Stockflecken? Kellerwand- Hilfe

Diskutiere Stockflecken? Kellerwand- Hilfe im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich hätte eine Frage - vor 3 Tagen hat es bei uns geregnet wie aus kübeln davor schön 25 grad über 2-3 Tage. als es geregnet hat...

  1. #1 augsburger86, 17.05.2022
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    Hallo zusammen,

    ich hätte eine Frage - vor 3 Tagen hat es bei uns geregnet wie aus kübeln davor schön 25 grad über 2-3 Tage. als es geregnet hat ca. 15-18 grad. Direkt nach dem Regnen sind an sämtlichen Außenwänden im Keller Stockfleckenähnliche Punkte aufgetaucht und das über die volle Wandbreite bis zu einer höhe von ca 50 cm, alles über Nacht passiert.. ich kanns mir nicht erklären - wir lüften täglich morgens. Da ich im Keller besonders vorsichtig bin hab ich auch einen Hygrometer aufgestellt. Seltsamerweise ist im Winter die Feuchtigkeit 40-50 während bei wärmeren Außentemparaturen, egal was ich mache (Entfeuchtungsgerät / Heizen + Lüften) ich nie unter 65 % komme. Woher kommen diese "flecken" sieht teilweise so aus wie wenn jemand mit dem pinsel schön dagegen gespritzt hätte (wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen die kinder warens :) )? Hier mal ein paar Bilder - vielleicht kennt ja jemand wieso so etwas passiert und was man dagegen tun kann.

    Vielen Dank schon mal im voraus für den austausch. WhatsApp Image 2022-05-14 at 21.07.33.jpeg WhatsApp Image 2022-05-14 at 21.07.09.jpeg WhatsApp Image 2022-05-14 at 21.07.19 - Kopie.jpeg
     
  2. #2 Mettemarit, 24.05.2022
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    Heizen allein bindet das Wasser nur in der Luft. Mich würde mal interessieren, ob die Wand bestrichen ist....Die Wand sieht so aus wie alte Hausfassaden aus Beton....dort sind bei Regen und Feuchtigkeit ähnliche Flecken zu sehen. Hast Du wand auf Feuchtigkeit geprüft?
     
  3. #3 augsburger86, 24.05.2022
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    Hallo Mettemarit,

    die Wand hat einen Anstrich mit weißer Farbe direkt auf den Beton, aber jetzt nichts spezielles wie Kalkfarbe oder so. Das Haus ist Neubau/Neuwertig (2020 gebaut).
    Das passiert aber nicht bei jedem Regen, sondern das erste mal jetzt passiert.
    Das sind schon Stockflecken oder?
     
  4. BaUT

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    Ja - es sieht nach Stockflecken (also fleckenweisem Schimmelpilzbefall) aus.
    Den kannst du gemäß Schimmelpilzleitfaden des UBA mit Industriealkohol abwaschen oder du nimmst Schimmel-Stop in der Sprühflasche aus dem Baumarkt.

    Ursache ist vermutlich Tauwasserniederschlag am kühlen Wandsockel, weil versehentlich feuchtwarme Außenluft (20°C, 80% rF) vor und während des Regens in den Keller eingelüftet wurde und sich dort auf unter 20°C abgekühlt hat. Taupunktunterschreitung auf der Wandoberfläche führte dann zu Tauwaserniederschlag und die dadurch feuchte Dispersionsfarbe bot einen guten organischen Nährboden für Schimmelpilzwachstum.

    Solche Schadensmechanismen findet man besonders unter dem Begriff "Sommerkondensat im Keller".
     
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  5. #5 augsburger86, 24.05.2022
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    aber kann das wirklich sein, dass dies wegen versehentlich schlechtem lüften an jeder außenwand passiert? dies ist nicht nur in einem raum , sondern in sämtlichen räumen sprich einmal ringsherum.
    und ich dachte immer stockflefcken ist kein schimmel? :bef1006:
     
  6. BaUT

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    Falsch gedacht!!!
    Hast du denn eine andere Erklärung, die besser ist als meine?
    Dein Haus hat rundum an allen Kelleraußenwänden unten eine Wärmebrücke die dafür sorgt, das die Wandsockel gegen Erdreich auskühlen und damit ganzjährig eine geringere Innenoberflächentemperatur aufweisen... und der Rest der Erklärung steht in #4
     
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  7. #7 augsburger86, 25.05.2022
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    Hallo BauT,

    danke dir für deine Antworten. Wärmebrücke? Müsste denn beim Bauen durch den Bauträger nicht auf soetwas geachtet werden dass es keine Wärmebrücken gibt? Ich finde es halt nur komisch, dass es an jeder Außenwand ist. Deine Erklärung klingt logisch - könnte es denn ggf. auch sein dass irgendeinen Dämmung fehlt? Ich vermute nicht dass es vom Sockel kommt, da die "Kleckser" teilweise bis auf 40 cm hochgehen vereinzelt. Auf der anderen Seite weiß ich, dass die Kellerwände von außen gedämmt sind. davon hab ich noch fotos da ist dieses XPS zeugs drauf.

