wer jetzt nicht finanzieren kann, der wird niemals ein Haus finanzieren können. Wer jetzt nicht finanzieren will, dem ist nicht zu
    helfen.

    Ach ja, "ich warte auf den optimalen Zeitpunkt" ist die typischer Ausrede von Leuten die sich noch unschlüssig sind ob sie überhaupt bauen sollen. Das ist ja OK wenn man sich so eine Investition etwas länger überlegen muss, man sollte dann aber nicht das Warten auf das beste Zinsniveau als Ausrede heranziehen.
     
  16. bortel

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    Ich habe ja nur unser Rechenbeispiel von damals 2% mal mit 3% simuliert wodurch sich die Restschuld so verändert hatte, ich weiß nicht was man daran nicht verstehen will?
    Aber ist ja nun auch egal...wie schließen unsere Finanzierung jetzt demnächst ab und sind mit den Konditionen sehr zufrieden
     
  17. #16 toxicmolotow, 9. Mai 2015
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    Wenn das Mehrprozent an Zinsen bei der Tilgung reduziert wird, dann mag das mit 70TEUR hinkommen (auch heute noch) um die Rate gleich zu halten. Aber wer macht denn sowas? Derjenige der so rechnet sollte die Finger von jeder Finanzierung lassen. Dem wird in der nächsten Zinsphase mit etwas höheren Zinsen das Haus unterm Hintern wegversteigert, insbesondere dann, wenn die Tilgung jetzt schon unter 2% liegt.
     
  18. R.B.

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    Man könnte ja Beispiele rechnen. Nehmen wir mal an 200T€ Darlehen, 10 Jahre Zinsbindung:

    Zinssatz 2%, anf. Tilgung 2% -> Summe Zinsen = 35.760,- €, Restschuld 155.759,- €
    Zinssatz 1%, anf. Tilgung 3% -> Summe Zinsen = 16.925,- €, Restschuld 136.924,- €

    Sinnvollerweise würde man bei höheren Zinssätzen natürlich die Rate entsprechend erhöhen

    Zinssatz 2%, anf. Tilgung 3% -> Summe Zinsen = 33.640,- €, Restschuld 133.640,- €

    Durch die höhere monatliche Rate von 833,- € anstatt 666,- € hat man am Ende nach 10 Jahren effektiv 13.431,- € höhere Kosten gehabt (Differenz Zinssumme abzüglich Differenz Restschuld). Kann man sich die höhere Rate nicht leisten, dann geht der höhere Zinssatz zu Lasten der Tilgung und man produziert in 10 Jahren Mehrkosten von 18.835,- €.

    Ich sehe hier keine Mehrkosten von 70T€. Wer natürlich eine Villa finanzieren möchte, und die Finanzierung bis in alle Ewigkeit zieht, wird das mit den 70T€ schon schaffen. Aber wer macht das schon?
     
  19. bortel

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    Ich hatte 25 Jahre fest mit 205000 gerechnet
    Einmal 2,1% und einmal 3,1%
    Rate jeweils die gleiche...dort kam dann die Differenz raus. Mich hatte es nur mal interessiert was 1% bei der Laufzeit verändert, mehr nicht


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    Tilgung war auch mehr als 2%...von weniger habe ich nie gesprochen


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    50t€ mehr sind es nur ;-)
     
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