    Was kann ich denn tun, damit so etwas in Zukunft nicht passiert? Trotz Entfeuchters und Lüftens nachts und morgens steigt die Luftfeuchtigkeit binnen weniger Minuten / Stunden auf 65 wieder an. Obwohl ich die Türen verschließe.
     
  8. #8 Fabian Weber, 26.05.2022
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    Keine Wärmebrücke im Sinne eines Mangels. Aber auch im Neubau gilt noch die Regel, dass man im Keller im Sommer besser die Fenster zulässt.

    Wenn Du Dich daran hältst, dann war das sicherlich eine einmalige Angelegenheit.
     
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  9. #9 Hercule, 26.05.2022
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    Mach am besten einen Lüfter rein der ständig die Raumluft aus deinen Keller nach aussen saugt. Wie im Badezimmer.

    Welche Temperatur musste die Wand eigentlich ca. für so eine Taupunktunterschreitung haben ?
     
  10. #10 VollNormal, 26.05.2022
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    Lieber nicht. Der Lüfter saugt dann ja auch ständig warme und feuchte Luft nach. Und im Unterschied zum Bad sind die Kellerwände mutmaßlich deutlich kühler.

    Kommt auf die Temperatur und den Feuchtegehalt der Raumluft an. Bei 25°C Lufttemperatur und 75% relativer Feuchte wären es z.B. 20,24°C (Quelle: https://www.superwand.de/wp-content/uploads/2018/03/taupunkttabelle.pdf )
     
  11. #11 Hercule, 26.05.2022
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    Wahnsinn. 20,24°C Wandtemperatur ist ja wirklich nicht wenig. Wer denkt da schon an Tauwasser.
    Gibt es dieses Phänomen eigentlich nur bei Kellern, deren Wände bei Regen abkühlen, oder auch bei ebenerdigen Bauten ? Wärmebrücken im Sockelbereich sind ja bestimmt keine Seltenheit.
     
  12. #12 VollNormal, 26.05.2022
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    Der Physik ist dabei völlig egal, um was für ein Bauteil es sich handelt und wo dieses eingebaut ist.
     
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  13. #13 augsburger86, 27.05.2022
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    Danke für eure Antworten und Tips - ich habe soeben festgestellt, dass der Rohbauer die Dämmung für die Bodenplatte sowie die Randschalung weggelassen hat, da diese für Enev nicht benötigt waren. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit rührt daher das Problem perfekte Wärmebrücke in den unteren Bereichen (Auch wenn die Bodenplatte von innen durch die Dämmplatten für die FBH gedämmt sind vermute ich bringt das nicht viel).

    Ich kann mit ziemlicher Sicherheit ausschließen dass durch falsches Lüften dies passiert ist - Ich kontrolliere beim Lüften immer die Luftfeuchtigkeit und Außentemperatur und achte darauf dass ich nur dann lüfte wenn's draußen kälter ist als drinnen und es nicht regnet. Ich hab mich auch ein wenig reingelesen und so wie ich das verstehe werde ich bei Extrembedingungen - von warm auf schlagartig kalt + regen nicht wirklich viel machen können gegen Tauwasser (Außer ich stell nen Ultrateuren Luftentfeuchter auf) .

    Was hättet Ihr denn für ne Idee damit die Kondensflecken nicht auftuachen bzw. vorgebeugt werden könnten.
    Ich weiß man muss der Ursache auf den Grund gehen (aktuell so wie ich das sehe werde ich die Ursache nicht abstellen können), aber wäre ein Entfernen der Flecken + im Nachgang streichen der Wände mit Kalkfarbe oder Anti Schimmelfarbe eine Lösung, die 5-10 Jahre hält bevor ich es erneuern muss?

    Ich habe einen Maler hergeholt und er meinte ist unschön aber unbedenklich da es "nur" Stockflecken wären - bloß ich denke mir - heute stockflecken, morgen schimmeflecken wenn ich nichts unternehme.
     
  14. #14 Hercule, 27.05.2022
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    Schade, villeicht wärs mit der Dämmung entschärft gewesen. Nachträglich lässt sich das ja nicht mehr machen.

    Es gibt wasserabweisende Betonfarben, wie Latexfarben, aber das löst nicht das Problem sondern würde nur sichtbares Tauwasser und Pfützen erzeugen.

    Ich spinne jetzt einfach mal so vor mich hin: mal angenommen man errichtet eine Ständerwand, Mineralwolldämmung rein, Klimamembran mit variablen sd Wert (wirklich fachgerecht montiert damit es keine Flankendiffusion gibt) und dann Gipskarton drauf. Damit könnte man die Wärmebrücke theoretisch entschärfen.
     
  15. BaUT

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    ...dann lieber CaSi-Platten als kapillaraktive Innendämmung kleben!
     
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  16. #16 VollNormal, 27.05.2022
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    Im beheizten Keller ja, ansonsten wäre die Oberflächentemperatur nur geringfügig höher als jetzt. Gips an der Stelle wäre dann eher kontraproduktiv, weil da wächst der Schimmel gerne.
     
  17. #17 Hercule, 27.05.2022
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    Stimmt - Gips und Schimmel sind zwei gute Freunde.

    Diese CaSi-Platten sehen prima aus. Kannte ich noch nicht.
     
  18. #18 augsburger86, 27.05.2022
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    mhh schade - also nix mit schimmelstop bzw. Kalkfarbe drauf und gut ist für ne weil? :( . der Keller ist beheizt bzw. kann beheizt werden.

    was ich mich aber frage - woher kommt die ganze Feuchtigkeit rein? ich habe jetzt in einem Zimmer die Türe stets geschlossen gehalten und nur zum Kreuzlüften geöffnet nachts - zusätzlich noch Luft Entfeuchter reingestellt im Dauerbetrieb. Also keine Chance dass von irgendwoher feuchte luft eindringen hätte können - aber die Luftfeuchtigkeit will nicht unter 65% - nach dem lüften komme ich auf 55-60% und danach steigts direkt wieder an. der Luft Entfeuchter zieht auch kräftig Wasser - ca 1. Liter pro tag.

    Das mit der Wärmebrücke leuchtet mir ja ein. Aber mein halb funktionierendes Bauhirn sagt, das wird nur dann zum Problem, wenn:

    a) Falsche Lüftung - Feuchte Luft dringt ein und schlägt sich an den kälteren Bereichen ab (also unteres fünftel der Außenwände) --> Kann ich ausschließen da ich immer mit Hygrometer lüfte.
    b) ?
     
  19. #19 Hercule, 27.05.2022
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    Ich denke mal dein Keller ist aus WU Beton ?
    Ab 22cm sollte er wasserdampfdiffussionsdicht sein.
    Irgenwelche Abdichtungen aussen drauf ?
    Darunter irgendwelche Dichtfolien ?

    Wenn die Luftfeuchtigkeit nach dem lüften geringer ist und dann wieder ansteigt wäre mein erster Tip mit einem automatischen Lüfter villeicht nicht so falsch. 55-60% wären ja eigentlich ok.

    1 Liter pro Tag. In meiner Werkstätte habe ich einen Kompressor mit Kältetrockner. Da fallen 5 Liter pro Woche an. Ebenerdig - nicht Keller. Man unterschätzt schnell wie viel Feuchtigkeit Luft halten kann.
     
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  20. #20 augsburger86, 27.05.2022
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    ich kann ja mal aufschreiben was gemacht wurde :) :

    - Trennlage aus Kunstsfott-Folie 0,2 mm stöße überdeckend
    - fundamentplatte aus wu beton d=25cm, trennlage oder sauberkeitsschicht
    - dichtblech bodenplatte - wand für druckwasserdichten anschluss zwischen bodenplatte und wand, master dichtblech mit spezialbeschichtung
    - dichtblech sollriss wand
    - dichtblech abschalung wand- wand zur herstellung von taktfugen
    - wände aus wu beton d= 24 cm
    - deckenrandschalung h =25cm xps 120
    - xps dämmung d= 120 mm kelleraußenwände -> EINBAUHÖHE UK BODENPLATTENDÄMMUNG (liegt hier evtl der hund begraben? da die bodenplattendämmung nachträglich weggelassen wurde könnte es sein, dass hier die xps dämmung ab unterkante bodenplatte hätte verlegt werden müssen? )
    - eps dämmung kelleraußenwände d= 120 mm (Selbiges)
    - horizontalabdichtung unter mauerwerk - bitumen
    - abdichtung bodenplatte - fassade
    -> abdichten horizontal unter dem außenmauerwerk mit sperrpappe
    -> abdichten vertikal hinter der dämmplatte im sockelbereich von UK Abschalbrett bis OK Bodenplatte Abdichtung mit Remers Multi- Baudicht
    --> Abdichtung vertikal als Sockelabdichtung mit remmers multi baudicht.

    dann gibts die positionen Ranschalung Thermo + Dämmung Bodenplatte mit XPS 120 die nachträglich dann weggelassen wurden weil für Enev nicht mehr benötigt.

    Seht ihr hier irgendetwas was fehlt bzw. falsch sein könnte?
     
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